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Ihr Zeiterfassungsbogen braucht kein neues Muster.
Ihm fehlt, was kein Muster liefert: Er rechnet und prüft nicht.
Weil jeder den Bogen auf seine Art führt, sortiert das Büro jeden Monat nach: Pausen mal abgezogen, mal nicht, Kürzel in drei Varianten, gelöschte Formeln, alte Kopien und Stunden, die fürs Lohnbüro jemand abtippt.
Aus Ihrem Bogen entwickeln wir eine individuelle digitale Zeiterfassung, die nicht nur Spalten bietet, sondern Regeln prüft und rechnet. Auf Wunsch fließen die fertigen Stunden direkt in Ihr Lohnprogramm und Ihre Auswertung.
Ein neues Muster ändert die Spalten, nicht die Arbeit. Entscheidend ist, was Ihr Zeiterfassungsbogen selbst erledigt, sobald jemand Beginn und Ende einträgt – Arbeit, die sonst liegen bleibt.
Aus Beginn, Ende und Pause entsteht die Tagesdauer; der Bogen stellt sie der Sollzeit gegenüber und weist Plus- und Minusstunden aus.
Zeiten und Tätigkeit auf dem Dach oder beim Hausbesuch einsprechen – die Zeiterfassung trägt sie in die richtigen Spalten ein.
Aus knappen Stichworten formuliert die KI eine klare Tätigkeitszeile und hakt nach, wenn ein Eintrag nicht zum restlichen Monat passt.
Was Ihre Arbeitsanweisung vorgibt, gilt im Bogen – Beginn, Ende und Dauer sind Pflicht, Pausen folgen Ihrer Regel, für alle gleich.
Projekte, Kostenstellen und Fehltage wie Urlaub oder Krankheit per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie jederzeit selbst.
Mitarbeiter und Vorgesetzte zeichnen den Monat digital ab; im Funkloch auf der Baustelle wird trotzdem erfasst und später abgeglichen.
Jeder Monat Ihrer Zeiterfassung geht als PDF an Lohnbuchhaltung und Geschäftsführung, griffbereit auch für eine Zollprüfung – die Basis, mehr nicht.
Tagesstunden, Überstundensaldo und Fehltage laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm oder zum Steuerberater – ohne den Zeiterfassungsbogen abzutippen.
Jeder Monat landet automatisch als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Personalnummer – über die ganze Aufbewahrungsfrist auffindbar.
Alle Zeiten fließen in eine zentrale Datenbasis – Überstunden je Gewerk, Fehlzeiten und Auslastung werden auswertbar, später auch per KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Ihre Handwerks- oder Projektsoftware an – Projekte stehen dann schon in der Zeiterfassung.
Sie sollen kein Zeiterfassung-Muster Spalte für Spalte nachbauen – Sie bekommen die fertige Zeiterfassung vom Spezialisten für Arbeitszeitdokumente. Dass Teams vom Fliesenleger bis zur Pflegekraft solche Bögen gern ausfüllen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Regeln zu Pausen, Gleitzeit und Überstunden mit und bauen sie so ein, dass jeder sie einhält.
Ihre Zeiterfassung klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Zeiterfassung vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Arbeitszeitregeln und Ihren Lohntermin kennt.
Sie zeigen uns Ihre jetzige Zeiterfassung, ob Excel-Datei oder Block, und wir ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; im ersten Entwurf trägt Ihr Personalbüro einen echten Monat zur Probe ein.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht die fertige Zeiterfassung an alle Mitarbeiter – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Zeiterfassung steht selten allein: Davor kommt die Regel, danach folgen Lohn und Arbeitszeitkonto. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema, von der Eingabe bis ins Personalbüro.
Ein Ingenieurbüro rechnet Arbeitszeit anders als ein Dachdecker oder Pflegedienst – das bildet kaum ein Standardbaukasten passgenau ab.
Arbeitszeitnachweis, Urlaubsantrag und Krankmeldung entwickeln wir als eigenständige Dokumente – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir zeigen, welche Spalten Ihrer Zeiterfassung sich erübrigen und was der Bogen selbst ausrechnen kann, statt alte Fehler mitzunehmen.
Kern sind Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit – das verlangt das Mindestlohngesetz für die Aufzeichnung. Üblich sind dazu Name, Datum und Pause, oft auch Projekt oder Tätigkeit.
Gibt es einen Betriebsrat, bestimmt er bei Einführung einer elektronischen Zeiterfassung mit, meist per Betriebsvereinbarung. Ohne Betriebsrat regelt die Geschäftsführung das per Arbeitsanweisung.
Nach Arbeitszeitgesetz und Mindestlohngesetz mindestens zwei Jahre. Für Lohnunterlagen können längere Fristen gelten – das klärt am besten Ihre Steuerberatung.
Ja. Aus einem Bogen entstehen Varianten, die je nach Auswahl nur die passenden Felder zeigen – Projekt und Kostenstelle draußen, Sollzeit und Gleitzeit im Büro.
Arbeitszeiten sind personenbezogene Daten. Wer was sieht, legen Sie fest: jeder seine eigenen Einträge, Personalbüro und Vorgesetzte ihr Team – auf Wunsch auf Ihren eigenen Servern.
Auswahllisten und Textbausteine pflegen Sie selbst. Neue Spalten oder geänderte Berechnungen ergänzen wir – bestehende Zeiterfassungen haben wir schon genau so erweitert.
Hinter dem Muster zur Zeiterfassung stecken zwei Dokumente. Das eine ist der Beispielbogen, nach dem ein Betrieb seinen eigenen Erfassungsbogen aufbaut. Er zeigt den Aufbau – anders als die Vorlage zur Zeiterfassung, die als fertige Datei direkt ausgefüllt wird, oder das ausfüllbare Formular.
Das andere ist die Muster-Arbeitsanweisung oder Betriebsvereinbarung, also die Regelung, wie im Betrieb erfasst wird: Zweck und Geltungsbereich, die Pflicht zum Erfassen, das Vorgehen, der Umgang mit Pausen und Gleitzeit, Datenschutz und Inkrafttreten. Sie kann dem Arbeitsvertrag als Anlage beiliegen.
Aufgesetzt wird die Regelung einmalig von Geschäftsführung oder Personalwesen und bei Änderungen angepasst. Den Bogen füllen die Beschäftigten arbeitstäglich am Einsatzort aus; danach folgt der übliche Weg über die Prüfung im Büro und die Lohnabrechnung bis ins Archiv.
Jedes Monatsende, an dem jemand Bögen in drei Fassungen nachrechnet, kostet Zeit, Nerven und ein Stück Vertrauen im Team. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihre jetzige Zeiterfassung samt Arbeitsanweisung, und wir sagen Ihnen konkret, wie sie künftig aussieht, was möglich ist und was sie ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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