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Ihre letzte Werksbescheinigung ist die beste Vorlage.
Als Word-Kopie prüft sie aber weder Charge noch Zeugnisart.
Jedes Mal das alte Zeugnis überschreiben heißt, jedes Mal etwas zu übersehen: die Schmelzennummer der Vorcharge, Prüfwerte in einer 2.1, abgetippte Bestellnummern, die fehlende Unterschrift und im Audit keine Spur zum Auftrag.
Aus Ihrem bisherigen Zeugnis entwickeln wir eine individuelle digitale Werksbescheinigung, die je Zeugnisart selbst prüft, was hineingehört. Auf Wunsch übernimmt sie Besteller, Werkstoff und Charge direkt aus Ihrer Warenwirtschaft.
Bestellnummer, Werkstoff und Menge in Felder schreiben lässt jedes Muster zu. Der Unterschied liegt darin, was Ihr Werkszeugnis beim Ausstellen von sich aus erledigt – das kann kein Blatt.
S235JR, S355J2 oder 1.4301 samt Erzeugnisnorm per Auswahl statt Tippen – die Liste Ihrer Güten pflegen Sie selbst.
Liegt Streckgrenze, Zugfestigkeit oder Bruchdehnung außerhalb der Erzeugnisnorm, warnt das Zeugnis noch vor der Freigabe.
Das Kohlenstoffäquivalent für die Schweißeignung entsteht aus der Schmelzanalyse – ohne Taschenrechner und Zahlendreher.
Befund, Lieferzustand und Bemerkung direkt einsprechen – auch mit Handschuhen, während die Zugprobe noch eingespannt ist.
Aus Stichworten formuliert die KI den Bestätigungsvermerk; rechnerisch unplausible Wertkombinationen meldet sie vor dem Versand.
Die Fertigung trägt ein, freigeben kann nur der Abnahmebeauftragte – beim 3.2 zeichnet die externe Prüfstelle digital mit.
Jede Werksbescheinigung geht im eigenen Layout gemeinsam mit der Lieferung an den Besteller – die Grundlage, mehr aber noch nicht.
Werkstoff, Schmelzennummer und Auftragsposition laufen per Schnittstelle in Ihre Warenwirtschaft mit Chargenverwaltung – ohne Abtippen.
Jedes Zeugnis landet automatisch als PDF in Ihrem DMS, sortiert nach Besteller und Auftrag – griffbereit für die Überwachungsstelle.
Alle Prüfwerte fließen in eine zentrale Datenbasis – Sie sehen, welche Güten und Abnehmer sich häufen, und können KI daraufsetzen.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) gehen Zeugnisdaten an Kundenportale und CAQ-Systeme – auch angelehnt an EN 10168.
Ob Lohnfertiger, Stahlhandel oder Metallbau: Niemand soll Werkszeugnisse zusammenkopieren und für vertauschte Schmelzen geradestehen. Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten. Dass daraus brauchbare Zeugnisse entstehen, zeigen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Weg vom Prüflabor bis zum Versand mit und bringen Angaben ein, die Besteller später verlangen.
Fester Preis fürs Werkszeugnis, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Ihr digitales Werkszeugnis gehört nach Fertigstellung ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Güten, Normen und Prüfabläufe kennt.
Wir sichten Ihr bisheriges Werkszeugnis samt Werkstoffliste und Zeugnisarten, ordnen die Funktionen ein und nennen den Aufwand offen.
Ihr unverbindliches Festpreisangebot kommt vorab. Danach entsteht der erste Entwurf, den Ihre QS an einer echten Charge prüft.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann stellt Ihr Versand das erste Zeugnis aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Werkszeugnis allein macht noch keine Werkstoffdokumentation. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema rund um Prüfung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit – von der Eingabe im Prüflabor bis zur Weiterverarbeitung im Auftrag.
Eine Schmiede prüft anders als ein Stahlhändler mit Anarbeitung – Güten, Prüfmerkmale und Freigaben passen in keinen Standardbaukasten.
Auch Prüfprotokoll, Erstmusterprüfbericht, Umstempelbescheinigung und Lieferschein setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zu den Abläufen danach.
Wir bringen Ideen für Zuschnitt und Teillieferung ein, statt Zeugnisspalten nachzubauen.
Nur der Hersteller, über seinen unabhängigen Abnahmebeauftragten. Wer die Ware unverändert weiterverkauft, reicht das Zeugnis weiter und passt höchstens die Menge an.
Ein 3.1. Nach EN 1090-2 genügt für S235 und S275 in JR und J0 meist ein 2.2; alle anderen Stähle, auch CrNi-Stähle, und Aluminium brauchen ein 3.1.
Erst ab EXC3: Dann muss jedes Erzeugnis bis nach dem Einbau seiner Schmelze zuordenbar bleiben. Bis EXC2 genügt eine dokumentierte Prüfung im Wareneingang.
Das ist die Altbezeichnung aus der EN 10204 vor 2004. Seither sind die drei 3.1-Varianten zu einem einzigen 3.1 zusammengefasst, das Werksprüfzeugnis 2.3 entfiel ganz.
Nein. Die spezifische Prüfung muss vor der Lieferung stattfinden, eine spätere Laborprüfung ersetzt sie formal nicht – die Zeugnisart gehört schon in die Bestellung.
Nicht nach EN 10204, die gilt für metallische Erzeugnisse. Für Kunststoffe und Dichtungen dient meist eine Konformitätserklärung nach ISO/IEC 17050-1 – auch sie setzen wir um.
Die vier Arten bilden eine Leiter mit zwei Trennlinien. Die erste verläuft zwischen den 2ern und den 3ern: Werksbescheinigung 2.1 und Werkszeugnis 2.2 beruhen auf nichtspezifischer Prüfung und sagen nichts über Ihre Charge aus, ein Abnahmeprüfzeugnis 3.1 oder 3.2 dagegen schon – seine Werte stammen aus der gelieferten Prüfeinheit.
Die zweite Trennlinie ist die Unterschrift. Das 2.1 bestätigt ein bevollmächtigter Vertreter des Herstellers ohne jeden Messwert, das 2.2 derselbe Personenkreis mit Werten aus der laufenden Fertigungsüberwachung. Beim 3.1 zeichnet ein vom Fertigungsbereich unabhängiger Abnahmebeauftragter, beim 3.2 zusätzlich Besteller oder Sachverständiger.
Das Zeugnis begleitet die Lieferung und wird beim Besteller in der Wareneingangskontrolle gegen Bestellung und Kennzeichnung am Material geprüft – erst dann gibt die Fertigung das Material frei. Der Anker über alle Arten bleibt die Schmelzennummer: Sie verbindet Lieferung, Charge und Bauteil.
Solange der Prokurist abends Zeugnisse kontrolliert, statt Angebote für den Anlagenbau zu kalkulieren, kostet Sie jede Werksbescheinigung doppelt. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was Ihr Zeugnis künftig selbst erledigt, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihr jetziges Werkszeugnis.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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