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Ein Verbandwechsel ohne Eintrag gilt als nicht gemacht.
Ein Bogen zum Ausdrucken wartet geduldig. Auch bis nach der Tour.
Was im Wundverlauf fehlt, sieht abends niemand. Sichtbar wird es Wochen später: bei der MD-Qualitätsprüfung, beim Arzt, der keinen Verlauf erkennt, beim Fotovergleich ohne Maßstab und im Dekubitus-Streit ohne Handzeichen.
Eine individuell entwickelte digitale Wunddokumentation entsteht am Bett, fordert jede Pflichtangabe ein und zeigt, ob die Wunde heilt. Auf Wunsch fließt jeder Eintrag weiter zum Hausarzt, in Pflegesoftware und Abrechnung.
Ein Wundbogen hält fest, was man einträgt – mehr nicht. Der Unterschied entsteht in der Umsetzung: Ihre Wunddokumentation hört zu, formuliert mit und ordnet jedes Foto der richtigen Wunde zu.
Den Wundbefund noch beim Verbinden diktieren – die Wunddoku schreibt mit, während die Hände in Handschuhen stecken.
Stichworte genügen: Die KI formt daraus eine saubere Wundbeschreibung und meldet, wenn Exsudat und Wundphase nicht zusammenpassen.
Ob Dekubitus, Ulcus cruris oder diabetischer Fuß: Je nach Wundart erscheinen nur die Felder, die für diese Wunde zählen.
Granulation, Fibrin, Nekrose und Wundumgebung per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie in Ihrer Fachsprache selbst.
Jedes Wundfoto reiht sich in die Bildserie der Wunde, die Fläche rechnet sich aus Länge und Breite – Stillstand fällt sofort auf.
Kein Empfang beim Klienten? Erfasst wird trotzdem – sobald wieder Netz da ist, synchronisiert der Wundeintrag von selbst.
Der Hausarzt erhält die Wunddokumentation samt Fotoreihe als PDF, ebenso das Wundzentrum – die Basis, aber nur der Anfang.
Maße, Wundphase und nächster Verbandwechsel laufen per Schnittstelle in Ihre digitale Pflegeakte und Tourenplanung – ohne Zweiterfassung.
Jeder Eintrag der Wunddokumentation landet automatisch als PDF in Ihrem DMS, nach Klient und Wunde sortiert – griffbereit, wenn die Kasse nachfragt.
Jede Wunddoku fließt in eine zentrale Datenbasis – wie lange welche Wundart heilt, wird sichtbar, und KI lässt sich daraufsetzen.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) gehen Verbandwechsel und verbrauchte Wundauflagen an Abrechnung und Materialbestellung.
Ihre Pflegefachkräfte sollen keine Vorlage zurechtbiegen und riskieren, dass im Wundverlauf etwas fehlt. Sie bekommen die fertige Wunddokumentation vom Spezialisten, der Ihr Wundmanagement mitdenkt. Dass daraus verwertbare Ergebnisse entstehen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir gehen Erstassessment, Verbandwechsel und Arztkontakt mit Ihnen durch und zeigen, wo Ihr Team Zeit spart.
Vorab kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen inbegriffen.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Wunddokumentation ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Einrichtung und Ihre Wundbögen kennt.
Sie zeigen uns Ihren jetzigen Wundbogen samt Körperschema und Fotoseite; wir ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Freigabe entsteht der erste Entwurf, den Ihre Wundexperten am echten Fall prüfen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht Ihre Wunddokumentation in den Dienst – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Zur Wunddokumentation gehört selten nur der Wundbogen selbst. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema rund um Wundversorgung und Nachweis im Pflegealltag – vom Erstassessment bis zur abgeheilten Wunde.
Jede Einrichtung versorgt andere Wunden – Wundarten, Zuständigkeiten und Fotoregeln lassen sich per Standardbaukasten kaum passgenau abbilden.
Dekubitus-Risikoeinschätzung, Pflegebericht und Überleitungsbogen entstehen bei uns als eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur Softwarelösung.
Wir schlagen vor, was Ihre Wundexperten wirklich entlastet, statt Kästchen abzumalen.
Nein, eine Download-Vorlage bieten wir nicht an. Wir entwickeln Ihre eigene Wunddoku, auf Wunsch zusätzlich als druckbaren Bogen für die Pflegemappe.
Wo Sie es festlegen: auf Wunsch auf Ihren eigenen Servern. Wundfotos sind Gesundheitsdaten der besonderen Kategorie – wer sie sehen darf, legen Sie über Rollen fest.
Eine Frist für alle gibt es nicht – sie hängt vom Versorgungsbereich und Ihren Verträgen ab. Ihre Vorgabe hinterlegen wir samt Löschfrist im Archiv.
Fachlich empfohlen: nach jedem Verbandwechsel, spätestens wöchentlich und bei jeder Veränderung. Ihre Wunddoku erinnert an den fälligen Eintrag.
Sie gilt als sicherer Weg, erst recht, wenn Fotos über die Dokumentation hinaus genutzt werden. Einwilligung und Widerruf bilden wir als eigenen Block mit Unterschrift ab.
Ja, als eigener Teilbogen. Die Pflegedokumentation bildet den ganzen Pflegeprozess ab, die Wunddokumentation nur die Wunde – dafür in jedem Detail.
Geführt wird die Wunddokumentation von Pflegefachkräften, Wundexperten und Ärzten – in ambulanten Pflegediensten, Pflegeheimen, Kliniken, Wundzentren und Arztpraxen. Sie entsteht dort, wo versorgt wird: in der Häuslichkeit des Klienten, am Bett oder im Behandlungsraum, meist auf einem Bogen in der Pflegemappe.
Den Anfang macht das Erstassessment mit Wundart, Ursache, Dauer und Grunderkrankungen. Mit jedem Verbandwechsel folgt ein Verlaufseintrag: Lokalisation, Länge, Breite und Tiefe, Wundgrund, Wundrand und Wundumgebung, Exsudat, Infektionszeichen und Schmerz, dazu Reinigung, Wundauflage und der nächste Wechsel.
Jeder Eintrag trägt Datum, Uhrzeit und Handzeichen; ein Wundfoto ergänzt die Beschreibung, ersetzt sie aber nie. Anlagen sind etwa die ärztliche Verordnung oder ein Ernährungsprotokoll. Gelesen wird die Wunddokumentation von Folgedienst und Arzt, bei Verlegung von der aufnehmenden Einrichtung, und bei Qualitätsprüfungen wird sie vorgelegt.
Der Expertenstandard zu chronischen Wunden sieht ein systematisches Wundassessment vor – leisten muss es Ihr Team zwischen zwei Klienten. Machen Sie es ihm leicht. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Wunddokumentation künftig aussieht und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Wundbogen, und wir sagen Ihnen konkret, was möglich ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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