Sie suchen einen kostenlosen Wunddokumentationsbogen?
Der Bogen ist kostenlos. Das Nachtragen am Abend nicht.
Passt die Wunddokumentation nicht zum Pflegealltag, zahlen Einrichtungen drauf: durch handschriftliche Einträge, unleserliche Angaben, fehlende Handzeichen, Fotos ohne Maßstab, Nachtragen am Schichtende und Rückfragen beim Arzt.
Sie brauchen eine Wunddokumentation, die am Bett entsteht, nichts Wichtiges auslässt und den Heilungsverlauf von selbst vergleichbar macht. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Felder auf ein Blatt zu drucken kann jede Vorlage. Der Unterschied beginnt, wo Ihre Wunddokumentation gesprochene Befunde versteht, Verläufe fortschreibt und Lücken meldet – auf Papier undenkbar.
Der Wundbefund wird direkt am Bett diktiert – der Bogen schreibt mit, während die Hände noch in Handschuhen stecken.
Aus Stichworten wird eine sauber formulierte Wundbeschreibung, unstimmige oder widersprüchliche Angaben meldet das System sofort.
Je nach Wundart erscheinen genau die passenden Felder – niemand blättert an Abschnitten vorbei, die gar nicht zutreffen.
Wundgrund, Wundrand und Exsudat per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie in Ihrer eigenen Fachsprache selbst.
Das Wundfoto entsteht im Formular selbst und hängt mit Datum, Uhrzeit und Handzeichen unlösbar am jeweiligen Eintrag.
Kein Empfang beim Klienten? Erfasst wird trotzdem. Sobald wieder Netz da ist, synchronisiert der Eintrag von selbst.
Jeder Eintrag geht sauber als PDF mit Fotos an behandelnde Ärzte und Wundexperten – die Basis der Abstimmung, aber längst nicht alles.
Wunddaten laufen per Schnittstelle direkt in Ihre Pflegedokumentation, Tourenplanung und Abrechnung – ohne Zweiterfassung.
Jeder Eintrag landet automatisch als PDF in Ihrem DMS – revisionssicher über die zehnjährige Aufbewahrung hinweg und sofort auffindbar.
Alle Wundverläufe fließen in Ihre zentrale Datenbasis – die Grundlage, um Heilungsdaten auszuwerten und später KI daraufzusetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir auch Speziallösungen an – Ihr Bogen fügt sich in jede Pflege-IT ein.
Sie sollen nicht selbst basteln und im Zweifel die Beweislage riskieren – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Bögen. Dass am Ende wirklich verwertbare Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Vordrucke, die in Einrichtungen in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihre Touren und Schichten mit und bringen Verbesserungen ein, an die bisher niemand gedacht hat.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Bogen vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Dienst und Ihre Wundversorgung kennt.
Wir sehen uns Ihren jetzigen Wundbogen an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Bogen aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Pflegedokumentation, Nachweis und Qualitätsprüfung – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jede Einrichtung dokumentiert anders – Wundarten, Zuständigkeiten und Systemanbindung lassen sich per Standardbaukasten kaum passgenau abbilden.
Wir lösen alles rund um Erfassung, Prüfung und Weitergabe – vom Eintrag am Bett bis zum belastbaren Nachweis in der Akte.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Ein Papier-, Word-, Excel- oder PDF-Bogen genügt als Ausgangspunkt – wir bauen ihn modern, prüfsicher und in Ihrem Design neu auf.
Ja. Auf Wunsch läuft die Lösung in Ihrem Hosting oder auf Ihrem Server – bei Gesundheitsdaten als besonders geschützter Kategorie ein häufiger Wunsch.
In der Regel mindestens zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung. Revisionssichere Ablage und fristgerechte Löschung richten wir passend ein.
Eine nicht dokumentierte Maßnahme gilt rechtlich als nicht durchgeführt. Genau deshalb bauen wir den Bogen so, dass er direkt bei der Versorgung ausgefüllt wird.
Einwilligung, Widerruf und Löschfrist lassen sich als eigener Block mit Unterschrift abbilden, sodass zu jedem Wundfoto der Nachweis am Vorgang hängt.
Nein. Die Pflegedokumentation bildet den gesamten Pflegeprozess ab, die Wunddokumentation ist der spezialisierte Teil dazu. Wir setzen beides um.
Geführt wird die Wunddokumentation von Pflegefachkräften, Wundexperten und Ärzten – in ambulanten Pflegediensten, Pflegeheimen, Kliniken, Wundzentren und Arztpraxen. Sie entsteht dort, wo versorgt wird: in der Häuslichkeit des Klienten, am Bett oder im Behandlungsraum, meist auf einem Bogen in der Pflegemappe.
Den Anfang macht das Erstassessment zu Behandlungsbeginn mit Wundart, Ursache, Dauer und Grunderkrankungen. Danach folgt der Verlaufseintrag nach jedem Verbandwechsel, spätestens wöchentlich: Lokalisation, Länge, Breite und Tiefe, Wundgrund, Wundrand und Wundumgebung, Exsudat, Geruch, Infektionszeichen, Schmerz sowie Reinigung, Wundauflage und der nächste geplante Wechsel.
Jeder Eintrag trägt Datum, Uhrzeit und Handzeichen; ein Wundfoto ergänzt die schriftliche Beschreibung, ersetzt sie aber nie. Weitergegeben wird die Dokumentation an die nächste Schicht, den behandelnden Arzt und bei Verlegung an die aufnehmende Einrichtung – und sie wird bei Qualitätsprüfungen vorgelegt.
Jeder Wundeintrag, der abends aus dem Gedächtnis entsteht, kostet Ihr Team Zeit und schwächt den Nachweis, auf den es bei einer Prüfung ankommt. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Wunddokumentation künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihren jetzigen Bogen, und wir sagen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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