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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Klinik keine Angabe zweimal erfassen, keinen Nachweis suchen

Ob Akuthaus, Fachklinik, Reha-Einrichtung oder MVZ — neben der Versorgung laufen bei Ihnen Technik, Hygiene, Einkauf und Personal mit. Jeder dieser Bereiche schreibt.

Wo dieses Mitschreiben nicht zu Ihren Wegen passt, kostet es Sie jeden Tag: Fachkraftstunden für die zweite Eingabe, Telefonate, die nur den Stand abfragen, Nachweise, die erst vor einer Prüfung zusammenkommen, Schichten, in denen das Schreiben die Versorgung verdrängt, Frust im Team, Kosten ohne Budgetposten.

Ihr Fachsystem bleibt, wie es ist. Gebraucht wird kein weiteres System, sondern ein Weg für die Bögen, die daneben liegen. Wie viel davon entsteht, entscheiden Sie — ein einzelnes Formular ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal erfasst — überall dieselbe Angabe
  • Jede Meldung mit Empfänger, Status und Zeit
  • Bedienbar mit Handschuhen, auch ohne Netz
  • Betrieb auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server

Häuser, die uns ihre Formulare anvertraut haben

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Tausende umgesetzte Projekte, darunter die Personalformulare eines Klinik- und Pflegeträgers mit zwanzig Gesellschaften. Beratung, Entwicklung und Weiterentwicklung aus einer Hand — mit festem Ansprechpartner.

Der Unterschied im täglichen Betrieb

Ohne professionelle Lösung

  • Das Schreiben frisst die Schicht
  • Dieselbe Angabe zweimal erfasst
  • Belege, die erst gesucht werden müssen
  • Rückfragen halten den Betrieb auf
  • Frust bei denen, die versorgen sollen
  • Kosten, die in keinem Budget stehen

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für das, wofür das Haus da ist
  • Mehr Betrieb ohne mehr Verwaltung
  • Abläufe, die auch nachts tragen
  • Zahlen, mit denen sich steuern lässt
  • Ein Team, das nicht nebenher verwaltet
  • Führung, die den Kopf frei hat

Vier Stellen, an denen der Weg im Haus abreißt

Der Bogen ist gescannt. Auswerten kann ihn trotzdem niemand.

Von Hand ausgefüllt, abgeheftet, als Bild archiviert. Wer auswerten will, tippt die Stapel noch einmal ab. Die Folge: dieselbe Erfassung zweimal bezahlt.

Zwei Systeme, dieselbe Angabe.

Wo Programme nebeneinanderstehen, die einander nichts übergeben, wird doppelt dokumentiert. Die Folge: Der Zeitgewinn geht gegen null, und zwei Stände widersprechen sich.

Die Station ruft zum dritten Mal an.

Eine Meldung geht per Telefon, Zuruf oder Zettel ins Fach — ohne Zeitstempel, ohne Status, ohne Rückmeldung. Die Folge: Arbeitszeit auf beiden Seiten, und die Ursache bleibt stehen.

Was Ihr Haus selbst braucht, steht in keinem System.

Die eigenen Checklisten und Meldebögen liegen als Datei im Laufwerk, werden gedruckt und abgeheftet. Die Folge: eine zweite Verwaltung ohne Stelle.

Und dann der Preis, der in keinem Wirtschaftsplan steht. Wer einen Bereich leitet, versorgt tagsüber, plant den Dienst und weiß als Einzige, wann welche Frist läuft. Ein Bereich, der an einem Kopf hängt, ist ein Risiko.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder verschwindet.

Hauspostregal aus Holz in einem Krankenhausflur mit beschrifteten Fächern für Technik, Hygiene, Einkauf, Personal und die Stationen, aus einem Fach ragt eine Umlaufmappe mit Laufzettel und drei abgehakten Abteilungen, obenauf Rohrpostbüchsen mit farbigen Kappen

Wenn jede Angabe ihren Weg schon kennt

Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt: am Bett, im Stationszimmer, an der Anlage, am Aufnahmetresen. Von dort geht sie den Weg, der für sie vorgesehen ist — zur Technik, zur Hygiene, ins Qualitätsmanagement, in den Einkauf — und meldet sich zurück.

  • Einmal erfasst, überall dieselbe Angabe. Was am Bett eingetragen wird, steht so im Nachweis.
  • Der Weg ist eingebaut, nicht verabredet. Wer abschließt, löst die Aufgabe des Nächsten aus.
  • Jede Meldung hat einen festen Platz. Kein Zettel im Fach, keine Liste, die einer Person gehört.
  • Rollen statt Personen. Nicht eine Kollegin meldet, sondern eine Station im Spätdienst — wo nötig, gar niemand.
  • Das System passt auf. Fristen und Lücken melden sich, bevor jemand sie sucht.

Ob daraus ein Formular wird oder eine Strecke über mehrere Bereiche, entscheidet Ihr Haus. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Rollbrett im offenen Durchgang zur Werkstatt der Medizintechnik eines Krankenhauses, darauf eine graue Transportkiste mit einem kompakten Medizingerät, an der Kiste ein Begleitanhänger mit Bereich, Meldung, Eingang und angekreuztem Stand sowie ein Inventaraufkleber mit Strichcode

Die Formulare, die in Ihrem Haus im Umlauf sind

Ein Ausschnitt aus dem, was neben dem Fachsystem entsteht — in Versorgung, Technik, Hygiene und Personalabteilung.

Aufnahmebogen
Vorbereitungsbogen vor dem Eingriff
Behandlungsvertrag
Wahlleistungsvereinbarung
Einwilligungserklärung
Erstassessment
Übergabeprotokoll
Schichtübergabe
Stationscheckliste
Konsilanforderung
Leistungsanforderung
Transportanforderung
Bedarfsanforderung
Sturzmeldung
CIRS-Meldung
Beschwerdeformular
Störmeldung
Technikauftrag
Prüfprotokoll
Medizinproduktebuch
Einweisungsnachweis
Reinigungs- und Desinfektionsplan
Reinigungsnachweis
Hygienebegehung
Hygieneaudit
Unterweisungsnachweis
Teilnehmerliste Pflichtunterweisung
Einarbeitungsplan
Stationsdienstplan
Arbeitszeitnachweis im Schichtdienst
Stellenplan
Einstellungsankündigung
Änderungsankündigung
Antrag auf Nebentätigkeit
Vorstellungsgesprächsbogen
Verbesserungsvorschlag
Schlüsselprotokoll
Alarm- und Notfallplan
Kostformerfassung
Entlassplan
Pflegeüberleitungsbogen
OP-Katalog

Für die Meldung, die Ihr Haus selbst erfunden hat, gibt es keine Vorlage. Anamnese und Einwilligung führt die Seite für Arztpraxen, die Pflegeplanung die Seite für die Pflege.

Flurnische im Versorgungsbereich eines Krankenhauses: links abgestellte Speisen-, Wäsche- und Materialwagen, in der Mitte ein Touchmonitor an der Wand mit Erfassungskacheln für Material, Wäsche, Speisen und Technik, rechts Wegweiser zu den Abteilungen und eine geöffnete Rohrpoststation

Womit Ihr Haus am Ende arbeitet

Formilo baut die Teile, die in den meisten Häusern fehlen: die Erfassung neben dem Fachsystem, vom Vorbereitungsbogen bis zum Personallauf. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung: Ihre Erfassung an einem Ort, an dem Station, Technik, Hygiene, Qualitätsmanagement und Verwaltung gleichzeitig arbeiten. Jeder sieht seinen Ausschnitt und alle denselben Stand, von jedem Gerät im Haus. Betrieben wird sie in der Cloud oder auf Ihrem eigenen Server — das entscheiden Ihre IT und Ihr Datenschutz.

Fachsystem und Abrechnung bleiben und werden angebunden, wo es eine Schnittstelle gibt. Ihre Buchhaltung kann bleiben, wo sie ist: dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Software für Ihr Haus aus. Genügt ein abgegrenzter Bereich, bauen wir einzelne Formulare und Eingabemasken in unserem FormularCenter — mit zentraler Ablage, Rollen und Freigaben.

Maske: Übersicht des Hauses mit der Ausbaustufe 1 von 4 als Fortschrittsbalken, Kacheln für Meldebogen, Nachweise, Anforderungen, Technik, Hygiene und Personal mit Status und offenen Vorgängen und der Spalte der zuletzt geänderten Einträge

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Welches Blatt läuft bei Ihnen am häufigsten durchs Haus? Damit fängt man an. Ein einzelner Meldebogen mit dem richtigen Empfänger und einer Rückmeldung ist für sich schon ein Gewinn. Danach kommen die Nachweise, dann die Anforderungen, zuletzt die Strecke über mehrere Bereiche.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Formular an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Zuständigkeitsübersicht mit dem, was das Fachsystem führt, von Fall und Fallnummer bis Abrechnung, und dem, was die eigene Anwendung führt, von hauseigenen Bögen bis Personalformularen, dazu die angemeldete Rolle Station 3B im Spätdienst und der Hinweis auf die Übergabe des Aufnahmedatensatzes

Neben dem Fachsystem, nicht an seiner Stelle

Ihr Krankenhausinformationssystem führt den Fall, und wir fassen es nicht an. Gebaut wird, was daneben liegt: die hauseigenen Bögen, die Meldungen, die Anforderungen und die Nachweise, die dort nicht vorgesehen sind. Adressiert wird dabei keine Person, sondern eine Rolle — Station, Schicht, Bereich. So trägt es auch um drei Uhr nachts.

Ergebnis: Ihr führendes System bleibt unberührt, die Lücken daneben sind geschlossen.

Maske: Vorbereitungsbogen vor dem Eingriff auf Seite 2 von 3 mit Versicherungsart, Gesundheitsfragen mit Ja und Nein samt aufgeklappter Allergieangabe, der Medikamententabelle nach morgens, mittags und abends, der Einwilligung zur Weitergabe an Hausarzt und Zuweiser und dem Hinweis auf eine fehlende Pflichtangabe

Der Bogen, der vor dem Patienten ankommt

Vieles steht fest, bevor jemand das Haus betritt. Der Vorbereitungsbogen geht als Link voraus und wird zu Hause ausgefüllt: Gesundheitsfragen mit Ja und Nein, Medikamentenliste mit Dosierung, Versicherungsart, Einverständnis zur Weitergabe an Hausarzt und Zuweiser. Fehlende Pflichtangaben meldet der Bogen selbst. Genau so haben wir ihn für eine Augenklinik gebaut.

Ergebnis: Am Aufnahmetag wird ergänzt statt erhoben.

Maske: Aufnahme eines Falls mit vorab ausgefüllten Stammdaten, Kostenträger, Aufnahmeart und Fachabteilung, der Auswahl der Wahlleistungen, dem Unterschriftsstand von Behandlungsvertrag, Wahlleistungsvereinbarung und Datenschutzinformation, einem Unterschriftsfeld und der Übergabe an das Fachsystem

Aufnahme, Vertrag und Unterschrift

Am Aufnahmetag stehen Stammdaten, Kostenträger, Behandlungsvertrag, Wahlleistungsvereinbarung und Datenschutzinformation an — heute oft ein Stapel Papier in doppelter Ausfertigung, der anschließend rechtssicher gescannt werden muss. Unterschrieben wird stattdessen auf dem Gerät, jede Fassung bleibt nachvollziehbar, der Datensatz geht an Ihr Fachsystem, wo es eine Schnittstelle gibt.

Ergebnis: Der teure Umweg über Druck, Unterschrift und Scan entfällt.

Maske: Erstassessment der Station mit Zimmer, Datum, Dienst und Bearbeiterrolle, den Abschnitten Sturzrisiko, Ernährung sowie Haut und Wunde mit Punkten und Zwischensummen, der Gesamtpunktzahl mit Risikohinweis und Dokumentnummer, Freigabestand und Revision in der Fußzeile

Der eigene Bogen auf Station

Jede Station führt Bögen, die in keinem System vorkommen: Erstassessment, Risikoerhebung, Stationscheckliste, Übergabe. Sie liegen heute als Datei im Laufwerk und werden gedruckt. Wir bauen sie funktionierend nach — mit Auswahllisten statt Freitext, mit Summen, die beim Ausfüllen entstehen, und mit Freigabestand und Revisionsvermerk für Ihre Dokumentenlenkung.

Ergebnis: Ihr Bogen bleibt Ihr Bogen, nur ohne Abschreiben.

Maske: Meldung erfassen mit der Meldungsart Sturz, dem hinterlegten Empfänger Qualitätsmanagement, Bereich, Zeitpunkt, Ereignisbeschreibung und Sofortmaßnahme, einem Fotoanhang, der Statuskette von eingegangen bis erledigt und der Liste der letzten Meldungen

Die Meldung, die ihren Empfänger kennt

Sturz, Beinahe-Schaden, Beschwerde, Mangel: Jede Meldung nimmt im Haus einen anderen Weg — zur Hygiene, zum Qualitätsmanagement, zur Technik, zur Leitung. Das Formular kennt diese Wege und schickt sie selbst dorthin, mit Zeitstempel, Status und Rückmeldung an den Melder. Am Quartalsende steht eine auswertbare Liste da statt eines Stapels Bilder.

Ergebnis: Niemand telefoniert hinterher, niemand tippt Bögen nach.

Maske: anonyme Meldung mit dem Hinweis, dass kein Personenbezug gespeichert wird, ausgegrauten Feldern für Name, Kennung und Station, Bereich, Ereignisart, Beschreibung, möglichen Folgen und Verbesserungsvorschlag sowie dem abgetrennten Bearbeitungsbereich des Qualitätsmanagements

Anonym, weil ohne Personenbezug gebaut

Eine Meldung über einen Beinahe-Schaden wird nur abgegeben, wenn sie den Melder nicht verrät. Deshalb wird sie ohne Personenbezug gebaut: kein Login, keine Kennung, keine Zeitspur, die sich auf eine Schicht zurückrechnen ließe — und trotzdem mit allen Feldern, die das Qualitätsmanagement zur Bearbeitung braucht. Klassifizierung und Rückmeldung laufen danach im Haus weiter.

Ergebnis: Es wird eher gemeldet, weil der Bogen den Melder nicht preisgibt.

Maske: Störmeldung mit dem per QR-Code erkannten Raum, der Auswahl von Gewerk und Priorität, Beschreibung und Fotofeld sowie der Tabelle der Aufträge der Technik mit Ort, Termin und Rückmeldung an die Station

Störmeldung aus dem laufenden Betrieb

Tür klemmt, Bett defekt, Kühlschrank zu warm, Aufzug steht. Gemeldet wird über den QR-Code an der Tür oder das Tablet im Stationszimmer; Raum, Bereich und Uhrzeit stehen bereits drin. Der Auftrag landet mit Priorität bei der Technik, bekommt einen Termin und eine Rückmeldung, die auf der Station sichtbar bleibt, bis jemand sie erledigt hat.

Ergebnis: Jeder im Haus kann melden, und jede Meldung hat einen Stand.

Maske: Anforderungen mit den Reitern Transport, Bett, Material und Diagnostik, dem Formular für einen Patiententransport von Abholort bis Begleitung, der Freigabe der Stationsleitung mit Zeitstempel und der Tagesliste der Transporte mit Status

Anfordern, freigeben, zurückmelden

Transport, Bett, Material, Bedarf, Diagnostik: Der größte Teil des Hausbetriebs besteht aus Anforderung, Freigabe, Ausführung und Rückmeldung. Erfasst werden Anlass, Zielort, Dringlichkeit und Wunschzeit, die Freigabe der Leitung hängt am selben Vorgang. Was ans Labor geht, wird dort als Auftrag angenommen.

Ergebnis: Vier Wege, eine Handschrift — und keiner endet im Telefonat.

Maske: Geräteakte einer Infusionspumpe mit Standort und verantwortlichem Bereich, den Prüffristen mit überfälligem und bald fälligem Termin, den Einweisungen mit Rolle und Unterschrift und einem Prüfprotokoll mit Soll- und Istwerten und Mängelschlüssel

Geräte, Fristen und Einweisungsnachweis

Zu jedem Gerät gehören Standort, Historie, Kontrolltermine und die Frage, wer daran eingewiesen wurde. Der nächste Termin entsteht aus dem zuletzt erledigten, nicht aus einem Feld, das jemand nachtragen müsste. Prüfprotokolle werden an der Anlage ausgefüllt, mit Gerätezeile, Mängelschlüssel und Unterschrift — auch für die Lüftung einer Sterilabteilung.

Ergebnis: Prüftermine melden sich, bevor ein Gerät durch Ausfall auffällt.

Maske: Hygienebegehung einer Station mit Feststellungen samt Bewertung, Zuständigkeit, Frist und Erledigungsdatum, dem Reinigungs- und Desinfektionsnachweis je Bereich und Dienst mit zwei offenen Feldern und der Liste der Unterweisungen mit noch offenen Personen

Begehung, Hygiene und Unterweisung

Aus einer Begehung wird heute eine Liste und aus der Liste ein Zettel. Hier wird jeder Befund zu einem Punkt mit Foto, Zuständigem und Frist — und mit Erledigungsspalte, nicht nur mit Feststellung. Reinigungs- und Desinfektionsnachweise entstehen je Bereich und Schicht, die jährliche Unterweisung als Strecke mit Inhalt, Datum und Unterschrift.

Ergebnis: Der Nachweis entsteht laufend, nicht erst, wenn jemand ihn anfordert.

Maske: Einstellungsankündigung mit dem Laufweg von Fachbereich über Personalabteilung und Geschäftsführung bis zur Mitarbeitervertretung, Stammdaten zu Gesellschaft, Standort und Vertrag, der Eingruppierung mit Stellenplanvermerk, einem Abschnitt Krankenhausstatistik und drei Unterschriftsblöcken

Der Personallauf mit Mitbestimmung

Einstellung, Änderung, Nebentätigkeit: Diese Formulare gehen durch mehrere Hände und enden bei der Mitarbeitervertretung. Genau das haben wir für einen Klinik- und Pflegeträger gebaut — mit Auswahl der Gesellschaft über alle Standorte, tariflicher Eingruppierung, Hinterlegung im Stellenplan, einem Abschnitt für die Krankenhausstatistik und drei Unterschriftsfeldern.

Ergebnis: Der Laufweg steckt im Formular, nicht in der Hauspost.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog: zwölf Bausteine entlang eines Tages in Ihrem Haus.

Was sich dadurch im Haus ändert

Die Meldung erreicht die zuständige Stelle ohne Anruf.

Weil der Empfänger im Formular steht, nicht im Kopf.

Der Nachweis entsteht während der Arbeit.

Nicht am Abend vor der Prüfung, nicht aus dem Gedächtnis.

Aus Bögen werden Listen statt Bildstapel.

Was erfasst ist, lässt sich zählen und auswerten.

Rückfragen fallen weg.

Wer wissen will, wie weit etwas ist, sieht nach.

Mehr Betrieb kostet nicht sofort eine Stelle.

Die Verwaltung wächst nicht im Takt der Fälle.

Neue Kräfte finden sich schneller zurecht.

Der Ablauf steckt im Formular, nicht in erfahrenen Köpfen.

Und das fällt weg: Handschriften entziffern, Bögen abtippen, Vordrucke in vielen Fassungen pflegen, Fristenlisten nachführen. Der Laufzettel darf bleiben — er hat sich bewährt und wird künftig vollständig vorbereitet.

Erfassungsplatz im Zwischenarchiv eines Krankenhauses unter einer Arbeitsleuchte: Im Dokumentenscanner steckt ein handausgefüllter Aufnahmebogen, links ein hoher Stapel Bögen mit Rostspuren, rechts Klammerentferner, eine Schale voller Heftklammern und eine Strichliste, darunter ein randvoller Rollcontainer

Was der heutige Zustand Ihr Haus im Jahr kostet

Sechs Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Fachkraftstunden für die zweite Eingabe derselben Angabe
  • Das rechtssichere Scannen von Bögen, die digital nie entstanden sind
  • Leistungen, die erbracht, aber nicht belegbar dokumentiert sind
  • Abtippen von Papierbögen für die Quartalsauswertung
  • Anrufe, weil niemand den Stand der Meldung kennt
  • Abendstunden der Leitung, zu ihrem Satz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — im Erstgespräch rechnen wir sie mit Ihren Zahlen durch. Sichtbar werden sie als ein Jahr, das anstrengender war als das davor.

Warum eine individuelle Lösung nötig ist

Für Abrechnung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche über Häuser hinweg gleich aussehen. Der Weg, den eine Meldung durch Ihr Haus nimmt, sieht nirgends gleich aus. Wer sie bekommt, wer freigibt und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als im Haus zwei Orte weiter.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Ein Klinik- und Pflegeträger mit zwanzig Gesellschaften braucht in seinem Einstellungsformular die Auswahl aller Standorte, die Eingruppierung nach eigenem Tarifwerk, einen Abschnitt nur für Krankenhäuser und Reha-Einrichtungen und drei Unterschriftsfelder für die Mitbestimmung — nicht aus Laune, sondern weil jedes Haus anders arbeitet.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende das Haus der Software an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Aufgefächerte Personalformulare eines Klinikträgers auf einer dunklen Holzplatte: Antrag auf Stellenbesetzung, Stellenbeschreibung und Freigabeblatt mit drei Unterschriftsfeldern, daneben die mit Textmarker angestrichene Liste der Gesellschaften und Standorte, ein Tarifauszug mit Haftstreifen und ein Laufzettel im Umlaufdeckel

Von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir hören zu, wie eine Meldung bei Ihnen läuft, und sehen uns an, welche Bögen umlaufen.
02
Bestandsaufnahme
Welche Systeme bleiben, wo reißt der Weg, wo liegen die Daten, wo wartet jemand auf eine Angabe?
03
Fahrplan
welcher Bereich zuerst kommt und wie die nächsten daran anschließen — ohne Großeinführung.
04
Der erste Baustein
zum Festpreis, weil klar abgegrenzt; ist es ein Formular, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
05
Im Einsatz
Station, Qualität und IT arbeiten damit an echten Vorgängen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Weiterentwicklung
neue Module, Automationen und Anbindungen kommen dazu, wenn weitere Bereiche Ihres Hauses sie brauchen.

Nein. Es führt den Fall weiter und wird angebunden, wo es eine Schnittstelle gibt; wir bauen, was davor und daneben liegt.

Ja — auf Ihrem Server oder in Ihrem Rechenzentrum, nach den Vorgaben Ihres Datenschutzes. Erfasst wird offline und per Auswahl statt über die Tastatur.

Wir bauen rollenbezogen statt personenbezogen und liefern die Beschreibung dazu.

Ja, wenn sie ohne Personenbezug gebaut wird. Das ist eine Bauentscheidung, keine Zusage.

Ja. Tarifwerk, Mitarbeitervertretung und Ihre Datenschutzvorgaben bilden wir nach Ihren Angaben ab.

Den Zugang für alle übrigen: Die Station meldet ohne Lizenz. Die Gegenseite zeigt die Seite für Facility-Dienstleister.

Nein. Wir bauen Erfassung, Weg und Nachweis; die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Sie gehört Ihnen. Ohne Nutzerlizenzen darf jede Kraft im Haus sie benutzen.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Zwei Kolleginnen im Besprechungsraum einer Station beugen sich über denselben Tabellenausdruck, die eine in dunkelblauem Kasack zeigt auf eine Zeile, die andere mit Ausweis am Band blättert ein zweites Blatt an, vorn ein Kurvenwagen mit Registermappen, auf dem Tisch ein Tablet

Häufige Fragen aus Kliniken und Klinikträgern

Dokumentation im Krankenhausbetrieb

In einem Krankenhaus wird nicht aus Ordnungsliebe geschrieben. Was festgehalten wird, ist Berufspflicht, Beweismittel und Vergütungsgrundlage zugleich: Es belegt gegenüber Prüfstellen und Kostenträgern, was wann geschehen ist. Angreifbar ist nie die Dokumentation, sondern nur der Weg eines Blattes.

Aufnahmebogen und Behandlungsvertrag

Der erste Kontakt mit dem Haus. Stammdaten, Kostenträger, Wahlleistungen und Auskunftsberechtigung entstehen hier; jede Lücke wird zur Rückfrage.

Vorbereitungsbogen vor dem Eingriff

Gesundheitsfragen, Medikamente und Vorbefunde werden vor der Anreise erhoben. Fehlt eine Angabe, verschiebt sich der Termin.

Übergabeprotokoll und Schichtübergabe

Mehrmals täglich wechselt die Verantwortung für dieselben Menschen. Was fehlt, wird neu erfragt — auch bei der Übergabe vom Rettungsdienst.

Leistungs- und Konsilanforderung

Fragestellung, Dringlichkeit und Transportbedarf gehen an eine andere Stelle im Haus. Unvollständig angefordert heißt zweimal angefordert.

Sturzmeldung und Beschwerde

Jedes unerwünschte Ereignis hat einen eigenen Bogen, Empfänger und Termin. Ohne Auswertung bleibt es die Einzelmeldung.

Anonyme Fehlermeldung

Das interne Meldesystem lebt davon, dass niemand Nachteile befürchten muss. Anonymität ist keine Einstellung, sondern eine Anforderung an den Bogen.

Störmeldung und Technikauftrag

Ein Haus wird ständig umgebaut und ist nie fertig. Die Meldung braucht Raumbezug, Priorität und Rückmeldung.

Medizinproduktebuch und Einweisungsnachweis

Zu jedem aktiven Gerät gehören Bestand, Kontrollfristen und der Beleg, wer eingewiesen wurde. Die Frist hängt am Gerät.

Reinigungs- und Desinfektionsplan

Er legt je Bereich fest, was womit und wie oft gereinigt wird. Der Nachweis entsteht täglich, geprüft wird später.

Hygienebegehung und Audit

Begangen wird Bereich für Bereich, festgehalten werden Abweichung, Zuständigkeit und Termin. Ohne Erledigungsspalte bleibt es eine Liste.

Unterweisungsnachweis

Brandschutz, Hygiene, Datenschutz, Arbeitssicherheit — jährlich, namentlich, für jede Person. Gebraucht wird er selten und dann sofort.

Dienst- und Schichtplan

Der Betrieb läuft rund um die Uhr, der Plan entscheidet über Besetzung und Arbeitszeit. Jede Änderung wirkt auf den Nachweis.

Bereichsleitung in dunklem Kasack mit umgelegter Strickjacke wartet vor der Aufzugstür eines Krankenhauses, unter dem Arm eine Klarsichthülle mit mehreren Bögen, in der Hand ein gerollter Plan, links an der Wand der gerahmte Übersichtsplan und eine Ablage

Sprechen wir über die Wege in Ihrem Haus

Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: einen hauseigenen Bogen, Ihren Meldezettel, die Liste, mit der jemand Fristen nachhält. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — unverbindlich. Die übrigen Bereiche zeigt die Branchenseite Gesundheit.