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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Therapiepraxis behandeln, statt hinterherzuschreiben

Ob Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie, ob Einzelpraxis oder Therapiezentrum: Sie erbringen die Leistung und belegen sie selbst.

Ist dieser Belegteil nicht auf Ihre Praxis zugeschnitten, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Eingabe verschwindet, mit Honorar, das nachträglich gestrichen wird, mit Abenden, die dem Schreibtisch gehören, mit Fachkräften, die suchen statt zu behandeln, und mit langen Wartezeiten.

Sie brauchen kein weiteres System, sondern eine Erfassung, die Ihrem Ablauf folgt: Ihren Bögen, Ihrer Reihenfolge, Ihrem Konzept. Wie viel davon entsteht, entscheiden Sie — ein einzelner Bogen ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal erfassen statt zweimal aufschreiben
  • Eingabe am Behandlungsplatz, ohne Tastatur
  • Nachweise, die vollständig sind, wenn es zählt
  • Angedockt an Ihre vorhandene Praxissoftware

Praxen, die uns ihre Bögen anvertraut haben

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Arztpraxen, eine therapeutische Praxis mit vierzehn Behandlerinnen und eine Laborgruppe. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne passende Lösung — der Unterschied

Ohne passende Lösung

  • Abende, die der Schreibtisch bekommt
  • Honorar, das nachträglich wegfällt
  • Fachzeit, die in Verwaltung versickert
  • Dauernde Rückfragen im vollen Tag
  • Frust im Team über doppelte Arbeit
  • Wartezeiten, die niemand gewollt hat

Mit einer passenden Lösung

  • Feierabend, der wieder Feierabend ist
  • Eine Praxis, die planbar wachsen kann
  • Mehr Behandlungen ohne mehr Verwaltung
  • Neue Kollegen, die schnell mitlaufen
  • Zuweiser, die wieder hierher schicken
  • Eine Praxis, die nicht am Inhaber hängt

Sie haben behandelt. Bezahlt ist das noch nicht.

Sie arbeiten auf Papieren, die andere ausgefüllt haben.

Was darauf fehlt, fällt erst auf, wenn die Serie läuft. Die Folge: erbrachte Leistung, für die kein Geld kommt.

Die Dokumentation konkurriert mit der Behandlungszeit.

Zwischen zwei Terminen liegen Minuten. Die Folge: unbezahlte Abendarbeit und Lücken im Nachweis.

Dieselbe Angabe wird mehrfach aufgeschrieben.

Der Verlauf steht auf dem Blatt, der Bericht wird daraus neu getippt. Die Folge: Stunden, die niemand beauftragt hat.

Das Betriebliche läuft ohne Werkzeug nebenher.

Hygiene, Geräte und Qualifikationen führt jemand in Ordnern. Die Folge: eine zweite Verwaltung ohne Stelle.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer die Praxis führt, behandelt tagsüber die volle Liste, prüft zwischendurch die Verordnungen und sitzt am Monatsende an der Abrechnung — und weiß als Einzige, welche Frist als Nächstes läuft. Eine Praxis, die an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Nichts davon entsteht, weil bei Ihnen fachlich schlecht gearbeitet würde, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.

Rollwagen mit Chromrahmen in einer Behandlungskabine: links der handschriftlich ergänzte Verlaufs- und Befundbogen der Praxis in einer Klarsichthülle mit aufgeklebtem Zusatzstreifen und Winkelmessgerät, rechts ein Tablet mit derselben Feldfolge von Datum bis Besonderheiten

Was sich ändert, wenn Ihre Bögen den Takt vorgeben

Nicht Ihre Praxis richtet sich nach einer Maske, sondern die Maske nach Ihrer Praxis. Eine Angabe entsteht dort, wo sie zuerst bekannt ist, und ist danach überall dieselbe: im Befund, im Verlauf, im Nachweis, im Bericht.

  • Einmal eingegeben, überall dieselbe Angabe. Was in der Behandlung festgehalten wird, steht ohne zweiten Griff im Bericht.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Was erledigt ist, erzeugt den nächsten Schritt samt seiner Frist.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Kein Zettel am Tresen, keine Tabelle, die einer Person gehört.
  • Das System passt auf. Offene Unterschriften und ablaufende Serien melden sich von selbst.

Ob daraus ein einzelner Bogen wird oder die ganze Strecke, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Rückseite des Anmeldetresens einer Therapiepraxis: an der Wand ein Sortierer mit fünf beschrifteten Fächern voller verstaubter Vordrucke, auf der Tresenplatte ein zugeklappter Kopierer, ein eingeschweißter Durchschreibeblock, ein Kugelschreiber an einer Kette und ein Bildschirm mit der Terminliste des Tages

Die Dokumente, die in Ihrer Praxis entstehen

Ein Querschnitt dessen, was in einer Heilmittelpraxis ausgefüllt und abgelegt wird:

Verordnungsprüfung
Verordnungs-Eingangscheck
Anmeldebogen
Patientenaufnahmebogen
Patientenkartei
Anamnesebogen
Schmerzfragebogen
Befundbogen
Abschlussbefund
Gelenkmessblatt
Assessmentbogen
Therapieplan
Zielvereinbarung
Eigenübungsprogramm
Behandlungsdokumentation
Verlaufsdokumentation
Behandlungsnachweis
Empfangsbestätigung
Therapiebericht
Sichtstundenbericht
Behandlungsvertrag
Selbstzahlervereinbarung
Ausfallvereinbarung
Datenschutzeinwilligung
Schweigepflichtentbindung
Honorarnote
Privatrechnung
Kursanmeldung
Teilnehmerliste
Anwesenheitsnachweis Präventionskurs
Teilnahmebescheinigung
Hygieneplan
Reinigungs- und Desinfektionsplan
Gerätebuch
Wartungsprotokoll
Gefährdungsbeurteilung
Unterweisungsnachweis
Begehungscheckliste
Fortbildungsnachweis
Zertifikatsnachweis
Patientenbefragung
Bestellliste

Für Befundbogen, Verlaufsdokumentation und die Prüfliste der Verordnung gibt es keine brauchbare Vorlage. Die verordnende Seite beschreibt die Seite für Arztpraxen.

Gerätetrainingsfläche einer Therapiepraxis im Nachmittagslicht: zwischen Seilzugturm, Beinpresse, Ergometer und Sprossenwand steht ein fahrbarer Bildschirm mit der Liste laufender Serien, davor auf einem Rollhocker ein Tablet mit großen Kacheln und ein angekreuztes Trainingsblatt

Womit wir das umsetzen

Formilo baut die Teile, die in vielen Praxen fehlen: die Datenerfassung im Praxistag, vom Eingang der Verordnung bis zum Therapiebericht. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud: Ihre gesamte Erfassung an einem Ort, an dem Rezeption, Therapeuten, Kursleitung und Praxisleitung gleichzeitig arbeiten. Jeder sieht seinen Ausschnitt und denselben Stand — vom Rechner am Tresen, vom Tablet am Behandlungsplatz, vom Gerät beim Hausbesuch.

Die Kassenabrechnung bleibt in Ihrer Praxissoftware – wir greifen nicht ein; wo sie Schnittstellen oder Exporte vorsieht, übernehmen wir die Daten davor. Buchhaltung und übrige Verwaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch Buchhaltung und Verwaltung — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware Ihrer Praxis. So groß muss es nicht anfangen: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare aus unserem FormularCenter — ein Befundbogen, ein Aufnahmebogen, eine Prüfliste.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlkacheln zu Verordnungen in Prüfung, Serien in Behandlung, offenen Unterschriften und fälligen Folgeverordnungen, den Aufgaben des Tages von der Verordnungsprüfung bis zum Desinfektionsplan und den Bausteinen, von denen drei aktiviert und zwei noch offen sind

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Welches Blatt kostet Sie heute die meiste Zeit? Ein Eingangscheck für Verordnungen, der Fristen selbst ausrechnet, ist für sich schon ein Auftrag. Der Befundbogen ist der nächste Schritt, die Strecke bis zum Therapiebericht das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Bogen an und halten die ganze Kette offen.

Maske: Erfassungsstrecke in drei Spalten mit den Schritten davor von Verordnungseingang bis Rückfrage, dem unverändert weiterlaufenden Praxissystem mit Terminkalender, Verordnungsverwaltung und Abrechnungsdatensatz, den Bereichen daneben von Befund bis Qualifikationen und der Statusleiste zur Übergabe von Stammdaten und erbrachten Einheiten

Davor und daneben, nicht anstelle

Ihre Praxissoftware führt Terminkalender, Verordnungsverwaltung und Abrechnungsdatensatz. Die behalten Sie. Wir bauen, was davor liegt — die Prüfung der eingehenden Verordnung — und was daneben liegt: Befund, Verlauf, Bericht, Selbstzahler, Kurs und die betriebliche Schale. Kein Systemwechsel, kein Eingriff in die Abrechnung.

Ergebnis: Sie gewinnen eine Erfassungsstrecke, ohne ein System abzulösen.

Maske: Prüfung einer eingegangenen Verordnung mit den Angaben von Kasse und Ausstellungsdatum über Diagnosegruppe und Leitsymptomatik bis zu Heilmittel, Menge und Frequenz, der Prüfliste mit Statuspunkten von Praxisstempel bis Frequenz und der vorbereiteten Rückfrage an die verordnende Praxis

Der Eingangscheck für jede Verordnung

Jede eingehende Verordnung läuft denselben Weg, statt durch den Kopf der Kollegin, die gerade Zeit hat: Stempel und Unterschrift, Ausstellungsdatum, Diagnosegruppe, Leitsymptomatik, verordnetes Heilmittel, Menge, Frequenz, Hausbesuch, Bericht, Blankokennzeichnung. Was fehlt, steht als fertige Rückfrage bereit.

Ergebnis: Der Formfehler fällt beim Eingang auf, nicht sechs Wochen später.

Maske: Fristen und Serien als Tabelle mit Ausstellungsdatum, spätestem Behandlungsbeginn, verbrauchten und offenen Einheiten, Folgeverordnung und Status je Patientenkürzel, den Filtern für fällige Serien ohne Folgeverordnung und offene Unterbrechungen und dem Feld zum Erfassen einer Unterbrechung mit Zeitraum und Grund

Fristen, die sich selbst ausrechnen

Aus dem Ausstellungsdatum entsteht der späteste Behandlungsbeginn als Datum auf dem Blatt, nicht als Wissen im Kopf einer Person, die gerade Urlaub hat. Die Serie zeigt, wie viele Einheiten verbraucht und wie viele offen sind; die Folgeverordnung meldet sich vor der letzten Einheit. Unterbrechungen werden mit Grund festgehalten.

Ergebnis: Keine Verordnung verfällt, weil sie in einem Ordner lag.

Maske: Aufnahme eines neuen Patienten mit Stammdaten von Anschrift und Kasse bis Zuzahlungsstatus und Notfallkontakt, der Liste der Unterlagen mit vorab ausgefülltem Anmeldebogen, unterschriebenen Einwilligungen und offener Ausfallvereinbarung und dem Unterschriftenfeld auf dem Gerät mit Angabe der gültigen Fassung

Aufnahme, Einwilligung und Ausfallvereinbarung

Der Anmeldebogen geht vor dem Ersttermin als Link hinaus und kommt ausgefüllt zurück: Stammdaten, Kasse, Zuzahlungsstatus, Erreichbarkeit, Notfallkontakt. Datenschutzeinwilligung, Schweigepflichtentbindung und Ausfallvereinbarung werden auf dem Gerät unterschrieben und mit Fassung und Datum festgeschrieben.

Ergebnis: Am Tresen wird ergänzt statt erhoben — und beim Start fehlt nichts.

Maske: Erstbefund in der Manuellen Therapie mit Auswahl des Konzepts, der Messtabelle mit Neutral-Null-Werten, Kraftgrad und Umfangmaß je Gelenk, einem Körperschema mit markierten Schmerz-, Bewegungs- und Schwellungspunkten und der Auswertung mit Schmerzskala, Summenfeldern und Kurve über vier Re-Tests

Ihr Befundbogen, nicht unserer

Hier liegt die Besonderheit Ihres Berufs: Einen gemeinsamen Befundbogen kann es nicht geben. Gelenkmessung nach Neutral-Null, Kraftgrade, Umfangmaße, Ödemstadium, Tonus, Gangbild, Handfunktion, Stimm- und Schluckbefund — jedes Konzept misst anderes. Schmerzskala und Körperschema werden angetippt, Punktwerte rechnet der Bogen selbst.

Ergebnis: Sie erheben nach Ihrem Konzept, nicht nach fremder Vorlage.

Maske: Therapieplan zu einer laufenden Serie mit Nahziel, Fernziel, Zielkriterium und Zielerreichung, der Planung von Maßnahmen, Frequenz, Einheiten, Behandlungsdauer und Re-Test, einer Begründung aus drei Auswahlfeldern und dem Eigenübungsprogramm mit vier Übungen, das sich als Blatt für den Patienten ausgeben lässt

Therapieziele, Frequenz und Re-Test

Aus dem Befund entstehen Nah- und Fernziel, geplante Maßnahmen, Frequenz, geplante Einheiten und der Zeitpunkt des Re-Tests — als Felder, nicht als Gedächtnisleistung. Das Eigenübungsprogramm wird aus Bausteinen zusammengestellt und als lesbares Blatt mitgegeben. Wo die Auswahl bei Ihnen liegt, muss genau sie belegbar sein.

Ergebnis: Die Begründung Ihrer Therapie steht da, bevor jemand fragt.

Maske: Verlaufseintrag zur siebten von zehn Einheiten mit dem letzten Eintrag zum Übernehmen und Ändern, großen Auswahlflächen für die erbrachten Maßnahmen, Feldern für Besonderheiten und Anpassung mit Diktierfunktion, der Hausaufgabe und der Leiste aller Einheiten der Serie

Der Verlaufseintrag in zwei Minuten

Zwischen zwei Patienten liegen Minuten, und darauf ist der Eintrag gebaut: Der letzte Eintrag steht als Vorschlag da und wird nur dort geändert, wo sich wirklich etwas geändert hat. Maßnahmen, Dauer, Besonderheiten und Anpassung werden ausgewählt statt getippt, längere Felder lassen sich einsprechen.

Ergebnis: Der Verlauf entsteht am Behandlungsplatz, nicht abends.

Maske: Behandlungsnachweis einer Serie mit Datum, Uhrzeit, ausgeschrieben erbrachten Heilmitteln und Therapeutenkürzel je Einheit, sechs geleisteten Unterschriften, dem hervorgehobenen Feld für die Unterschrift nach dem aktuellen Termin und dem Hinweis, dass das Gerät Datum und Uhrzeit setzt

Unterschrift nach jedem Termin

Ohne die Bestätigung des Patienten gibt es kein Honorar — also entsteht sie dort, wo behandelt wurde. Datum und Uhrzeit setzt das Gerät, die erbrachten Heilmittel stehen ausgeschrieben statt als Positionsnummer, unterschrieben wird auf dem Display, bevor der Raum verlassen wird. Vorab gesammelte Unterschriften sind gar nicht vorgesehen.

Ergebnis: Der Nachweis ist lückenlos und trägt keine krumme Datumsreihe.

Maske: Hausbesuch im Offline-Zustand mit dem Hinweis auf drei wartende Einträge, den Besuchsangaben von Ankunft und Abfahrt über die Wegstrecke bis zu erbrachter Leistung und Wohnsituation, der Serie mit offenen Einheiten und letztem Verlaufseintrag und der Unterschrift vor Ort

Hausbesuch ohne Netz und ohne Ordner

In der Wohnung und im Heim gibt es weder Empfang noch die Papierverordnung, die in Ihrem Ordner liegt. Auf dem Gerät ist beides dabei: die Serie, der offene Rest, das Unterschriftenfeld. Wegstrecke, Besuchszeit, erbrachte Leistung und Besonderheiten der Wohnsituation werden vor Ort erfasst und gehen mit, sobald wieder Netz da ist.

Ergebnis: Niemand lässt mehr am nächsten Termin nachunterschreiben.

Maske: Erstellung des Therapieberichts mit den angehakten Abschnitten von Ausgangsbefund bis Empfehlung, jeweils aus dem Verlauf übernommen, der Dokumentvorschau auf neutralem Briefkopf mit zusammenfassender Beurteilung und Re-Test-Kurve und den Schaltflächen zum Erzeugen und zum Sichern als PDF

Der Bericht an die verordnende Praxis

Der Therapiebericht ist das einzige Dokument, das Ihr Zuweiser von Ihnen sieht — und er entscheidet mit, wohin die nächste Verordnung geht. Er entsteht aus dem, was über die Serie ohnehin erfasst wurde: Ausgangsbefund, Maßnahmen, Verlauf, aktueller Befund, Zielerreichung, Empfehlung, dazu die Kurve über die Re-Tests. Auf Ihrem Briefkopf.

Ergebnis: Der Bericht wird nicht ein zweites Mal geschrieben.

Maske: Selbstzahler und Kurse mit einer Honorarnote aus Behandlerin, Leistungsart, Methode, Einheiten und Einzelpreis samt hervorgehobenem Gesamthonorar, der Teilnehmertabelle des Präventionskurses Rücken mit Anwesenheit je Termin und einer rot markierten Zeile und den Schaltflächen für Teilnahmebescheinigung und Kursliste

Selbstzahler, Honorarnote und Kursbetrieb

Was nicht über die Kasse läuft, läuft heute in der Textverarbeitung daneben her. Behandlungsvertrag, Preisliste, Honorarnote mit Summenfeld, Kursanmeldung, Teilnehmerliste, Anwesenheitsnachweis und Teilnahmebescheinigung entstehen in derselben Handschrift wie das übrige Haus — je Behandlerin mit ihrer eigenen Qualifikation im Briefkopf.

Ergebnis: Die zweite Erlösquelle bekommt eigene Werkzeuge.

Maske: Abrechnungsvorbereitung für März mit Filtern für vollständige und nicht versandfähige Serien, der Tabelle mit Einheiten, Unterschriften, Frist, dokumentierter Korrektur und farbigem Status je Serie und der Karte der Absetzungen aus dem Vormonat, je mit Grund und Widerspruch am Vorgang

Abrechnung vorbereiten statt heraussuchen

Am Monatsende steht eine Liste bereit statt eines Ordners: welche Serien vollständig sind, wo eine Unterschrift fehlt, wo eine Frist gerissen wurde, wo eine Korrektur noch nicht dokumentiert ist. Was unvollständig ist, geht gar nicht erst hinaus. Kommt doch etwas zurück, hängt es samt Widerspruch am Vorgang.

Ergebnis: Die Auszahlung verzögert sich deutlich seltener um einen Monat.

Maske: betriebliche Übersicht in drei Karten mit dem Reinigungs- und Desinfektionsplan je Bereich und Schicht samt zwei offenen Feldern, den Geräten mit letzter und nächster Prüfung und einer überfälligen Prüfung sowie den Qualifikationen je Therapeut mit Gültigkeit und einem bald ablaufenden Zertifikat

Hygiene, Geräte und Qualifikationen

Der Reinigungs- und Desinfektionsplan wird je Bereich und Schicht abgezeichnet, offene Felder bleiben sichtbar statt unbemerkt leer. Liegen, Lagerungsmaterial, Trainings- und Elektrotherapiegeräte hängen mit Prüffristen am Gerätebuch. Und weil an der Qualifikation die Abrechenbarkeit hängt, liegen Fortbildungs- und Zertifikatsnachweise mit Ablaufdatum dabei.

Ergebnis: Vor einer Begehung wird gedruckt, nicht gesucht.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: vierzehn Bausteine entlang Ihres Praxistags. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch in der Praxis ändert

Die Dokumentation passt wieder in den Tag.

Weil der Eintrag auf die Lücke zwischen zwei Terminen zugeschnitten ist.

Die zweite Erfassung entfällt.

Befund, Verlauf, Bericht und Nachweis greifen auf dieselben Angaben zu.

Deutlich weniger Geld geht an Formfehlern verloren.

Was unvollständig ist, fällt beim Eingang auf.

Neue Kollegen sind schneller sicher.

Der Prüfweg steht im Bogen, nicht in der Erfahrung einer Einzelnen.

Ihr Zuweiser sieht einen Unterschied.

Ein sauberer Bericht entscheidet mit, wohin die nächste Verordnung geht.

Die Praxis wird steuerbar.

Offene Unterschriften und ablaufende Serien entstehen aus der Arbeit.

Und das fällt weg: die Verordnung im Kopf prüfen, Fristen auf Klebezettel schreiben, den Bericht noch einmal tippen. Die Papierverordnung bleibt — sie wird nur nicht mehr abgeschrieben.

Herausgezogene Schublade eines Büro-Rollcontainers: Heilmittelverordnungen mit roten Kürzungsvermerken, ein Terminbuch mit abgesagten und nicht wahrgenommenen Terminen, eine Strichliste nicht abgerechneter Leistungen, ein aufgerissener Rücksendeumschlag und ein Stempel

Was der heutige Zustand Sie im Jahr kostet

Sechs Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Verordnungen, die nach vollständig erbrachter Behandlung nicht vergütet wurden
  • Serien, die nach der letzten Einheit ohne Folgeverordnung ausliefen
  • Ausgefallene Termine, die mangels Nachweis nicht berechnet werden konnten
  • Selbstzahlerleistungen und Kurse, die nebenher liefen und unvollständig abgerechnet wurden
  • Auszahlungen, die sich verzögerten, weil die Abrechnung zurückkam
  • Abendstunden der Praxisleitung, zum eigenen Satz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es auffällt. Beispielhafte Posten — im Erstgespräch setzen wir Ihre eigenen Zahlen ein.

Warum es hier etwas Eigenes braucht

Für Terminkalender und Abrechnung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in jeder Praxis gleich aussehen. Ihre fachliche Erhebung sieht nirgends gleich aus. Was Sie messen und in welcher Reihenfolge, unterscheidet Sie von der Praxis mit demselben Schild an der Tür.

Deshalb liefern die vorhandenen Systeme hier nur Vorlagen — und deshalb wird daneben weiter auf Papier dokumentiert. Wie fein es wird, zeigt sich in unseren Projekten: Für eine therapeutische Praxis mit vierzehn Behandlerinnen musste ein einziges Abrechnungsdokument je nach Behandlerin, Leistungsart und Methode ein anderes Blatt ergeben.

Ob Ihre Reihenfolge die objektiv beste ist, entscheidet niemand von außen. Sonst passt sich am Ende die Praxis der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht ohne Lizenzgebühren.

Aufsicht auf eine petrolfarbene Therapieliege mit drei unterschiedlich aufgebauten Bögen derselben Praxis: Gelenkbeweglichkeit mit Winkelmessgerät, Handfunktion mit Handkraftmessgerät sowie Stimme, Sprechen und Schlucken mit Stoppuhr, zwei Holzspateln und einem Klebezettel

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Bögen, Listen und Abläufe — so, wie sie heute in der Praxis laufen.
02
Ablauf verstehen
gemeinsam mit denen, die täglich erfassen — Therapeuten, Rezeption und Praxisleitung.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht die ganze Strecke vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Eingangscheck für Verordnungen, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Therapeuten arbeiten damit an echten Behandlungen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrer Praxis.

Ja. Sie bleibt der Systemführer; wir bauen davor und daneben.

Nein. Wir helfen nur, dass vollständig ankommt, was hineingeht.

Ja, als getrennte Bögen unter einem Dach — in der Physiotherapie je Konzept.

Ja, offline erfasst und unterschrieben, übertragen bei Netz.

Auf Wunsch, über einen Link ohne Konto, bei Bedarf mehrsprachig.

Sie ist auf die Lücke gebaut: auswählen statt tippen, tastaturfrei.

Wo Sie es festlegen, auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.

Nein, sie sind die beste Ausgangsbasis — wir bauen sie nach.

Nein, Erfassung und Nachweis. Die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Sie gehört Ihnen. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Enger Nebenraum einer Therapiepraxis mit dampfendem Wärmegerät aus Edelstahl und gestapelten Frotteetüchern: eine ältere Therapeutin zeigt auf eine unvollständige Zeile im Verlaufsblatt ihrer Klemmmappe, die jüngere Kollegin mit Zange und Tuch in der Hand liest mit

Häufige Fragen aus Therapiepraxen

Dokumentation in der Heilmittelpraxis

In einer Therapiepraxis wird nicht aus Ordnungsliebe geschrieben. Das Geschriebene ist dreierlei zugleich: Berufspflicht, Beweismittel und Abrechnungsvoraussetzung. Es hält Zustände fest, die sich über eine Serie verändern, und es ist das Einzige, was übrig bleibt, wenn Jahre später jemand nachfragt. Angreifbar ist nie die Dokumentation, sondern nur der Weg dorthin.

Prüfung der eingehenden Verordnung

Personalien, Ausstellungsdatum, Diagnosegruppe, Leitsymptomatik, Heilmittel, Menge und Frequenz werden abgeglichen, bevor behandelt wird.

Befundbogen

Das fachliche Leitdokument der Praxis. Inspektion, Palpation, Messwerte, Funktionstests und Assessments — in jeder Fachrichtung und in jedem Konzept ein anderes Blatt.

Therapieplan und Zielvereinbarung

Nah- und Fernziel, Maßnahmen, Frequenz, geplante Einheiten und Re-Test-Zeitpunkte. Sie machen aus einer Reihe von Terminen eine Serie mit Richtung.

Behandlungs- und Verlaufsdokumentation

Je Termin Datum, erbrachte Heilmittel, Dauer und Anpassung. Spätere Änderungen müssen erkennbar bleiben, sonst zählt das Blatt nicht.

Behandlungsnachweis und Empfangsbestätigung

Die Unterschrift je Behandlungstag ist Voraussetzung dafür, dass die Leistung vergütet wird. Vorab gesammelt zählt sie nicht.

Therapiebericht

Ausgangsbefund, Maßnahmen, Verlauf, Zielerreichung und Empfehlung in einem Schreiben. Er begründet, ob weiterbehandelt wird oder nicht.

Behandlungsvertrag und Selbstzahlervereinbarung

Für alles außerhalb des Kassengeschäfts. Leistung, Preis und Zahlungsweg stehen vor der ersten Sitzung schriftlich fest.

Ausfallvereinbarung und Ausfalldokumentation

Unterschriebene Regelung, Absagezeitpunkt und der Versuch der Nachbesetzung. Ohne alle drei ist ein Ausfallhonorar kaum durchsetzbar.

Hygieneplan, Reinigungs- und Desinfektionsplan

Sie halten fest, was wo, womit und wie oft gereinigt wird — von der Liege über das Lagerungsmaterial bis zum Trainingsgerät.

Fortbildungs- und Zertifikatsnachweis

Bei zertifikatspflichtigen Leistungen hängt die Abrechenbarkeit an der Qualifikation des einzelnen Therapeuten. Das macht sie zu Abrechnungsdokumenten.

Gymnastikraum einer Therapiepraxis im Morgenlicht: auf der Fensterbank ein Ordner mit handbeschriftetem Rücken, Aufnahmebogen, Befundblatt und Verlaufsblatt mit Lesebrille und Kugelschreiber, im Hintergrund richtet eine Therapeutin gebückt eine Gymnastikmatte aus

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Legen Sie uns drei Blätter vor: Aufnahmebogen, Befundbogen, Verlaufsblatt. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich. Benachbarte Bereiche behandeln die Seiten für Pflegedienste und Kliniken, den Überblick gibt die Branchenseite.