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Die Haken im Wartungsplan bleiben im Technikraum.
Dabei ergeben sie den Stand jedes Gewerks im ganzen Haus.
Was Hausmeister und Fachfirmen festhalten, erreicht die Verwaltung selten: Befunde stecken in Mappen, die Legionellenprüfung hängt an einem Anruf, Mängel an der RWA stehen im Freitext, die Rechnung kommt vor dem Protokoll.
Ein individuell entwickelter digitaler Wartungsplan macht jede Eigenkontrolle und jede Wartung zum Datensatz, den die Verwaltung sieht. Aus denselben Daten entsteht auf Wunsch die jährliche Trinkwasser-Information für Ihre Mieter.
Anlagen, Gewerke und Termine in Spalten zu ordnen schafft jede Tabelle. Entscheidend ist, was Ihr Wartungsplan zwischen Technikraum, Tiefgarage und Verwaltung erledigt – das kann kein Ordner.
Inspektion und Wartung haben je Bauteil eigene Fristen – nach jedem Eintrag setzt der Plan beide Termine neu.
Aus den Stichworten des Hausmeisters formuliert die KI eine klare Mängelmeldung samt Maßnahme und Frist für die Fachfirma.
Den Befund am Rückstauverschluss im Keller diktieren – der Plan schreibt mit, die Taschenlampe bleibt in der Hand.
Hebeanlage, Enthärter, RWA-Zentrale, Notbeleuchtung per Auswahl abhaken: in Ordnung, Mangel, nicht geprüft – fertig in Sekunden.
Liegt der Speicher unter 60 °C oder das Warmwasser nach 30 Sekunden unter 55 °C, meldet der Plan es, bevor jemand weiterklickt.
Kein Netz am Sektionaltor oder im Heizraum? Der Hausmeister erfasst weiter, abgeglichen wird bei Empfang von selbst.
Der Wartungsplan jedes Gebäudes geht mit Gewerk, Fachfirma und offenem Mangel an Eigentümer oder Beirat – ein guter Anfang, mehr nicht.
Offene Wartungen laufen per Schnittstelle in CAFM oder ERP der Wohnungswirtschaft, Fachfirmenkosten getrennt für die Betriebskostenabrechnung.
Befunde der Untersuchungsstelle und Protokolle der Fachfirmen landen als PDF im DMS, nach Gebäude und Gewerk sortiert – fragt das Gesundheitsamt, liegen sie bereit.
Alle Liegenschaften fließen in eine Datenbasis – welche Hebeanlage gehäuft Mängel zeigt oder welche Fachfirma Fristen reißt, sehen Sie sofort.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) übernimmt Ihr Wartungsplan auf Wunsch Termine der Fachfirmen und Ergebnisse der Untersuchungsstelle.
Ihre Objektleitung soll nicht basteln und kein Risiko tragen – Sie bekommen den fertigen Wartungsplan vom Spezialisten, der Haustechnik vom Trinkwasser bis zum Sektionaltor mitdenkt. Dass Hausmeister und Fachfirmen damit wirklich arbeiten, zeigen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Ablauf vom Technikraum über die Fachfirma bis zur Verwaltung mit und bringen ein, was dort fehlt.
Vorher klar beziffert, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Wartungsplan Ihnen allein.
Eine Person, die Ihre Liegenschaften und Gewerke kennt.
Wir sichten Anlagenlisten, Wartungsverträge und bisherige Pläne Ihrer Objekte und ordnen Gewerke, Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; danach entsteht der erste Entwurf, den Ihre Haustechnik direkt am Objekt testet.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht Ihr Wartungsplan ins erste Gebäude – kleinere Pläne oft binnen weniger Werktage.
Ein Wartungsplan Sanitär regelt, was wann fällig ist – was die Fachfirma vorfindet, steht woanders. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Prüfung, Nachweis und Abrechnung im Objekt, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jedes Objekt ist anders bestückt – Anlagen, Fachfirmen und Zuständigkeiten lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Wartungsprotokoll, Objektbegehung, Spülprotokoll und Mängelliste setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur Lösung für alle Ihre Liegenschaften.
Wir zeigen, was im Technikraum heute digital geht, statt Ordnerspalten nachzumalen.
Ja. Ob Papier im Technikraum, Tabellen der Verwaltung oder Prüfprotokolle der Fachfirmen – daraus bauen wir Ihren Wartungsplan neu und besser auf.
Ja, wenn drei Punkte zutreffen: Speicher über 400 Liter oder über drei Liter in einer Leitung zur Zapfstelle, Duschen im Haus, kein Ein- oder Zweifamilienhaus. Vermieten gilt dabei als gewerblich.
Mindestens jährlich: Wechselnde Patienten machen die Abgabe öffentlich. Auf bis zu drei Jahre verlängert nur das Gesundheitsamt, nach drei Jahren ohne Beanstandung.
Inspektionen, Sichtkontrollen und das Rückspülen der Filter. Wartung und Eingriffe in die Trinkwasser-Installation gehören zur Fachfirma.
Ja. Jedes Gewerk bekommt einen eigenen Block mit Anlage, Fachfirma und Fälligkeit – vom Heizkessel über Sprinkleranlage und Brandschutztüren bis zum Sektionaltor, Fristen laut Ihren Verträgen.
Über vier Wochen Stillstand: absperren und bei Wiederinbetriebnahme das Wasser an allen Zapfstellen tauschen.
Den Wartungsplan für Sanitär und Haustechnik führt der Betreiber eines Gebäudes: Eigentümer, Hausverwaltung oder Facility- und Gebäudemanagement. Angelegt wird er nach Dichtheitsprüfung, Inbetriebnahme und Einweisung und fortgeschrieben bei jeder neuen Anlage, jeder Nutzungsänderung oder neuen Fachfirma.
Im Sanitärgewerk nennt DIN EN 806-5 je Bauteil eigene Häufigkeiten für Inspektion und Wartung, Herstellerangaben gehen vor; bei Hebeanlage und Rückstauverschluss zählen Objektart und DIN 1986-3. Heizung mit BHKW und Solaranlage, Elektro mit Notstrom und Beleuchtung, Klima und Kleinkläranlage folgen als eigene Gewerke.
Anders als Wartungsprotokoll oder Befund, die einen erledigten Termin belegen, schaut der Plan nach vorn und verweist auf diese Nachweise. Erreicht eine Legionellenprobe den technischen Maßnahmenwert von 100 KBE je 100 ml, muss der Betreiber unverzüglich das Gesundheitsamt informieren, die Ursache vor Ort klären und das Risiko schriftlich abschätzen lassen.
Jede Frist, die erst auffällt, wenn ein Mieter über lauwarmes Duschwasser klagt, kostet Nerven, Geld und das Vertrauen des Eigentümers. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Wartungsplan Sanitär und Haustechnik künftig aussieht und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Plan.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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