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Was Ihr Kundendienst einbringt, steht im Serviceauftrag.
Doch aus dem Ordner liest das niemand Blatt für Blatt heraus.
Zwischen Durchschlag und Ordner geht verloren, was Ihr Büro wissen müsste: welcher Einsatz erledigt, aber unberechnet ist, wofür Ware bestellt wurde, welches Material wohin ging und wie viele Notdienste der Monat brachte.
Ein individuell programmierter digitaler Serviceauftrag erfasst nicht nur, er macht jeden Einsatz zum auswertbaren Datensatz. Auf Wunsch fließen Zeiten und Material gleich weiter in Rechnung, Lohn und Anlagenakte.
Auftraggeber, Arbeitsort und Anlage aufs Blatt bringt jede Vorlage. Der Unterschied liegt darin, dass Ihr Serviceauftrag Zuschläge kennt, Gesprochenes versteht und dem Monteur das Formulieren abnimmt.
Bestellte Ersatzteile, Folgeeinsatz und Rechnung hängen an derselben Auftragsnummer – niemand ordnet mehr Belege von Hand zu.
Fahrt- und Arbeitszeit je Monteur eintragen – der Serviceauftrag rechnet die Gesamtzeit selbst, auch über mehrere Einsatztage.
Nachts oder am Sonntag im Einsatz? Der Auftrag setzt 25, 50 oder 100 Prozent Zulage und die Rüstzeitpauschale selbst an.
Am Kessel oder Schaltschrank einsprechen – die KI macht aus knappen Stichworten einen Arbeitsbericht, den Ihr Kunde versteht.
Wartungsarbeiten, Anlagentypen und Pauschalen für Kleinmaterial, Dichtmaterial oder Entsorgung per Auswahl statt Tippen – selbst pflegbar.
Der Kunde bestätigt Zeiten und Material direkt auf dem Tablet, samt Schadensfoto – die Leistung ist anerkannt, noch am Einsatzort.
Minuten nach der Unterschrift hat der Kunde den Serviceauftrag im Postfach, auf Wunsch auch die Hausverwaltung – die Basis, aber längst nicht alles.
Arbeitszeiten, Zulagen und Material laufen per Schnittstelle in Ihre Handwerkersoftware – die Rechnung entsteht ohne Abtippen, die Monteursstunden gehen in den Lohn.
Jeder Kundendienstauftrag landet als PDF in Ihrem DMS oder Dateimanagement, verknüpft mit Kunde, Anlage und Nummer – bei der nächsten Störung sofort zur Hand.
Ihre Serviceeinsätze sammeln sich in einer zentralen Datenbasis – Notdienstanteil, Stunden je Anlage und Auslastung je Monteur werden auswertbar, eine KI kann darauf aufsetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Kundendienst- und Wartungssoftware an – Auftraggeber und Anlage stehen dann schon im Auftragskopf.
Ihr Büro soll keinen Auftragsvordruck nachbauen und zwischen zwei Notdiensten pflegen. Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für Kundendienstaufträge. Dass Monteure und Disposition damit wirklich arbeiten, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Weg vom Störungsanruf bis zur bezahlten Rechnung mit und bringen ein, was dabei bisher fehlt.
Bis zu drei Korrekturschleifen, bevor der erste Monteur losfährt.
Ihr Serviceauftrag gehört Ihnen – für alle Monteure im Betrieb.
Eine Person, die Ihren Kundendienst und seine Zuschläge kennt.
Sie zeigen uns Ihren jetzigen Serviceauftrag samt Zuschlagssätzen, wir ordnen Funktionen, Aufwand und Anbindung offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Zusage testet ein Monteur den ersten Entwurf im echten Serviceeinsatz.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht der fertige Kundendienstauftrag an Ihre Monteure – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein besserer Serviceauftrag allein organisiert noch keinen Kundendienst. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Disposition, Arbeitsnachweis und Abrechnung im Außendienst, vom Einsatzort bis ins Büro.
Jeder Servicebetrieb rechnet Einsätze anders ab – Zuschlagslogik, Fahrzonen und Anlagenbezug lassen sich kaum per Standardbaukasten abbilden.
Servicebericht, Wartungsprotokoll, Materialliste und Arbeitsnachweis setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zu den Abläufen danach.
Wir bringen ein, was im Außendienst heute möglich ist, statt alte Auftragsblöcke Spalte für Spalte nachzubauen.
Ja. Ob Durchschreibesatz vom Fachverlag, Word-Datei oder Hersteller-PDF – Ihr bisheriger Serviceauftrag ist der Ausgangspunkt, wir bauen ihn deutlich besser neu auf.
Kunde und Einsatzort, Datum, die ausgeführten Arbeiten, Zeiten, Material und die Unterschrift des Kunden. Fehlt eine davon, wird die Rechnung angreifbar.
Dient er als Beleg zur Rechnung, gilt die Frist für Buchungsbelege: acht Jahre ab Ende des Kalenderjahres. Den Einzelfall klärt Ihre Steuerberatung.
Ja. Der Monteur füllt ihn offline aus und lässt ihn unterschreiben; übertragen wird er, sobald das Tablet wieder Empfang hat.
Ja. Partnerbetriebe und Subunternehmer erhalten einen Link und arbeiten ohne Login; welche Felder sie sehen, legen Sie fest.
Ja. Auf Wunsch läuft der Serviceauftrag auf Ihrer eigenen Infrastruktur, Zugriff haben nur Büro, Disposition und die Monteure, die Sie freigeben.
Der Serviceauftrag begleitet einen Kundendiensteinsatz: Der Monteur nimmt den Auftragszettel mit eindeutiger Nummer mit zum Kunden. Den Kopf füllt oft die Disposition im Büro, den Durchführungsteil der Techniker vor Ort, abgeschlossen wird mit der Unterschrift des Kunden.
Enthalten sind Auftrags- oder Reklamationsnummer, Termin und Monteur, Arbeitsort und Auftraggeber mit Ansprechpartner, die Auftragsart, der Arbeitsbericht, die Zeiterfassung je Monteur mit Fahrt- und Arbeitszeit, der Materialverbrauch mit Artikelnummern sowie ein Abschlussvermerk mit Folgeauftrag.
Die Auftragsnummer ist die gemeinsame Bezugsgröße für alle Beteiligten; zu einem Kundenauftrag können mehrere Einsätze gehören. Vom Servicebericht unterscheidet sich der Serviceauftrag als Ausgangsdokument: Der Auftrag sagt, was wo bei wem zu tun ist, der Bericht hält das Ergebnis fest.
Jeder abgeheftete Auftragszettel nimmt sein Wissen mit in den Ordner: über Anlage, Material und den nächsten Wartungstermin – spätestens in der Heizperiode fehlt es. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Serviceauftrag künftig aussieht, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Auftrag, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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