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Eine Prüfung ist nur so viel wert wie ihr Prüfprotokoll.
Das Muster liefert Spalten. Ob etwas fehlt, prüft es nicht.
Nach einem Schaden legt der Betreiber das Prüfprotokoll vor – samt aller Lücken: vergessene Messwerte, eine fehlende Unterschrift, falsch gerechnete Prüffristen, unleserliche Befunde und Seiten, die im Ordner fehlen.
Ein digitales Prüfprotokoll, individuell für Ihre Prüfobjekte gebaut, schließt erst ab, wenn jeder Prüfpunkt bewertet und unterschrieben ist. Auf Wunsch hat der Betreiber den Nachweis sofort, die Folgeprüfung steht in Ihrer Planung.
Spalten für Schutzleiter- und Isolationswiderstand hat jedes Muster. Programmiert bewertet Ihr Prüfprotokoll die Werte, rechnet und hört zu – was kein gedrucktes Blatt je leisten wird.
Befunde und Mängel am Schaltschrank einsprechen – das Protokoll schreibt mit, die Prüfspitzen bleiben in der Hand.
Die KI macht aus gesprochenen Stichworten einen klaren Befund samt Maßnahme, den auch der Betreiber ohne Rückfrage versteht.
Jeder Messwert läuft gegen seinen Grenzwert – i.O. oder n.i.O. steht fest, bevor der Prüfer zum nächsten Gerät geht.
Aus Prüfdatum und festgelegtem Intervall ergibt sich der Folgetermin von selbst – kein Rechnen im Kopf, kein Vertun beim Jahr.
Prüfgegenstände, Prüfgrundlagen und Maßnahmen als vordefinierte Textbausteine, die das Tippen ersparen – pflegbar von Ihnen selbst.
Die Plakette am Gerät führt per QR-Code zum unterschriebenen Protokoll – der Nachweis ist am Aufstellort sofort abrufbar.
Jedes Prüfprotokoll geht nach der letzten Unterschrift als PDF an Betreiber und Auftraggeber – der erste Schritt, nicht der letzte.
Prüfdatum, geprüfte Geräte und Anreise laufen per Schnittstelle in Ihre Handwerker- oder ERP-Software – abgerechnet wird ohne Abtippen.
Jedes Protokoll landet als PDF im DMS oder Dateimanagement, sortiert nach Betreiber, Standort und Gerätenummer – auch die Prüfungen der Vorjahre.
Alle Prüfungen fließen in eine zentrale Datenbasis – welche Geräte immer wieder n.i.O. sind, sehen Sie auf einen Blick, und KI baut darauf auf.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) gleichen wir Prüfkataster und Wartungsplanung ab – Betreiber und Gerät stehen dann schon im Protokoll.
Ihre Elektrofachkräfte sollen prüfen, nicht Tabellen pflegen und hoffen, dass nichts fehlt. Sie bekommen Ihr Prüfprotokoll fertig vom Spezialisten für Prüfnachweise, der Ihren Prüfablauf zuerst versteht. Wie gut das trägt, zeigen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Prüfablauf vom Messgerät bis zur Plakette mit und bringen ein, was Ihre Prüfer sich wünschen.
Klar kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen am Prüfprotokoll.
Ihr Prüfprotokoll gehört nach Fertigstellung vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Prüfobjekte und Ihre Prüfer kennt.
Sie zeigen uns Ihr bisheriges Prüfprotokoll mit Prüfpunkten und Messtabellen, wir schätzen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag entsteht der erste Entwurf mit Ihren Prüfobjekten und Grenzwerten.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht Ihr Prüfprotokoll zum ersten Prüftermin – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Mit einem einzelnen Prüfprotokoll ist Ihr Prüfalltag nicht erledigt. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Prüfung, Mängel und Nachweis beim Betreiber – von der Messung vor Ort bis zur Weiterverarbeitung im Büro.
Ein Hebemittel wird anders geprüft als ein Baustromverteiler oder eine Brandschutzklappe – kaum per Standardbaukasten passgenau abzubilden.
Messprotokoll, Wartungsprotokoll, Mängelliste und Gefährdungsbeurteilung entstehen bei uns ebenso als eigenständige Dokumente – auf Wunsch samt Fristenplanung.
Wir schlagen vor, was Ihren Prüfern am Aufstellort wirklich Zeit spart – nicht nur Bestelltes.
Ja. Ein Protokoll aus Papier, Word, Excel oder PDF genügt als Ausgangspunkt – wir bauen es mit Ihren Prüfpunkten deutlich verbessert neu auf.
Das legen Regelwerk und Prüfgegenstand fest – bei elektrischen Geräten und Anlagen meist die Elektrofachkraft, bei Leitern, Gerüsten und Hebemitteln die befähigte Person.
Meist 24 Monate, je nach Gefährdungsbeurteilung und Nutzung auch 12 oder 6. Die Frist ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung des Betreibers, nicht aus dem Vordruck.
Mindestens bis zur nächsten Prüfung; längere Fristen nennen Fachquellen uneinheitlich. Im Zweifel fragen Sie Ihre Berufsgenossenschaft.
Nein, jede Prüfart bekommt ihr eigenes, passgenaues Prüfprotokoll. Geräteprüfung, Anlagenprüfung oder Hebemittelprüfung setzen wir als eigenständige Varianten mit eigenen Prüfpunkten um.
Ja. In Keller, Halle oder Technikraum wird offline erfasst, bei Empfang gleicht sich das Protokoll von selbst ab.
Ausgefüllt wird das Prüfprotokoll dort, wo der Prüfgegenstand steht: beim Betreiber, in der Werkstatt, auf der Baustelle oder am Aufstellort der Anlage. Anlass ist die Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme, nach einer Änderung oder Instandsetzung sowie die wiederkehrende Prüfung im festgelegten Intervall, bei Geräten oft im Jahres- oder Serviceturnus.
Der Kopf hält Prüfer, Betreiber, Standort sowie Bezeichnung und Nummer des Geräts oder der Anlage laut Typenschild fest, dazu die Prüfgrundlage. Es folgen Sichtprüfung, Messwerte und Funktionsprüfung, jeder Prüfpunkt wird einzeln bewertet. Am Ende stehen Gesamtergebnis, Datum, nächste Prüffrist und Unterschrift.
Danach werden Mängel beseitigt, der Prüfgegenstand gekennzeichnet und der Folgetermin gesetzt. Vom Wartungsprotokoll, das die Instandhaltung belegt, unterscheidet es der Zweck: Es ist der formale Nachweis der Prüfung. Ein Prüfbuch wiederum sammelt die Prüfungen eines Geräts über Jahre, das Prüfprotokoll hält eine einzelne fest.
Nach dem nächsten Jahresservice soll Ihr Kunde ein vollständiges Prüfprotokoll in der Hand haben, bevor Ihr Prüfer vom Hof fährt – ohne Nacharbeit am Abend. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie es künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Vordruck, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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