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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Zeiterfassungs-Software, die zu Ihrem Betrieb passt

Gemietete Software von der Stange hat sich überholt.

Ein Abo pro Kopf und Module, die im Betrieb keiner braucht, sind kein Maßstab mehr. Zeitgemäß ist ein individuell entwickeltes, digitales Zeiterfassungsprogramm mit genau Ihren Funktionen. Es erledigt wirklich den Monatsabschluss; Lohnprogramm und Buchhaltung bleiben und werden angebunden.

  • Kein Zwang aufs Privathandy: Viele Zeiterfassungs-Apps setzen voraus, dass jeder sein eigenes Smartphone einbringt. Wir bauen Erfassungswege für die Geräte, die Sie schon haben.
  • Kein Preis, der mit der Kopfzahl steigt: Aushilfe und zwanzigster Monteur brauchen in Ihrer Zeiterfassungssoftware keine zusätzliche Lizenz.
  • Nur die Funktionen, die Sie brauchen: Pausenabzug, Zuschläge, Lohnexport – Sie entscheiden je Funktion, nicht der Tarif, in dem sie steckt.
  • Die kleinste Stufe reicht oft: ein digitaler Vordruck, der selbst rechnet – ohne Installation, ohne Login, offline. Wenn das genügt, sagen wir Ihnen das.

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Die erste Frage ist nicht der Funktionsumfang, sondern das Gerät

Wer eine Zeiterfassungs-App kauft, kauft eine Annahme mit: dass jeder Beschäftigte ein Smartphone dabeihat und es beruflich einsetzt. Auf Baustelle und im Objekt stimmt das oft nicht.

Das Privatgerät ist keine Betriebsausstattung

Eine Klausel, die Beschäftigte verpflichtet, ihr privates Smartphone betrieblich einzusetzen, ist unwirksam (BAG, 10.11.2021 – 5 AZR 335/21, § 307 BGB). „App-only“ heißt also: Diensthandys stellen – oder einen Erfassungsweg wählen, der ohne Mitarbeitergerät auskommt.

App-Store-Bindung schließt Geräte aus

Windows-Rechner auf dem Betriebshof, Mac im Büro, Tablet im Fahrzeug – ein Erfassungsweg im Browser oder als Datei läuft auf allem, was ohnehin da ist.

Einen Standardweg gibt es nicht: Laut Bitkom-Befragung aus dem Frühjahr 2025 (602 Unternehmen ab 20 Beschäftigten) erfassen 74 % die Arbeitszeit – davon 31 % am Computer, 24 % am Terminal, 19 % per Stechuhr, 18 % per App, 16 % in Excel, 13 % handschriftlich.

Der Monatspreis ist selten der Preis – und der Funktionsumfang selten Ihrer

Grundgebühr obendrauf

Grundgebühr obendrauf

Ein Anbieter berechnet neben 3,59 bis 9,99 € je Nutzer und Monat weitere 10 € Plattformgebühr bei ein bis vier Nutzern – kleine Teams zahlen anteilig am meisten.

Der Einstiegspreis ist ein Aktionspreis

Der Einstiegspreis ist ein Aktionspreis

Bei einem anderen reichen die Tarife von 4 bis 12 € je Nutzer und Monat, der günstige Satz gilt nur zwölf Monate (Anbieterangaben, 09/2026).

Kernfunktionen sind Module

Kernfunktionen sind Module

Der erste berechnet Schichtplanung und Zusatzdokumentation ab 25 bis 35 € monatlich extra – zusätzlich zum Preis pro Kopf.

Sie zahlen, was Sie nicht nutzen

Sie zahlen, was Sie nicht nutzen

Aufzuzeichnen sind Beginn, Ende und Dauer. Urlaubsworkflow, Standorterfassung, Schichtplanung sind Komfort.

Die ehrliche Vergleichsgröße

Die ehrliche Vergleichsgröße

Nutzerzahl × Monatsbetrag × 12 × Nutzungsjahre – im Vergleich zu einem Zeiterfassungsprogramm, das einmal entsteht und Ihnen gehört.

Drei Stufen – und die kleinste reicht öfter, als der Markt zugibt

Wir programmieren umfangreiche Zeiterfassungs-Software genauso wie den rechnenden Stundenzettel. Die Frage ist nie „welches Produkt“, sondern „welche Stufe“.

Stufe 1 – der digitale Vordruck, der rechnet

Keine Installation, kein Login, offline. Für ein Fliesenfachgeschäft entstand eine monatliche Zeiterfassung, die Uhrzeiten selbst berechnet, für ein Ingenieurbüro eine zwölfseitige Stundenerfassung mit Arbeitszeitkalkulation, für einen Dienstleistungsbetrieb die Vereinbarung zum Jahresarbeitszeitkonto.

Stufe 2 – das kleine Tool für einen Zweck

Eine Aufgabe, sauber gelöst, mit Anschluss an Lohn- oder Branchensoftware. Für ein Bauunternehmen in der Schweiz entstand ein Rapport, der aus dem Datum die Kalenderwoche setzt und die Daten ans Branchensystem übergibt, für einen Dachdeckerbetrieb ein Kontrollbericht mit Datenbank hinter dem Prüferfeld, für eine Werbeagentur ein Preistool.

Stufe 3 – die Anwendung mit Rollen, Auswertung und Schnittstelle

Wenn Zeitkonto, Freigabe und Lohnexport zusammenhängen. Für einen Kühllogistiker haben wir eine Webanwendung samt mobiler App für iOS und Android spezifiziert, für einen Weiterbildungsanbieter eine Software zur Terminverwaltung entwickelt, für einen Pflegedienst das Lastenheft erarbeitet.

Woran Sie erkennen, dass Stufe 1 genügt: ein Zeitmodell, ein Erfassungsort, ein Empfänger. Sobald Meister und Büro freigeben oder Stammdaten in zwei Richtungen laufen, lohnt Stufe 2 oder 3.

Kostenlos, Freeware, Open Source – was davon wirklich trägt

Was kostenlos meist bedeutet

  • Vorlagen aus dem Netz: Stundenzettel erfassen und addieren, mehr nicht – keine Rollen, kein Lohnexport, jede Zelle überschreibbar.
  • Freemium-Tarife: Gratis ist die Zeiterfassungs-App meist nur für eine Person; Teamfunktionen, Auswertungen, Exporte und Support liegen im Bezahltarif.
  • Gratis-Tools aus dem Ausland und alte Windows-Freeware: Server teils außerhalb der EU, Einzelplatz ohne Mehrbenutzerbetrieb und Schnittstellen.

Was davon wirklich trägt

  • Open Source: quelloffen, volle Datenhoheit, kein Lock-in – aber Betrieb, Updates und Serversicherheit liegen bei Ihnen.
  • Für Solo-Selbstständige ist kostenlos oft ausreichend. Ab dem zweiten Erfasser lautet die Frage nicht „gratis oder bezahlt“, sondern „gemietet oder gebaut“.
Erfassungsmaske einer Zeiterfassungs-Software mit Beginn, Ende und Pause
Monatsübersicht einer Zeiterfassungs-Anwendung mit Tages- und Monatssummen
Auswertung und Export im Zeiterfassungsprogramm
Projektzeiten je Auftrag in der Zeiterfassungs-Software
Freigaben und Rollen in der Oberfläche einer Zeiterfassungs-Software

Zeiterfassungs­programm im Alltag

  • Kein Addieren mehr am Monatsende: Das Zeiterfassungsprogramm rechnet Pausenabzug und Monatssumme beim Buchen – ohne Zahlendreher, ohne Handschrift.
  • Ihr Zeitmodell statt fremder Felder: zwei Pausen am Tag, Feiertagslogik, Monatsübertrag, Nacht- und Sonntagszuschläge.
  • Weniger Akzeptanzstreit: 41 % der befragten Unternehmen ab 20 Beschäftigten melden, dass sich Beschäftigte kontrolliert fühlen (Bitkom, Frühjahr 2025). Ohne Ortung gewinnen Sie Team und Betriebsrat leichter.
  • Feierabend ohne Zettelstapel: kein Nachtragen mehr nach Dienstschluss – und prüft der Zoll, liegt der Stundennachweis sofort bereit.
  • Sofort bis nach wenigen Wochen: Das Abtippen fürs Lohnbüro fällt weg, die Stunden liegen vor der Lohnfrist vor.
  • Nach einem Quartal: Stunden je Auftrag oder Objekt für die Nachkalkulation – und ein Kostenblock, der stehen bleibt, während der Betrieb wächst.

Warum Sie Zeiterfassungs­software bauen lassen statt mieten

Sie sollen Ihr Zeiterfassungsprogramm nicht selbst zusammenklicken und das Risiko tragen – Sie bekommen es fertig vom Spezialisten für individuelle Datenerfassung. Dahinter stehen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kein Paket rechnet wie Ihr Betrieb

Was ein Standardprodukt nicht kennt – tarifliche Sonderzeiten, Objekthierarchien, Regie gegen Pauschale –, rechnen Sie am Ende doch von Hand nach.

Das Exportformat richtet sich nach Ihrem Lohnbüro

Fehlt die Lohnschnittstelle, verlagert die Software das Abtippen nur eine Tür weiter.

Done-for-you statt Bastelabend

Vordruck zum Festpreis mit bis zu drei Korrekturschleifen, größere Software nach Anforderungsaufnahme – Eigentum ohne Lizenzkosten, fester Ansprechpartner.

Zeiterfassungs-Software von Formilo programmieren lassen

Ihr Weg zur Zeiterfassungs­software

Zeiterfassungs-Software erstellen lassen
1.
Kostenloses Erstgespräch

Wir klären, wo heute erfasst wird, welche Stundenzettel es gibt und wohin die Stunden gehen.

2.
Einordnung

Wir ordnen ein, welche Stufe Ihrer Zeiterfassungssoftware genügt und was sie kostet.

3.
Unverbindliches Angebot

Festpreis für den rechnenden Vordruck, für größere Software ein Angebot auf Basis des Lastenhefts.

4.
Erstentwurf und Korrekturschleifen

Erstentwurf zum Test im Betrieb, beim Vordruck danach bis zu drei Korrekturschleifen für Pausen- und Rechenregeln.

5.
Auslieferung

Auf Wunsch mit Einführung und Support für Büro und Baustelle.

Zeiterfassungs-Software erstellen lassen
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Nein. Wir bauen den Erfassungsweg passend zum Ort – als Datei, im Browser, am Terminal oder mobil.

Nur bei einem Erfassungsweg, der ein persönliches Gerät voraussetzt – zum Privathandy kann der Arbeitsvertrag niemanden verpflichten.

Ja, ein rechnender Stundenzettel läuft vollständig offline.

Wir liefern das Exportformat, das Ihr Lohnbüro einliest.

Gerne – Stundenzettel, Rapporte oder Excel-Dateien sind der beste Startpunkt.

Ja, im Projektgeschäft geht das Ergebnis in Ihr Eigentum über – ohne laufende Lizenzkosten.

Ja. Viele starten mit einem rechnenden Vordruck und ergänzen später Freigaben oder Lohnschnittstelle.

Kleine Formulare oft binnen zwei Werktagen zum vorab genannten Festpreis; größere Programme kalkulieren wir nach Lastenheft.

Beratung zur Zeiterfassungs-Software

Fragen vor dem Kauf einer Zeiterfassungs­software

Sie kommen von Excel? Dann ist der Zeitpunkt gut

Excel und Zettel sind erlaubt: Laut Bundesarbeitsgericht kann Papierform genügen (1 ABR 22/21, Rn. 65). Die digitale Zeiterfassung ist damit eine Entscheidung, keine Pflicht.

Kein Countdown, sondern ein Planungsfenster: Der Referentenentwurf des BMAS vom 18.06.2026 ist ein Entwurf, kein geltendes Recht. Danach blieben Betriebe bis 10 Beschäftigte dauerhaft von einer Elektronikpflicht ausgenommen, unter 50 Beschäftigten wären fünf Jahre Übergang vorgesehen.

Was heute gilt: Beginn, Ende und Dauer. In den Branchen des § 17 MiLoG ist binnen sieben Kalendertagen aufzuzeichnen; die Nachweise sind nach § 16 Abs. 2 ArbZG und § 17 MiLoG aufzubewahren. Bußgeldrahmen bei Verstößen gegen § 17 MiLoG: bis zu 50.000 €.

Warum Excel trotzdem kippt: keine Änderungshistorie, keine Freigabestufe – und ein überschriebener Formelbezug rechnet monatelang unbemerkt falsch.

Sie stehen nicht unter Zeitdruck – und können Ihre Zeiterfassungssoftware in Ruhe bauen lassen, statt hastig ein Abo abzuschließen.

Bürokraft und Betriebsleiter prüfen die Monatsübersicht in der Zeiterfassungssoftware

Sagen Sie uns, wie in Ihrem Betrieb heute gerechnet wird

Bringen Sie Ihren Stundenzettel, Ihre Excel-Datei oder das Angebot für ein Zeiterfassungsprogramm mit. Wir sagen Ihnen offen, welche Stufe sinnvoll ist – auch wenn es die kleinste ist. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich, Sie sprechen mit einem festen Ansprechpartner.

Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.