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Ihre Excel-Vorlage rechnet. Aber rechnet sie richtig?
Am Monatsende rechnet das Lohnbüro trotzdem jede Summe nach.
Die Formeln im Blatt rechnen mit allem, was getippt wird, auch mit Fehlern: 7,30 statt 7:30, die Nachtschicht als Minuswert, die Pause doppelt abgezogen, ein falscher Summenbereich und Überstunden, die im Lohn fehlen.
Wir entwickeln eine individuelle digitale Zeiterfassung, die Uhrzeiten nicht nur aufnimmt, sondern beim Eintragen prüft und ausrechnet. Auf Wunsch gehen die Stunden per Schnittstelle ins Lohnprogramm und bleiben auswertbar.
Spalten für Beginn, Ende und Pause legt jeder in fünf Minuten an. Entscheidend ist, was Ihre Zeiterfassung beim Eintragen selbst übernimmt – Dinge, die keine Datei voller Formeln kann.
Geteilter Dienst mit zwei Pausen oder Schicht über Mitternacht – die Zeiterfassung rechnet jeden Block, auf Wunsch dezimal.
Im Homeoffice oder auf der Baustelle Zeiten einsprechen – Beginn, Ende und Pause trägt der Zeiterfassungsbogen selbst ein.
Ende vor Beginn, ein doppelter Tag, ein Dienst ohne Pause: Die KI meldet Ungereimtes, bevor der Monat abgeschlossen ist.
Beginn, Ende und Dauer jedes Arbeitstags fragt der Bogen verbindlich ab – eine leere Zeile fällt am selben Tag auf.
Mitarbeiter, Baustellen und Kürzel wie Urlaub oder Krank per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie selbst.
Der Monteur erfasst am Handy, das Büro prüft am Rechner – auch ohne Netz, übertragen wird beim nächsten Empfang.
Jede Zeiterfassung geht am Monatsende als PDF an Mitarbeiter und Vorgesetzten zur Unterschrift – wichtig, aber erst der erste Schritt.
Tages-, Nacht- und Überstunden laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm oder zum Steuerberater – kein Bogen wird abgetippt.
Jeder abgeschlossene Monat landet als PDF im DMS beim richtigen Mitarbeiter – fragt der Zoll nach, liegt jedes Blatt sofort vor.
Alle Zeiten fließen in eine zentrale Datenbasis – Auslastung und Überstundenentwicklung je Team lassen sich auswerten, später auch mit KI.
Per API, Webhook oder Export binden wir Arbeitszeitkonto und Handwerkersoftware an – Mitarbeiter stehen vorbelegt in der Zeiterfassung-Vorlage.
Sie sollen keine Uhrzeitformeln testen und für jede Stundensumme geradestehen – Sie bekommen die fertige Zeiterfassung-Vorlage vom Spezialisten. Dass solche Lösungen im Betriebsalltag tragen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir gehen Ihre Pausen- und Überstundenregeln mit Ihnen durch und bringen ein, was Ihr Lohnbüro entlastet.
Fest kalkuliert, samt bis zu drei Korrekturschleifen.
Ist die Zeiterfassung-Vorlage fertig, gehört sie ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Arbeitszeitmodelle und Ihr Team kennt.
Wir sichten Ihre bisherige Excel-Zeiterfassung samt Rechenwegen und Pausenregeln und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Den ersten Entwurf testen Sie mit den Arbeitszeiten eines echten Monats.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann erfasst Ihr Team mit der Zeiterfassung-Vorlage – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Zeiterfassung-Vorlage hält Stunden fest – Lohn, Urlaub und Nachweise hängen trotzdem daran. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema Arbeitszeit, von der ersten Uhrzeit bis zur Lohnabrechnung.
Jeder Betrieb rechnet Arbeitszeit anders – Rüstzeiten, Zuschläge und Projektnummern passen kaum in einen Standardbaukasten.
Stundenzettel, Arbeitszeitnachweis, Arbeitszeitkonto und Urlaubsantrag bauen wir als eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir schlagen etwa eine eigene Spalte für Reisezeit vor, damit Fahrten zur Baustelle getrennt von der Arbeitszeit stehen.
Ja, gerade dann. Ihre Datei zeigt uns Spalten, Kürzel und Rechenwege; wir übernehmen sie und machen daraus eine Zeiterfassung, die jede Eingabe prüft.
Festhalten lässt sich die Arbeitszeit auch in einer Tabelle. Als objektives, verlässliches System taugt eine frei änderbare Datei nur bedingt: Wer wann etwas änderte, zeigt sie nicht.
Mindestens zwei Jahre, so verlangen es Arbeitszeitgesetz und Mindestlohngesetz. Für Lohnunterlagen gelten steuerliche Fristen – welche genau, klärt Ihre Steuerberatung.
Festzuhalten sind mindestens Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit. Dazu kommen meist Name, Datum, Pausen und Summen; Projekt oder Zuschläge ergänzen Sie nach Bedarf.
Nein. Statt jedes Jahr eine neue Vorlage zu holen, läuft Ihre Zeiterfassung mit dem Kalender ins nächste Jahr weiter; frühere Jahre bleiben abrufbar.
Nur, wen Sie freigeben: jeder Mitarbeiter seine eigenen Zeiten, Vorgesetzte ihr Team, das Lohnbüro alle. Gespeichert wird auf Wunsch auf Ihren eigenen Servern.
Eine Vorlage zur Zeiterfassung wird meist als Datei je Mitarbeiter und Monat geführt, seltener als Wochenblatt oder Jahresmappe. Oben stehen Name und Zeitraum, darunter je Tag Datum, Beginn, Ende und Pause; daraus ergibt sich die Tagesdauer, am Ende folgen Wochen- und Monatssumme, Soll-Ist-Vergleich und Überstundensaldo.
Gerechnet wird nach der Formel Ende minus Beginn minus Pause. Ausgefüllt wird die Vorlage von den Beschäftigten selbst – am Bürorechner, im Homeoffice oder nachträglich für Einsätze auf Baustelle und beim Kunden. Das Büro sammelt die Dateien, prüft sie und überträgt die Summen in die Lohnabrechnung.
Abzugrenzen ist die Vorlage vom Muster, das nur einen Aufbau zeigt, und vom Zeitnachweis, mit dem Stunden per Unterschrift bestätigt werden. Die Vorlage ist die fortlaufende Erfassungsdatei, aus der solche Nachweise, das Arbeitszeitkonto und der Lohn gespeist werden.
Ob Gleitzeit im Ingenieurbüro oder Schichten auf der Baustelle: Ihre Leute wollen jede geleistete Stunde auf dem Lohnzettel sehen, und Ihr Büro will dafür nicht zum Taschenrechner greifen. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihre jetzige Zeiterfassung-Vorlage, und wir sagen Ihnen konkret, wie sie künftig rechnet, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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