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Jeden Nachmittag dieselben Terminerinnerungen von vorn?
Ein Mustertext spart den Satz einmal. Die Arbeit kommt täglich.
Denn hinter jeder Terminerinnerung steckt Handarbeit, die jeden Tag neu beginnt: Termine des Folgetags heraussuchen, Namen einsetzen, Handynummern nachschlagen, Einwilligungen im Ordner suchen und Absagen nachtragen.
Eine individuell entwickelte digitale Terminerinnerung kennt Kontakt, Kanal und Einwilligung und nimmt Ihnen das Erinnern wirklich ab. Auf Wunsch trägt sie Absagen sofort in Ihren Kalender zurück und gibt den Platz frei.
Datum, Uhrzeit und einen freundlichen Satz einsetzen kann jeder Mustertext. Den Unterschied macht, was Ihre Terminerinnerung zwischen Aufnahmebogen und Versand selbst prüft, rechnet und sperrt.
Der Patient unterschreibt auf dem Tablet; Datum, Uhrzeit und gewählter Kanal stehen sofort mit im Datensatz.
Kreuzt jemand SMS an, wird die Mobilnummer zum Pflichtfeld und im Format geprüft; bei Brief erscheint stattdessen die Postanschrift.
Ruft ein Patient an, spricht die MFA Name, Nummer und Wunschkanal einfach ein – die Maske verteilt alles auf die Felder.
Aus Termindatum und Terminart rechnet die Terminerinnerung selbst, wann die erste und wann die zweite Nachricht fällig ist.
Rutscht ein Behandlungsanlass oder eine Fachrichtung in den Erinnerungstext, meldet die KI das, bevor die SMS hinausgeht.
Widerruft ein Kunde, sperrt die Terminerinnerung seine Nummer sofort; der Widerruf selbst bleibt mit Datum dokumentiert.
Jede Einwilligung zur Terminerinnerung wird als PDF abgelegt, eine Ausfertigung geht an Patient oder Kunde – das ist erst der Anfang.
Mobilnummer, Erinnerungskanal und Datum der Zustimmung laufen per Schnittstelle in Ihr Praxisverwaltungssystem oder Ihre Werkstattsoftware.
Einwilligungen, Widerrufe und Kanalwechsel landen automatisch im DMS, sortiert nach Patient, Kunde oder Fahrzeug – bei einer Auskunftsanfrage in Sekunden gefunden.
Welche Terminerinnerung ankam, wer abgesagt hat und welcher Kanal wirkt, fließt in eine zentrale Datenbasis, auswertbar per KI.
Per API, Webhook oder CSV-Import binden wir Ihre Online-Buchung an – jeder neue Termin steht ohne Abtippen auf der Erinnerungsliste.
Ihr Empfang soll keine Listen pflegen und nicht hoffen, dass die Einwilligung im Ernstfall trägt – Sie bekommen die fertige Terminerinnerung von eigenen, spezialisierten Teams. Dass daraus Erinnerungen werden, auf die sich Ihre Praxis verlässt, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Empfang von der Aufnahme bis zur Absage mit und bringen ein, woran im Alltag keiner denkt.
vorab fest kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen im Preis.
Nach Fertigstellung gehört die Terminerinnerung ganz Ihnen.
eine Person, die Ihren Empfang und Ihre Vorlaufzeiten kennt.
Wir sichten Ihren Aufnahmebogen, Ihre Einwilligungstexte und den heutigen Erinnerungsweg und schätzen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Zusage entsteht ein erster Entwurf, den Ihr Empfang am Tresen testet.
Nach bis zu drei Korrekturschleifen liefern wir die fertige Terminerinnerung aus – einfache Einwilligungsblätter oft in wenigen Werktagen.
Eine Terminerinnerung ist nur ein Glied der Kette aus Anfrage, Aufnahme, Bestätigung und Termin. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema – vom ersten Kontakt am Tresen bis zur Übergabe ins Praxis- oder Werkstattsystem.
Jede Praxis und jede Werkstatt erinnert anders – Kanäle, Vorlaufzeiten und Einwilligungstexte passen kaum in einen Standardbaukasten.
Anamnesebogen, Terminbestätigung und die Vereinbarung zum Ausfallhonorar setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir zeigen, was am Empfang heute möglich ist, statt die alte Anrufliste digital nachzubauen.
Überwiegend ja, sagt die Fachliteratur – dann verlangt § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG ein Opt-in. Die Bestandskunden-Ausnahme gilt für Praxen als umstritten.
Für die Terminerinnerung oft nicht. Das Muster der KV Sachsen-Anhalt vom Januar 2023 regelt Mitbehandler, Angehörige und Transporte, aber keine Erinnerung – den Passus ergänzen Praxen selbst.
Nein. § 203 StGB schützt schon den Umstand, dass eine Behandlung stattfindet. Deshalb nennt die Erinnerung nur Datum, Uhrzeit, Ort und Absageweg.
Ein zweiter Kanal hilft: Die Terminerinnerung hält je Kunde auch SMS oder Anruf bereit, damit kein Termin am Spamfilter scheitert.
Ja. Ob Papier, Word oder PDF – Ihr Aufnahme- oder Anamnesebogen ist der beste Ausgangspunkt. Wir bauen ihn neu auf und setzen die Einwilligung zur Erinnerung dorthin, wo ohnehin unterschrieben wird.
Nein. Verschickt wird über einen SMS- oder E-Mail-Dienst Ihrer Wahl – wir liefern Erfassung, Liste und Übergabe.
Die Terminerinnerung sitzt zwischen Terminvereinbarung und Leistung. In Arzt-, Zahnarzt- und Therapiepraxen geht sie meist 24 bis 48 Stunden vorher hinaus, in der Kfz-Werkstatt rund 30 Tage vor der Hauptuntersuchung per E-Mail und eine Woche vorher per SMS. Ausgelöst wird sie von der MFA am Empfang, der Serviceassistenz oder automatisch aus dem Terminsystem.
Abzugrenzen ist sie von der Terminbestätigung direkt nach der Buchung, vom Recall, der an einen noch nicht vereinbarten Termin erinnert, und vom Terminzettel, den der Patient beim Verlassen der Praxis mitnimmt. Im SHK-Handwerk heißt sie Erinnerungsschreiben und hängt am Wartungsintervall der Anlage.
Wirksam ist sie: Laut Cochrane-Review von 2013 stieg die Wahrnehmungsquote von 67,8 auf 78,6 Prozent, wenn per SMS erinnert wurde. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung nennt laut Ärzteblatt 10 bis 20 Prozent nicht abgesagter Arzttermine.
Jeder Nachmittag am Telefon ist bezahlte Zeit, die nichts einbringt, und jeder Patient, der ohne Absage fehlt, reißt eine Lücke in die Bestellpraxis, die niemand mehr füllt. Das muss nicht so bleiben. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch, wie bei Ihnen heute erinnert wird – wir sagen Ihnen konkret, wie Ihre Terminerinnerung künftig läuft, was möglich ist und was sie ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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