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Ob eigene Ausstellung, reiner Montagedienstleister oder beides — Sie verantworten beim Kunden ein Ergebnis, dessen Teile andere gebaut und andere angeschlossen haben.
Was auf diesem Weg nicht sauber erfasst ist, bezahlen Sie doppelt: mit Zeit für dieselbe Angabe in drei Systemen, mit Geld, das auf keiner Rechnung stand, mit Abenden im Büro, mit Telefonaten statt Auskunft, mit Unmut im Team.
Sie brauchen kein weiteres Programm, sondern eine Lösung, die Ihren Weg vom ersten Maß bis zur Übergabe abbildet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein Formular genügt als Anfang.
Tausende Projekte, viele im Handwerk. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Was geplant, abgerechnet und montiert wird, trägt jemand neu ein. Die Folge: Zeit, aus der Nacharbeit wird.
Der Stand steckt in Köpfen, Mappen und einem Kalender an der Wand. Die Folge: Gesteuert wird über Telefonate statt über Zahlen.
Es entsteht zwischen zwei Handgriffen und wird abends nicht notiert. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.
Übergabe ohne Foto, Absprache ohne Unterschrift, Zusage nur im Gedächtnis. Die Folge: Kulanz für den Fehler eines anderen.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie sind der Einzige, der weiß, welcher Auftrag wackelt und welches Teil nachkommt. Sie schreiben abends auf, was tagsüber niemand festhalten konnte. Ein Betrieb, der ohne diesen einen Kopf stillsteht, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Nichts davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht könnte, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Weg. Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und trägt weiter: in die Planung, in die Bestellung, auf den Montageauftrag, ins Übergabeprotokoll.
Wie groß das ausfällt, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt — vom Aufmaßprotokoll bis zur ganzen Strecke.
Ein Ausschnitt aus dem, was in Betrieben entsteht, die planen, bestellen und montieren — fast immer auf deren eigener Vorlage gebaut.
Für Vorarbeiten-Checkliste, Restpunkteliste und technisches Aufmaß gibt es nirgends eine brauchbare Vorlage — weil jeder Betrieb eigene Regeln hat, was vor dem Liefertag erledigt sein muss.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom ersten Maß bis zur Übergabe. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Planung im Studio, Abwicklung im Büro, Lager, Monteurteams beim Kunden, auf Wunsch das Möbelhaus, für das Sie montieren. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Küchenplanung, Warenwirtschaft und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch die kaufmännischen Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter. Wir docken an und ersetzen die Zettel, die Tabellen, die Fotos auf privaten Handys.
Weil vorher feststeht, dass Maß, Ware und Vorarbeiten zusammenpassen.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.
Zusatzarbeit, Material und Zeiten entstehen dort, wo sie anfallen.
Fotos, Unterschrift und Restpunkte liegen vor, statt Erinnerung gegen Erinnerung.
Was bei Ihnen vor der Bestellung erledigt sein muss, steht sonst nirgends.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Aufmaßzettel abfotografieren, Handschriften entziffern, Maße übertragen, Lieferscheine suchen, dem Monteur den Plan durchtelefonieren, jede Formularvariante einzeln nachziehen. Der unterschriebene Ausdruck für den Kunden bleibt — die Anwendung erzeugt ihn.
Rechnen Sie zusammen, was davon bei Ihnen anfällt:
Pro Jahr, und keiner dieser Posten hat eine Zeile in der Buchhaltung. Die Beispielwerte ersetzen wir im Erstgespräch durch Ihre eigenen Zahlen. Sichtbar wird das sonst nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Auch für Planung und Warenwirtschaft ist der Markt versorgt. Die Abwicklung dazwischen sieht nirgends gleich aus — daher die doppelte Datenpflege.
In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: In zwei von drei Fällen war die Grundlage die Vorlage, mit der der Betrieb schon arbeitete. Und Ihr Ablauf ist nicht der des Nachbargewerks: Die Tischlerei fertigt, was sie einbaut, und heilt ein falsches Maß in der eigenen Werkstatt. Sie bestellen beim Hersteller, warten Wochen und montieren an einem Tag. Ihr kritischer Punkt liegt vor der Bestellung, nicht in der Fertigung.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit — ohne laufende Gebühren.
Ja, das ist der Normalfall. Beide bleiben und werden angebunden; gebaut wird der Teil dazwischen. Die Warenwirtschaft lösen wir auf Wunsch auch schrittweise ab.
Ja. Dann beginnt die Kette beim Montageauftrag, die vorderen Stationen bleiben leer.
Ja. Es gilt erst als fertig, wenn kein Pflichtfeld leer ist — welche das sind, legen Sie fest.
Ja, mit Datum, Name und Foto — vom Elektrobetrieb, vom Sanitärbetrieb oder vom Kunden.
Sie brauchen keinen. Ein Link führt auf genau ihren Auftrag, ohne Schulung.
Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl statt Tastatur.
Es darf bleiben. Unterschrift auf dem Display, PDF sofort an den Kunden.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
Dokumente entstehen hier nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten einen Zustand fest, der wenige Wochen später verbaut ist, sie belegen gegenüber Kunde und Hersteller, was vereinbart und was geliefert wurde, und sie entscheiden im Zweifel, wer eine Nacharbeit bezahlt. Der Grund liegt in der Reihenfolge: Gemessen wird, lange bevor bestellt wird — montiert wird an einem einzigen Tag.
Wandlängen, Winkel, Deckenhöhe, Vorsprünge, Schächte. Ist der Boden noch nicht verlegt, gehören Art und Dicke des Belags hinein — sonst sitzt die Küche später zu tief.
Strom, Wasser, Abwasser und Gas mit Höhe und Wandabstand. Die Lage entscheidet, welcher Unterschrank wohin passt.
Hinter der Entscheidung steht eine Bauleistung — ein Mauerdurchbruch oder ein Schacht. Sie gehört ins Aufmaß, nicht ins Verkaufsgespräch.
Der Abgleich von geplantem und gemessenem Wert, mit Datum und Name. Nach der Bestellung kostet jede Korrektur Wochen.
Welche Leistung welchen Gewerks vorliegen muss, bevor geliefert wird. Ohne sie fährt ein bezahltes Team zu einem Raum, der wartet.
Der Abgleich von Lieferung, Bestellung und Zustand. Ein Transportschaden, der hier auffällt, kostet weniger als einer am Montagetag.
Was mitgeht und was passiert ist — Zeiten, Material, Anpassarbeiten, Fotos vor und nach dem Einbau, Fehlteile.
Ausschnitte, Passleisten, Sockelarbeiten, Entsorgung. Was vor Ort vereinbart wird, braucht Beschreibung, Zeit und Unterschrift.
Funktionsprüfung, Seriennummern, übergebene Unterlagen und erklärte Funktionen — Grundlage jeder Garantiefrage.
Der sichtbare Zustand bei der Übergabe, mit Fotos und Unterschrift. Das wichtigste Dokument der ganzen Kette.
Die nachzuliefernde Front, die fehlende Blende, der zweite Termin. Jeder Punkt braucht Datum und Namen, sonst bleibt er liegen.
Hersteller, Transport, Lager, Montage oder Planung. Erst das zeigt am Jahresende, wo die Nacharbeit entsteht.
Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: das Aufmaßblatt, den Montagebericht, das Protokoll, mit dem Sie übergeben. Daran sehen Sie, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich, gern anhand dessen, was wir für angrenzende Gewerke wie den Innenausbau gebaut haben.
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