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Die Werte für Ihr Werkszeugnis 2.2 gibt es längst.
Im Word-Muster enden sie trotzdem als abgetippte Zahlen.
Zwischen Prüflabor und Versand wird jede Lieferung ein zweites Mal geschrieben: Messwerte aus Prüfprotokollen abtippen, Bestellnummern nachtragen, Werknormen nachschlagen, PDFs ablegen und bei jeder Rückfrage im Ordner suchen.
Ein individuell entwickeltes digitales Werkszeugnis 2.2 holt seine Werte aus der Fertigungsüberwachung und setzt Bestellung und Menge selbst. Auf Wunsch wird jedes Zeugnis ein Datensatz für Reklamation, Auswertung und Kundenportal.
Beim Werkszeugnis 2.2 kostet nicht das Messen die Zeit, sondern der Weg der Werte ins Dokument. Ein Muster lässt sie neu tippen – ein programmiertes Zeugnis holt sie ab, wo sie entstehen.
Die Werte des passenden Erzeugnisses kommen aus Prüflabor oder Datenblatt, als nichtspezifische Prüfung markiert.
Aus einem Wertesatz je Werkstoff entstehen beliebig viele bestellbezogene Zeugnisse, Bestellnummer und Teillieferung inklusive.
Bauteilkategorie, Zeugnisart, Pflichtwerte und Zusatzunterlagen je Kunde. Verlangt die Werknorm ein 3.1, hält das Zeugnis an.
Die KI vergleicht neue Werte mit früheren Lieferungen und meldet Ausreißer oder auffällig viele Werte genau auf der Normgrenze.
Bemerkung, Einsatzgrenze oder Kennzeichnungshinweis einsprechen – das Zeugnis schreibt mit, während der Bund verladen wird.
Das Herstellerzeugnis bleibt unverändert, Identifizierung und Teilmenge stehen auf einem eigenen Begleitblatt.
Jedes Werkszeugnis geht als PDF mit dem Lieferschein an Einkauf und Wareneingang, auf Wunsch vorab per E-Mail – die Grundlage, nicht mehr.
Nummer, Zeugnisart und Versanddatum laufen per Schnittstelle zurück in Auftrag und Lieferschein Ihrer Warenwirtschaft – ohne Abtippen.
Jedes Zeugnis landet automatisch als PDF in Ihrem DMS, sortiert nach Besteller, Werkstoff und Bestellung – bei Reklamation oder Kundenaudit sofort gefunden.
Alle übernommenen Prüfwerte fließen in eine zentrale Datenbasis – Streuung je Werkstoff und Zeugnisarten je Kunde lassen sich auswerten.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) stellen wir Werkszeugnisse je Auftrag oder Seriennummer bereit – auch direkt im System des Bestellers.
Ihre Qualitätsstelle soll keine Zeugnismuster pflegen und keine abgetippten Werte verantworten – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten. Dass wir Erfassungslösungen liefern, mit denen im Alltag wirklich gearbeitet wird, zeigen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir klären, woher jeder Wert stammt und welcher Kunde welche Regel hat – darauf bauen wir Ihr Zeugnis auf.
Steht vor dem Entwurf, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Ihr Werkszeugnis 2.2 gehört nach Fertigstellung ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Erzeugnisse und Kundenwerknormen kennt.
Wir sichten Ihr bisheriges Werkszeugnis 2.2, die Quellen Ihrer Prüfwerte und Kundenwerknormen, dann nennen wir den Aufwand.
Nach dem unverbindlichen Festpreisangebot und Ihrer Freigabe entsteht der erste Entwurf, den Ihre Qualitätsstelle an echten Aufträgen testet.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann begleitet das erste Werkszeugnis eine echte Lieferung – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Werkszeugnis-Muster endet am Blattrand – woher die Werte kommen und wohin das Zeugnis geht, bleibt bei Ihnen. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Prüfdokumentation und Lieferpapiere, vom Messwert bis zum Abnehmer.
Wertequellen, Bestellbezug und Kundenregeln sind in jedem Werk anders verdrahtet – ein Standardbaukasten bildet das kaum passgenau ab.
Prüfprotokoll, Lieferschein, Konformitätserklärung und Abnahmeprüfzeugnis setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zu den Abläufen danach.
Wir zeigen, wie Werkszeugnisse heute abrufbar werden, statt alte Spalten zu kopieren.
Ja. Ihr ERP bleibt die Quelle für Auftrag und Lieferschein. Wir ergänzen, was ihm beim Werkszeugnis 2.2 fehlt: Prüfwerte, Kundenregeln und Abruf.
Ja. Maßgeblich ist DIN EN 10204:2005-01, die deutsche Fassung der EN 10204:2004. Die Überarbeitung ist 2026 erst als Normprojekt angelaufen, ein Entwurf liegt noch nicht vor.
Eine vom Hersteller bevollmächtigte Person – technischer Sachverstand ist nicht vorgeschrieben. Ob Besteller auf die Unterschrift verzichten, ist nicht einheitlich geregelt.
Der Prüfbericht hält Messergebnisse fest. Das Werkszeugnis 2.2 bestätigt zusätzlich, dass die gesamte Lieferung der Bestellung entspricht.
Nach EN 10204 ja, denn die Norm verlangt den Bezug auf eine Bestellung. Manche Hersteller arbeiten mit Zeugnissen je Produktlinie oder Seriennummer – ob Ihr Kunde das annimmt, regelt seine Werknorm.
Im Stahlbau nach EN 1090-2 in der Regel ein Werkszeugnis 2.2 – fordert Ihr Kunde mehr, gilt seine Bestellung.
Werkszeugnis heißt normgemäß nur der Typ 2.2: Der Hersteller bestätigt die Lieferung als bestellgemäß, mit Werten aus nichtspezifischer Prüfung gleichartiger Erzeugnisse, nicht zwingend der gelieferten Charge. Ohne Werte wäre es eine Werksbescheinigung; ein „Werkszeugnis 3.1“ oder 3.2 ist ein Abnahmeprüfzeugnis.
Ausgestellt wird es von Halbzeugwerken, Gießereien sowie Armaturen- und Schweißzusatzherstellern. Die Zeugnisart legt der Besteller in Bestellung oder Werknorm fest, teils je Bauteilkategorie. Die EN 10204 ist für metallische Erzeugnisse geschrieben, darf aber auch für nichtmetallische wie Kunststoffe verwendet werden.
Das Zeugnis begleitet die Lieferung, manche Werknormen verlangen es digital bei Anlieferung. Ein Händler gibt es nur unverändert weiter: mit einem Mittel zur Identifizierung des Erzeugnisses, in Kopien mit der Teilmenge statt der Liefermenge, das Original auf Anforderung verfügbar. Ein eigenes Händler-Deckblatt „Werkszeugnis 2.2“ sieht die Norm nicht vor.
Solange Ihre Qualitätsstelle Werte abschreibt, die das Prüflabor längst gemessen hat, bezahlen Sie jede Messung zweimal – und jede Lieferung wartet auf ihr Zeugnis. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, woher Ihr Werkszeugnis 2.2 künftig seine Werte nimmt, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihr jetziges Zeugnis und eine typische Liefervorschrift.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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