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Wartung erledigt, Haken dran. Darum geht es eigentlich.
Abhaken kann die Wartungsvorlage. Erledigen muss das Büro.
Nach dem letzten Haken an der Anlage beginnt der zweite Teil der Wartung: Blätter aus dem Servicewagen holen, Messwerte abtippen, die Unterschrift des Betreibers nachfordern, Mängel weitermelden und Folgetermine ausrechnen.
Individuell entwickelt, schließt Ihre digitale Wartungsvorlage jeden Einsatz an der Anlage ab: bestätigt, rechnungsfertig, neu terminiert. Angebunden an Ihre Handwerkersoftware, wird daraus auf Wunsch gleich die Rechnung.
Felder auf ein Blatt setzen kann jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihre Wartungsvorlage die Prüfliste selbst wählt, Gesprochenes versteht und mitrechnet – auf Papier unmöglich.
Befund und Empfehlung direkt an der Anlage ansagen – das Wartungsformular schreibt mit, auch mit Arbeitshandschuhen im Heizraum.
Aus drei Stichworten formuliert die KI einen sauberen Wartungstext; fehlende Pflichtangaben meldet sie noch vor der Unterschrift.
Ein Grundgerüst, viele Anlagen – nach der Auswahl erscheinen die Prüfpunkte, die zu Kessel, Kälteanlage oder Tor gehören.
Anlagen, Bauteile und Ersatzteile per Auswahl statt Tippen – die Listen erweitern Sie jederzeit ohne uns.
Arbeitszeit aus Beginn und Ende, Material und Anfahrt rechnet die Wartungsvorlage selbst zusammen – fertig für die Wartungsrechnung.
Ob Kühlraum, Flachdach oder Technikzentrale ohne Empfang: Die Wartungskarte wird trotzdem ausgefüllt und später übertragen.
Jedes Wartungsformular geht als PDF an Auftraggeber und Betreiber, auf Wunsch auch an Sachverständige – die Basis, aber längst nicht alles.
Die Stunden jedes Servicetechnikers laufen per Schnittstelle ins Wartungsmodul Ihrer Handwerkersoftware und weiter in die Lohnabrechnung.
Jeder Einsatz landet als PDF im DMS-System und im digitalen Anlagenbuch, sortiert nach Objekt und Anlage – auch nach Jahren sofort gefunden.
Alle Wartungsformulare fließen in eine zentrale Datenbasis – ob sich ein Wartungsvertrag rechnet, zeigt die Auswertung je Anlage, auch mit KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) übergibt die Wartungsvorlage Befunde auch an das CAFM-System Ihrer Betreiberkunden.
Ihr Kundendienst soll nicht nach Feierabend an Spalten und Seitenumbrüchen basteln – Sie bekommen die fertige Wartungsvorlage vom Spezialisten für Formulare rund um die Anlagenwartung. Worauf es an der Anlage ankommt, zeigen uns tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken vom Wartungsvertrag bis zur Rechnung mit und bringen ein, was Ihre Monteure an der Anlage entlastet.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Wartungsformular ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Anlagentypen und Wartungsverträge kennt.
Wir sehen uns Ihre Wartungskarten und Checklisten je Anlagentyp an und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach dem Auftrag folgt der erste Entwurf mit Ihren Anlagendaten und Prüfpositionen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht die fertige Wartungsvorlage an Ihre Techniker – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Rund um jede Anlage entstehen mehr Dokumente als die Wartungsvorlage. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema Instandhaltung: Wartung, Prüfung und Nachweis, von der Anlage bis ins Büro.
Jeder Betrieb wartet andere Anlagen – Prüfpunkte, Intervalle und Zuständigkeiten lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Wartungsauftrag, Prüfprotokoll und Serviceheft setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zu einer größeren Softwarelösung.
Wir zeigen, was eine Wartungskarte heute an der Anlage leisten kann, statt nur die alte Tabelle nachzuzeichnen.
Ja, das ist der schnellste Weg. Ihre gewachsene Wartungstabelle zeigt uns Prüfpunkte und Begriffe – wir räumen sie auf und bauen sie deutlich besser neu auf.
Nicht unbedingt. Hersteller können Garantieleistungen an eingehaltene Wartungsintervalle knüpfen, und belegen muss sie der Käufer. Maßgeblich sind die Garantiebedingungen.
Ja. Viele Wartungsbetriebe starten mit einer interaktiven PDF-Vorlage, die am Tablet oder Rechner ausgefüllt und gespeichert wird – ohne Installation.
Vorgaben des Herstellers und einschlägige Regelwerke geben den Rahmen; wo keine Frist verbindlich ist, wird sie über die Gefährdungsbeurteilung bestimmt.
Ja. Sie geben die Wartungsvorlage an Fremdfirmen weiter, ohne dass dort jemand eine Lizenz braucht – zurück kommen Nachweise in Ihrem Erscheinungsbild.
Für Prüfungen nach Betriebssicherheitsverordnung braucht es befähigte Personen, für Dichtheitskontrollen an Kälteanlagen zertifiziertes Personal. Die Wartungsvorlage hält fest, wer es war.
Die Wartungsvorlage ist das leere Muster, das bei jedem Einsatz neu ausgefüllt wird – als Wartungscheckliste, Wartungskarte oder Wartungsnachweis. Genutzt wird sie von Betrieben, die Wartung verkaufen: Heizung und Sanitär, Elektro, Kälte und Klima, Lüftung, Tor- und Antriebstechnik, Brandschutz, Maschinenbau, Facility Management.
Nach DIN 31051 ist Wartung nur eine Grundmaßnahme der Instandhaltung, neben Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung – viele Vorlagen trennen Zustandsaufnahme und Arbeiten. Erfasst werden Anlage, Standort und Betreiber, Hersteller, Typ und Betriebsstunden, Prüfpositionen mit Bewertung, Ersatzteile, Mängel und Unterschriften.
Der Umfang schwankt: Eine Sichtprüfung passt auf eine Seite, das Leistungsprogramm VDMA 24186 für gebäudetechnische Anlagen umfasst hunderte Prüfpunkte. Wann welche Anlage fällig ist, regelt dagegen der Wartungsplan; die Vorlage belegt den einzelnen Einsatz. Dichtheitskontrollen an Kälteanlagen werden mindestens fünf Jahre aufbewahrt.
In jedem Wartungsangebot versprechen Sie Sorgfalt – und dann liegt der Abschluss tagelang auf dem Schreibtisch. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Wartungsvorlage künftig aussieht, was möglich ist und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Vorlage, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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