- Home
- Lösungen
- Formulartechnologien
- Vordrucke
- Branchen
- Formilo
- Info
- Kontakt
Terminzettel neu drucken lassen? Starten Sie beim alten.
Er kennt Ihre Felder – nur nicht, was in Ihrem Kalender steht.
Deshalb schreibt Ihre Anmeldung jeden Folgetermin ein zweites Mal von Hand: im Stehen zwischen zwei Anrufen, mit Zahlendrehern, zu wenigen Zeilen für die Serie, blassen Durchschlägen und einem Vorrat, den jeder Umzug entwertet.
Wir machen aus Ihrem Block einen individuellen digitalen Terminzettel, der den Folgetermin aus dem Kalender holt, statt ihn nur zu notieren. Auf Wunsch meldet er jede Ausgabe an Praxissystem, Werkstattsoftware und Terminerinnerung.
Datum und Uhrzeit in vorgedruckte Zeilen schreiben lässt jeder Block. Entscheidend ist, was Ihr Terminzettel selbst rechnet, prüft und mitgibt, bevor der Patient die Anmeldung verlässt.
Die MFA spricht den Folgetermin einfach ein, während das Telefon klingelt – Datum, Uhrzeit und Behandler stehen sofort auf dem Zettel.
Spricht der Patient kaum Deutsch, übersetzt die KI Absagehinweis und Mitbringliste – der Terminzettel geht in seiner Sprache mit.
Intervall und Anzahl wählen, und zehn Behandlungseinheiten stehen samt Wochentag untereinander auf einem einzigen Blatt.
Liegen mehr als 14 Kalendertage zwischen zwei Heilmittel-Terminen, warnt der Zettel, bevor die Verordnung ungültig wird.
Belegte Zeitfenster, Sperrzeiten und Feiertage lassen sich gar nicht erst vergeben – kein Zettel nennt einen geschlossenen Tag.
Ein Scan, und der Folgetermin steht im Handy-Kalender des Patienten – mit Anfahrt und dem Link, über den er absagen kann.
Neben dem Ausdruck entsteht jeder Terminzettel als PDF, das Sie Patienten oder Werkstattkunden mitschicken können – die Basis, noch nicht der Gewinn.
Folgetermin, Patient und Behandler kommen aus Ihrem PVS, etwa per GDT-Schnittstelle, oder aus der Werkstattsoftware – Ihr Kalender bleibt führend.
Jeder ausgegebene Terminzettel wird protokolliert und im Dateimanagement abgelegt – fragt ein Patient „Wann war ich eingetragen?“, genügt ein Blick.
Ausgegebene Terminzettel und erschienene Patienten landen in einer zentralen Datenbasis – per KI vergleichen Sie Serien, Behandler und Ausfallquoten.
Per API oder Webhook geht jeder Folgetermin an Ihren SMS- oder E-Mail-Dienst, sofern der Patient eingewilligt hat; dazu CSV-Export für alles Weitere.
Ihre Anmeldung soll keine Blockvorlagen nachbauen und kein Risiko tragen – Sie bekommen den fertigen Terminzettel vom Spezialisten für die Datenerfassung am Empfang. Dass daraus Zettel werden, die Ihr Team gern ausgibt, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Terminvergabe bis zur Mitbringliste mit und bringen ein, wofür am Empfang nie Zeit bleibt.
für Ihren Terminzettel fest beziffert, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Ist der Terminzettel fertig, gehört er vollständig Ihnen.
eine Person, die Ihre Anmeldung und Ihre Behandlungsserien kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Terminblock samt Stempel und Mitbringliste und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag liegt ein erster Terminzettel zum Probedruck an der Anmeldung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht Ihr Terminzettel an die Theke – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Terminzettel ist nur der letzte Handgriff an der Anmeldung – davor wird aufgenommen, eingewilligt und unterschrieben. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema bis zur Übergabe ins Praxis- oder Werkstattsystem.
Jede Praxis vergibt Folgetermine anders – Serien, Sprechzeiten und Mitbringlisten bildet kaum ein Standardbaukasten passgenau ab.
Anamnesebogen, Recallkarte, Werkstattauftrag: Wir setzen jedes als eigenes Dokument um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir zeigen, was an der Anmeldung heute möglich ist, statt die drei Zeilen Ihres alten Terminblocks nachzubauen.
Als Block meist DIN A7 mit 7,4 × 10,5 cm oder DIN A6 mit 10,5 × 14,8 cm, als Terminkarte 8,5 × 5,5 cm – klein genug für die Geldbörse, groß genug für eine Behandlungsserie.
Ja, als Word- oder PDF-Datei zum Ausdrucken. Auf A7 verrutscht das Raster aber leicht, und nach Office-Updates bricht es oft um – für wenige Termine am Tag genügt sie trotzdem.
Nein, er ergänzt sie. Eine SMS oder E-Mail braucht die ausdrückliche Einwilligung des Patienten – der Terminzettel wird persönlich übergeben und braucht keine.
Besser nicht. Name, Termin und Praxisadresse sind unkritisch; Behandlungsart oder Diagnose sind Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO und gehören nicht auf ein Papier in der Handtasche.
Ja. Der Kundendienstberater gibt den Servicetermin mit Fahrzeugschein und Serviceheft auf der Mitbringliste mit, der Salon den Folgetermin nach sechs Wochen.
Indirekt. Der aufgedruckte Absagehinweis schafft Transparenz; ein Ausfallhonorar nach § 615 BGB setzt zudem unter anderem Bestellpraxis und vorher schriftlich vereinbarte Absagefrist voraus.
Ausgegeben wird der Terminzettel im Moment der Terminvergabe: an der Anmeldung von der Medizinischen oder Zahnmedizinischen Fachangestellten, in der Physiotherapie oft vom Therapeuten nach der Behandlung, im Autohaus vom Kundendienstberater an der Serviceannahme – meist im Stehen, von Hand oder per Stempel.
Typisch sind Praxis- oder Betriebsname mit Logo, Anschrift, Telefon und Sprechzeiten, darunter Name und Terminzeilen aus Wochentag, Datum und Uhrzeit sowie die Bitte um rechtzeitige Absage. Als Block mit rund 50 Blatt liegt er in DIN A7 oder A6 an der Theke, als Terminkarte aus Karton übersteht er Wochen in der Geldbörse.
Abzugrenzen ist er von der Recallkarte, die nach Ablauf eines Intervalls per Post kommt, und vom Werkstatt- oder Kundendienstauftrag, der festhält, was am Fahrzeug oder an der Anlage getan wurde. Eine eigene Aufbewahrungspflicht hat der Terminzettel nicht – anders als die Behandlungsakte.
Jeder vergessene Folgetermin ist ein Platz, auf den andere Patienten wochenlang gewartet hätten – in Kinderarztpraxen verfallen laut BVKJ im Schnitt 77 Vorsorge- und 115 Impftermine je Quartal. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch Ihren jetzigen Terminblock: Wir sagen Ihnen konkret, wie Ihr Terminzettel künftig entsteht, was möglich ist und was er ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Website optimal für Sie zu gestalten, ihre Nutzung zu analysieren und Ihnen relevante Inhalte anzuzeigen. Mit „Alle akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Ihre Einwilligung ist freiwillig und jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Footer widerrufbar. Details in unserer Datenschutzerklärung.