- Home
- Lösungen
- Formulartechnologien
- Vordrucke
- Branchen
- Formilo
- Info
- Kontakt
Kalibrierplan gesucht? Gemeint: ein Audit ohne Befund.
Dazwischen liegt eine Liste, die Fristen kennt – und schweigt.
Was eine Kalibrierliste in Excel nicht leistet, fällt erst im Audit auf: eine Fälligkeitsspalte, die keiner sortiert, abgelaufene Plaketten an Messschiebern im Einsatz, Kalibrierscheine im Postfach, ungeklärte Standorte.
Ein individuell entwickelter digitaler Kalibrierplan lässt kein Prüfmittel unbemerkt über die Frist laufen und hält jeden Nachweis bereit. Auf Wunsch sehen Werker an der Prüfmittelausgabe sofort, welches Messmittel frei ist.
Spalten für Prüfmittelnummer, Intervall und nächsten Termin hat jede Kalibrierliste. Den Unterschied macht nicht die Tabelle, sondern was Ihr Kalibrierplan selbst erledigt.
Grün, gelb oder rot je Prüfmittel – überfällige Messmittel stehen ganz oben, sortiert nach Standort.
Die KI liest den PDF-Kalibrierschein der Kalibrierstelle aus und trägt Datum, Ergebnis und Scheinnummer beim Prüfmittel ein.
In Halle und Messraum Prüfmittelnummer, Standort und Zustand ansagen – der Kalibrierplan schreibt jede Angabe selbst mit.
Prüfmittelgruppen, Kalibrierstellen, Intervalle und Sperrgründe per Auswahl statt Tippen – die Listen ergänzen Sie selbst.
Ohne Scheinnummer, Messunsicherheit und Ergebnis bleibt die Kalibrierung offen – ein Folgetermin vor dem Kalibrierdatum fällt auf.
Kalibrierungsquote und überfällige Prüfmittel je Standort als Diagramm – fertig für den Bericht an die Leitung.
Kalibrierplan und Kalibriernachweise gehen gesammelt an Auditor oder Kunden zur Lieferantenbewertung – die Basis, aber längst nicht alles.
Fällige Prüfmittel gehen als Sammelauftrag mit Lieferschein an Einkauf und Kalibrierstelle, Sperren laufen per Schnittstelle ins ERP oder CAQ.
Kalibrierscheine und Kalibrieranweisungen landen zusätzlich als PDF in Ihrem DMS oder Dateimanagement, sortiert nach Prüfmittel – auch Jahre später auf einen Klick.
Fragen wie „Welche Messschieber waren im März überfällig?“ beantwortet die KI aus der Datenbasis aller Kalibrierungen – in Sekunden.
Liefert Ihr Kalibrierlabor Ergebnisse als DCC im XML-Format, binden wir es per Import, API oder Webhook an – der Kalibrierplan aktualisiert sich selbst.
Ihre Prüfmittelbeauftragten sollen keine Excel-Formeln pflegen und kein Fristenrisiko tragen – Sie bekommen den fertigen Kalibrierplan vom Spezialisten für Nachweisdokumentation im Qualitätsmanagement. Wie gut das im Alltag trägt, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Prüfmittelgruppen und Intervalle mit und bringen ein, was Ihr Prüfmittelwesen wirklich entlastet.
Vorab kalkuliert, inklusive bis zu drei Korrekturschleifen.
Ihr Kalibrierplan gehört nach Fertigstellung ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihr Prüfmittelwesen und Ihre Audits kennt.
Wir sichten Ihre Excel-Kalibrierliste, Prüfmittelgruppen und Kalibrieranweisungen und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag testet Ihr Prüfmittelbeauftragter den ersten Entwurf am eigenen Bestand.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann übernimmt der Kalibrierplan Ihre Fristen – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Vorlage liefert Spalten, aber noch kein System, das Kalibrierfristen trägt. Wir sind Spezialist für individuelle Datenerfassung und lösen das ganze Thema: Prüfmittel erfassen, Kalibrierungen planen, Nachweise ablegen und Auswertungen liefern.
Wie viele Prüfmittel, welche Gruppen, was intern und was im Labor kalibriert wird – das ist in jedem Werk anders und in keinem Baukasten vorgesehen.
Kalibrierprotokoll, Prüfprotokoll, Wartungsplan und Messprotokoll setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zu einer größeren Softwarelösung.
Wir schlagen vor, was Ihr QM wirklich entlastet – auch, wonach Sie nicht gefragt hätten.
Ein festes Ablaufdatum gibt es nicht. Laut DAkkS-Kalibrierschein verantwortet der Benutzer die Frist bis zur nächsten Kalibrierung.
Für viele Prüfmittel im QM-System ja, sofern Rückführbarkeit und Messunsicherheit ausgewiesen sind. Akkreditierte Prüflabore brauchen meist akkreditierte Scheine – was gilt, legt Ihr QM fest.
Ja. Prüfmittel, Intervalle und letzte Kalibrierungen übernehmen wir aus Ihrer bisherigen Kalibrierliste – Sie starten mit Ihrem Bestand, nicht mit leeren Zeilen.
Ja. Der Umfang folgt Ihrem Bestand – auch für wenige Prüfmittel entsteht ein schlanker Kalibrierplan, der Fristen und Nachweise führt.
Ja. Jeder Standort sieht seine Prüfmittel und Fristen, die Qualitätsleitung alle zusammen. Wer Kalibrierungen freigeben darf und wer nur lesen, legen Sie je Werk und Rolle fest.
Nicht, wenn Ihr CAQ gut läuft. Dann binden wir den Kalibrierplan an und schließen nur die Lücken, die bleiben.
Ein Kalibrierplan, auch Kalibrierliste oder Kalibriermatrix genannt, führt alle Prüf- und Messmittel eines Betriebs mit Prüfmittelnummer, Standort, Intervall sowie letzter und nächster Kalibrierung. Gepflegt wird er von Prüfmittelbeauftragten oder dem QM, meist mit Intervallen von sechs bis 24 Monaten.
Wie kalibriert wird, regelt die Kalibrieranweisung je Prüfmittelart, beim Messschieber etwa Reinigung, Temperieren und Messungen mit Parallelendmaßen über den Messbereich. Das Ergebnis hält der Kalibrierschein fest: beim DAkkS-Schein mit Referenzen, Umgebungsbedingungen und Messunsicherheit, beim Werkskalibrierschein mit weniger festen Vorgaben.
Im Alltag nennt jedes Prüfprotokoll das verwendete Messgerät und sein Kalibrierdatum – die Grundlage dafür liefert der Kalibrierplan. Auditoren prüfen am Plan, ob jedes Messmittel rückführbar kalibriert ist. Fällt ein Prüfmittel durch, wird es gesperrt, und die Messungen seit der letzten guten Kalibrierung werden bewertet.
Steht die Rezertifizierung an, gehen in vielen Betrieben Tage dafür drauf, den Prüfmittelbestand auf Stand zu bringen. Das lässt sich ändern. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Kalibrierplan künftig arbeitet, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Kalibrierliste, und wir sagen Ihnen konkret, was machbar ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Website optimal für Sie zu gestalten, ihre Nutzung zu analysieren und Ihnen relevante Inhalte anzuzeigen. Mit „Alle akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Ihre Einwilligung ist freiwillig und jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Footer widerrufbar. Details in unserer Datenschutzerklärung.