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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Wartungs­software

Fertige Wartungssoftware gibt es für jede Branche.

Gebaut ist sie für Wartungen, nicht für Ihr Wartungsgeschäft.

Spätestens bei der ersten Kundenanlage mit Vertrag zeigt sich die Lücke: Vertragsstufen ohne eigenes Feld, Baugruppen im Freitext, die Prüfung als allgemeine Checkliste, Teilerabatte im Kopf des Innendienstes.

Wir entwickeln Ihre Wartungssoftware individuell und auf Ihre Abläufe abgestimmt: mit Verträgen, Teilen und Prüfungen je Kundenanlage. Danach gehört sie Ihnen, ohne Lizenz je Techniker, und Ihr ERP bleibt angebunden.

  • Eigenes Wartungsprotokoll für jeden Anlagentyp
  • Ersatzteilliste mit Filter- und Motordaten
  • Wegstrecke und Personalbedarf per Auswahl
  • Nur die Masken, die Ihr Service wirklich nutzt

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Wartungsgeschäft führen: Paket oder eigene Software

Mit einer Wartungssoftware für alle

  • Wartungsverträge verlängern sich ohne Bilanz
  • Ersatzteilumsatz, der in Kundenanlagen liegen bleibt
  • Die Serviceleitung sucht vor jeder Tour die Historie
  • Wartungsgeschäft, das am Innendienst hängt
  • Betreiber, die Wochen auf ihren Bericht warten
  • Software, um die Ihre Techniker herumarbeiten

Mit Ihrer eigenen Wartungssoftware

  • Mehr Kundenanlagen ohne mehr Innendienst
  • Vertragsstufen, die Kunden gern verlängern
  • Ersatzteilgeschäft, das planbar Umsatz bringt
  • Serviceleitung mit Zeit für neue Verträge
  • Ein Wartungsgeschäft, das auch ohne den Chef läuft
  • Eine Software, die bei Betreibern punktet

Woran fertige Wartungssoftware bei Kundenanlagen scheitert

Wartungssoftware von der Stange ist für die Instandhaltung im eigenen Werk gebaut oder für den Kundendienst aller Branchen. Ihr Service verkauft aber eine eigene Kombination aus Anlage, Vertrag, Teilen und Prüfung, und die passt in kein Raster.

Die Kundenanlage passt nicht ins Datenmodell

Das Paket kennt Anlagen, Aufträge und ein Lager. Ihre Beschichtungsanlage beim Kunden mit Kabine, Pistolen und Ofen, dazu Vertragsstufe und Teilestückliste genau dieser Konfiguration, bildet es so nicht ab.

Gebaut für ein Werk, das Sie nicht haben

Energieverbrauch, Lagerplätze, Einkauf und Produktionskennzahlen für die Instandhaltung im eigenen Werk. Nach unserer Erfahrung werden oft nur 10 bis 30 Prozent genutzt, bezahlt und geschult wird alles.

Der Weg vom Termin bis zur Rechnung fehlt

Termin erst, wenn die Produktion des Kunden ruht, dann Prüfung, Mangel, Nachprüfung, Ersatzteilangebot und Rechnung mit Vertragsrabatt. Diese Folge kennt das Paket nicht, sie läuft über Anrufe und Mails.

Was nicht passt, lebt in Excel weiter

Vertragsliste und Teilestücklisten je Anlage pflegt der Innendienst weiter in Tabellen, Prüfungen liegen im Ordner, Ersatzteilangebote gehen per E-Mail hinaus – neben der Software und von Hand.

Rollen, die nicht zu Ihrem Service passen

Der Ersatzteilvertrieb soll den Teilebedarf aller Anlagen sehen, aber keinen Bericht ändern; ein Servicepartner nur seine Aufträge, nie die Konditionen anderer Kunden.

Kennzahlen, nach denen Sie nicht fragen

Das Paket zählt erledigte Aufträge und den Anteil geplanter Wartung. Sie wollen wissen, welche Vertragsstufe sich trägt, welcher Pistolentyp die meisten Einsätze auslöst und was ein Vertrag an Teilen bringt.

Die Lücke spüren vor allem Unternehmen, die Wartung als Leistung verkaufen: Hersteller mit eigenem Service für ihre installierte Basis, von der Oberflächentechnik bis zur Fördertechnik, Fachbetriebe mit vielen Anlagentypen unter Vertrag in Kälte, Klima, Heizung, SHK, Elektro, Brandschutz und Türen sowie Dienstleister, die Wartung mit Vermietung oder Prüfmittelservice verbinden.

Was Ihre Wartungssoftware dem Service abnimmt

Kundenanlagen und Aufträge führt jedes Paket. Ihre eigene Wartungssoftware arbeitet dazu in Ihren Begriffen: mit Ihren Baugruppen, Ihren Vertragsstufen und den Rechenregeln Ihres Innendienstes.

Akte je Kundenanlage

Baugruppen, Teilestückliste, Vertrag und jede frühere Wartung hängen an der Kundenanlage, nicht an einem Auftrag.

KI-Unterstützung

Aus „Pistole 3: Düse verschlissen, Erdung prüfen“ formuliert die KI einen klaren Befund und schlägt das passende Ersatzteil vor.

Spracheingabe beim Kunden

Den Befund in der Beschichtungshalle einsprechen: Er landet bei der richtigen Baugruppe, die Hände bleiben am Messgerät.

Vertrag steuert den Auftrag

Der Techniker sieht im Auftrag, was der Vertrag umfasst; Leistungen außerhalb des Umfangs markiert die Software als Zusatz.

Prüfmängel mit Nachlauf

Ein offener Prüfmangel bleibt an der Kundenanlage sichtbar und erzeugt den Auftrag zur Nachprüfung, bis das neue Protokoll vorliegt.

Vordefinierte Textbausteine

Baugruppen, Mängel und Ersatzteile per Auswahl statt Tippen; neue Teile trägt Ihr Innendienst selbst in die Listen ein.

Ein Servicetag im Anlagenbau mit Ihrer Wartungssoftware

7:30 Uhr, Serviceleitung im Büro

Ein Blick in die Wartungssoftware zeigt, welche Wartungsverträge diese Woche anstehen und bei welchen der rund 300 Kundenanlagen noch Prüfmängel offen sind.

9 Uhr, Service-Disposition

Drei Kundenwerke in Süddeutschland werden zu einer Tour; die Teile aus dem Verschleißteilpaket gehen gleich mit in den Technikerauftrag.

Tag 2, Beschichtungshalle beim Kunden

Kabine gereinigt, Förderer freigefahren: Der Techniker misst Pistole für Pistole, jeder Wert steht sofort in der Anlagenakte.

Tag 2, mittags, Ersatzteilvertrieb

Aus dem Befund der Halle wird ein Angebot für Filtermodule und Düsen, noch bevor der Techniker zum nächsten Kundenwerk fährt.

Freitag, Buchhaltung

Die Rechnung für die ganze Tour ist fertig, mit Vertragsrabatt und Reisezeit wie vereinbart; niemand fragt beim Techniker nach, was gemacht wurde.

Vor der Verlängerung, Geschäftsführung

Zu jedem großen Wartungsvertrag liegen Einsätze, verkaufte Teile und offene Punkte vor; das Gespräch mit dem Kunden ist vorbereitet, bevor er anruft.

Aus der Wartungssoftware zu Betreiber, ERP und Ablage

PDF-Bericht an den Betreiber

PDF-Bericht an den Betreiber

Jeder Einsatz geht als PDF zum Betreiber, auf Wunsch im Layout seines eigenen Protokolls – die Basis, nicht das Ganze.

Teile und Leistungen ins ERP

Teile und Leistungen ins ERP

Teile, Stunden und Pauschalen laufen per Schnittstelle in Ihr ERP und von dort in die Rechnung; niemand tippt einen Einsatz ein zweites Mal.

Anlagenakte im Dateimanagement

Anlagenakte im Dateimanagement

Berichte, Prüfaufzeichnungen, Schaltpläne und Fotos landen je Kunde und Anlage im DMS – griffbereit, wenn Versicherer oder Auditor beim Betreiber nachfragen.

Anlagenhistorie für die KI

Anlagenhistorie für die KI

Alle Einsätze über die Lebensdauer jeder Kundenanlage liegen in einer zentralen Datenbasis, auf die sich Auswertungen und KI aufsetzen lassen.

Anbindung nach Ihrem Bedarf

Anbindung nach Ihrem Bedarf

Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) bis zur Mietparksoftware: Ihre Wartungssoftware wird keine Insel, ihr Export enthält Fotos und Verlauf.

Wo Ihre Wartungssoftware läuft: Büro, Tour, Kundenwerk

Im Browser im Servicebüro

Serviceleitung, Innendienst und Buchhaltung arbeiten am PC mit Blick in die Montagehalle, ohne Programm auf jedem Rechner und ohne Updates am Arbeitsplatz.

Laptop oder Tablet auf Tour

Drei Tage bei Kunden unterwegs: Aufträge, Anlagenakten und Teilelisten der Tour hat der Techniker auf dem Gerät, das er ohnehin mitführt, im Hotel wie im Werk.

Werkshalle ohne Empfang

In abgeschirmten Hallen und Maschinenkellern erfasst der Techniker trotzdem; abgeglichen wird, sobald das Gerät wieder Verbindung hat.

Zugang für Ihre Kunden

Der Betreiber sieht Berichte, Prüfaufzeichnungen und offene Mängel seiner Anlage über einen eigenen Zugang, ohne Konto bei einem Softwareanbieter.

Über den vorhandenen Fernzugriff

Sind Ihre Anlagen schon per Router und VPN erreichbar, lassen sich Betriebsdaten der Steuerung auf demselben Weg in die Wartungssoftware holen, wenn Ihr Kunde zustimmt.

Server nach Ihrer Entscheidung

In der Cloud, bei Ihrem Hosting oder im eigenen Rechenzentrum: Wo Anlagenakten und Verträge liegen, legen Sie fest, nicht das Tarifblatt eines Anbieters.

Maske Anlagenakte der Wartungssoftware für eine Pulverbeschichtungsanlage beim Kunden: Baugruppenbaum mit Vorbehandlung, Kabine, acht Pistolen, Pulverförderung, Rückgewinnung, Einbrennofen und Förderer, Stammdaten zu Kunde, abweichendem Leistungsort und Ansprechpartner, Anlage mit Inbetriebnahme, Verweis auf Vertrag und Vertragsstufe, offene Prüfmängel mit Status, Dokumente und Historie der Einsätze
Maske Wartungsvertrag in der Wartungssoftware in vier Schritten: Vertrag mit Vertragsbeginn, Laufzeit, Kündigung, Kunde, Leistungsort und Anlage, Leistungsumfang mit Paketstufe Einmalwartung, Wartung mehrjährig oder Paket mit Reaktionszeit, enthaltenen Leistungen und Wartungsrhythmus pro Jahr, Konditionen mit leeren Feldern für Preis je Wartung, Reaktionszeit und Teilerabatt, Wegstrecke und Personalbedarf per Auswahl sowie Unterschriften von Dienstleister und Auftraggeber
Maske Ersatzteilbedarf in der Wartungssoftware mit Status Angebot, Auftrag und Geliefert, Kunde und Anlage aus der Anlagenakte, Anlass mit Befund des Technikers und Fotos, Teileliste je Baugruppe mit Fabrikat, Typ, Menge und Kennzeichnung im Verschleißteilpaket, Filterdaten mit Güteklasse und Filterart, Bestand des Verbrauchsmaterials mit Min. und Max. sowie Schaltfläche Angebot erzeugen
Maske Technikerauftrag der Wartungssoftware am Tablet für eine Tour durch drei Kundenwerke: Einsatzart Wartung und Prüfung, Kunde und Leistungsort, Vorbedingungen Kabine gereinigt und Förderer freigefahren, Leistungsumfang laut Vertrag mit markierter Zusatzleistung und mitzunehmende Teile aus dem Verschleißteilpaket, im zweiten Schritt Prüfpunkte je Baugruppe mit i. O. oder Mangel, leere Messwerte je Pistole für Erdung, Innenwiderstand und Hochspannung, Befund per Spracheingabe und Unterschrift des Kunden
Auswertung je Anlage in der Wartungssoftware mit Filtern für Zeitraum, Kunde, Vertragsstufe und Anlagentyp, Kennzahlen zu Einsätzen, offenen Prüfmängeln, verkauften Teilen je Vertrag und fälligen Verlängerungen, Balken der Einsätze je Baugruppe nach Wartung, Prüfung und Reparatur, Tabelle der Anlagen mit anstehender Verlängerung und Export als PDF oder CSV

Ansichten einer Wartungssoftware im Anlagenbau

So setzen wir eine Wartungssoftware für den Service eines Anlagenbauers um: die „Anlagenakte“ je Kunde mit Baugruppen und offenen Mängeln, den „Wartungsvertrag“ mit Paketstufe, Leistungsumfang und Pauschalen, den „Ersatzteilbedarf“ je Anlage, den „Technikerauftrag“ für die Tour und die „Auswertung je Anlage“ nach Vertragsstufe und Anlagentyp.

Keine zwei Wartungsbetriebe bekommen dieselben Ansichten: Der Hersteller von Beschichtungsanlagen braucht andere als der Klimaservice mit zehn Anlagentypen oder der Betreiber mit eigener Werkstatt.

Drei Größen für Ihre Wartungssoftware, vom Formular bis zum Modul

Wie groß Ihre Wartungssoftware sein muss, folgt aus drei Fragen: wie viele Kundenanlagen Sie betreuen, wie viele Vertragsstufen Sie verkaufen und welche Systeme die Daten weiternutzen.

Stufe 1 – digitale Formulare für den Service

Wartungsprotokolle je Anlagentyp, die Ersatzteilliste und der Wartungsvertrag werden zu Masken mit Kalender, Auswahllisten und Fotos, am Ende als PDF für den Betreiber – eine einfache, digitale Wartungssoftware im kleinsten Sinn. Passt für den Heizungs- oder Klimabetrieb mit überschaubar vielen Verträgen, der vor allem saubere Protokolle braucht.

Stufe 2 – die eigene Wartungsanwendung

Anlagenakte je Kunde, Verträge mit Leistungsumfang, Technikerauftrag, Prüfaufzeichnung und Ersatzteilbedarf in einer Anwendung, mit Rollen für Serviceleitung, Techniker, Vertrieb und Kunde. Passt für den Hersteller mit rund 300 Kundenanlagen, der Service und Wartung aus einer Hand verkauft, mit vorbeugender Wartung im Außendienst.

Stufe 3 – das angebundene Modul mit Zustandsdaten

ERP für Teile und Rechnung, Betriebsdaten aus der Steuerung und eine Historie, in der die KI Auffälligkeiten sucht. Hier wird zustandsbasierte oder vorausschauende Wartung zur Ausbaustufe, sobald die Datenbasis trägt. Neue Prüfungen oder Vertragsstufen kommen, wenn Sie sie brauchen, nicht wenn ein Anbieter sie plant.

Geht es nur um die Maschinenwartung im eigenen Werk nach Herstellerintervallen, ohne Kundenverträge und ERP-Anbindung, genügt oft ein fertiges Instandhaltungsprogramm oder Stufe 1. Das sagen wir Ihnen offen.

Wartungssoftware im Abo oder als Eigentum: die Rechnung über Jahre

Wer Wartungsmanagement-Software vergleicht, findet Gratisstufen, Freeware, Open Source und Preise je Nutzer und Monat, manche nur auf Anfrage. Für ein Wartungsgeschäft, das Kundenanlagen über viele Jahre betreut, zählt eine andere Zahl: was Zugänge, Tarife und Anpassungen über die Laufzeit Ihrer Verträge kosten, plus die Stunden für Umwege.

Jeder Zugang kostet, jeden Monat

Techniker, Innendienst und Disposition brauchen je einen Zugang, oft mit Mindestnutzerzahl. Die Summe über die Jahre ergibt sich aus Köpfen mal Monatsbetrag mal zwölf, und sie wächst mit jedem neuen Techniker.

Ersatzteile und Felder im höheren Tarif

Ersatzteilverwaltung, eigene Felder, Arbeiten ohne Netz oder die offene Schnittstelle stecken bei manchem Paket erst in einer höheren Stufe. Bezahlt wird dann für alle Zugänge, gebraucht wird eine Funktion.

Gratis heißt, mit Grenzen arbeiten

Kostenlose Stufen begrenzen Aufträge, Anlagen, Nutzer oder den Verlauf. Für rund 300 Kundenanlagen mit Historie reicht das selten, und dann folgt der bezahlte Tarif oder ein zweiter Umstieg.

Eigentum statt Miete je Techniker

Ihre Wartungssoftware gehört nach Fertigstellung Ihnen, ohne Lizenzkosten. Gebaut wird nur, was Ihr Service nutzt; weil KI und fertige Bibliotheken viel Programmierarbeit abnehmen, geht das heute deutlich schneller und günstiger als früher.

Vergleichen Sie richtig: Prüfen Sie bei jedem Angebot, ob der Betrag für den Monat oder für das Jahr gilt, denn dazwischen liegt der Faktor zwölf. Legen Sie Kundenzugänge, höhere Tarife und Anpassungsprojekte dazu und stellen Sie die Summe einer einmaligen Entwicklung gegenüber, deren Betrieb wir vorab offenlegen.

Warum Ihre Wartungssoftware von Formilo kommt

Ihre Serviceleitung betreut Kundenanlagen, keine Softwareprojekte. Das übernehmen wir: Ihre Service- und Wartungssoftware entsteht beim Spezialisten für individuelle Datenerfassung, und dass Techniker und Innendienst damit gern arbeiten, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zuerst den Service verstehen

Wir hören Serviceleitung, Innendienst und Technikern zu und bringen ein, was im Kundendienst heute möglich ist.

Entwicklung aus einer Hand

Eigene, spezialisierte Teams mit vollwertigen Softwareentwicklern.

Kalkuliert vor dem Start

Festangebot bei klarem Umfang, größere Vorhaben je Modul.

Fester Ansprechpartner

Dieselbe Person vom Lastenheft bis zur fertigen Software.

Am Entwicklerarbeitsplatz entsteht die Wartungssoftware: rechts am Monitor die Anlagenakte einer Pulverbeschichtungsanlage mit Baugruppenbaum, Vertrag, Historie, Prüfmängeln und Dokumenten, links der TypeScript-Code dazu

Der Weg zu Ihrer Wartungssoftware

Formilo-Berater erklärt im Videocall, wie die Wartungssoftware für den Service eines Anlagenbauers entsteht
1.
Erstgespräch & Einsatz

Wir lassen uns einen typischen Serviceeinsatz zeigen: Vertrag, Auftrag, Prüfung, Ersatzteile und wie heute die Rechnung entsteht.

2.
Lastenheft & Angebot zum Modul

Anlagenakte, Vertragslogik, Rollen und ERP-Schnittstelle halten wir gemeinsam fest, danach folgt das Angebot für das erste Modul.

3.
Entwicklung & erster Serviceeinsatz

Das erste Modul Ihrer Wartungssoftware übergeben wir, sobald es einen echten Einsatz beim Kunden ohne Nacharbeit bestanden hat.

Formilo-Berater erklärt im Videocall, wie die Wartungssoftware für den Service eines Anlagenbauers entsteht
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Auf die eigene Wartungssoftware umsteigen

Ihre Kunden merken vom Wechsel vor allem, dass Berichte schneller kommen. Intern stellen Sie in vier Schritten um, ohne einen Wartungstermin zu verschieben.

01
Bestand übernehmen

Kundenanlagen, Verträge und Teilestücklisten übernehmen wir aus Excel, dem ERP oder dem Export der bisherigen Software, soweit er vollständig ist, samt Baugruppen.

02
Mit einer Region beginnen

Eine Technikergruppe arbeitet zuerst mit der neuen Wartungssoftware, etwa für eine Vertragsstufe oder eine Region; was auf Tour hakt, ändern wir vor dem Ausbau.

03
Kurz eingewiesen

Die Einweisung läuft online und auf Wunsch aufgezeichnet; nach dem Login sieht der Techniker nur Auftrag, Anlage und Befund, der Vertrieb nur Teilebedarf und Angebote.

04
Altes Paket zuletzt kündigen

Erst wenn alle Regionen sicher in der eigenen Wartungssoftware arbeiten, endet das gemietete Paket; Laufzeit und Kündigungsfrist planen wir von Anfang an mit ein.

Fangen Sie mit den Technikern an, die am längsten unterwegs sind. Wer nach drei Tagen Tour keinen Bericht mehr im Hotel nachschreibt, erzählt das in der Werkstatt weiter, und der Innendienst merkt am ersten Monatsende, dass kein Einsatzzettel mehr fehlt.

Mehr als Wartungssoftware: Ihr After-Sales als Ganzes

Mit der Inbetriebnahme beim Kunden beginnt das Servicegeschäft erst: Reparaturen, Umbauten, Ersatzteile und Prüfungen über viele Jahre. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung im Tagesgeschäft lösen wir dieses ganze Thema, nicht nur die Wartung.

Module je Vorgang

Inbetriebnahmeprotokoll, Serviceauftrag und Reparaturbericht entstehen als eigenständige Module neben Ihrer Wartungssoftware, je mit eigener Maske.

Eine Anlagenhistorie statt vieler Listen

Was Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur über eine Kundenanlage wissen, nutzen Vertrieb und Konstruktion ohne Abtippen – auf Wunsch bis zur größeren Lösung.

Beratend statt nur umsetzend

Wir sagen auch, welche Abläufe im Kundendienst besser im ERP bleiben, statt neu zu bauen.

Prüfen Sie sie wie jedes Paket: Legen Sie eine echte Kundenanlage mit Vertrag, Teilestückliste und Prüfung an. Formilo bietet keine Gratis-Software an, sondern entwickelt Ihre eigene.

Für eine Anlagenliste oft ja. Sobald Verträge mit Umfang, Teile je Anlage und mehrere Techniker zusammenkommen, verwaltet die Tabelle Zeilen, aber keine Einsätze.

Je nachdem, wessen Anlagen Sie warten: Ein CMMS führt die Instandhaltung im eigenen Werk, Field-Service-Software den Kundendienst bei Kunden. Beides heißt Software für Wartung und Instandhaltung.

Bei Cloud-Software eines Anbieters verarbeitet dieser die Daten im Auftrag; dazu gehören ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung und der Serverstandort. Den Einzelfall klärt Ihre Datenschutzberatung.

Präventiv wird in festen Intervallen nach Zeit oder Zählerstand gewartet. Vorausschauend schätzt man aus laufend erfassten Zustandsdaten wie Temperatur oder Vibration, wann Verschleiß droht.

Ja. Für einen Wärme- und Klimaservice haben wir eigene Wartungsprotokolle je Anlagentyp umgesetzt, von Heizung und Pumpen über die Fernwärmestation bis zur RLT-Anlage.

Ja. Wer eigene Gebäude, Lkw und Busse oder kommunale Anlagen wartet, stellt statt des Kundenvertrags Standort oder Fahrzeug in den Mittelpunkt; die Software folgt dieser Logik.

Die Erfassung an der Anlage ist ein Ausschnitt. Die Software verbindet, was davor und danach kommt: Vertrag, Teilebedarf, Prüfmängel, Rechnung und die Historie jeder Kundenanlage.

Nein. Was die Software kann, steht in Ihrem Lastenheft; Anlagenakten, Verträge und Historie bleiben über Export und Schnittstellen zugänglich. Wer weiterentwickelt, entscheiden Sie.

Sobald das erste Modul fertig ist; die Dauer nennen wir im Angebot. Wer mit Anlagenakte und einer Vertragsstufe startet statt mit allem, ist entsprechend früher so weit.

Beratung im Besprechungsraum: Ein Berater zeigt drei Teilnehmern am Wandbildschirm die Auswertung je Anlage mit Einsätzen, offenen Prüfmängeln, verkauften Teilen je Vertrag, fälligen Verlängerungen und Einsätzen je Baugruppe

Fragen zur Wartungs­software aus Service und Instandhaltung

Wie Hersteller ihr Wartungsgeschäft mit Kundenanlagen führen

Im Maschinen- und Anlagenbau ist der Service nach der Inbetriebnahme ein eigener Geschäftszweig: Der Hersteller betreut seine installierte Basis beim Betreiber über viele Jahre. Grundlage ist der Wartungsvertrag, häufig gestaffelt von der einmaligen Herstellerwartung bis zum Paket mit Verschleißteilen und Reaktionszeit.

Jede Kundenanlage ist anders konfiguriert. Zu einer Pulverbeschichtungsanlage gehören etwa Kabine, Pistolen, Pulverförderung, Rückgewinnung, Vorbehandlung, Einbrennofen und Förderer, jede Baugruppe mit eigenen Verschleißteilen wie Filtermodulen, Düsen und Schläuchen, die in der Wartungssoftware je Anlage stehen.

Oft übernimmt der Hersteller die wiederkehrenden Prüfungen beim Betreiber, bei Beschichtungsanlagen etwa Ordnungsprüfung, technische Prüfung, Abluftmessung der Kabine und die Messung jeder Pistole auf Erdung, Innenwiderstand und Hochspannung. Mängel stehen in der Prüfaufzeichnung. Verlässlich sind die Werte nur mit Prüfmitteln, deren Kalibrierung aktuell ist.

Serviceleiter und Kollegin im Innendienst eines Anlagenbauers gehen am Monitor den Wartungsvertrag mit Paketstufe Wartung mehrjährig, Leistungsumfang, Wegstrecke und Personalbedarf durch, im Regal Ordner, eine Beschichtungspistole und Farbmuster, draußen die Werkshalle

Wartungssoftware, die Ihr Servicegeschäft kennt

Jede Kundenanlage, deren Vertrag, Teile und Prüfungen in drei Systemen liegen, kostet vor jedem Einsatz Zeit und manchmal eine zweite Anfahrt, weil das Teil fehlt. Das lässt sich ändern. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch eine Kundenanlage mit Vertrag und das Paket, das Sie gerade testen. Danach wissen Sie, ob ein Standardpaket reicht oder was eine eigene Wartungssoftware kostet.

Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.