Sie suchen eine kostenlose Behinderungsanzeige-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Jeder Tag ohne Anzeige nicht.
Passen Behinderungsanzeigen nicht zu den Abläufen, verlieren Unternehmen viel Geld: durch späte Meldungen, pauschale Beschreibungen, fehlende Fotos, Anzeigen an den Architekten statt an den Auftraggeber und ungenannte Dauer.
Sie brauchen eine Behinderungsanzeige, die noch am selben Tag beim Auftraggeber liegt, belegt ist und Ihre Ansprüche sichert. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Ein Musterschreiben ausdrucken kann jeder. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihre Behinderungsanzeige gesprochene Sätze bauablaufbezogen formuliert und selbst prüft, ob nichts Entscheidendes fehlt – unmöglich auf Papier.
Aus Stichworten zu Grund, betroffenen Arbeiten und Dauer wird eine konkrete, bauablaufbezogene Darstellung statt einer vagen Pauschale.
Die Störung direkt bei der Begehung diktieren, sobald sie auffällt – die Anzeige schreibt mit, ohne Umweg über das Büro.
Eine Prüfung stellt sicher, dass betroffene Arbeiten, Ursache, Dauer und der richtige Adressat benannt sind – sonst zählt die Anzeige nicht.
Behinderungsgründe wie fehlende Pläne, Vorleistung, Material oder Witterung per Auswahl statt Tippen – die Bausteine pflegen Sie selbst.
Die Störung im Bild festhalten, vor Ort digital gegenzeichnen – Beweisbild und Anzeige hängen untrennbar zusammen.
Kein Netz im Rohbau? Egal – erfasst wird trotzdem. Sobald wieder Empfang da ist, synchronisiert die Anzeige von selbst.
Die Anzeige geht als PDF direkt an den Auftraggeber, dokumentiert und mit belegtem Zugang – genau darauf kommt es bei der Fristwahrung an.
Jede Anzeige läuft per Schnittstelle in Ihr Nachtrags-, ERP- oder Bausystem – als Startpunkt für Bauzeitverlängerung und Mehrkosten.
Jede Anzeige landet automatisch als PDF in Ihrem Dateimanagement- oder DMS-System – revisionssicher über den ganzen Gewährleistungszeitraum.
Alle Anzeigen fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage, um Störungen auszuwerten und KI daraufzusetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export (PDF, CSV, XML) binden wir auch Speziallösungen an – Ihre Anzeige fügt sich in jede Systemlandschaft ein.
Sie sollen nicht selbst basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Anzeigen. Dass am Ende wirklich rechtssichere, verwertbare Dokumente herauskommen, beweisen tausende Formulare, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihren Baualltag mit und bringen Verbesserungen ein, die Sie sich für Ihre Anzeigen längst gewünscht haben.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Behinderungsanzeige vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Anzeige kennt.
Wir sehen uns Ihre Behinderungsanzeige an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Anzeige aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen ein Muster und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Anzeigen, Nachträge und Anspruchssicherung am Bau – individuell, von der Eingabe vor Ort bis zur beweissicheren Ablage.
Jeder Betrieb und jedes Projekt stört anders – Behinderungsgründe, Fristen und Nachtragslogik lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – von der Anzeige bis zum Nachtrag.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Ein Papier-, Word-, Excel- oder PDF-Schreiben genügt als Ausgangspunkt – wir bauen es modern und deutlich verbessert neu auf.
Ja, die VOB verlangt die Schriftform; eine dokumentierte digitale Anzeige mit belegtem Zugang an den Auftraggeber erfüllt das zuverlässig.
Ja. Die Störung lässt sich direkt bei der Begehung diktieren; auf Wunsch bringt eine KI-Unterstützung die Stichworte in eine konkrete, bauablaufbezogene Darstellung.
Die Behinderungsanzeige meldet Störungen im Bauablauf und sichert Bauzeit und Mehrkosten; die Bedenkenanzeige warnt vor Mängeln. Wir setzen beide um.
Nein. Nur außergewöhnliche, nicht einkalkulierbare Witterung zählt – die Anzeige hilft, solche Fälle sauber und nachvollziehbar zu belegen.
Ja. Nach Fertigstellung geht sie vollständig in Ihr Eigentum über, ohne wiederkehrende Lizenzkosten.
Die Behinderungsanzeige geht vom ausführenden Betrieb an den Auftraggeber, sobald sich die Ausführung nicht wie geplant fortsetzen lässt oder eine Behinderung konkret droht. Typische Anlässe sind fehlende Pläne und Freigaben, unfertige Vorleistungen anderer Gewerke, Lieferverzug, extreme Witterung und Zahlungsverzug.
Angezeigt wird unverzüglich und schriftlich. Das Schreiben nennt Bauvorhaben und Auftragsnummer, beschreibt, welche Arbeiten aus welchem Grund nicht ausgeführt werden können, nennt Beginn und voraussichtliche Dauer, weist auf Bauzeitfolgen und Mehrkosten hin und fordert zur Beseitigung auf.
Fällt die Behinderung weg, folgt die Anzeige der Wiederaufnahme. Die verlängerte Frist ergibt sich aus der Dauer der Behinderung zuzüglich Zuschlägen für Wiederaufnahme und ungünstigere Jahreszeit. Mehrkosten müssen später einzelnen Störungen zugeordnet werden — Bautagebuch und Fotos liefern die Belege.
Jeder Tag Stillstand, der nicht angezeigt wird, ist ein Tag, für den Sie später weder Zeit noch Geld zurückbekommen – und im Ernstfall droht sogar die Vertragsstrafe. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Behinderungsanzeige künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihr jetziges Schreiben, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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