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Fertige Wartungssoftware gibt es für jede Branche.
Gebaut ist sie für Wartungen, nicht für Ihr Wartungsgeschäft.
Spätestens bei der ersten Kundenanlage mit Vertrag zeigt sich die Lücke: Vertragsstufen ohne eigenes Feld, Baugruppen im Freitext, die Prüfung als allgemeine Checkliste, Teilerabatte im Kopf des Innendienstes.
Wir entwickeln Ihre Wartungssoftware individuell und auf Ihre Abläufe abgestimmt: mit Verträgen, Teilen und Prüfungen je Kundenanlage. Danach gehört sie Ihnen, ohne Lizenz je Techniker, und Ihr ERP bleibt angebunden.
Wartungssoftware von der Stange ist für die Instandhaltung im eigenen Werk gebaut oder für den Kundendienst aller Branchen. Ihr Service verkauft aber eine eigene Kombination aus Anlage, Vertrag, Teilen und Prüfung, und die passt in kein Raster.
Das Paket kennt Anlagen, Aufträge und ein Lager. Ihre Beschichtungsanlage beim Kunden mit Kabine, Pistolen und Ofen, dazu Vertragsstufe und Teilestückliste genau dieser Konfiguration, bildet es so nicht ab.
Energieverbrauch, Lagerplätze, Einkauf und Produktionskennzahlen für die Instandhaltung im eigenen Werk. Nach unserer Erfahrung werden oft nur 10 bis 30 Prozent genutzt, bezahlt und geschult wird alles.
Termin erst, wenn die Produktion des Kunden ruht, dann Prüfung, Mangel, Nachprüfung, Ersatzteilangebot und Rechnung mit Vertragsrabatt. Diese Folge kennt das Paket nicht, sie läuft über Anrufe und Mails.
Vertragsliste und Teilestücklisten je Anlage pflegt der Innendienst weiter in Tabellen, Prüfungen liegen im Ordner, Ersatzteilangebote gehen per E-Mail hinaus – neben der Software und von Hand.
Der Ersatzteilvertrieb soll den Teilebedarf aller Anlagen sehen, aber keinen Bericht ändern; ein Servicepartner nur seine Aufträge, nie die Konditionen anderer Kunden.
Das Paket zählt erledigte Aufträge und den Anteil geplanter Wartung. Sie wollen wissen, welche Vertragsstufe sich trägt, welcher Pistolentyp die meisten Einsätze auslöst und was ein Vertrag an Teilen bringt.
Die Lücke spüren vor allem Unternehmen, die Wartung als Leistung verkaufen: Hersteller mit eigenem Service für ihre installierte Basis, von der Oberflächentechnik bis zur Fördertechnik, Fachbetriebe mit vielen Anlagentypen unter Vertrag in Kälte, Klima, Heizung, SHK, Elektro, Brandschutz und Türen sowie Dienstleister, die Wartung mit Vermietung oder Prüfmittelservice verbinden.
Kundenanlagen und Aufträge führt jedes Paket. Ihre eigene Wartungssoftware arbeitet dazu in Ihren Begriffen: mit Ihren Baugruppen, Ihren Vertragsstufen und den Rechenregeln Ihres Innendienstes.
Baugruppen, Teilestückliste, Vertrag und jede frühere Wartung hängen an der Kundenanlage, nicht an einem Auftrag.
Aus „Pistole 3: Düse verschlissen, Erdung prüfen“ formuliert die KI einen klaren Befund und schlägt das passende Ersatzteil vor.
Den Befund in der Beschichtungshalle einsprechen: Er landet bei der richtigen Baugruppe, die Hände bleiben am Messgerät.
Der Techniker sieht im Auftrag, was der Vertrag umfasst; Leistungen außerhalb des Umfangs markiert die Software als Zusatz.
Ein offener Prüfmangel bleibt an der Kundenanlage sichtbar und erzeugt den Auftrag zur Nachprüfung, bis das neue Protokoll vorliegt.
Baugruppen, Mängel und Ersatzteile per Auswahl statt Tippen; neue Teile trägt Ihr Innendienst selbst in die Listen ein.
Jeder Einsatz geht als PDF zum Betreiber, auf Wunsch im Layout seines eigenen Protokolls – die Basis, nicht das Ganze.
Teile, Stunden und Pauschalen laufen per Schnittstelle in Ihr ERP und von dort in die Rechnung; niemand tippt einen Einsatz ein zweites Mal.
Berichte, Prüfaufzeichnungen, Schaltpläne und Fotos landen je Kunde und Anlage im DMS – griffbereit, wenn Versicherer oder Auditor beim Betreiber nachfragen.
Alle Einsätze über die Lebensdauer jeder Kundenanlage liegen in einer zentralen Datenbasis, auf die sich Auswertungen und KI aufsetzen lassen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) bis zur Mietparksoftware: Ihre Wartungssoftware wird keine Insel, ihr Export enthält Fotos und Verlauf.
Serviceleitung, Innendienst und Buchhaltung arbeiten am PC mit Blick in die Montagehalle, ohne Programm auf jedem Rechner und ohne Updates am Arbeitsplatz.
Drei Tage bei Kunden unterwegs: Aufträge, Anlagenakten und Teilelisten der Tour hat der Techniker auf dem Gerät, das er ohnehin mitführt, im Hotel wie im Werk.
In abgeschirmten Hallen und Maschinenkellern erfasst der Techniker trotzdem; abgeglichen wird, sobald das Gerät wieder Verbindung hat.
Der Betreiber sieht Berichte, Prüfaufzeichnungen und offene Mängel seiner Anlage über einen eigenen Zugang, ohne Konto bei einem Softwareanbieter.
Sind Ihre Anlagen schon per Router und VPN erreichbar, lassen sich Betriebsdaten der Steuerung auf demselben Weg in die Wartungssoftware holen, wenn Ihr Kunde zustimmt.
In der Cloud, bei Ihrem Hosting oder im eigenen Rechenzentrum: Wo Anlagenakten und Verträge liegen, legen Sie fest, nicht das Tarifblatt eines Anbieters.
Wie groß Ihre Wartungssoftware sein muss, folgt aus drei Fragen: wie viele Kundenanlagen Sie betreuen, wie viele Vertragsstufen Sie verkaufen und welche Systeme die Daten weiternutzen.
Wartungsprotokolle je Anlagentyp, die Ersatzteilliste und der Wartungsvertrag werden zu Masken mit Kalender, Auswahllisten und Fotos, am Ende als PDF für den Betreiber – eine einfache, digitale Wartungssoftware im kleinsten Sinn. Passt für den Heizungs- oder Klimabetrieb mit überschaubar vielen Verträgen, der vor allem saubere Protokolle braucht.
Anlagenakte je Kunde, Verträge mit Leistungsumfang, Technikerauftrag, Prüfaufzeichnung und Ersatzteilbedarf in einer Anwendung, mit Rollen für Serviceleitung, Techniker, Vertrieb und Kunde. Passt für den Hersteller mit rund 300 Kundenanlagen, der Service und Wartung aus einer Hand verkauft, mit vorbeugender Wartung im Außendienst.
ERP für Teile und Rechnung, Betriebsdaten aus der Steuerung und eine Historie, in der die KI Auffälligkeiten sucht. Hier wird zustandsbasierte oder vorausschauende Wartung zur Ausbaustufe, sobald die Datenbasis trägt. Neue Prüfungen oder Vertragsstufen kommen, wenn Sie sie brauchen, nicht wenn ein Anbieter sie plant.
Geht es nur um die Maschinenwartung im eigenen Werk nach Herstellerintervallen, ohne Kundenverträge und ERP-Anbindung, genügt oft ein fertiges Instandhaltungsprogramm oder Stufe 1. Das sagen wir Ihnen offen.
Wer Wartungsmanagement-Software vergleicht, findet Gratisstufen, Freeware, Open Source und Preise je Nutzer und Monat, manche nur auf Anfrage. Für ein Wartungsgeschäft, das Kundenanlagen über viele Jahre betreut, zählt eine andere Zahl: was Zugänge, Tarife und Anpassungen über die Laufzeit Ihrer Verträge kosten, plus die Stunden für Umwege.
Techniker, Innendienst und Disposition brauchen je einen Zugang, oft mit Mindestnutzerzahl. Die Summe über die Jahre ergibt sich aus Köpfen mal Monatsbetrag mal zwölf, und sie wächst mit jedem neuen Techniker.
Ersatzteilverwaltung, eigene Felder, Arbeiten ohne Netz oder die offene Schnittstelle stecken bei manchem Paket erst in einer höheren Stufe. Bezahlt wird dann für alle Zugänge, gebraucht wird eine Funktion.
Kostenlose Stufen begrenzen Aufträge, Anlagen, Nutzer oder den Verlauf. Für rund 300 Kundenanlagen mit Historie reicht das selten, und dann folgt der bezahlte Tarif oder ein zweiter Umstieg.
Ihre Wartungssoftware gehört nach Fertigstellung Ihnen, ohne Lizenzkosten. Gebaut wird nur, was Ihr Service nutzt; weil KI und fertige Bibliotheken viel Programmierarbeit abnehmen, geht das heute deutlich schneller und günstiger als früher.
Vergleichen Sie richtig: Prüfen Sie bei jedem Angebot, ob der Betrag für den Monat oder für das Jahr gilt, denn dazwischen liegt der Faktor zwölf. Legen Sie Kundenzugänge, höhere Tarife und Anpassungsprojekte dazu und stellen Sie die Summe einer einmaligen Entwicklung gegenüber, deren Betrieb wir vorab offenlegen.
Ihre Serviceleitung betreut Kundenanlagen, keine Softwareprojekte. Das übernehmen wir: Ihre Service- und Wartungssoftware entsteht beim Spezialisten für individuelle Datenerfassung, und dass Techniker und Innendienst damit gern arbeiten, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir hören Serviceleitung, Innendienst und Technikern zu und bringen ein, was im Kundendienst heute möglich ist.
Eigene, spezialisierte Teams mit vollwertigen Softwareentwicklern.
Festangebot bei klarem Umfang, größere Vorhaben je Modul.
Dieselbe Person vom Lastenheft bis zur fertigen Software.
Wir lassen uns einen typischen Serviceeinsatz zeigen: Vertrag, Auftrag, Prüfung, Ersatzteile und wie heute die Rechnung entsteht.
Anlagenakte, Vertragslogik, Rollen und ERP-Schnittstelle halten wir gemeinsam fest, danach folgt das Angebot für das erste Modul.
Das erste Modul Ihrer Wartungssoftware übergeben wir, sobald es einen echten Einsatz beim Kunden ohne Nacharbeit bestanden hat.
Ihre Kunden merken vom Wechsel vor allem, dass Berichte schneller kommen. Intern stellen Sie in vier Schritten um, ohne einen Wartungstermin zu verschieben.
Kundenanlagen, Verträge und Teilestücklisten übernehmen wir aus Excel, dem ERP oder dem Export der bisherigen Software, soweit er vollständig ist, samt Baugruppen.
Eine Technikergruppe arbeitet zuerst mit der neuen Wartungssoftware, etwa für eine Vertragsstufe oder eine Region; was auf Tour hakt, ändern wir vor dem Ausbau.
Die Einweisung läuft online und auf Wunsch aufgezeichnet; nach dem Login sieht der Techniker nur Auftrag, Anlage und Befund, der Vertrieb nur Teilebedarf und Angebote.
Erst wenn alle Regionen sicher in der eigenen Wartungssoftware arbeiten, endet das gemietete Paket; Laufzeit und Kündigungsfrist planen wir von Anfang an mit ein.
Fangen Sie mit den Technikern an, die am längsten unterwegs sind. Wer nach drei Tagen Tour keinen Bericht mehr im Hotel nachschreibt, erzählt das in der Werkstatt weiter, und der Innendienst merkt am ersten Monatsende, dass kein Einsatzzettel mehr fehlt.
Mit der Inbetriebnahme beim Kunden beginnt das Servicegeschäft erst: Reparaturen, Umbauten, Ersatzteile und Prüfungen über viele Jahre. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung im Tagesgeschäft lösen wir dieses ganze Thema, nicht nur die Wartung.
Inbetriebnahmeprotokoll, Serviceauftrag und Reparaturbericht entstehen als eigenständige Module neben Ihrer Wartungssoftware, je mit eigener Maske.
Was Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur über eine Kundenanlage wissen, nutzen Vertrieb und Konstruktion ohne Abtippen – auf Wunsch bis zur größeren Lösung.
Wir sagen auch, welche Abläufe im Kundendienst besser im ERP bleiben, statt neu zu bauen.
Prüfen Sie sie wie jedes Paket: Legen Sie eine echte Kundenanlage mit Vertrag, Teilestückliste und Prüfung an. Formilo bietet keine Gratis-Software an, sondern entwickelt Ihre eigene.
Für eine Anlagenliste oft ja. Sobald Verträge mit Umfang, Teile je Anlage und mehrere Techniker zusammenkommen, verwaltet die Tabelle Zeilen, aber keine Einsätze.
Je nachdem, wessen Anlagen Sie warten: Ein CMMS führt die Instandhaltung im eigenen Werk, Field-Service-Software den Kundendienst bei Kunden. Beides heißt Software für Wartung und Instandhaltung.
Bei Cloud-Software eines Anbieters verarbeitet dieser die Daten im Auftrag; dazu gehören ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung und der Serverstandort. Den Einzelfall klärt Ihre Datenschutzberatung.
Präventiv wird in festen Intervallen nach Zeit oder Zählerstand gewartet. Vorausschauend schätzt man aus laufend erfassten Zustandsdaten wie Temperatur oder Vibration, wann Verschleiß droht.
Ja. Für einen Wärme- und Klimaservice haben wir eigene Wartungsprotokolle je Anlagentyp umgesetzt, von Heizung und Pumpen über die Fernwärmestation bis zur RLT-Anlage.
Ja. Wer eigene Gebäude, Lkw und Busse oder kommunale Anlagen wartet, stellt statt des Kundenvertrags Standort oder Fahrzeug in den Mittelpunkt; die Software folgt dieser Logik.
Die Erfassung an der Anlage ist ein Ausschnitt. Die Software verbindet, was davor und danach kommt: Vertrag, Teilebedarf, Prüfmängel, Rechnung und die Historie jeder Kundenanlage.
Nein. Was die Software kann, steht in Ihrem Lastenheft; Anlagenakten, Verträge und Historie bleiben über Export und Schnittstellen zugänglich. Wer weiterentwickelt, entscheiden Sie.
Sobald das erste Modul fertig ist; die Dauer nennen wir im Angebot. Wer mit Anlagenakte und einer Vertragsstufe startet statt mit allem, ist entsprechend früher so weit.
Im Maschinen- und Anlagenbau ist der Service nach der Inbetriebnahme ein eigener Geschäftszweig: Der Hersteller betreut seine installierte Basis beim Betreiber über viele Jahre. Grundlage ist der Wartungsvertrag, häufig gestaffelt von der einmaligen Herstellerwartung bis zum Paket mit Verschleißteilen und Reaktionszeit.
Jede Kundenanlage ist anders konfiguriert. Zu einer Pulverbeschichtungsanlage gehören etwa Kabine, Pistolen, Pulverförderung, Rückgewinnung, Vorbehandlung, Einbrennofen und Förderer, jede Baugruppe mit eigenen Verschleißteilen wie Filtermodulen, Düsen und Schläuchen, die in der Wartungssoftware je Anlage stehen.
Oft übernimmt der Hersteller die wiederkehrenden Prüfungen beim Betreiber, bei Beschichtungsanlagen etwa Ordnungsprüfung, technische Prüfung, Abluftmessung der Kabine und die Messung jeder Pistole auf Erdung, Innenwiderstand und Hochspannung. Mängel stehen in der Prüfaufzeichnung. Verlässlich sind die Werte nur mit Prüfmitteln, deren Kalibrierung aktuell ist.
Jede Kundenanlage, deren Vertrag, Teile und Prüfungen in drei Systemen liegen, kostet vor jedem Einsatz Zeit und manchmal eine zweite Anfahrt, weil das Teil fehlt. Das lässt sich ändern. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch eine Kundenanlage mit Vertrag und das Paket, das Sie gerade testen. Danach wissen Sie, ob ein Standardpaket reicht oder was eine eigene Wartungssoftware kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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