Sie suchen eine Werksbescheinigung nach DIN EN 10204?
Die Vorlage ist kostenlos. Ein falscher Zeugnistyp nicht.
Passen Prüfbescheinigungen nicht zu den Abläufen, wird es für Betriebe teuer: durch abgetippte Werkstoffdaten, vergessene Schmelzennummern, den falschen Zeugnistyp, Rückfragen im Wareneingang und Suchen im Audit.
Sie brauchen eine Werksbescheinigung, die je Zeugnisart die richtigen Felder zeigt, Lücken verhindert und jede Charge auffindbar macht. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Felder auf ein Blatt zu drucken kann jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Zeugnis selbst weiß, welche Angaben die gewählte Art verlangt – was auf Papier unmöglich bleibt.
Wählen Sie 2.1, verschwinden die Prüfwertfelder; ab 3.1 verlangt das Formular Schmelze und Messwerte.
Streckgrenze, Zugfestigkeit, Analyse – liegt ein Wert außerhalb der Erzeugnisnorm, warnt das Formular sofort.
Das Kohlenstoffäquivalent entsteht aus der Analyse automatisch – ohne Taschenrechner, ohne Übertragungsfehler.
Befund und Bemerkung direkt diktieren – auch mit Handschuhen, während die Probe noch eingespannt ist.
Aus Stichworten wird ein sauberer Bestätigungsvermerk, unplausible Wertkombinationen fallen sofort auf.
Der Abnahmebeauftragte zeichnet digital gegen, bei 3.2 kommt die zweite Unterschrift der Prüfstelle dazu.
Jedes Zeugnis geht im eigenen Layout mit der Lieferung raus – die Basis, aber noch kein Nachweis, den Sie in Sekunden wiederfinden.
Werkstoff, Charge und Auftragsposition laufen per Schnittstelle in Ihre Warenwirtschaft oder Ihr QM-System – ganz ohne Zweiterfassung.
Jedes Zeugnis landet automatisch im DMS – zehn Jahre abrufbar, wie es die Produktionskontrolle verlangt, und über die Charge auffindbar.
Alle Bescheinigungen fließen in eine zentrale Datenbasis – die Grundlage, um Lieferanten zu bewerten und später KI daraufzusetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Portale und Speziallösungen an – auch normnahe Austauschformate.
Sie sollen nicht selbst basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Nachweisdokumente. Dass am Ende wirklich prüffeste Unterlagen herauskommen, beweisen tausende Vordrucke, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihre Qualitätssicherung mit und bringen Angaben ein, die im Audit später zählen.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Bescheinigung vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Werkstoffe und Ihre Prüfabläufe kennt.
Wir sehen uns Ihr bisheriges Zeugnis an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Bestätigung entsteht der erste Entwurf zur Prüfung im Haus.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Bescheinigung aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Prüfung, Nachweis und Werkstoffdokumentation in der Fertigung – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jeder Betrieb prüft und dokumentiert anders – Werkstoffe, Prüfmerkmale und Freigabewege bildet kein Standardbaukasten passgenau ab.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Prüfstand bis ins Audit.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Eine Word-, Excel- oder PDF-Datei genügt als Ausgangspunkt – wir bauen daraus ein modernes, deutlich verbessertes Zeugnisdokument.
Nein, vom Werkstoff. Für S235 und S275 in JR und J0 genügt meist ein 2.2; alle anderen Stähle, auch CrNi und Aluminium, brauchen ein 3.1.
Für die Rückverfolgbarkeit: bis EXC2 genügt eine dokumentierte Wareneingangskontrolle, ab EXC3 muss jedes Erzeugnis bis nach dem Einbau seiner Schmelze zuordenbar bleiben.
Das ist die Altbezeichnung aus der Fassung vor 2004. Seither sind die drei 3.1-Varianten zu einem einzigen 3.1 zusammengefasst, das 2.3 entfiel ganz.
Nein. Die spezifische Prüfung muss vor der Lieferung stattfinden, eine spätere Laborprüfung ersetzt sie formal nicht – die Zeugnisart gehört schon in die Bestellung.
Ja. EN 10204 erlaubt Aufbewahrung und Übermittlung ausdrücklich elektronisch; entscheidend ist, dass Sie jedes Zeugnis zehn Jahre lang abrufen können.
Die vier Arten bilden eine Leiter mit zwei Trennlinien. Die erste verläuft zwischen den 2ern und den 3ern: Werksbescheinigung 2.1 und Werkszeugnis 2.2 beruhen auf nichtspezifischer Prüfung und sagen nichts über Ihre Charge aus, ein Abnahmeprüfzeugnis 3.1 oder 3.2 dagegen schon – seine Werte stammen aus der gelieferten Prüfeinheit.
Die zweite Trennlinie ist die Unterschrift. Das 2.1 bestätigt ein bevollmächtigter Vertreter des Herstellers ohne jeden Messwert, das 2.2 derselbe Personenkreis mit Werten aus der laufenden Fertigungsüberwachung. Beim 3.1 zeichnet ein vom Fertigungsbereich unabhängiger Abnahmebeauftragter, beim 3.2 zusätzlich Besteller oder Sachverständiger.
Praktisch begleitet ein 2.1 Normteile, ein 2.2 den allgemeinen Stahlbau und Schweißzusätze, ein 3.1 den Anlagen- und Druckgerätebau, ein 3.2 Fremdüberwachung und sicherheitskritische Projekte. Der Anker über alle Arten ist die Schmelzennummer: Sie verbindet Bestellung, Lieferung, Wareneingang und Bauteil.
Ein Zeugnis, das erst im Audit gesucht wird, kostet Sie einen halben Tag – und ein 3.1, das in der Bestellung vergessen wurde, kostet Sie die ganze Lieferung. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Werksbescheinigung künftig entsteht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihr jetziges Zeugnis.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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