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Jede Wartungsplan-Software besteht ihre eigene Demo.
Bestehen muss sie den Test mit Ihrem Gerätepark und Ablauf.
Dann wird der erste Radlader fällig, der weit weg auf einer Baustelle steht: Die Disposition erfährt davon zuletzt, Stunden stecken in drei Herstellerportalen, die Rüttelplatte fehlt, und für den Tieflader wird telefoniert.
Wir entwickeln Ihre Wartungsplan-Software maßgeschneidert und auf Ihre Abläufe abgestimmt: von der Fälligkeit bis zurück auf die Baustelle. Bausoftware und Herstellerportale bleiben; die Software holt sich dort die Stunden aller Marken.
CMMS mit automatischer Benachrichtigung, Inspektionsverwaltung im Asset Management, Gerätemodul der Bausoftware: Fertige Software für die Wartungsplanung denkt meist in Anlagen, die an einem Ort bleiben. Ihre Bagger ziehen jede Woche um.
„Radlader 14 fällig“ landet in der Werkstatt, nicht beim Disponenten, der ihn für Montag verplant hat. Tieflader, Ersatzgerät und Rückweg laufen über Zuruf, der neue Zählerstand fehlt.
Oft liest das Paket nur das Portal einer Marke. Rüttelplatte und Stromerzeuger ohne Telematik finden keinen Weg in den Plan, und die Gerätestunden aus dem Tagesrapport bleiben in einer anderen Welt.
Energieverbrauch, Ersatzteillager und Schichtkennzahlen für die Instandhaltung im Werk. Genutzt werden davon nach unserer Erfahrung oft nur 10 bis 30 Prozent, gezahlt wird für den vollen Umfang.
Prüftermine stehen weiter in Excel, Standorte auf der Plantafel der Disposition, Gerätestunden im Rapportordner und Mietgeräte auf einem Zettel am Monitor, von Hand gepflegt.
Der Polier soll Stunden und Mängel melden, aber kein Intervall ändern; die Werkstatt soll Aufträge sehen, nicht die Kalkulation der Baustelle, und der Prüfer nur seine Prüfungen.
Gezählt werden Termintreue und erledigte Aufträge. Sie wollen wissen, welches Gerät wie oft ausfällt, was Wartung je Baustelle kostet und wie viele Tage ein Bagger in der Werkstatt steht.
Am deutlichsten merken das Betriebe, deren Geräte ständig unterwegs sind: Bauunternehmen mit eigenem Gerätepark in Tief-, Kanal-, Straßen- und Erdbau, Abbruch und Gerüstbau, oft mit Mischflotte und eigener Werkstatt, dazu Mietparks, die zwischen zwei Mieten warten, und Produktionsbetriebe, deren Wartung an Laufzeit und Stillstand hängt.
An einen Termin erinnern kann jede Software für die Wartungsplanung. Ihre eigene Wartungsplan-Software rechnet dazu mit Ihren Zählern, Ihren Herstellerplänen und den Wegen Ihrer Disposition.
Erst Einfahrwartung, dann längere Abstände: Die Software führt die Intervallfolge des Herstellers je Modell.
Aus der Betriebsanleitung eines neuen Baggers überträgt die KI die Wartungspunkte in Ihren Plan; die Werkstatt prüft und gibt frei.
Der Schlosser spricht Zählerstand, Filterwechsel und Ölmenge am Radlader ein; jede Angabe landet im richtigen Feld.
Geräteart, Maßnahme, Filter und Betriebsmittel per Auswahl statt Tippen; neue Geräte und Teile pflegt Ihre Disposition selbst ein.
Meldet der Maschinist einen Mangel an der Sicherheit, lässt sich das Gerät erst wieder einplanen, wenn die Werkstatt es freigibt.
Vor der Fälligkeit legt die Software den Werkstattauftrag mit Teilen laut Herstellerplan an und informiert die Zuständigen.
Jede Prüfung und Wartung geht als PDF an Bauleitung und Prüfer, mit Gerätenummer, Zählerstand und Unterschrift – die Basis, nicht das Ganze.
Werkstattstunden, Teile und Ausfalltage je Gerät gehen per Schnittstelle in die Nachkalkulation Ihrer Bausoftware; die bleibt, niemand tippt ab.
Prüfprotokolle, Werkstattberichte, Rechnungen und Fotos landen je Gerät im DMS – griffbereit, wenn Berufsgenossenschaft, Versicherer oder Leasinggeber nachfragen.
Jede Wartung jedes Baggers über seine Lebensdauer liegt in einer zentralen Datenbasis; darauf setzen Ausfallanalysen und KI auf.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) bis zum Mietpark; Ihre Wartungsplan-Software wird keine Insel, ihr Export enthält Fotos und Verlauf.
Gerätedisposition und Leitung Gerätepark planen am Büro-PC; die Wartungsplan-Software braucht dort weder Installation noch Updates am Arbeitsplatz.
Der Werkstattmeister hat Auftrag, Herstellerplan und Teileliste auf dem Tablet an der Hebebühne und meldet von dort zurück, ohne Zettel am Schraubstock.
Auf Landbaustellen ohne Netz trägt der Polier Stunden und Mängel trotzdem in die Wartungsplanung-App ein; abgeglichen wird, sobald sein Gerät wieder Empfang hat.
Bei Baggern und Radladern mit Telematik liest niemand den Betriebsstundenzähler ab; die Werte kommen, sobald die Maschine sendet, auch abends vom Geräteplatz.
Der Sachkundige trägt seine Prüfung über einen Link ein, der Mietpark sieht die Wartung seiner Geräte, beide ohne eigenes Konto bei einem Softwareanbieter.
In der Cloud, bei Ihrem Hosting oder auf dem eigenen Server im Bürogebäude: Wo Gerätedaten und Standorte liegen, entscheiden Sie gemeinsam mit uns.
Drei Fragen entscheiden über die Größe Ihrer Wartungsplan-Software: wie viele Geräte Sie führen, ob diese Geräte die Baustelle wechseln und welche Systeme Stunden liefern oder Kosten übernehmen sollen.
Geräteliste mit Betriebsstunden, nächster Fälligkeit und Prüfdatum per Kalender, Zeilen für weitere Wartungen per Schaltfläche, am Ende der Nachweis als PDF. So lässt sich ein Wartungsplan mit Software erstellen, ohne gleich eine Anwendung einzuführen. Passt für den Betrieb mit wenigen Geräten auf einem Hof.
Gerätestamm, Intervallfolgen, Vorwarnung, Werkstattauftrag aus der Fälligkeit, Rückmeldung mit Zählerstand und Rollen für Disposition, Werkstatt und Polier in einer Anwendung. Passt für das Bauunternehmen mit eigener Werkstatt und Geräten auf vielen Baustellen, ebenso für die Instandhaltung einer Fertigungslinie.
Telematik mehrerer Marken, Tagesrapport, Disposition und Nachkalkulation hängen an einer Datenbasis; Fehlercodes aus den Portalen können später dazukommen, sobald sie verlässlich ankommen. Eine neue Prüfart oder Gerätegruppe kommt, wenn Ihr Betrieb sie braucht, nicht wenn ein Anbieter sie einplant.
Warten Sie wenige Geräte an einem Ort nach Kalender und brauchen keine Disposition über Baustellen, reicht oft das Herstellerportal, eine fertige Planungssoftware oder Stufe 1. Dann sagen wir Ihnen das.
Wer Wartungsplan-Software sucht, findet kostenlose Stufen, Freeware und Preise je Nutzer und Monat. Für einen Gerätepark, dessen Bagger und Radlader viele Jahre laufen, zählt eine andere Summe: was Zugänge, Tarife und Anpassungen über diese Jahre kosten, plus die Stunden, die Disposition und Werkstatt in Umwege stecken.
Disposition, Werkstatt und jeder Polier brauchen einen Zugang, oft mit Mindestnutzerzahl und Jahresbindung. Über die Jahre ergibt sich die Summe aus Köpfen mal Monatsbetrag mal zwölf, und sie steigt mit jeder neuen Baustelle.
Wartung nach Betriebsstunden, Arbeiten ohne Netz oder die offene Schnittstelle liegen bei manchem Paket erst in einer höheren Stufe. Bezahlt wird dann für alle Zugänge, gebraucht wird der Zähler.
Gratisstufen begrenzen Pläne, Geräte, Nutzer oder den Verlauf. Für rund 120 Baugeräte mit Historie reicht das selten, und dann folgt der bezahlte Tarif oder ein zweiter Umstieg.
Ihre Wartungsplan-Software gehört nach Fertigstellung Ihnen, ohne Lizenzkosten. Eine automatisierte Wartungsplanung entwickeln zu lassen geht heute mit KI und fertigen Bibliotheken deutlich schneller und günstiger als früher.
So rechnen Sie nach: Klären Sie bei jedem Angebot zuerst, ob der Betrag je Monat oder je Jahr gilt, sonst liegen Sie um den Faktor zwölf daneben. Rechnen Sie Mindestnutzer, den Tarif mit Zählerständen, Anpassungsprojekte und die Zeit für Umwege dazu. Dieser Summe stellen Sie eine einmalige Entwicklung gegenüber, deren Betriebskosten wir vorab offenlegen.
Zwischen Bagger, Tieflader und fünfzehn Baustellen bleibt in der Disposition keine Zeit für Lastenhefte und Anbietervergleiche. Wir nehmen Ihnen das ab: Ihre Wartungsplan-Software entwickelt der Spezialist für individuelle Datenerfassung, gestützt auf tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Bevor wir programmieren, klären wir mit Disposition, Werkstatt und Polier, wer wann was entscheidet.
Eigene Teams samt vollwertigen Softwareentwicklern, aus einer Hand.
Festangebot bei klarem Umfang, Größeres Modul für Modul.
Eine Person, die Ihren Gerätepark und Ihre Werkstatt kennt.
Wir lassen uns zeigen, wie heute Fälligkeiten auffallen und wie ein Bagger zwischen Baustelle und Werkstatt pendelt.
Geräteklassen, Intervallregeln, Rollen und Telematik-Anbindung halten wir gemeinsam im Lastenheft fest, dann folgt das Angebot.
Das erste Modul Ihrer Wartungsplan-Software übergeben wir, sobald es eine Fälligkeit bis zum erledigten Werkstattauftrag getragen hat.
Ihre Bagger bleiben im Einsatz, während Sie umstellen: Die Wartungsplan-Software kommt Geräteklasse für Geräteklasse dazu, die alte Liste läuft mit.
Geräteliste, letzte Zählerstände und Prüftermine übernehmen wir aus Excel, der Bausoftware oder dem Export der bisherigen Software, soweit vollständig; Herstellerpläne hinterlegen wir je Gerätetyp einmal.
Zuerst kommen etwa Bagger und Radlader mit Telematik oder eine Niederlassung dazu; was in Disposition oder Werkstatt hakt, ändern wir, bevor Kleingeräte und weitere Standorte folgen.
Gezeigt wird online und auf Wunsch aufgezeichnet; nach dem Login sieht der Polier nur Stunden und Mängel seiner Baustelle, die Werkstatt nur ihre Aufträge, die Disposition den ganzen Gerätepark.
Erst wenn eine volle Runde aus Wartungen und Prüfungen sauber aus der Wartungsplan-Software kam, verschwinden Excel-Liste und Plantafel; laufende Verträge alter Software planen wir mit ein.
Beginnen Sie mit dem Gerät, das am häufigsten umzieht. Kommt die Fälligkeit des Radladers, der jede Woche eine andere Baustelle sieht, ohne einen Anruf in der Werkstatt an, glaubt auch der skeptischste Polier an die neue Planung, und die Disposition merkt es am ersten Montag.
Die Wartungsplanung ist ein Teil des Gerätealltags; Stunden, Übergaben, Mängel und Transporte wollen ebenso sauber erfasst sein. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung im Tagesgeschäft lösen wir das ganze Gerätethema, nicht nur den Wartungsplan.
Tagesrapport mit Gerätestunden, Übergabeprotokoll und Transportauftrag entstehen als eigenständige Module neben Ihrer Wartungsplan-Software.
Was Polier, Werkstatt und Disposition über ein Gerät wissen, nutzen Kalkulation und Geschäftsführung ohne Abtippen – auf Wunsch bis zur größeren Lösung.
Wir sagen auch, wann Herstellerportal oder Bausoftware eine Funktion besser übernehmen.
Ja, als Gratisstufe oder Freeware, meist mit Grenzen bei Plänen, Geräten, Nutzern oder Verlauf; Wartung nach Zählerstand steckt oft erst im bezahlten Tarif. Formilo bietet keine Gratis-Software an.
Legen Sie drei Geräte verschiedener Marken, eine Rüttelplatte ohne Telematik und eine Fälligkeit auf einer fernen Baustelle an. Dann prüfen Sie, ob Disposition und Werkstatt davon erfahren.
Für Stunden, Standort und Fehlercodes einer Marke oft ja. Werkstattauftrag, Prüftermine, Kleingeräte und die Disposition über alle Marken gehören nicht zu seiner Aufgabe.
Ja. Je Geräteart legen Sie Maßnahmen, Zähler und Intervalle einmal an, benannt nach Herstellerangabe, eigener Erfahrung oder Vorgabe; neue Geräte übernehmen den Plan ihres Typs.
Ja. Statt Betriebsstunden zählen dort Laufzeit, Zyklen oder Tonnage; die Software rechnet damit genauso und legt fällige Wartungen in den nächsten geplanten Stillstand der Linie.
Ja. Dort liegt die Wartung zwischen zwei Mieten: Rücknahme, Prüfung und Freigabe entscheiden, wann ein Gerät wieder hinausgeht, und genau diese Folge bekommt Ihre Software.
Wer es für seine Aufgabe braucht, etwa Disposition und Bauleitung. Der Standort gehört zum Gerät, nicht zur Kontrolle von Maschinisten; Einzelheiten klärt Ihre Datenschutzberatung.
Die Plakette bleibt am Gerät, damit jeder vor Ort den Prüfstand sieht. Die Software führt Termine, Prüfer und Ergebnis und hält den Nachweis dort bereit, wo das Gerät gerade arbeitet.
Nein. Ihr Lastenheft beschreibt, was die Software tut; Gerätestamm, Zählerstände und Wartungshistorie bleiben über Export und Schnittstellen zugänglich. Die Weiterentwicklung vergeben Sie.
Sobald das erste Modul fertig ist; wie lange das dauert, steht im Angebot. Wer zuerst Fälligkeit und Werkstattauftrag umsetzt statt auch Nachkalkulation, ist früher so weit.
Im Bauunternehmen mit eigenem Gerätepark wartet die Werkstatt nach dem Plan des Herstellers, der sich nach Betriebsstunden richtet und dessen Abstände sich über die Lebensdauer ändern können. Die Stunden kommen meist aus der Telematik, bei Kleingeräten wie Rüttelplatte und Stromerzeuger aus dem Tagesrapport.
Vor jeder Schicht kontrolliert der Maschinist sein Gerät und meldet Mängel der Aufsicht und seinem Ablöser. Erdbaumaschinen prüft wiederkehrend ein Sachkundiger; der Nachweis der letzten Prüfung gehört dorthin, wo das Gerät arbeitet. Abgeschlossen ist eine Wartung mit Datum, Betriebsstunden und ausgeführten Arbeiten.
Die Gerätedisposition entscheidet, wann ein fälliges Gerät die Baustelle verlässt und welches Ersatzgerät kommt. Lkw, Kipper und Tieflader desselben Unternehmens folgen dagegen den Fristen des Straßenverkehrs und stehen in einem eigenen Lkw-Wartungsplan; Bagger, Lader und Bodenverdichter nimmt das Regelwerk der Unfallversicherung für Fahrzeuge ausdrücklich aus.
Jede Fälligkeit, die erst auffällt, wenn der Bagger schon zur nächsten Baustelle unterwegs ist, kostet eine Leerfahrt des Tiefladers und manchmal den Tag einer Kolonne. Das muss nicht so bleiben. Bringen Sie ins kostenlose Erstgespräch Ihre Geräteliste und die Wartungsplan-Software mit, die Sie gerade testen. Danach wissen Sie, ob eine fertige Lösung trägt oder was Ihre eigene kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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