Sie suchen eine kostenlose Terminzettel-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Der Termin, der ausfällt, nicht.
Passen Terminzettel nicht zum Betrieb, bleiben Behandlungsplätze unnötig leer: durch Zahlendreher im Stehen, doppelt eingetragene Termine, unleserliche Uhrzeiten, zu wenige Zeilen für eine Serie und alte Nummern im Block.
Sie brauchen einen Terminzettel, der den Termin aus dem Kalender übernimmt, immer lesbar bleibt und Ihre Praxis nach außen vertritt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Ein Raster auf 80-Gramm-Papier druckt jede Druckerei. Der Unterschied entsteht dort, wo Ihr Terminzettel den Kalender kennt, die Behandlungsserie selbst rechnet und keine Angabe auslässt.
Den nächsten Termin einfach einsprechen, während das Telefon klingelt und der nächste Patient schon wartet.
Sie sagen „in sechs Wochen vormittags“, der Vorschlag steht – samt Alternativen, wenn der Wunschtermin belegt ist.
Intervall und Anzahl eingeben, und zehn Behandlungseinheiten stehen fertig untereinander auf einem Blatt.
Nach § 16 Abs. 4 HeilM-RL verfällt die Verordnung bei über 14 Kalendertagen Pause – der Zettel warnt vorher.
Belegte Zeitfenster, Sperrzeiten und Feiertage lassen sich gar nicht erst vergeben – der Wochentag stimmt immer.
Ein Scan, und der Termin liegt im Handy-Kalender – mit Anfahrt und dem Link, über den abgesagt wird.
Ein Klick druckt den Zettel auf A7, A6 oder Terminkarte – parallel entsteht ein PDF, das Sie mitschicken oder ablegen können.
Termine, Stammdaten und Behandler kommen per Schnittstelle aus Ihrer Praxis- oder Werkstattsoftware – zweimal eintragen entfällt.
Jede Ausgabe wird protokolliert und im Dateimanagement abgelegt – bei der Rückfrage „wann hatten Sie mich eingetragen?“ genügt ein Blick.
Vergebene und geplatzte Termine wachsen zu einer eigenen Datenbasis zusammen – die Grundlage für Auswertungen und spätere KI.
Kalender-Export auf das Patientenhandy, Übergabe an Ihr Erinnerungssystem, dazu API, Webhook und CSV-Export für alles Weitere.
Sie sollen nicht abends selbst an Word-Rastern schieben, bis das Kärtchen halbwegs sitzt – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für operative Datenerfassung. Dass daraus im Alltag verwertbare Ergebnisse werden, beweisen tausende Vordrucke, die in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihre Anmeldung mit und bringen Verbesserungen ein, an die im Tagesbetrieb niemand kommt.
klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Terminzettel vollständig Ihnen.
eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Terminlogik kennt.
Wir sehen uns Ihren bisherigen Terminzettel an, bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Terminzettel aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Druckvorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: die Datenerfassung an Ihrer Anmeldung – von der Terminvergabe über Aufnahme und Nachweis bis zur Übergabe ins System.
Jede Praxis vergibt anders – Behandlungsserien, Sprechzeiten und Mitbringlisten lassen sich kaum per Standardbaukasten abbilden.
Sind wir im Gespräch, lösen wir auch Aufnahmebogen, Einwilligung und Nachweis – alles, was an Ihrer Theke entsteht.
Wir zeigen Ihnen, was heute möglich ist, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Als Block meist DIN A7 mit 7,4 × 10,5 cm oder DIN A6 mit 10,5 × 14,8 cm, als Terminkarte 8,5 × 5,5 cm – klein genug für die Geldbörse, groß genug für eine ganze Serie.
Ja, das ist sogar der schnellste Weg. Ein abfotografierter Zettel, eine Word-Datei oder ein PDF genügt – wir bauen ihn modern und deutlich verbessert neu auf.
Nein, es ergänzt sie. SMS und E-Mail brauchen die ausdrückliche Einwilligung des Patienten – der Zettel wird persönlich übergeben und braucht keine.
Besser nicht. Name, Termin und Praxisadresse sind unkritisch; Behandlungsart oder Diagnose gehören nicht auf ein Papier, das offen in der Handtasche liegt.
Beides. Serviceberater, Friseure und Schornsteinfeger vergeben denselben Zettel, nur mit anderen Feldern – Fahrzeugschein statt Versichertenkarte.
Indirekt. Der Hinweis auf die Absagefrist gehört zur Transparenz, die § 615 BGB und der BGH (Az. III ZR 78/21) verlangen – die schriftliche Vereinbarung ersetzt er nicht.
Ausgestellt wird er an der Anmeldung, im Moment der Terminvergabe: von der Medizinischen oder Zahnmedizinischen Fachangestellten nach der Behandlung, in der Physiotherapie oft vom Therapeuten selbst, im Autohaus vom Kundendienstberater an der Serviceannahme – im Stehen, unter Zeitdruck, während das Telefon klingelt.
Eine Norm gibt es nicht, der Aufbau ist trotzdem stabil: Praxisname, Logo, Anschrift und Telefon im Kopf, darunter Sprechzeiten, Namensfeld und die Terminzeilen aus Wochentag, Datum und Uhrzeit. Dazu die Bitte um rechtzeitige Absage und auf der Rückseite eine Mitbringliste – Versichertenkarte, Überweisung, Bonusheft, Röntgenbilder.
Als Block liegt er auf 80 g/m² mit rund 50 Blatt an der Theke, als Terminkarte auf 250 bis 300 g/m², damit er wochenlang in der Geldbörse übersteht. Wirtschaftlich wiegt er schwer: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung nennt zehn bis 20 Prozent nicht abgesagte Termine, das Zentralinstitut rund 3.500 Euro entgangene Honorare je Praxis (2019).
Ein vergessener Termin ist Behandlungszeit, die niemand bezahlt – und ein Platz, auf den ein anderer Patient wochenlang gewartet hat. In Kinderarztpraxen sind das laut BVKJ im Schnitt 77 Vorsorge- und 115 Impftermine je Praxis und Quartal. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Terminzettel künftig entsteht, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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