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Ihre Maschine ist ein Unikat. Die Doku-Vorlage nicht.
Ihre Baugruppen, Varianten und Prüfumfänge fehlen darin.
Weil keine Vorlage zur Maschine passt, wird die Doku des Vorprojekts überschrieben: fremde Passagen bleiben stehen, Normverweise veralten, Restrisiken fehlen in der Anleitung und Datenblätter der Zulieferer im Ordner.
Individuell entwickelte digitale Formulare für Ihre technische Dokumentation fragen nur ab, was zur Maschine gehört, und melden jede Lücke. Angebunden an ERP und Archiv, begleiten die Daten Ihre Maschine bis in den Service.
Kapitel für Maschine, Normen und Restrisiken gibt jedes Template vor. Den Unterschied macht, was Formulare zur technischen Dokumentation beim Ausfüllen selbst erledigen – auf Papier unmöglich.
Messwert, Prüfschritt oder Befund bei der Inbetriebnahme direkt an der Maschine einsprechen – das Protokoll schreibt mit.
Aus Stichworten zur Gefährdung formuliert die KI den Restrisiko-Hinweis aus und meldet, wo noch eine Schutzmaßnahme fehlt.
Schadensschwere, Aufenthaltsdauer und Vermeidbarkeit wählen – die Risikomatrix nach ISO 12100 ermittelt die Stufe selbst.
Warnhinweise, Schutzmaßnahmen und Piktogramme nach ISO 7010 per Auswahl statt Tippen – die Bausteine pflegen Sie selbst.
Datenblatt, Anleitung und Einbauerklärung je Komponente anfordern – das Formular erinnert den Lieferanten und zeigt, was fehlt.
Typenschild und Zustand im Bild, die Übergabe beim Betreiber am Tablet gegengezeichnet – in der Halle auch ohne Netz.
Prüf- und Übergabeprotokolle gehen samt Konformitätserklärung als PDF an Betreiber und Abnahme – sauber und vollständig, doch erst der Anfang.
Maschinennummer, Baugruppen und Stückliste kommen per Schnittstelle aus Ihrem PLM- oder ERP-System in die Formulare – nichts wird zweimal getippt.
Jede Revision der technischen Dokumentation landet mit Änderungshistorie automatisch im Dateimanagement- oder DMS-System, je Seriennummer abgelegt.
Alle Risikobeurteilungen und Prüfprotokolle fließen in eine zentrale Datenbasis, auf der Auswertungen und KI aufsetzen – etwa je Baureihe.
Per API, Webhook oder Export als XML, CSV oder JSON gehen die Angaben an Ihr Redaktionssystem oder Ihre CE-Software – Bewährtes bleibt bestehen.
Ihre Konstrukteure sollen keine Doku-Formulare bauen und kein Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für Erfassung im Maschinenbau. Dass Montage, CE-Koordination und Service damit wirklich arbeiten, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Weg von der Risikobeurteilung bis zur Übergabe beim Betreiber mit und bringen Ideen ein.
Ihr Doku-Set klar kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehören die Formulare Ihrer technischen Dokumentation ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Baureihen und Ihren CE-Ablauf kennt.
Sie zeigen uns Checkliste und Risikobeurteilung aus Ihrer technischen Dokumentation, wir ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot und nach dem Auftrag Entwürfe, die Ihr CE-Koordinator am nächsten Projekt erprobt.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann arbeiten Konstruktion und Inbetriebnahme damit – einfache Formulare oft binnen weniger Werktage.
Die technische Dokumentation endet nicht an der Rampe – an der Maschine entstehen weiter Nachweise. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Prüfung, Übergabe, Wartung, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Serienmaschine oder Losgröße 1, Schaltschrank oder verkettete Anlage – diese Unterschiede bildet kein Standardbaukasten passgenau ab.
Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll, Wartungsplan und Serviceheft setzen wir als eigenständige Dokumente um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir bringen ein, was an der Maschine heute möglich ist, statt die Kapitelstruktur des Vorprojekts nachzubauen.
Für den Fließtext der Anleitung oft schon. Checkliste, Risikobeurteilung und Protokolle brauchen Prüflogik – Ihre Word-Datei ist dafür der beste Startpunkt.
Nein. Texte und Redaktion der Anleitung bleiben bei Ihnen oder Ihrem Redaktionsbüro. Wir bauen die Formulare und Tools, mit denen die Inhalte und Nachweise entstehen.
Für den deutschen Markt ja. Anweisungen, Sicherheitsinformationen und Warnhinweise sind auf Deutsch abzufassen; für den Export kommt die Sprache jedes Verwendungslandes dazu.
Nach der Maschinenrichtlinie mindestens zehn Jahre, bei Serienfertigung ab der letzten gefertigten Einheit. Für Haftungsfragen lohnt es sich, länger auffindbar zu bleiben.
Bis zum 19. Januar 2027 gilt die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, ab dem 20. Januar 2027 die Verordnung (EU) 2023/1230. Längere Übergangsfristen fürs Inverkehrbringen gibt es nicht.
Wer Maschinen umbaut oder zu einer Gesamtanlage verkettet, kann eine neue Dokumentationspflicht auslösen. Retrofit und Gesamtanlage bekommen dann eigene Formularteile.
Technische Dokumentation ist kein einzelnes Blatt, sondern ein Dokumentenset. Die internen technischen Unterlagen nach Anhang VII der Maschinenrichtlinie, etwa Risikobeurteilung, Zeichnungen und Prüfberichte, bleiben beim Hersteller und gehen nur auf Verlangen an die Marktüberwachung. Mitgeliefert werden Betriebsanleitung, Konformitäts- oder Einbauerklärung und Schaltpläne.
Sie entsteht projektbegleitend, nicht am Ende: Die Risikobeurteilung nach DIN EN ISO 12100 beginnt in der Konstruktion und wirkt in die Anleitung zurück; vollständig sein muss das Set vor dem Inverkehrbringen. Im Mittelstand schreiben sie meist Konstrukteure, Projekt- und Serviceleiter nebenbei.
Genutzt wird sie über das ganze Maschinenleben, oft 15 bis 30 Jahre, von Betreiber, Instandhaltung und Service. Aus den Wartungsangaben der Betriebsanleitung leitet der Betreiber seine eigene Wartungsanweisung für die Instandhalter ab – ein separates Dokument, das nicht zur Herstellerdokumentation gehört.
Stellen Sie sich die nächste Abnahme vor: Die Maschine läuft, und ihre technische Dokumentation liegt vollständig bereit, statt in drei Postfächern auf letzte Kapitel zu warten – ob Neubau oder Gebrauchtmaschine ohne CE-Kennzeichnung. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihre heutige Checkliste, und wir sagen Ihnen konkret, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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