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Sie suchen eine kostenlose Wartungsbuch-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Der Tausch, den keiner einträgt, nicht.
Passen Wartungsbücher nicht zu Anlage und Zulassung, verlieren Betriebe viel Geld: durch Häkchen ohne Befund, nachgerüstete Schlösser, verschleppte Meldertausche, Ersatzteile ohne Zulassung und Sucherei vor der Brandschau.
Sie brauchen ein Wartungsbuch, das den abgenommenen Zustand jeder Anlage kennt, jeden Tausch dagegen prüft und die Zulassung belegt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Ein Kästchen für „gewartet“ hat jedes Heft. Der Unterschied beginnt, wo Ihr Wartungsbuch den Zustand bei der Abnahme kennt, Gesprochenes versteht und Abweichungen meldet – auf Papier undenkbar.
Der Befund der Abnahme liegt bei jeder Wartung daneben – was sich an der Tür verändert hat, fällt sofort auf.
Kreuz bei „schließt selbsttätig“, im Befund aber „bleibt offen“? Der Widerspruch fällt auf, aus Stichworten wird ein klarer Befund.
Befund und getauschtes Teil direkt an der Tür einsprechen – das Buch schreibt mit, während die Hände am Schließer sind.
Zusatzschloss, fremder Öffner, versetzter Schließer? Das Buch fragt gezielt danach und meldet Abweichungen dem Betreiber.
Keil unter der Tür, Kiste im Schließbereich – das Foto hängt am Eintrag und belegt, was vorgefunden und beseitigt wurde.
Türen im Untergeschoss, Klappen im Schacht – erfasst wird auch ohne Empfang und abgeglichen, sobald wieder Netz da ist.
Alle Türen, Klappen und Wartungen eines Gebäudes als PDF-Mappe für Betreiber, Prüfer oder Versicherer – die Basis, nicht alles.
Wartungen, Tauschteile und Stunden laufen per Schnittstelle in Ihr Service-, ERP- oder CAFM-System – bereit für Rechnung und Lager.
Jeder Eintrag landet automatisch im Dateimanagement- oder DMS-System, der einzelnen Tür, Klappe oder Maschine zugeordnet – nach Jahren sofort auffindbar.
Alle Wartungen Ihres Bestands wachsen zu einer Datenbasis, aus der Auswertungen und KI ablesen, wo sich Nachrüstungen häufen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) übernehmen wir Türlisten aus der Planung oder Bestandsdaten aus dem CAFM – ohne Systemwechsel.
Sie sollen nicht selbst eine Struktur erfinden, die Abnahme, Wartung und jeden Tausch über Jahre zusammenhält – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für solche Nachweise, gebaut von eigenen Teams. Dass dabei Verwertbares entsteht, belegen tausende Projekte in D/A/CH.
Wir gehen Ihre Türtypen, Anlagen und Zulassungen mit Ihnen durch und legen das Buch passend dazu an.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das Wartungsbuch vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Objekte und Ihre Anlagen kennt.
Wir sehen uns Ihr Wartungsbuch an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir das fertige Wartungsbuch aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Wartung, Nachweis und Instandhaltung technischer Anlagen – individuell, von der Eingabe an der Tür bis zur Auswertung.
Jede Tür, jede RWA, jede Maschine bringt eigene Zulassungen, Bauteile und Herstellerangaben mit – das bildet kein Standardbaukasten ab.
Sobald wir im Gespräch sind, ordnen wir Erfassung, Weitergabe und Abrechnung gleich mit – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir schlagen Verbesserungen vor, statt nur das alte Heft Seite für Seite nachzubauen.
Ja. Ob Herstellerheft, eigenes PDF oder Excel-Liste – wir übernehmen jede Rubrik und bauen daraus ein Buch, das zu Ihrem Bestand passt.
Ja. RWA werden laut Herstellern und Verbänden mindestens jährlich gewartet; bei Maschinen verlangt die Betriebssicherheitsverordnung, die Herstellerangaben zu berücksichtigen.
Passt das Bauteil nicht zur Zulassung, ja – etwa ein nicht zugelassener Elektroöffner oder ein Schloss ohne Freigabe. Erlaubt ist, was die Zulassung oder ihr Anhang vorsieht.
Das entscheidet die Zulassung: Neuere Anlagen werden ein Jahr lang monatlich geprüft, danach bei Mängelfreiheit vierteljährlich, ältere monatlich.
In der Regel nicht. Empfohlen wird eine schriftliche Bestätigung, dass der Betreiber aufgeklärt wurde und den Tausch trotzdem ablehnt. Dafür sehen wir ein eigenes Unterschriftsfeld vor.
Ja. Beschriftungen und Hinweise wechseln per Sprachumschalter, das fertige Wartungsbuch bleibt deutsch.
Ein Wartungsbuch gehört zu einer technischen Einrichtung und begleitet sie über den gesamten Betrieb. Angelegt wird es bei Montage oder Inbetriebnahme: Der Errichter trägt Objekt und Betreiber ein, bei Feststellanlagen folgt die Abnahmeprüfung je Tür. Danach sammelt es Wartungen, Funktionsprüfungen, Störungen und jeden Bauteiltausch.
Was hineingehört, hängt am Objekt. Bei Fluchttüren mit Panik- oder Notausgangsverschluss sind es die gemessenen Freigabekräfte und die Bestätigung, dass alle Bauteile noch der zugelassenen Ausstattung entsprechen. Bei Feuerschutzabschlüssen ist das Kennzeichnungsschild die Grundlage, bei Brandschutzklappen das Schließen und Wiederöffnen.
Seine Bewährungsprobe hat das Buch bei der Brandverhütungsschau, die in Hessen Gefahrenverhütungsschau heißt: Geprüft wird stichprobenartig, ob Brandschutztüren schließen und Wartungsnachweise vorliegen. Kommt es zum Schaden, muss der Betreiber belegen können, dass Betrieb und Instandhaltung ordnungsgemäß waren.
Eine Tür, die im Ernstfall nicht schließt, fällt vorher niemandem auf – einem gut geführten Wartungsbuch schon. Das muss nicht dem Zufall überlassen bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Wartungsbuch künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihr jetziges Buch, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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