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Ihr Ziel: ein Wartungsplan, der auch ohne Sie stimmt.
Die Word-Tabelle liefert Spalten. Den Inhalt liefert sie nicht.
Den Inhalt eines ersten Wartungsplans muss jemand erst zusammentragen: Typenschilder abschreiben, Betriebsanleitungen im Postfach suchen, Regelwerke nebeneinanderlegen, an die Rolltore denken, Zuständige finden.
Wir bauen Ihren ersten Wartungsplan individuell und digital auf: vollständig ab Tag eins, und jeder Zuständige sieht, was fällig ist. Auf Wunsch entsteht aus jeder Fälligkeit gleich der Auftrag an die Fachfirma, samt Nachweis.
Spalten für Anlage, Tätigkeit und Intervall legt jede Word-Tabelle an. Ein programmierter Wartungsplan nimmt Ihnen beim Erstellen die Arbeit dahinter ab – die, an der Gratis-Vorlagen enden.
Ob Kalender oder Betriebsstunden: Aus der letzten Durchführung rechnet der Plan jede nächste Fälligkeit selbst.
Aus der Betriebsanleitung der Kantenanleimmaschine schlägt die KI Maßnahmen und Intervalle vor – gültig wird erst, was Sie freigeben.
Beim Rundgang durch die neue Halle Anlage, Standort und Auffälligkeiten einsprechen – der Plan legt die Zeilen gleich an.
Maßnahmen wie Prüfung auf augenscheinliche Mängel, Reinigung oder Schmierung per Auswahl statt Tippen – nach DIN 31051 sortiert.
Liegt ein Prüfintervall über der hinterlegten Höchstfrist aus der Betriebssicherheitsverordnung, meldet der Plan es vor der Freigabe.
Fachfirma, Hersteller-Service und Sachkundiger tragen ihre Termine und Prüfberichte selbst ein – ganz ohne eigenen Zugang.
Der freigegebene Wartungsplan geht auch an Versicherer oder den Auditor Ihres Kunden – eine solide Basis, aber nur der Anfang.
Fällige Maßnahmen erscheinen als Termin beim Zuständigen oder laufen per Schnittstelle in das Instandhaltungsmodul Ihres ERP.
Prüfberichte der befähigten Person, Protokolle der Fachfirma und Betriebsanleitungen landen im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Halle und Anlage.
Alle Maßnahmen und Befunde fließen in eine zentrale Datenbasis – welche Anlage Kosten treibt, welche Frist nicht trägt, zeigt die Auswertung.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) übernimmt der Wartungsplan Anlagen und Inventarnummern direkt – ohne zweite Anlagenliste.
Ihre Instandhaltung soll nicht wochenlang Betriebsanleitungen wälzen – den fertig aufgebauten Wartungsplan bekommen Sie vom Spezialisten, der Anlagen, Prüfpflichten und Zuständige zusammenführt. Dass danach in der Halle nach Plan gewartet wird, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Wartungsplan von der Halle bis zur Leitung mit und bringen ein, was beim Erstaufbau oft fehlt.
Vor dem Start beziffert, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Der fertige Wartungsplan geht vollständig in Ihr Eigentum über.
Eine Person, die Ihre Anlagen, Hallen und Fachfirmen kennt.
Wir sichten Anlagenliste und Betriebsanleitungen oder klären mit Ihnen, welche Anlagen Ihr erster Wartungsplan aufnehmen muss.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; danach entsteht der Entwurf, den Ihre Instandhaltung an einer ersten Anlage erprobt.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht Ihr Wartungsplan in die Halle – kleinere Pläne oft binnen weniger Werktage.
Ein frisch erstellter Wartungsplan sagt, was ansteht – gewartet, geprüft und nachgewiesen wird danach. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Aufnahme, Prüfaufzeichnung und Nachweis, vom Typenschild bis zur Ablage.
Kein Betrieb hat dieselben Anlagen, Fachfirmen und Prüfzuständigkeiten – ein Wartungsplan lässt sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Für Bedienerkontrolle, Prüfbericht der Fachfirma und Mängelmeldung bauen wir eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir zeigen, was ein erster Wartungsplan heute können sollte, statt leere Spalten zu übergeben.
Verantwortlich ist der Arbeitgeber bzw. Betreiber. Hersteller, Fachfirmen, befähigte Personen und Sachkundige liefern zu; den Aufbau übernehmen wir.
Nicht als eigenes Dokument. Pflicht sind Instandhaltung und Prüfungen der Arbeitsmittel; deren Art, Umfang und Fristen gehören laut BetrSichV vor der ersten Verwendung in die Gefährdungsbeurteilung.
Ja, als Word-Tabelle oder PowerPoint-Folie, solange eine Person pflegt. Schreiben Bediener und Fachfirma mit, kreisen Kopien, und keiner weiß mehr, welche gilt.
Aus den Herstellerangaben, aus Regeln wie TRGS 553 für Absauganlagen oder ASR A1.7 für Tore und aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung.
Ja. Gefährdungsbeurteilung und Prüfaufzeichnungen dürfen elektronisch geführt werden; wird ein Arbeitsmittel an wechselnden Orten eingesetzt, muss dort der Nachweis der letzten Prüfung vorliegen.
Hält der Plan fest, wer wann was abgezeichnet hat, kann § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG berührt sein – klären Sie das früh.
Wer einen Wartungsplan anlegt, beginnt mit der Anlagenaufnahme: je Anlage Hersteller, Typ, Seriennummer, Baujahr und Standort – Maschinen ebenso wie Tore, Sicherheitsbeleuchtung und raumlufttechnische Anlagen. Es folgen Herstellerangaben und Prüfpflichten, Tätigkeiten und Intervalle, Zuständige und der Ablageort der Nachweise.
Für den Aufbau eines Wartungsplans gibt es mit der Richtlinie VDI 2890 eine eigene Anleitung. Wie eine Maßnahme Schritt für Schritt abläuft, hält eine Wartungsanweisung fest, die der Plan einbindet. Wer den Wartungsplan schreibt, nennt je Zeile Maßnahme, Objekt, Kriterium, Intervall, Zuständigen und Nachweis.
Fortgeschrieben wird der Plan, wenn sich Anlagen ändern, wenn ein Prüfbefund zeigt, dass eine Frist nicht trägt, und bei jeder Überprüfung der Gefährdungsbeurteilung – ergibt sie keinen Änderungsbedarf, wird das mit Datum vermerkt. Gelesen wird er nicht nur von Instandhaltung und Bedienern, sondern auch von Geschäftsführung, Kundenauditoren und Versicherern.
Eine Absauganlage, die in keinem Plan steht, wird so lange nebenbei kontrolliert, bis jemand nachfragt – der Auditor, die Berufsgenossenschaft oder nach einem Schaden der Versicherer. Das lässt sich ändern. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Wartungsplan aufgebaut wird, welche Anlagen hineingehören und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach, was in Ihrer Halle steht.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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