Drag
Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Für Immobilienmakler, die jeden Abschluss sichern wollen

Ob Wohnen, Gewerbe oder Anlageobjekte: Sie arbeiten monatelang auf eigenes Risiko und werden erst bezahlt, wenn am Ende alles zusammenpasst.

Solange Ihre Unterlagen nicht Ihrem eigenen Ablauf folgen, kostet Sie das in jedem Mandat etwas: Arbeitszeit, die abends im Abtippen versickert; Abschlüsse, die an einer Formalie hängen; Geld, das an einem unvollständigen Blatt hängen bleibt; Termine, die zweimal stattfinden müssen; und Auftraggeber, die länger auf eine Rückmeldung warten, als ihnen lieb ist.

Sie brauchen kein weiteres Standardprogramm, sondern eine Erfassung, die Ihr Geschäft kennt — mit Ihren Provisionsarten, Ihren Objektarten und Ihren Pflichtangaben. Der Umfang ist Ihre Sache; ein einziger Bogen ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal aufgenommen, fünfmal weiterverwendet
  • Unterschrieben, bevor Sie wieder im Auto sitzen
  • Offline im leeren Haus und im Keller
  • Angedockt an Ihr vorhandenes Maklerprogramm

Maklerhäuser, die mit uns arbeiten

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

Google
★★★★★
★★★★★

Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

Google
★★★★★
★★★★★

Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

Google
★★★★★
★★★★★

Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

Google
★★★★★
★★★★★

Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

Google
★★★★★
★★★★★

Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

Google
★★★★★
★★★★★

Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Tausende umgesetzte Projekte, darunter der komplette Formularsatz eines Maklerunternehmens — fast durchweg auf dessen eigenen Vorlagen. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Der Abend gehört dem Nachtragen
  • Arbeit von Monaten bleibt unbezahlt
  • Provision, die an einem Feld hängt
  • Rückfragen statt neuer Mandate
  • Ein Team, das Vorlagen sucht
  • Auftraggeber, die nachhaken müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Der Termin endet, wenn er endet
  • Mehr Mandate ohne mehr Büro
  • Jeder Anspruch ist festgehalten
  • Auskunft geben, ohne zu suchen
  • Neue Kollegen sind schneller drin
  • Ein Büro, das ohne Sie läuft

Sie haben verkauft. Bezahlt sind Sie deshalb nicht.

Ihr Honorar hängt an Formalien, nicht an Ihrer Leistung.

Ob der Vertrag die richtige Form hat, ob die Belehrung vollständig war, ob die Identifizierung dokumentiert ist: Daran entscheidet sich die Vergütung. Die Folge: Monate Arbeit, und am Ende steht keine Rechnung.

Nach dem Termin beginnt die zweite Schicht.

Drei Besichtigungen am Tag heißen drei Sätze Notizen, die abends ins System wandern. Was Stunden später nachgetragen wird, verliert Details. Die Folge: verlorene Lebenszeit und Rückrufe, die sich verschieben.

Dieselben Personalien, dreimal von Hand.

Auftrag, Reservierung und Notarvorbereitung sind drei Formulare für dieselben Menschen. Die Folge: dreifacher Aufwand und drei Stellen, an denen ein Zahlendreher entstehen kann.

Eine Rechtsänderung, siebzehn offene Dateien.

Wer seine Vorlagen über Jahre vermehrt hat, ändert dieselbe Zeile vierzehnmal — und übersieht drei. Die Folge: Sie arbeiten mit Fassungen, von denen Sie nicht wissen, welche noch stimmt.

Und dann der Preis, der auf keiner Provisionsabrechnung steht. Wer das Geschäft trägt, akquiriert, nimmt auf, verhandelt und tippt abends nach — und ist der Einzige, der jedes Mandat im Kopf hat. Wer so unentbehrlich ist, macht keinen Urlaub, an dem das Telefon aus bleibt.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Geschäft nicht versteht. Jedes entsteht, weil eine Angabe zu spät kommt, beim Falschen landet oder nicht mehr auffindbar ist.

Schreibtisch am Schaufenster im Nachmittagslicht: Auf dem Deckel einer aufgeklappten Objektmappe mit beschrifteten Registerfächern klebt die Unterlagenliste für den Verkauf mit vier Haken, einem gestrichenen Punkt und zwei handschriftlichen Nachträgen, daneben zeigt ein Tablet dieselbe Liste mit Fortschrittsbalken, davor Objektschlüssel, eine Grundrissskizze mit Bleistiftmaßen und ein Bogen Objektnummern-Etiketten

Wenn ein Termin für alles Weitere reicht

Ihr Geschäft ist einmalig, nicht wiederkehrend: ein Mandat, ein Objekt, ein Abschluss — und dazwischen kein zweiter Termin, in dem sich nachtragen lässt, was gefehlt hat. Deshalb muss die erste Erfassung tragen, was danach fünfmal gebraucht wird.

  • Einmal aufnehmen, überall verwenden. Was im Objekt entsteht, trägt Preisempfehlung, Exposé, Auftrag und Notarvorbereitung.
  • Das Formular führt, nicht das Gedächtnis. Was vorgeschrieben ist, lässt sich nicht überspringen, weil das Dokument sonst nicht abschließt.
  • Rechnen statt ankreuzen. Modernisierungsgrad, Provisionsanteile und Fristen ergeben sich aus dem, was eingetragen ist.
  • Eine Vorlage, viele Fälle. Kauf oder Vermietung, Prozent oder Monatsmieten: Auswahl statt eigener Datei.

Wie viel davon entsteht, entscheiden Sie: Ihr Ablauf gibt den Umfang vor. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich festlegen
Sideboard im Flur eines Reihenhauses zwischen zwei Besichtigungen: Eine Hand liegt auf dem Stapel unterschriebener Besichtigungsscheine zum selben Objekt, rechts zeigt ein Tablet die Interessentenliste mit Uhrzeiten und erteilten Nachweisen, die letzte Zeile in Bearbeitung, dazwischen ein Karton mit Überziehschuhen, der Objektschlüssel, ein Grundriss mit angekreuzter Küche und Exposé-Mappen

Die Unterlagen eines Maklermandats

Maklerauftrag
Makleralleinauftrag
Vermittlungsauftrag
Suchauftrag
Vollmacht
Tippgeber-Vereinbarung
Objektmatrix
Objektaufnahmebogen
Objektbeschreibung
Plusliste
Minusliste
Modernisierungsgrad
Wohnflächenberechnung
Exposé-Datenblatt
Energieausweis-Pflichtangaben
Verkaufsunterlagen-Checkliste
Finanzierungsunterlagen-Checkliste
Grundbuchauszug
Interessentenliste
Qualifizierungsliste
Besichtigungsschein
Objektnachweis
Erstnachweis
Mieterselbstauskunft
Gewerbliche Mieterselbstauskunft
Mieteraufstellung
Identitätsfeststellung
Identifizierungsbogen
Risikoanalyse
Widerrufsbelehrung
Muster-Widerrufsformular
Empfangsbestätigung
Reservierungsvereinbarung
Auftrag Kaufvertragsentwurf
Antrag notarieller Kaufvertrag
Provisionsblatt
Courtageabrechnung
Netzwerkliste
Gebietsübersicht
Kundentermin-Bestellung
Entwicklungsformular
Zugangswege der Akquise
Ladenbüro eines Maklerhauses nach Geschäftsschluss: An der Schaufensterscheibe hängen acht Objektaushänge, von innen gesehen, davor auf dem Beratungstisch ein Notebook mit Objektliste und geöffnetem Mandat samt Reitern für Objektaufnahme, Unterlagen, Besichtigungen und Auftrag, daneben Exposé-Aufsteller, Stempel und Grundrisse unter Glas, rechts Mandatsordner und eine Korkleiste mit Terminzetteln

Womit wir das umsetzen

Formilo entwickelt individuelle Anwendungen für die Abwicklung von Mandaten — für Maklerbüros von der Akquise bis zum Provisionsblatt. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud: Objektaufnahme, Mandate, Interessenten, Nachweise und Abrechnung laufen darin zusammen, für das Büro und für jeden, der draußen unterwegs ist. Jeder bekommt die Sicht seiner Rolle, der Stand gilt für alle — auch im leeren Haus ohne Netz.

Ihr Maklerprogramm für Objektdaten, Portale und Exposés kann bleiben, wo es ist: Dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diesen Teil — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Kundenverwaltung und Rechnungen laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Einstiegsübersicht zum Formularbestand im Büro mit der Frage nach dem häufigsten Dokument, einer Tabelle von Objektaufnahmebogen bis Provisionsblatt mit Fassungen im Umlauf, Vorgängen je Monat, heutiger Erfassung und Ausbaustufe, dem hervorgehobenen Objektaufnahmebogen und der Karte zum ausgewählten Start mit Objektart als Weiche, Fotos am Raum, Offlinebetrieb und mitrechnendem Modernisierungsgrad

Wo der Anfang am meisten spart

Es beginnt nicht mit einer Einführung, sondern mit der Frage, welches Dokument in Ihrem Büro am häufigsten über den Tisch geht. Genau dort setzt das Projekt an. Ein Objektaufnahmebogen, der rechnet, Fotos mitnimmt und offline läuft, trägt sich bereits allein. Mandat, Nachweise und Abrechnung folgen, wenn Sie es wollen; dazwischen liegt nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Baustein trägt sich, lange bevor alles gebaut ist.

Maske: Mandatsakte einer Eigentumswohnung mit der Statuskette von Akquise bis Abschluss, der aufklappbaren Vorgangsstruktur aus Mandat, Objekt, Interessent und Nachweis, den Stammdaten mit Geschäftsart, Mandatsart, Alleinauftrag und Laufzeit und der Liste aller Dokumente dieses Vorgangs mit Status, darunter die Schaltfläche für die Akte der Aufsichtsbehörde

Das Mandat trägt, nicht das Dokument

Üblich ist, dass jedes Formular für sich steht. In Ihrem Geschäft gehört alles zu einem Vorgang: Auftraggeber, Objekt, Interessenten, Termine, Nachweise, Abrechnung. Deshalb hängt hier alles an der Kette Mandat, Objekt, Interessent, Nachweis, mit einer Vorgangsnummer, die in jedem Dokument dieselbe ist. Auch die Akte für Ihre Aufsichtsbehörde entsteht daraus.

Ergebnis: Ein Mandat hat eine Identität statt sieben verschiedener.

Maske: Akquise und Netzwerk einer Kalenderwoche mit den Zugangswegen der Akquise als Balken, der Netzwerkliste nach Kontaktkategorien mit letztem Kontakt und zustande gekommener Vereinbarung, der Auswahl des Tätigkeitsgebiets nach Landkreisen und kreisfreien Städten und dem Soll-Ist-Abgleich des Entwicklungsformulars für das Gespräch mit dem Mentor

Akquise, Tippgeber und Gebiet

Hier liegt die Besonderheit Ihres Zweigs: eine Vertriebssteuerung, die kein Standardprogramm kennt. Zugangswege der Akquise, Netzwerkliste nach Kontaktkategorien, Gebietszuschnitt bis auf Landkreisebene, wöchentliche Terminkontingente, Soll-Ist-Abgleich mit dem Mentor. Bei einem unserer Kunden sind das eine Netzwerkliste mit 1.346 Feldern und ein Gebietsbogen mit 431 Ankreuzfeldern — auf Papier.

Ergebnis: Ihre Vertriebslogik wird auswertbar statt abgeheftet.

Maske: Objektmatrix für ein Ertragsobjekt mit der Objektart als Weiche, Basiswerten von Baujahr über Ausbaugrad und Flächen bis zur Ausstattungsstufe, der Tabelle zum Modernisierungsgrad nach acht Gewerken mit gewichtetem Ergebnis, Plus- und Minusliste, Objektfotos und dem Hinweis auf die offline erfasste Aufnahme

Die Objektaufnahme, die fünfmal weiterlebt

Statt vier Papierbögen eine geführte Strecke: Die Objektart schaltet die passenden Felder frei — Ertragsobjekt, Einfamilienhaus, Eigentumswohnung, unbebautes Grundstück. Plusliste und Minusliste bleiben, weil sie der Vertrieb sind. Der Modernisierungsgrad über acht Gewerke rechnet selbst, Fotos hängen am Raum, alles läuft offline.

Ergebnis: Ein Datensatz speist Preisempfehlung, Exposé, Auftrag und Notarantrag.

Maske: Preisempfehlung mit den aus der Objektaufnahme übernommenen und berechneten Eingangsgrößen, dem Mietertrag je Einheit, einer Tabelle mit Vergleichsobjekten und dem Feld für den empfohlenen Angebotspreis samt Hinweis auf neu berechnete Zeilen nach einer Flächenänderung

Die Preisempfehlung ohne zweite Eingabe

Die Zahl, mit der Sie den Eigentümer überzeugen, entsteht aus der Aufnahme statt daneben: Ausstattungsstufe, Modernisierungsgrad, Flächen, Mietertrag je Einheit, Vergleichswerte. Jede Größe behält ihre Herkunft, eine geänderte Fläche läuft durch alle abhängigen Zeilen. Das Ergebnisblatt lässt sich im Termin zeigen, nicht erst am nächsten Tag.

Ergebnis: Die Empfehlung ist begründet, nicht behauptet.

Maske: Maklerauftrag mit sechs steuernden Auswahlfeldern von Geschäftsart über Provisionsträger und Provisionseinheit bis zur Produktstufe, den Angaben zu Auftraggeber und Objekt samt Energieausweisstatus, der Ausgabe als PDF mit Zeitstempel in Textform und zwei Unterschriftsfeldern

Ein Maklerauftrag statt siebzehn Dateien

Geschäftsart, Provisionsträger, Provisionseinheit, Alleinauftrag, Laufzeit, Produktstufe: sechs Auswahlfelder in einem Dokument, zentral gepflegt. Daraus entsteht die unterschriebene Fassung mit Zeitstempel, die noch am Küchentisch bei beiden Parteien liegt. Ändert sich die Rechtslage, ändern Sie eine Stelle statt siebzehn.

Ergebnis: Der Vertrag liegt unterschrieben vor, bevor Sie aufstehen.

Maske: Pflichtstrecke Widerruf und Empfang im vierten von fünf Schritten mit je einem Block für zwei Vertragspartner aus Belehrung, Zustimmung zum vorzeitigen Beginn, Kenntnisbestätigung, Muster-Widerrufsformular und Empfangsbestätigung samt Unterschrift, dem Beleg der Zustellung und dem Hinweis, dass das Dokument mit einem offenen Pflichtschritt nicht abschließbar ist

Der Widerrufsteil, der nicht vergessen werden kann

Belehrung, ausdrückliche Zustimmung zum vorzeitigen Beginn, Kenntnisbestätigung und Muster-Widerrufsformular gehören zusammen — und je Vertragspartner noch einmal. Als Pflichtstrecke lässt sich das Dokument ohne sie nicht abschließen, die Empfangsbestätigung entsteht mit. Bei Eheleuten verdoppelt sich der Block automatisch statt von Hand.

Ergebnis: Der Nachweis entsteht, ohne dass jemand daran denken muss.

Maske: Unterlagen-Tracker einer Eigentumswohnung mit zehn Verkaufs- und Finanzierungsunterlagen, je mit Bezugsquelle, Anforderungsdatum, Frist, Status, Gültigkeit und Datei, dem bald ablaufenden Grundbuchauszug, dem überfälligen Wirtschaftsplan mit zweiter Erinnerung und der Karte zur Inseratsfähigkeit mit acht von zehn Unterlagen

Der Unterlagen-Tracker statt der Ankreuzliste

Eine Checkliste sagt, was fehlt. Sie sagt nicht, bei wem angefordert wurde, mit welcher Frist und wer erinnert. Hier trägt jede Position Bezugsquelle, Anforderungsdatum, Frist, Status und Upload — und der Grundbuchauszug kennt sein eigenes Alter, weil er nur eine begrenzte Zeit taugt.

Ergebnis: Sie sehen auf einen Blick, welches Objekt inseratsfähig ist.

Maske: Besichtigung mit der Liste der Interessenten zu einem Objekt samt Herkunft, Suchprofil, Finanzierungsstand und Termin, daneben der Objektnachweis mit Nachweis- und Besichtigungsdatum, Personalien, Weitergabeverbot, Provisionsangabe und zwei Unterschriften, offline erfasst und als PDF an beide Seiten zu senden

Besichtigung und der Nachweis vor Ort

Interessenten kommen aus dem Portal, aus der Qualifizierungsliste und aus dem Netzwerk in dieselbe Liste, mit Suchprofil und Finanzierungsstand. Im Termin entsteht der Nachweis auf dem Gerät: Objekt, Datum des Nachweises, Datum der Besichtigung, Personalien, Provisionsangabe, Unterschrift. Das PDF geht sofort an beide Seiten.

Ergebnis: Der teuerste Zettel Ihres Hauses liegt nicht mehr lose im Auto.

Maske: dreistufige Selbstauskunft eines Mietinteressenten mit erledigter Stufe Besichtigung, dem aktiven Formular zum Anmietungswunsch von Personenzahl über Beruf und Einkommensschwelle bis zum Räumungstitel, der gesperrten Stufe für Nachweise, der Löschfrist mit verbleibenden Tagen und dem Reiter für gewerbliche Interessenten

Die Selbstauskunft in drei Stufen

Bei der Besichtigung nur Name und ein Kontaktweg. Beim ernsthaften Anmietungswunsch Personenzahl, Beruf, Einkommensangabe oder Schwellenwert, Haustiere. Erst beim Erstplatzierten die Nachweise, mit Stellungnahmefeld. Wer nicht zum Zuge kommt, wird nach kurzer Zeit automatisch gelöscht. Für gewerbliche Interessenten läuft die Strecke mit Registerdaten und Bonitätsanlagen.

Ergebnis: Jede Frage kommt erst in der Stufe, die Sie vorsehen.

Maske: Identifizierung auf der Käuferseite mit Personalien, Ausweisdokument samt Nummer, ausstellender Behörde und Gültigkeit, der Karte zum wirtschaftlich Berechtigten, der Risikoeinschätzung mit Beleg und Datum und dem Hinweis auf die gesetzte Löschmarke

Die Identifizierung im richtigen Moment

Sobald das Interesse ernsthaft wird und die Parteien feststehen, ist der Zeitpunkt da — nicht erst beim Notar. Die Strecke erfasst Personalien, Ausweisart, Nummer und ausstellende Behörde, den wirtschaftlich Berechtigten und die Risikoeinschätzung, samt Beleg. Alles liegt an einem Ort statt als drei Häkchen in drei Dokumenten.

Ergebnis: Die Akte liegt geordnet vor, wenn jemand sie sehen will.

Maske: Abschluss eines Mandats mit dem Antrag für den notariellen Kaufvertrag, den aus dem Maklerauftrag übernommenen Personalien von Verkäufer, Ehegatten und Käufer, Güterstand, Anteilsverhältnis und Grundbuchdaten, daneben das Provisionsblatt mit Pflichtfeldern zu Objektnummer, Quelle, Tippgeber und Mandatsart und der Sperre, solange ein Pflichtfeld fehlt

Reservierung, Notarantrag und Provisionsblatt

Die Personalien, die im Auftrag stehen, stehen auch in der Reservierung und im Antrag für das Notariat — übernommen statt abgetippt, auch bei Ehegatten und Vertretern. Am Ende das Provisionsblatt mit Pflichtfeldern: Innen- und Außenprovision, Quelle, Tippgeber, Mandatsart. Es geht nicht ab, solange etwas fehlt.

Ergebnis: Ihre Auszahlung wartet nicht mehr auf ein leeres Feld.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Kein Katalog, sondern ein Vorschlag: zwölf Bausteine entlang eines Mandats.

Was sich im Maklerbüro ändert

Der Termin endet mit dem Termin.

Weil Aufnahme, Auftrag und Nachweis vor Ort entstehen statt abends.

Die Aufnahme ist schon das Ergebnis.

Preisempfehlung, Exposé und Notarantrag greifen auf dieselben Zeilen zu.

Kein Anspruch hängt mehr an einem Häkchen.

Was Ihr Honorar trägt, ist Pflichtfeld statt Erinnerung.

Eine Rechtsänderung kostet eine Pflege.

Weil es eine Vorlage gibt und nicht siebzehn.

Neue Kollegen arbeiten sofort richtig.

Die Strecke führt sie, statt dass jemand die richtige Datei heraussucht.

Das zwanzigste Mandat kostet nicht mehr Büro als das fünfte.

Die Abwicklung wächst mit, die Assistenz muss es nicht.

Und das entfällt: Notizen abends nachtragen, Personalien zum dritten Mal eintippen, Aufnahmebögen ins Bewertungswerkzeug übertragen, Vorlagen vergleichen, Unterlagen per Telefon anmahnen, unvollständige Blätter zurückschicken. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — viele Auftraggeber wollen ihn weiterhin in der Hand halten.

Ablage neben dem Drucker eines Maklerbüros im Licht einer Deckenleuchte: ein Stapel zurückgelaufener Vordrucke, obenauf ein Maklervertrag mit leerem Unterschriftsfeld, darunter eine Provisionsvereinbarung mit fehlender Seite, ein Haftzettel mit der Frage nach dem Rücklauf und eine Objektaufnahme mit überschriebenem Datum, rechts ein Sortierkasten mit überquellendem Fach für Rückläufer, darunter ein Papierkorb mit Fehldrucken

Was der jetzige Zustand jedes Jahr kostet

Posten, die in keiner Auswertung erscheinen:

  • Abschlüsse, deren Vergütung an einer Formalie gescheitert ist
  • Zweite Objekttermine, weil beim ersten etwas gefehlt hat
  • Vermarktungswochen, in denen Unterlagen noch fehlten
  • Besichtigungen mit Interessenten ohne Finanzierung
  • Provisionsblätter, die zurückgingen und liegen blieben
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Satz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte; setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen an ihre Stelle.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Objektdaten, Portalanbindung und Exposés gibt es gute Standardlösungen — dieser Teil sieht in fast jedem Maklerbüro gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Welche Provisionsarten Sie führen, wie Ihre Akquise gesteuert wird und welches Notariat welchen Vordruck schickt, ist bei Ihnen anders als im Büro nebenan.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Bei einem einzigen Maklerunternehmen gab es siebzehn Dateien, die alle Maklerauftrag hießen. Fünfzehn davon hatten denselben Feldsatz; sie unterschieden sich in drei Feldern und einem Absatz — Kauf oder Vermietung, wer die Provision zahlt, Prozent oder Monatsmieten. Das ist kein Ordnungsproblem, sondern sind drei Auswahlfelder, die nie gebaut wurden.

Niemand muss entscheiden, ob dieser Weg objektiv der beste ist: Es ist Ihrer, und Sie haben Gründe dafür. Andernfalls passt sich am Ende nicht das Programm Ihrem Büro an, sondern Ihr Büro dem Programm. Mit der Abnahme gehört Ihnen alles, unbeschränkt nutzbar und ohne laufende Gebühren.

Sieben Fassungen desselben Maklerauftrags, gefächert auf einem Archivschrank: einige als graue Kopien von Kopien, auf einer ist das Prozentzeichen durchgestrichen und durch Pauschale ersetzt, auf einer ein Absatz orange als neu markiert, auf der obersten ein Festbetrag eingetragen und ein Haftzettel mit Fragezeichen, dahinter beschriftete Mandatsordner, Objektnummern-Etiketten und ein Locher

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Bringen Sie mit, was im Einsatz ist — Aufnahmebogen, Auftragsfassungen, Excel-Listen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Akquise bis zum Provisionsblatt durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Was bringt zuerst am meisten, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Objektaufnahmebogen, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihr Außendienst arbeitet damit an echten Mandaten; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul.

In der Regel daneben: Es bleibt und wird per Export oder Schnittstelle angebunden. Auf Wunsch lösen wir auch diesen Teil schrittweise ab.

Nein, eines. Geschäftsart, Provisionsträger und Provisionseinheit steuern es.

Die Form geben Sie vor; es entsteht ein ausgefülltes PDF mit Zeitstempel, unmittelbar bei beiden Parteien.

Ja, als ein Vorgang mit Beleg, ausgelöst in dem Moment, in dem es ernst wird.

Ja, als Strecke in drei Stufen nach Ihren Vorgaben, mit Löschautomatik statt als ein Bogen.

Dann entstehen mehrere Ausgaben aus einem Datensatz, statt mehrfach zu tippen.

Ja, offline und per Auswahl statt Tastatur, mit Fotos direkt am Feld.

Ja, mit eigener Feldlogik: Mietertragsstruktur, Registerdaten, Bonitätsanlagen.

Wo Sie es festlegen, auf Wunsch im eigenen Haus. Verschwiegenheit ist Standard.

Sie wird mit der Abnahme Ihr Eigentum, gebührenfrei. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.

Stehtheke im Rückraum eines Maklerbüros nach einer Besichtigung: Eine Maklerin mit Mantel über dem Arm, Objektmappe und Schlüssel spricht mit einem älteren Kollegen, der auf dem Tablet in der Interessentenliste auf die Zeile mit der fehlenden Selbstauskunft zeigt, dahinter ein Schlüsselbrett mit Objektnummern, ein Wandkalender und Grundrissausdrucke, unter der Theke ein Karton mit Überziehschuhen

Häufige Fragen aus Maklerbüros

Was in einem Maklermandat dokumentiert wird

In der Vermittlung entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten fest, wer wem wann welches Objekt zuerst gezeigt hat, was vereinbart wurde und wer beteiligt war — und genau daran hängt am Ende die Vergütung. Seit Ende 2020 muss der Maklervertrag beim Verkauf einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses in Textform vorliegen. Gemeint ist hier durchweg die Vermittlung von Immobilien; für die Vermittlung von Versicherungen gilt ein eigenes Regelwerk.

Maklerauftrag und Makleralleinauftrag

Objekt, Preis, Provisionshöhe und Provisionsträger, Energieausweisstatus, Laufzeit. Jede Kombination erzeugt in vielen Büros eine eigene Datei.

Widerrufsbelehrung und Zustimmung

Weil am Küchentisch und per E-Mail geschlossen wird, gehört beides zum Vertrag — samt Kenntnisbestätigung und Muster-Widerrufsformular.

Objektmatrix und Objektaufnahmebogen

Der Datensatz, auf den alles Weitere verweist. Je Objektart in eigener Tiefe, bei Ertragsobjekten mit Kaltmiete je Einheit.

Plusliste und Minusliste

Angebotsmerkmal mit Nutzen, Einwand mit Lösungssatz. Die Einwandbehandlung wird im Aufnahmebogen vorbereitet, nicht im Kopf.

Modernisierungsgrad nach Gewerk

Dach, Fenster, Leitungen, Heizung, Dämmung, Bäder, Innenausbau, Grundriss — je mit Jahr und Stufe. Daraus ergibt sich der Zustandswert.

Verkaufs- und Finanzierungsunterlagen

Flurkarte, Grundriss, Teilungserklärung, Aufteilungsplan, Wirtschaftsplan, Versicherungsnachweis. Ohne sie geht kein Inserat online.

Grundbuchauszug

Er wird angefordert, nicht erzeugt — und er taugt nur begrenzte Zeit. Ein Häkchen kennt kein Ablaufdatum, ein Datumsfeld schon.

Besichtigungsschein und Objektnachweis

Wer wem wann welches Objekt zuerst gezeigt hat. Wirtschaftlich das teuerste Blatt der Vermittlung.

Mieterselbstauskunft

Angaben zu Person, Einkommen und Bonität. Welche Frage zulässig ist, hängt davon ab, wie weit der Vorgang gediehen ist.

Identifizierung der Beteiligten

Personalien, Ausweisdaten, wirtschaftlich Berechtigter, Risikoeinschätzung — fällig, sobald das Interesse ernsthaft wird.

Reservierungsvereinbarung

Objekt, Kaufpreis, Reservierungszahlung, Beteiligte. Sie überbrückt die Zeit bis zum Beurkundungstermin.

Provisionsblatt und Courtageabrechnung

Verkaufspreis, Innen- und Außenprovision, Quelle, Tippgeber, Mandatsart. An seiner Vollständigkeit hängt die Auszahlung.

Empfangstresen eines Maklerbüros am frühen Morgen, ein Lichtstreifen fällt unter dem Rollo herein: ein Objektaufnahmebogen mit Grundrissskizze, zwei Fassungen des Maklerauftrags mit unterschiedlichem Datum und ein Besichtigungsschein mit drei Einträgen, darunter ein Terminbuch mit zwei abgesagten Terminen, daneben Autoschlüssel und Objektschlüssel, dahinter Schlüsselbrett und Korkleiste mit Terminzetteln

Legen Sie uns Ihre Vordrucke auf den Tisch

Bringen Sie mit, was bei Ihnen umläuft: den Aufnahmebogen, zwei Auftragsfassungen, den Besichtigungsschein. Daran machen wir sichtbar, wo der Anfang am meisten bringt — kostenlos und unverbindlich. Für die dauerhafte Betreuung eines Bestands gilt anderes.