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Prüfbuch voll? Das nächste fängt wieder bei null an.
Dabei braucht jedes Gerät eine Historie, kein neues Heft.
Und bis das Heft voll ist, wiederholt sich jede Prüfung Kästchen für Kästchen: Fabriknummern abschreiben, jeden Monat dieselben Türen abhaken, Unterschriften einsammeln, Fristen in Excel nachführen und offene Mängel weitertragen.
Ein digitales Prüfbuch, individuell für Ihre Geräte gebaut, beginnt jede Prüfung mit allem, was es schon weiß – und wird nie voll. Angebunden an Ihre Instandhaltung, landen Fälligkeiten und Mängel direkt beim Bearbeiter.
Spalten für Prüfdatum, Befund und Prüferunterschrift hat jedes Herstellerheft. Der Unterschied: was Ihr Prüfbuch bei der Prüfung leistet – es hört zu, formuliert mit und vergisst nichts.
Befund und Mangel direkt am Tor oder am Stapler einsprechen – das Prüfbuch schreibt mit, auch mit Handschuhen.
Aus wenigen Stichworten formuliert die KI einen sauberen Prüfbefund – was zu Prüfart oder Gerätetyp nicht passt, fällt auf.
Über alle Türen, Geräte und Standorte hinweg sehen Sie, was diesen Monat ansteht und was schon überfällig ist.
Prüfer und Betreiber unterschreiben auf dem Tablet; ohne Name und Unterschrift der befähigten Person bleibt der Eintrag offen.
Jeder Mangel bekommt Foto, Frist und Verantwortlichen – erledigt ist er erst, wenn die Beseitigung bestätigt ist.
Aufzugsschacht, Tiefgarage, Werkhalle – ohne Funk läuft das Prüfbuch weiter und gleicht jeden Eintrag bei Empfang ab.
Jede Prüfung im Prüfbuch geht unterschrieben als PDF hinaus, beim Turmdrehkran auch an die Berufsgenossenschaft – die Basis, nicht der Hebel.
Gerätestammdaten, Prüftermine und Befunde laufen ins CAFM-System des Betreibers oder in Ihr ERP-Instandhaltungsmodul – ohne Zweiterfassung.
Jeder Prüfgang landet als PDF im DMS, geordnet nach Objekt, Gerät und Prüfjahr – auch das Prüfprotokoll des externen Sachverständigen liegt gleich daneben.
Alle Prüfbücher fließen in eine zentrale Datenbasis – Mängel je Gerätetyp und Hersteller werden auswertbar, für Audits und später per KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir auch Prüffristen-Planer und Gerätekartei an – Ihr System bleibt, das Prüfbuch liefert ihm zu.
Ihre Sachkundigen sollen Tore, Krane und Feststellanlagen prüfen, nicht Prüfzeilen und Fristenlisten basteln. Sie bekommen das fertige Prüfbuch vom Spezialisten für Prüfnachweise – dass es im Alltag wirklich geführt wird, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir hören Ihren Prüfern und dem Betreiber zu, bevor wir bauen, und ergänzen, was im Prüfalltag fehlt.
Ihr Prüfbuch zum festen Preis, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach Fertigstellung gehört das Prüfbuch vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Objekte, Geräte und Prüffristen kennt.
Sie zeigen uns Ihr bisheriges Prüfbuch samt Türliste; wir ordnen Prüfintervalle, Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Ihrem Auftrag folgt der erste Entwurf mit Ihren Prüfkategorien und Ihrem Stammblatt.
Nach bis zu drei Korrekturschleifen ist Ihr Prüfbuch beim ersten Prüftermin dabei – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Prüfbuch steht nie allein: Davor liegt die Gefährdungsbeurteilung, danach folgen Mängelbeseitigung und Nachprüfung. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema – Prüfdokumentation vom Gerät bis zur Weiterverarbeitung.
Ein Kran verlangt andere Prüfpunkte als eine Feststellanlage, ein Baustromverteiler andere Fristen – das bildet kein Standardbaukasten passgenau ab.
Prüfprotokoll, Mängelliste, Reparaturauftrag und Unterweisungsnachweis setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir hinterfragen jede Spalte Ihres alten Prüfhefts und zeigen, was am Tablet besser geht.
Prüfungen sind nach BetrSichV aufzuzeichnen; ein eigenes Buch fordern etwa DGUV Vorschrift 52 für Krane und ASR A1.7 für kraftbetätigte Tore.
Ja. Gemeint ist das Nachweisdokument, nicht die Bindung: Loseblatt und elektronische Führung sind je nach Regelwerk zulässig, die BetrSichV erlaubt digitale Speicherung und elektronische Signatur.
Das Prüfprotokoll hält eine einzelne Prüfung fest. Das Buch ist die Ebene darüber: Es reiht die Prüfungen eines Geräts aneinander, oft in Kurzform. Wir setzen beide um.
Je nach Regelwerk. Bei wechselnden Einsatzorten muss dort ein Nachweis der letzten Prüfung vorliegen – digital zeigt Ihr Team ihn am Tablet.
Mindestens bis zur nächsten Prüfung; bei Aufzügen und anderen überwachungsbedürftigen Anlagen über die gesamte Verwendungsdauer am Betriebsort. Digital braucht beides keinen Aktenschrank.
Auf Wunsch auf Ihren eigenen Servern – Prüfernamen und Unterschriften sieht dann nur, wem Sie Zugriff geben.
Das Prüfbuch hängt am Arbeitsmittel, nicht am Auftrag: Es begleitet einen Kran, einen Gabelstapler, eine Hebebühne, eine Leiter, ein kraftbetätigtes Tor oder eine Feststellanlage über die gesamte Nutzungsdauer. Anders als das Wartungsbuch, das Wartung, Reparatur und Umbau festhält, belegt es die sicherheitstechnische Prüfung.
Geschrieben wird direkt am Gerät: auf der Baustelle am Baustromverteiler, in der Halle am Stapler, im Treppenhaus an jeder Brandschutztür. Den Anfang macht die Abnahme- oder Erstprüfung, danach folgt Zeile für Zeile jede wiederkehrende Prüfung – bei Kranen und Leitern mindestens jährlich, an Feststellanlagen zusätzlich mindestens monatlich durch den Betreiber.
Eingetragen werden die Stammdaten des Geräts, Prüfart und -umfang, Datum, Befund, festgestellte Mängel mit Frist sowie Name und Unterschrift der befähigten Person. Vorgelegt wird das Prüfbuch bei Begehungen, im Schadensfall, beim Verkauf des Geräts und auf Verlangen der Aufsichtsperson.
Jede Monatsrunde, die im Heft verschwindet, und jeder Prüfnachweis, der im Baucontainer liegt, wenn der Sachversicherer fragt, kostet Sie Zeit – und im Ernstfall Ihre Beweislage. Das lässt sich ändern. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihr jetziges Prüfbuch, und wir sagen Ihnen konkret, wie es künftig aussehen kann, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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