Ob Kita, Schule, Musikschule oder Bildungsträger — neben Ihrer fachlichen Arbeit läuft ein zweiter Betrieb aus Bögen, Verträgen und Nachweisen.
Ist dieser zweite Betrieb nicht auf Ihre Einrichtung zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit für die zweite Eingabe derselben Angabe, mit Fachkräften, die Zettel einsammeln, mit Abenden für Dokumentation, mit Geld, das an einem unvollständigen Nachweis hängt, und mit einem Gegenüber, das wartet.
Sie brauchen kein weiteres Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorschreibt, sondern eine Erfassung, die Ihren abbildet — innen für Ihr Team, außen für alle, die bei Ihnen etwas ausfüllen. Anfangen dürfen Sie mit einer einzigen Abfrage.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter zwölf Häuser aus der Bildung: Kindertagesbetreuung, Grund- und Förderschule, Musikschule, Hochschule, Bildungswerk. Fester Ansprechpartner, Festpreis.
Was einmal bekannt ist, wird in jedem Vertrag, jedem Folgebogen und jedem Kopfbereich erneut abgefragt. Die Folge: Arbeitszeit für Inhalte, die längst vorliegen.
Ein großer Teil Ihrer wichtigsten Angaben entsteht außerhalb Ihres Hauses, und den Rücklauf hält nur jemand von Hand nach. Die Folge: Nachfassen als Dauerlast.
Stunden, Belegung, Anwesenheit, erbrachte Einheiten: Was unvollständig ist, wird nicht vergütet oder zurückgefordert. Die Folge: ein Risiko, das an der Belegbarkeit hängt, nicht an Ihrer Leistung.
Beobachtung und Beratungsverlauf entstehen zwischen zwei Terminen und werden später notiert. Die Folge: Abende, die niemand beauftragt hat.
Und dann der Preis, der auf keiner Abrechnung steht. In fast jeder Einrichtung hält eine Person alles zusammen: tagsüber in Gruppe, Unterricht oder Kurs, abends am Nachweis — und nur sie weiß, welche Frist wann läuft. Eine Einrichtung, die daran hängt, hat keine Stärke, sondern ein Risiko.
Keins davon entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht auffindbar ist.
Eine Angabe entsteht einmal — dort, wo sie zuerst bekannt ist, und oft bei dem, der sie geben muss. Von da an ist sie überall dieselbe: im Vertrag, im Notfallblatt, in der Einwilligung und im Nachweis. Im nächsten Jahr steht sie bereits da.
Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel von Ihrem Jahr hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was Bildungseinrichtungen bei uns bauen lassen:
Für den größeren Teil gibt es keine Vorlage, die passt: Was darin steht, geben Träger, Amt oder Land vor. Änderbar ist nicht der Inhalt, sondern wie er auszufüllen ist.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Jahr in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Leitung, Gruppen-, Klassen- und Kursverantwortliche, Sekretariat, Trägerverwaltung und auf Wunsch die, die bei Ihnen ausfüllen. Jeder sieht seinen Ausschnitt, und zwar denselben Stand. Gebaut auf Ihren Jahresablauf.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDF-Dokumente und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Ihr Verwaltungsprogramm und Ihre Buchhaltung bleiben. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel dazwischen.
Die Abfrage geht vorausgefüllt hinaus und wird bestätigt.
Jede Angabe wird einmal aufgenommen, danach nur verwendet.
Die Erinnerung geht hinaus, ohne dass jemand Liste führt.
Sie entsteht dort, wo beobachtet wird, nicht abends.
Mit Datum, Unterschrift und gültiger Fassung.
Die Strecke wächst mit, die Leitungsstunden nicht.
Und das fällt weg: Anmeldungen abtippen, Zettel einsammeln, Stammdaten übertragen, Wochenstunden addieren, an Rückläufe erinnern, Fragebögen auszählen. Die unterschriebene Fassung für Ihre Akte bleibt — auf Knopfdruck.
Die Posten, die in keiner Auswertung erscheinen:
Pro Jahr, ohne dass es irgendwo als Position auftaucht. Beispielwerte — setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, im Erstgespräch rechnen wir es durch. Bemerkbar macht sich das nur als ein Jahr, das anstrengender war als nötig.
Für Ihre Buchhaltung und Ihre Kontaktverwaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche über Einrichtungen hinweg fast gleich aussehen. Die Abwicklung Ihres Jahres sieht nirgends gleich aus. Der Markt ist entlang der Kommunikation gebaut: Nachricht, Termin, Foto, Anwesenheit. Ihre Verträge, Beurteilungsraster und Nachweisformate sind dort nicht vorgesehen.
Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: In zwölf Häusern der Bildung haben wir dreizehn Dokumente neu gestaltet — bei allen dreizehn war die Grundlage die Vorlage des Hauses. Ein einziger Träger hat sieben davon bauen lassen, eine Schule ihr Zeugnis in sieben Fassungen.
Bei Ihnen ist das keine Geschmacksfrage: Was gilt, geben Ihr Land, Ihr Träger und Ihr Kostenträger vor — zwei Kreise weiter gilt es anders. Ein bundesweit einheitliches Produkt bildet das nicht gleichzeitig richtig ab. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrer Einrichtung an, sondern Ihre Einrichtung der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht ohne Lizenzgebühren.
Ja, das ist der Normalfall. Ihre eigenen Bögen kennt es nicht.
Dann bauen wir genau ihn nach: Ihre Felder, Ihre Reihenfolge, Ihre Formulierungen. Geändert wird nicht der Inhalt, sondern wie er auszufüllen ist.
Nein. Ein Link genügt, auf dem Handy, ohne Konto und ohne Vorkenntnisse.
Vertraulichkeit ist Standard, jede Einwilligung wird einzeln protokolliert.
Ja. Für eine Senatsverwaltung haben wir Formulare nach diesen Prüfkriterien gebaut.
Dann wird ausgewählt, angetippt und diktiert — offline, wenn kein Netz da ist.
Es gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Laufend planen Sie nichts ein.
Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Alle drei teilen den Jahreszyklus, aber nicht ihre Dokumente und nicht die Stelle, der sie Rechenschaft schulden:
Der Betreuungsvertrag und alles, was sich im Jahr daran ändert.
Alles neben dem amtlichen Kern — Jahresabfrage, Einwilligungen, Förderbögen.
Die Maßnahme, ihr Nachweis und das Geld daran.
Eingliederungs- und Jugendhilfe stehen unter soziale Einrichtungen, alle übrigen unter Branchenlösungen.
Hier wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung liebt, sondern weil Angaben über Menschen erhoben werden, die der Einrichtung anvertraut sind — und bei Menschen, die nicht zur Einrichtung gehören. Deshalb sind Unterschrift, Einwilligung und Frist hier keine Formalien, sondern die Substanz.
Der Einstieg in jedes Betreuungs-, Schul- oder Kursverhältnis. Hier entstehen die Angaben, aus denen der Rest des Jahres besteht.
Erreichbarkeit, Zuständigkeit, Notfallkontakt, Allergien und Medikamente. Selten gebraucht — dann aber sofort und richtig.
Wer eine Person abholen darf, wer nicht und ab wann. Ein Blatt, auf das es nur an wenigen Tagen ankommt, an diesen aber vollständig.
Bild- und Tonaufnahmen, Ausflüge, Datenverarbeitung. Jede wird einzeln gegeben und einzeln widerrufen; entscheidend ist die Fassung, die damals galt.
Infektionsschutz, Umgang mit Lebensmitteln, Aufsichts- und Schweigepflicht. Durchführung festhalten, Bescheinigung aufbewahren, Frist beachten.
Wer fehlt, seit wann und aus welchem Grund. Gebraucht wird beides — die schnelle Meldung am Morgen und der unterschriebene Beleg dazu.
Umfang je Wochentag, Summe je Woche und Monat, Ermäßigungen, Verpflegung. Diese Summe ist Abrechnungsgrundlage.
Der fachliche Kern. Festgehalten wird ein Stand, der später erklären muss, warum gefördert wurde.
Entwicklungs-, Eltern- und Standortgespräche werden gemeinsam festgehalten und unterschrieben — Grundlage des nächsten Schritts.
Eine Einschätzung auf mehrstufiger Skala, oft über Dutzende Aussagen — für jede Person neu ausgefüllt.
Anwesenheit, erbrachte Einheiten, Zeitraum. Der Kostenträger vergütet nicht die Leistung, sondern ihren Nachweis.
Der seltenste und wichtigste Fall. Hier zählen Zeitpunkt, Vollständigkeit und Empfänger.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Bogen, den Sie zum Jahresbeginn hinausgeben, das Änderungsformular mit vier Unterschriften, die Liste mit dem Rücklauf. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt.
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