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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Küchenstudio oder Montagebetrieb jedes Maß nur einmal aufnehmen

Ob eigene Ausstellung, reiner Montagedienstleister oder beides — Sie verantworten beim Kunden ein Ergebnis, dessen Teile andere gebaut und andere angeschlossen haben.

Was auf diesem Weg nicht sauber erfasst ist, bezahlen Sie doppelt: mit Zeit für dieselbe Angabe in drei Systemen, mit Geld, das auf keiner Rechnung stand, mit Abenden im Büro, mit Telefonaten statt Auskunft, mit Unmut im Team.

Sie brauchen kein weiteres Programm, sondern eine Lösung, die Ihren Weg vom ersten Maß bis zur Übergabe abbildet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein Formular genügt als Anfang.

  • Ein Maß, das nach der Aufnahme niemand abschreibt
  • Der Stand eines Auftrags ohne Anruf sichtbar
  • Angedockt an Planung und Warenwirtschaft
  • Erfasst wird dort, wo gemessen und montiert wird

Betriebe, die ihre Abwicklung mit uns gebaut haben

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Tausende Projekte, viele im Handwerk. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Der Unterschied, den eine passende Lösung macht

Ohne eine Lösung dafür

  • Überstunden für Papier statt für Küchen
  • Das Büro arbeitet der Montage hinterher
  • Umsatz, den am Ende niemand vermisst
  • Ein Telefon, das nie stillsteht
  • Frust im Team über fehlende Unterlagen
  • Kunden, die zweimal nachfragen müssen

Mit einer Lösung für Ihren Ablauf

  • Feierabend, der wieder einer ist
  • Zeit, den Betrieb nach vorn zu bringen
  • Mehr Küchen ohne mehr Verwaltung
  • Monteure, die nicht mehr anrufen müssen
  • Übergaben, die der Kunde gut erinnert
  • Ein Betrieb, der nicht an einer Person hängt

Wo Ihr Betrieb verliert, ohne dass es auffällt

Dieselbe Angabe steht in drei Systemen — und nirgends gleich.

Was geplant, abgerechnet und montiert wird, trägt jemand neu ein. Die Folge: Zeit, aus der Nacharbeit wird.

Wer etwas wissen will, muss jemanden anrufen.

Der Stand steckt in Köpfen, Mappen und einem Kalender an der Wand. Die Folge: Gesteuert wird über Telefonate statt über Zahlen.

Was zusätzlich gemacht wird, taucht in keiner Rechnung auf.

Es entsteht zwischen zwei Handgriffen und wird abends nicht notiert. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.

Der Beweis fehlt genau dann, wenn er zählt.

Übergabe ohne Foto, Absprache ohne Unterschrift, Zusage nur im Gedächtnis. Die Folge: Kulanz für den Fehler eines anderen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie sind der Einzige, der weiß, welcher Auftrag wackelt und welches Teil nachkommt. Sie schreiben abends auf, was tagsüber niemand festhalten konnte. Ein Betrieb, der ohne diesen einen Kopf stillsteht, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Nichts davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht könnte, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Mit Schutzfolie abgedeckte Arbeitsplatte, darauf der betriebseigene Durchschreibesatz Montageablauf Küche und daneben ein Tablet mit derselben Schrittfolge von der Anlieferung bis zur Übergabe, ringsum Ausrichtkeile, Kantenschutz und Maulschlüssel

Wie es läuft, wenn jede Angabe nur einmal entsteht

Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Weg. Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und trägt weiter: in die Planung, in die Bestellung, auf den Montageauftrag, ins Übergabeprotokoll.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was beim Aufmaß eingetragen wird, steht unverändert in Planung, Bestellung und Montage.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Ist das Aufmaß freigegeben, entsteht die Bestellung; ist die Ware da, der Montageauftrag.
  • Das System passt auf. Fehlt vor dem Liefertag eine Bestätigung, meldet es sich von selbst.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Foto statt Beschreibung, Sprache an den langen Feldern.

Wie groß das ausfällt, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt — vom Aufmaßprotokoll bis zur ganzen Strecke.

Umfang unverbindlich klären
Flur einer leeren Wohnung am Liefertag: Auf einem Möbelroller steht ein verpackter Hochschrank mit Begleitkarte für Raum, Einbauort, Position, Anschlagseite und Sonderausschnitt, dahinter zwei weitere Kartons mit eigener Karte

Die Papiere, die bei einer Küche zusammenkommen

Ein Ausschnitt aus dem, was in Betrieben entsteht, die planen, bestellen und montieren — fast immer auf deren eigener Vorlage gebaut.

Beratungsnotiz
Grundrissskizze
Frontenliste
Positionsliste
Angebot
Kostenvoranschlag
Auftragsbestätigung
Anzahlungsrechnung
Küchenaufmaß-Checkliste
Aufmaßblatt Küche
Aufmaßprotokoll
Anschlussplan
Installationsplan
Planungsfreigabe
Herstellerbestellung
Bestellliste
Vorarbeiten-Checkliste
Tourenplan
Lieferschein
Wareneingangsprüfung
Kommissionierliste
Transportschadensmeldung
Fehlteilmeldung
Montageauftrag
Montagebericht
Montagerapport
Vollständigkeitsprüfung
Zusatzleistungsnachweis
Fotodokumentation
Gefährdungsbeurteilung Küchenmontage
Anschlussnachweis
Inbetriebnahmeprotokoll
Geräteliste
Einweisungsprotokoll
Abnahmeprotokoll Küchenmontage
Übergabeprotokoll
Übernahmeerklärung
Restpunkteliste
Reklamationsauftrag
Kundendienstauftrag
Ersatzteilbestellung
Subunternehmerabrechnung
Schlussrechnung
Nachkalkulation

Für Vorarbeiten-Checkliste, Restpunkteliste und technisches Aufmaß gibt es nirgends eine brauchbare Vorlage — weil jeder Betrieb eigene Regeln hat, was vor dem Liefertag erledigt sein muss.

Halb montierte Küche mit offenen Unterschränken und verpackten Oberschränken, mittig auf einem Transportkarton ein Tablet mit der Positionsliste und rot markiertem Kochfeldausschnitt, am Boden Akkuschrauber, Ausrichtkeile und Bauleuchte

Woraus Ihre Lösung besteht

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom ersten Maß bis zur Übergabe. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Planung im Studio, Abwicklung im Büro, Lager, Monteurteams beim Kunden, auf Wunsch das Möbelhaus, für das Sie montieren. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Küchenplanung, Warenwirtschaft und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch die kaufmännischen Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter. Wir docken an und ersetzen die Zettel, die Tabellen, die Fotos auf privaten Handys.

Maske: Umfang der Küchenabwicklung in drei Ausbaustufen mit zwölf Modulkarten vom technischen Aufmaß bis zur Nachkalkulation, je mit Status in Betrieb, geplant oder später, und der Karte Ihr Einstieg

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Umstellung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein technisches Aufmaß mit Pflichtfeldern, Skizze und Unterschrift ist ein vollwertiger Anfang. Die Strecke bis zur Bestellfreigabe ist der nächste Schritt, die Abwicklung bis zur Übergabe das Ziel. Dazwischen liegt nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Formular an und verbauen sich den Weg zur ganzen Kette nicht.

Maske: Küchenauftrag mit Statuskette von der Beratung bis zur Übergabe, Stammdaten zu Kunde, Raum und Liefertermin, dem Strukturbaum aus Raum, Elementen und Anschlusspunkten mit Höhen und den offenen Punkten

Der Küchenauftrag hält alles zusammen

Alles hängt an einem Datensatz: Kunde, Raum, Wunschtermin, Planung, Aufmaß, Geräte, Anschlusspunkte, Liefertermin, Montageteam, Restpunkte. Darunter liegt die Kette Auftrag, Raum, Element, Anschlusspunkt — deshalb weiß jede Steckdosenhöhe, zu welchem Schrank sie gehört. Heute steht das auf sieben Papieren an vier Orten.

Ergebnis: Wer wissen will, wie weit eine Küche ist, muss niemanden anrufen.

Maske: Aufmaßprotokoll Küche mit allen Pflichtfeldern zu Raumgeometrie, Fenster, Boden und Wand, der Tabelle der Anschlusspunkte mit Höhe und Wandabstand, Fotos, Abluft oder Umluft und Unterschrift des Kunden

Das technische Aufmaß beim Kunden

Die Maske führt durch die Punkte, an denen der Montagetag entschieden wird: Wandlängen und Winkel, Deckenhöhe, Vorsprünge und Schächte, Fenster- und Fensterbankmaße, Bodenaufbau, Wand- und Deckenmaterial für die Oberschränke, Strom, Wasser, Abwasser und Gas je mit Höhe und Wandabstand, Abluft oder Umluft, dazu Zugang, Stockwerk und Aufzug.

Ergebnis: Was am Montagetag zählt, steht vor der Bestellung fest.

Maske: Abgleich von Planungs- und Aufmaßwert je Position mit markierten Abweichungen in Millimetern, den offenen Punkten mit Verantwortlichem und Datum und der Freigabe, die die Bestellung beim Hersteller auslöst

Die Freigabe vor der Bestellung

Nach dem Aufmaß stehen geplanter und gemessener Wert nebeneinander, Abweichungen sind markiert, offene Punkte haben einen Namen und ein Datum. Erst wenn jemand freigibt, geht die Bestellung zum Hersteller — mit Positionsliste, Frontenliste und Geräten. Danach kostet jede Korrektur Wochen, deshalb liegt genau hier das Tor.

Ergebnis: Was bestellt wird, ist geprüft — und wer es freigegeben hat, steht dabei.

Maske: Vorarbeiten-Checkliste zum Liefertermin mit Elektro, Sanitär, Fliesen, Boden, Maler und Kunde, je mit Bestätigung und Fotonachweis, der offenen Erinnerung an den Bodenleger und dem noch gesperrten Liefertag

Die Vorarbeiten der anderen Gewerke

Ihr Montagetermin hängt an Zusagen von Betrieben, die Sie nicht beauftragt haben. Die Checkliste fragt sie einzeln ab: Elektro gesetzt, Wasser und Abwasser fertig, Fliesen und Boden verlegt, Wand trocken, Raum leer, Zugang frei. Jeder Punkt bekommt Datum, Name und auf Wunsch ein Foto aus dem Raum — auch vom Kunden selbst.

Ergebnis: Der Liefertag wird erst freigegeben, wenn der Raum dafür bereit ist.

Maske: Wareneingang zur Herstellerbestellung mit bestellter und gelieferter Menge, Zustand und Lagerplatz je Position, einem Transportschaden an der Arbeitsplatte mit Foto, einem Fehlteil mit Nachbestellung und der Tour samt Ladeliste

Wareneingang, Kommission und Tour

Die Lieferung wird gegen Bestellung und Lieferschein abgehakt, nicht gegen das Gedächtnis: Position, Menge, Zustand, Lagerplatz. Transportschäden und Fehlteile werden mit Foto erfasst und lösen die Nachbestellung sofort aus, statt am Montagetag aufzufallen. Die Tour zeigt, was auf welchen Wagen gehört.

Ergebnis: Das fehlende Teil ist bekannt, solange noch Zeit bleibt, es zu beschaffen.

Maske: Montageauftrag auf dem Tablet mit den Unterlagen zum Auftrag, der Vollständigkeitsprüfung vor dem Auspacken mit einem gemeldeten Fehlteil, dem Montagefortschritt mit Uhrzeiten und Fotos vorher, während und nachher

Der Montagetag auf dem Tablet

Das Team öffnet den Montageauftrag und hat alles dabei: Planung, Aufmaßwerte, Anschlussdaten, Geräteliste, Lieferschein, Sonderhinweise, Zugang und Parkmöglichkeit. Die Vollständigkeit wird vor dem Auspacken geprüft, der Fortschritt mit Fotos vor, während und nach dem Einbau festgehalten. Fehlteile gehen als Meldung ins Büro, nicht als Zuruf.

Ergebnis: Das Büro erfährt vom Problem, während das Team noch vor Ort ist.

Maske: Zusatzleistungsnachweis vor Ort mit Ausschnitt, Passleiste, Zusatzsockel, Entsorgung der Altküche und Wanddurchbruch, je mit Dauer, Material und Foto, den Zeiten je Monteur und der Bestätigung mit Unterschrift des Kunden

Zusatz- und Sonderleistungen

Der Ausschnitt in der Arbeitsplatte vor Ort, die Passleiste an der schiefen Wand, der zusätzliche Sockel, die Entsorgung der alten Küche: Jede dieser Leistungen wird zum Vorgang mit Beschreibung, Zeit, Material, Foto und Unterschrift des Kunden — noch in der Wohnung. Dazu die Zeiten je Monteur, getrennt nach Anfahrt und Arbeit.

Ergebnis: Was zusätzlich gemacht wurde, steht auf der Rechnung.

Maske: Geräteliste mit Typ, Seriennummer, Anschlussart, ausführender Person und Funktionsprüfung für sechs Geräte, darunter die Einweisung des Kunden und daneben die übergebenen Unterlagen mit Unterschrift

Anschluss, Inbetriebnahme und Einweisung

Geräte werden angeschlossen, geprüft und erklärt — und das wird festgehalten: Anschlussnachweis je Gerät, Funktionsprüfung, Typ und Seriennummer für die spätere Garantie, übergebene Unterlagen, erklärte Funktionen, Unterschrift des Kunden. Wer angeschlossen hat, steht dabei, wenn eine Fachkraft dazugeholt wurde.

Ergebnis: Das Gerät ist zuzuordnen, wenn Monate später jemand reklamiert.

Maske: Übergabeprotokoll mit dem Zustand bei der Übergabe, festgestellten Mängeln samt Verursacher, Foto und Frist, den Restpunkten, die als Vorgang angelegt werden, und der Unterschrift mit Vorbehalt und Fotos

Übergabe mit Restpunkteliste

Das Übergabeprotokoll entsteht vor Ort: Zustand, Fotos, festgestellte Mängel, Vorbehalte, Unterschrift auf dem Gerät. Und die Punkte, die offen bleiben — die nachzuliefernde Front, die fehlende Blende, der Elektriker am Dienstag —, werden nicht zu Freitext, sondern zu Aufgaben mit Termin und Verantwortlichem.

Ergebnis: Aus jedem Restpunkt wird ein Vorgang statt eines Zettels in einer Kiste.

Maske: Nachlauf einer Küche mit Reklamationen samt Verursacher und Vorgang, der Nachkalkulation von Montagestunden, zweiten Anfahrten und Nacharbeit und einem Balkendiagramm der Nacharbeit nach Hersteller, Transport, Lager, Montage und Planung

Reklamation, Rechnung und Nachkalkulation

Jede Reklamation bekommt einen Verursacher: Hersteller, Transport, Lager, Montage oder Planung. Daraus entsteht der Reklamationsauftrag beim Lieferanten oder der Kundendiensttermin, mit Foto und Historie. Am Ende steht die Küche als Zahl da: Montagezeiten, Subunternehmerkosten, Zusatzleistungen, Nacharbeit.

Ergebnis: Sie sehen, wo das Geld verloren geht — nicht ungefähr.

Maske: Zugang für ein fremdes Montageteam zu genau einem Auftrag mit Kacheln für Montagebericht, Fehlteilmeldung, Fotos, Zeiten und Übergabeprotokoll, darunter der Montagebericht mit großen Antwortflächen statt Eingabefeldern

Fremde Monteurteams ohne Schulung

Viele Küchen werden von Subunternehmern montiert, die keinen Zugang zu Ihrer Warenwirtschaft bekommen und auch keinen brauchen. Sie erhalten einen Link zu genau ihrem Auftrag: Montagebericht, Fehlteilmeldung, Fotos, Zeiten, Übergabeprotokoll. Bedient wird per Auswahl statt Tastatur, auch im Neubau ohne Netz.

Ergebnis: Auch fremde Teams liefern Ihre Dokumentation, in Ihrer Form.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Weges vom Studio bis zur Übergabe. Wo Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Alltag ändert

Der Montagetag hält, was der Kalender verspricht.

Weil vorher feststeht, dass Maß, Ware und Vorarbeiten zusammenpassen.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Erbrachte Leistung landet auf der Rechnung.

Zusatzarbeit, Material und Zeiten entstehen dort, wo sie anfallen.

Reklamationen werden zur Sachfrage.

Fotos, Unterschrift und Restpunkte liegen vor, statt Erinnerung gegen Erinnerung.

Ein fertiges Programm kennt Ihre Regeln nicht.

Was bei Ihnen vor der Bestellung erledigt sein muss, steht sonst nirgends.

Die zehnte Küche kostet nicht mehr Koordination als die dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Aufmaßzettel abfotografieren, Handschriften entziffern, Maße übertragen, Lieferscheine suchen, dem Monteur den Plan durchtelefonieren, jede Formularvariante einzeln nachziehen. Der unterschriebene Ausdruck für den Kunden bleibt — die Anwendung erzeugt ihn.

Küchenraum eines Neubaus, der noch nicht bereit ist: feuchter Estrich, halb gesetzter Fliesenspiegel, ein Kabelbündel ohne Dose, davor unangetastet die angelieferten Küchenkartons mit Lieferschein, Sackkarre und Werkzeugkisten

Die Posten, die kein Jahresabschluss zeigt

Rechnen Sie zusammen, was davon bei Ihnen anfällt:

  • Montageteams, die vor einem Raum stehen, der nicht fertig ist
  • Zweite Anfahrten wegen eines fehlenden oder falschen Teils
  • Nachbestellungen nach einem Aufmaß, dem eine Angabe fehlte
  • Anpassarbeiten und Sonderleistungen, die niemand berechnet hat
  • Kulanz, weil die Übergabe nicht dokumentiert war
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, und keiner dieser Posten hat eine Zeile in der Buchhaltung. Die Beispielwerte ersetzen wir im Erstgespräch durch Ihre eigenen Zahlen. Sichtbar wird das sonst nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Auch für Planung und Warenwirtschaft ist der Markt versorgt. Die Abwicklung dazwischen sieht nirgends gleich aus — daher die doppelte Datenpflege.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: In zwei von drei Fällen war die Grundlage die Vorlage, mit der der Betrieb schon arbeitete. Und Ihr Ablauf ist nicht der des Nachbargewerks: Die Tischlerei fertigt, was sie einbaut, und heilt ein falsches Maß in der eigenen Werkstatt. Sie bestellen beim Hersteller, warten Wochen und montieren an einem Tag. Ihr kritischer Punkt liegt vor der Bestellung, nicht in der Fertigung.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit — ohne laufende Gebühren.

Schiefe Innenecke eines Altbaus mit untereinander notierten Messwerten auf dem Putz, zwei davon korrigiert, davor eine schräg zugeschnittene Passleiste, eine Kartonschablone für die linke Küchenecke und ein festgestellter Winkelmesser

So kommen wir zu Ihrer Lösung

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Aufmaßblatt, Montagebericht und Listen — so, wie sie heute im Einsatz sind.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom ersten Maß bis zur Übergabe durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Was bringt zuerst am meisten, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das technische Aufmaß, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Monteure arbeiten damit an echten Küchen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul.

Ja, das ist der Normalfall. Beide bleiben und werden angebunden; gebaut wird der Teil dazwischen. Die Warenwirtschaft lösen wir auf Wunsch auch schrittweise ab.

Ja. Dann beginnt die Kette beim Montageauftrag, die vorderen Stationen bleiben leer.

Ja. Es gilt erst als fertig, wenn kein Pflichtfeld leer ist — welche das sind, legen Sie fest.

Ja, mit Datum, Name und Foto — vom Elektrobetrieb, vom Sanitärbetrieb oder vom Kunden.

Sie brauchen keinen. Ein Link führt auf genau ihren Auftrag, ohne Schulung.

Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl statt Tastatur.

Es darf bleiben. Unterschrift auf dem Display, PDF sofort an den Kunden.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Leerer Küchenraum mit dem Kreppbandumriss der künftigen Küchenzeile: Ein Monteur hockt mit dem Tablet in der Armbeuge am Band, hinter ihm eine Studiomitarbeiterin mit dem Planungsbogen, an der Wand Zettel zu Abwasser und Anschlusshöhe

Häufige Fragen aus Küchenstudios und Montagebetrieben

Dokumentation rund um Planung, Lieferung und Küchenmontage

Dokumente entstehen hier nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten einen Zustand fest, der wenige Wochen später verbaut ist, sie belegen gegenüber Kunde und Hersteller, was vereinbart und was geliefert wurde, und sie entscheiden im Zweifel, wer eine Nacharbeit bezahlt. Der Grund liegt in der Reihenfolge: Gemessen wird, lange bevor bestellt wird — montiert wird an einem einzigen Tag.

Technisches Aufmaß

Wandlängen, Winkel, Deckenhöhe, Vorsprünge, Schächte. Ist der Boden noch nicht verlegt, gehören Art und Dicke des Belags hinein — sonst sitzt die Küche später zu tief.

Anschluss- und Installationsplan

Strom, Wasser, Abwasser und Gas mit Höhe und Wandabstand. Die Lage entscheidet, welcher Unterschrank wohin passt.

Abluft oder Umluft

Hinter der Entscheidung steht eine Bauleistung — ein Mauerdurchbruch oder ein Schacht. Sie gehört ins Aufmaß, nicht ins Verkaufsgespräch.

Planungsfreigabe vor der Bestellung

Der Abgleich von geplantem und gemessenem Wert, mit Datum und Name. Nach der Bestellung kostet jede Korrektur Wochen.

Vorarbeiten-Checkliste

Welche Leistung welchen Gewerks vorliegen muss, bevor geliefert wird. Ohne sie fährt ein bezahltes Team zu einem Raum, der wartet.

Lieferschein und Wareneingangsprüfung

Der Abgleich von Lieferung, Bestellung und Zustand. Ein Transportschaden, der hier auffällt, kostet weniger als einer am Montagetag.

Montageauftrag und Montagebericht

Was mitgeht und was passiert ist — Zeiten, Material, Anpassarbeiten, Fotos vor und nach dem Einbau, Fehlteile.

Zusatzleistungsnachweis

Ausschnitte, Passleisten, Sockelarbeiten, Entsorgung. Was vor Ort vereinbart wird, braucht Beschreibung, Zeit und Unterschrift.

Inbetriebnahme und Einweisungsprotokoll

Funktionsprüfung, Seriennummern, übergebene Unterlagen und erklärte Funktionen — Grundlage jeder Garantiefrage.

Abnahme- und Übergabeprotokoll

Der sichtbare Zustand bei der Übergabe, mit Fotos und Unterschrift. Das wichtigste Dokument der ganzen Kette.

Restpunkteliste

Die nachzuliefernde Front, die fehlende Blende, der zweite Termin. Jeder Punkt braucht Datum und Namen, sonst bleibt er liegen.

Reklamation mit Verursacherzuordnung

Hersteller, Transport, Lager, Montage oder Planung. Erst das zeigt am Jahresende, wo die Nacharbeit entsteht.

Treppenhaus eines Altbaus: Ein Aufmaßtechniker steht auf der Schwelle zu einem leeren Zimmer, den Aufmaßbogen in der Klemmmappe unter dem Arm und den Laser-Entfernungsmesser in der Hand, neben ihm Werkzeugtasche und Filzdecke

Zeigen Sie uns, wie Sie heute messen

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: das Aufmaßblatt, den Montagebericht, das Protokoll, mit dem Sie übergeben. Daran sehen Sie, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich, gern anhand dessen, was wir für angrenzende Gewerke wie den Innenausbau gebaut haben.