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Bestanden laut Protokoll – aber auch richtig gerechnet?
Die Vorlage hält Werte fest. Rechnen muss der Prüfer selbst.
Was am Prüfort falsch gerechnet wird, steht am Ende unterschrieben im Protokoll: ein Prüfdruck aus der falschen Prüfvariante, die nicht hochgerechnete Wasserzugabe, ein falsches CO₂-Äquivalent und eine verpasste Prüffrist.
Ein individuell gebautes digitales Dichtheitsprotokoll rechnet jeden Grenzwert selbst und gibt „bestanden“ erst frei, wenn die Werte stimmen. Auf Wunsch wandern Prüfwerte und Fristen direkt in Anlagenakte und Abrechnung.
Prüfdruck und Ergebnis notieren kann jeder Vordruck zur Dichtheitsprüfung. Der Unterschied liegt darin, was die Programmierung an Leitung, Kanal und Kälteanlage erledigt – auf Papier unmöglich.
An der Außeneinheit oder im Schacht einfach sprechen: Werte und Auffälligkeiten landen im Protokoll, ohne dass jemand tippt.
Stichworte zur undichten Stelle genügen: Die KI macht daraus einen sauberen Mängelvermerk für Betreiber und Bauleitung.
Wasser, Druckluft oder Inertgas, bei Abwasser LA bis LD: Die Wahl blendet die passenden Messfelder und Soll-Prüfdrücke ein.
Aus Rohrwerkstoff, Nennweite und Prüfverfahren ermittelt das Protokoll die Prüfzeit – kein Blättern im Regelwerk.
Ohne Prüfmedium, Prüfdruck, Zertifikatsnummer und beide Unterschriften lässt sich die Dichtheitsprüfung nicht abschließen.
Kein Netz im Technikraum oder in der Baugrube? Erfasst wird trotzdem – oben gleicht sich das Dichtheitsprotokoll selbst ab.
Jede Dichtheitsprüfung geht direkt vom Prüfort als PDF an Auftraggeber, Bauleitung und Anlagenbetreiber – das ist erst die Basis.
Prüfstrecke, Ergebnis und Regiestunden gehen per Schnittstelle in Ihre Handwerker- oder ERP-Software – für die Schlussrechnung ohne Abtippen.
Jedes Dichtheitsprotokoll landet im DMS beim Objekt, bei Kälteanlagen auch im elektronischen Logbuch – druckfähig, wenn die Behörde fragt.
Alle Prüfungen fließen in eine zentrale Datenbasis je Anlage – Kältemittelverluste und Leckagen werden auswertbar, später auch mit KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) holt sich das Protokoll Messwerte aus der Prüfgeräte-App und Objektdaten aus Ihrer Software.
Wer Anlagen auf Dichtheit prüft, soll sich auf Manometer und Prüfstrecke konzentrieren, nicht auf Normtabellen. Ihr Dichtheitsprotokoll bekommen Sie fertig vom Spezialisten für technische Prüfnachweise. Dass das funktioniert, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Prüfverfahren bis zur Bescheinigung mit, samt Teilabschnitten und Sonderfällen.
Ihr Dichtheitsprotokoll mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Ihre fertige Dichtheitsprüfung gehört vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Prüfverfahren und Anlagenarten kennt.
Sie zeigen uns Ihre Bescheinigungen für Trinkwasser, Abwasser oder Kälte, wir ordnen Rechenlogik, Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie bekommen ein unverbindliches Festpreisangebot. Danach entsteht ein erster Entwurf, den Ihr Monteur an einer echten Prüfstrecke testet.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann ist Ihre digitale Dichtheitsprüfung einsatzbereit – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Kaum ein Betrieb prüft nur eine Anlagenart: heute die Grundleitung, morgen die Wärmepumpe. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung entwickeln wir die Dichtheitsprüfung und alles darum herum – Erfassung, Nachweis, Weitergabe und Ablage.
Trinkwasser, Gasleitung, Kanal und Kälteanlage folgen eigenen Regelwerken und Rechenwegen – das bildet kaum ein Standardbaukasten passgenau ab.
Spül- und Desinfektionsprotokoll, Abnahme- und Einweisungsprotokoll entwickeln wir als eigene Dokumente – auf Wunsch samt der Abläufe danach.
Wir zeigen, welche Rechenschritte Ihre Dichtheitsprüfung übernehmen kann, statt alte Prüfblätter Feld für Feld nachzubauen.
An Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen dürfen nach F-Gase-Recht nur zertifizierte Betriebe und Personen prüfen; Grundleitungen prüft der Fachbetrieb mit dem Auftraggeber vor Ort.
Im Umlauf sind Hersteller- und Verbandsblätter, meist für genau eine Anlagenart. Das maßgebliche Musterprotokoll für Trinkwasser liegt einem kostenpflichtigen Verbandsmerkblatt bei.
Im Bereich der F-Gase sind die Aufzeichnungen mindestens fünf Jahre aufzubewahren und auf Verlangen vorzulegen. Sonst richtet sich das nach Vertrag und Gewährleistung.
Ja. Fotos von Manometeranzeige und Prüfstrecke entstehen direkt am Vorgang, der Ausdruck des Messgeräts kommt als Anlage dazu – alles geht als ein PDF hinaus.
Die Dichtheitsprüfung sucht mit kleinem Prüfdruck Leckagen, die Belastungsprüfung prüft mit hohem Druck die Festigkeit der Verbindungen – bei Gas nach TRGI 150 mbar und 1 bar.
Auch der negative Befund wird sauber dokumentiert: Mängel, Ort und Ursache. Die Nachprüfung hängt sich an dasselbe Dichtheitsprotokoll und bleibt nachvollziehbar.
Protokolliert wird eine Dichtheitsprüfung, sobald eine Leitung fertig montiert ist und bevor sie verschwindet: vor dem Verfüllen des Grabens, vor Estrich und Dämmung, bei Gas unmittelbar vor der Zählermontage. Wiederkehrend geprüft werden vor allem Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen sowie Abscheider.
Ausgefüllt wird das Protokoll vom Anlagenmechaniker, Kälteanlagenbauer oder Sachkundigen an der Anlage. In SHK-Betrieben steht die Dichtheitsprüfung meist im Druckprobenprotokoll, zusammen mit der Belastungsprüfung. Festgehalten werden Prüfstrecke, Rohrwerkstoff und Nennweite, Prüfmedium, Prüfdruck, Prüfzeit und Druckabfall.
Unterschrieben wird von beiden Seiten, vom ausführenden Betrieb und vom Auftraggeber oder Betreiber. Das Protokoll gibt den nächsten Bauschritt frei, liegt oft dem Abnahmeprotokoll bei und belegt den dichten Zustand zum Prüfzeitpunkt – anders als ein Leckageortungsbericht, der einen eingetretenen Schaden sucht.
Jede Prüfung, die auf einem Durchschlag im Transporter endet, ist zwei Jahre später der Nachweis, den niemand findet. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Dichtheitsprüfung künftig dokumentiert wird, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihren jetzigen Vordruck, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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