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Ihren Speditionsauftrag füllt zuerst Ihr Kunde aus.
Was er dort erlebt, prägt sein Bild von Ihrer Spedition.
Ein Vordruck zum Herunterladen macht Ihrem Kunden Arbeit, die bei Ihnen landet: drucken, von Hand ausfüllen, scannen, Maße ohne Einheit, ein vergessenes Zeitfenster, kein Wort zur Hebebühne und der Rückruf Ihres Disponenten.
Ein individuell entwickelter digitaler Speditionsauftrag führt Ihre Kunden durch jede Angabe und kommt ohne Lücken in der Disposition an. Auf Wunsch übernimmt Ihr TMS jeden Auftrag direkt, bis zur Tour und zur fertigen Rechnung.
Ladestelle, Gut und Termin abfragen kann jeder Vordruck. Den Unterschied macht, was Ihr Speditionsauftrag mit diesen Angaben anfängt, bevor ein Disponent sie überhaupt anfasst.
Anzahl, Maße und Lademittel eingeben – Gesamtgewicht, Rauminhalt und Frachtpreis rechnet der Auftrag selbst zusammen.
Ruft ein Verlader an, spricht die Auftragsannahme die Sendung einfach ein – der Auftrag füllt sich mit, ganz ohne Tastatur.
Kommt die Frachtanfrage per E-Mail, liest die KI Ladestelle, Abholtermin und Gut heraus und legt den Auftrag vorausgefüllt zur Prüfung vor.
Liegt die Zustellung vor der Abholung oder passt das Gewicht nicht zu den Lademitteln, meldet sich der Auftrag sofort.
Gutbeschreibung, Verpackungsart und Sonderhinweise per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie jederzeit selbst.
Ist der Auftrag eingeplant, geht das Avis mit Zeitfenster automatisch an den Empfänger – ohne Anruf, ohne vergessene Ankündigung.
Jeder Speditionsauftrag geht als PDF an den Verlader zur Bestätigung und an den ausführenden Frachtführer – solide Grundlage, aber erst der Anfang.
Auftrags- und Gutdaten laufen per Schnittstelle oder EDI direkt in Ihr TMS – Tour, Frachtbrief und Ladeliste entstehen ohne zweites Abtippen.
Jeder Auftrag landet automatisch als PDF im DMS oder Dateimanagement, später ergänzt um Frachtbrief und Ablieferbeleg – bei Reklamation sofort zur Hand.
Alle Sendungen fließen in Ihre zentrale Datenbasis – Relationen, Gewichte und Auslastung je Verlader werden auswertbar, eine Grundlage für KI.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) gehen Frachtdaten an Fakturierung und Subunternehmer – Ihr bewährtes ERP bleibt, wie es ist.
Ihre Disposition soll keine Formulare basteln, während draußen die Lkw warten – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für Auftrags- und Transportpapiere. Dass daraus Aufträge werden, die Verlader gern ausfüllen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Sendungen von der Transportanfrage bis zur Rampe mit und bringen Prüfregeln ein.
Bis zu drei Korrekturschleifen inklusive, vor der ersten echten Sendung.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Speditionsauftrag vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Verlader und Ihre Disposition kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Speditionsauftrag samt Ladestellen und Kundenliste und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Zusage entsteht der erste Entwurf, den Ihre Disposition gleich durchspielt.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann buchen die ersten Verlader online – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lassen wir Sie nicht mit einer Vorlage allein. Wir lösen das ganze Thema rund um die Sendungspapiere – von der Erfassung beim Verlader bis zur Weiterverarbeitung in Disposition und Abrechnung.
Jeder Verlader will andere Referenznummern, Ladestellen und Pflichtangaben – das lässt sich per Standardbaukasten kaum passgenau abbilden.
Auch Frachtauftrag, Ladeliste, Palettenschein und Ablieferbeleg setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zu den Abläufen danach.
Wir bringen ein, was im Speditionsalltag heute möglich ist, statt alte Speditionsaufträge Feld für Feld nachzubauen.
Ja. Ob PDF zum Download, Durchschreibesatz nach VDA 4922 oder Excel-Liste – Ihr bisheriger Auftrag ist der Ausgangspunkt, wir bauen ihn vollständig und deutlich besser neu auf.
Mit dem Speditionsauftrag beauftragen Sie die Organisation der Versendung, mit dem Transport- oder Frachtauftrag die Beförderung selbst. Im Alltag verschwimmt das oft; wir setzen alle drei um.
Nein. Ihre Kunden öffnen den Speditionsauftrag per Link im Browser, am PC wie am Smartphone – auf Wunsch mit eigenem Zugang und Übersicht ihrer Sendungen.
Ja. Felder, Hinweise und PDF lassen sich zweisprachig anlegen oder je Kunde in dessen Sprache ausgeben – praktisch für ausländische Verlader und Frachtführer im Grenzverkehr.
Das hängt vom Zweck ab: Dient der Auftrag als Buchungsbeleg, gelten die handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen, die Ihre Steuerberatung kennt. Digital kostet das keinen Regalmeter.
Ja. Derselbe Speditionsauftrag lässt sich als druckbare Fassung ausgeben; was per Fax oder Post kommt, erfasst Ihre Auftragsannahme in derselben Maske – am Ende liegen alle Aufträge an einem Ort.
Erteilt wird der Speditionsauftrag vom Versender: Im Büro des Verladers füllen ihn Versand- und Logistiksachbearbeiter, Disposition oder Einkauf aus, auf Speditionsseite nimmt ihn die Auftragsannahme entgegen. Er entsteht je Sendung vor der Abholung, bei regelmäßigem Aufkommen mehrmals täglich.
Festgehalten werden Auftraggeber und Empfänger, Auftragsnummer und Datum, Lade- und Abladestelle mit Zeitfenster sowie das Gut: Inhalt, Anzahl, Verpackungs- und Lademittelart, Gewicht, Maße und Rauminhalt. Dazu kommen Sonderangaben wie Stapelbarkeit, Hebebühne, Lademitteltausch, Avis oder Gefahrgut.
Vom Frachtbrief, der die Ware physisch begleitet, unterscheidet sich der Auftrag als vertragliche Grundlage: Er beauftragt die Leistung, der Frachtbrief belegt Übernahme und Ablieferung. Fährt die Spedition nicht selbst, gibt sie die Beförderung mit einem eigenen Frachtauftrag an einen Frachtführer weiter.
Jede Sendung, bei der der Lademitteltausch nicht im Auftrag stand, endet mit einer Diskussion über das Palettenkonto. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Speditionsauftrag künftig aussieht, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Auftrag, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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