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Die Schadensmeldung ist Ihr Auftritt beim Versicherer.
Ausgefüllt ist sie mit jedem Muster. Angekommen noch lange nicht.
Was beim Sachbearbeiter ankommt, entscheidet über Rückfrage oder Regulierung: ein Tage später abgetippter Zettel, keine Versicherungsnummer, ein Hergang in zwei Zeilen, Zeugen ohne Telefonnummer, Fotos per separater Mail.
Eine individuell entwickelte digitale Schadensmeldung entsteht noch am Schadensort und kommt vollständig, samt Fotos, beim Versicherer an. Auf Wunsch weiß Ihr Büro Bescheid, bevor der geschädigte Kunde zum Hörer greift.
Geschädigten, Schadensort und Hergang abfragen kann jeder Vordruck. Der Unterschied liegt darin, was Ihre Schadensmeldung beim Ausfüllen mitdenkt und prüft – auf Papier schlicht unmöglich.
Steht „Meldung an Versicherung erfolgt“ noch auf Nein, erinnert das System die Verwaltung, bis der Schadensfall draußen ist.
Schadensart, Schadensort und typische Sachschäden per Auswahl statt Tippen – die Listen für Ihre Gewerke pflegen Sie selbst.
Wasserfleck, Glasbruch oder Kratzer im Parkett aus der Meldung heraus fotografiert – jedes Bild hängt am richtigen Schaden.
Den Hergang auf dem Gerüst oder im Keller einsprechen – der Text steht, bevor der Monteur wieder zum Werkzeug greift.
Aus knappen Stichworten formuliert die KI eine sachliche Unfallbeschreibung und meldet sich, wenn Zeuge oder Uhrzeit fehlen.
Der Versicherer erhält Hergang, Schaden und Zeugen, der Vermerk zum Schadensverursacher bleibt intern bei Ihrer Verwaltung.
Jede Schadensmeldung geht samt Fotos und Unterschrift an die Betriebshaftpflicht oder Ihren Makler – die Basis, aber längst nicht alles.
Geschäftsführung und Betriebsleitung sehen jeden neuen Schadensfall sofort, mit Projekt, Geschädigtem und Schadensart – ohne weitergeleitete Mails.
Jede Meldung landet samt Fotos als PDF in Ihrem DMS oder Dateimanagement, nach Projekt sortiert – griffbereit, wenn der Versicherer nachhakt.
Alle Schadensfälle fließen in eine zentrale Datenbasis – Sie sehen, welche Schadensarten bei welchen Gewerken wiederkehren, und setzen KI darauf an.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) binden wir Ihre Handwerkersoftware an – Kunde und Projekt stehen dann schon in der Meldung.
Wenn beim Kunden etwas zu Bruch geht, soll niemand erst an einer Schadensmeldung basteln. Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für Meldungen, die beim Sachbearbeiter bestehen. Dass solche Lösungen im Alltag tragen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken den Weg vom Schadensort bis zur Regulierung mit und klären, welche Angaben Ihr Versicherer verlangt.
Vorab fest kalkuliert, inklusive bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Schadenmeldung ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Schadensfälle kennt.
Wir sichten Ihre bisherige Schadensmeldung samt Meldeweg oder bringen Beispiele mit und ordnen den Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag bauen wir den ersten Entwurf mit Ihren Schadensarten.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann ist Ihre Meldung für Baustelle und Büro bereit – oft schon binnen weniger Werktage.
Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lassen wir Sie mit einem Muster nicht allein. Wir lösen das ganze Thema rund um Schadensfälle und Nachweise im Betrieb – von der Erfassung am Schadensort bis zur Weiterverarbeitung im Büro.
Ein Dachdecker meldet andere Schäden als ein Heizungsbauer oder Fensterbauer – das lässt sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Auch Schadensprotokoll, Unfallmeldung, Mängelrüge und Kostenvoranschlag setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zu den Abläufen danach.
Wir schlagen Abfragen vor, an die beim nächsten Wasserschaden keiner denkt, statt die alte Schadensmeldung nur abzuschreiben.
Ja. Ob Formular Ihres Versicherers, Word-Datei oder Block aus dem Fahrzeug – wir übernehmen jedes Feld und bauen daraus Ihre eigene Meldung.
Sachlich und der Reihe nach: wann und wo es passierte, wie es dazu kam, was beschädigt wurde und wer es sah – dazu stets Ihre Versicherungsnummer.
Erst sichern und fotografieren, Zeugen notieren, dann melden. Bei der Betriebshaftpflicht meldet Ihr Betrieb selbst, nicht der geschädigte Kunde.
Beides. Die Schreibweisen mit und ohne Fugen-s sind gleichwertig; auch Schadensanzeige wird in der Praxis weitgehend gleichbedeutend verwendet.
Nein. Die Meldung öffnet sich im Browser auf Handy oder Tablet; Subunternehmer melden per Link, ganz ohne eigenen Zugang.
Ganz nach Ihrer Vorgabe, auf Wunsch auch auf Ihren eigenen Servern. Angaben zu Personenschäden sehen nur die Rollen, die Sie dafür freigeben.
Ausgefüllt wird die Schadensmeldung vom Mitarbeiter, der den Schaden bemerkt oder verursacht hat – idealerweise noch auf der Baustelle oder beim Kunden, solange Spuren und Zeugen greifbar sind. Gemeldet wird unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern; in der Praxis oft binnen drei Tagen bis einer Woche, genaue Fristen nennen die Versicherungsbedingungen.
Aufgebaut ist sie meist zweigeteilt. Der erste Teil erfasst, was der Versicherer braucht: Geschädigter mit Anschrift und Vorsteuerabzug, Schadensart, Tag und Uhrzeit, Schadensort, Hergang, Zeugen sowie Personen- und Sachschäden. Im zweiten Teil vermerkt die Verwaltung den Verursacher, ob die Versicherung schon informiert ist und wer intern Bescheid bekommt.
Das Schadensprotokoll hält den Sachverhalt vor Ort fest und liegt der Meldung oft als Anlage bei; der Schadensbericht schildert den Hergang frei. Die Schadensmeldung ist die Mitteilung nach außen, mit der die Regulierung beginnt.
Ein Schaden beim Kunden ist ärgerlich genug – jeder Tag, den die Meldung unterwegs ist, schiebt Schadennummer und Reparatur hinaus. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Schadensmeldung künftig aussieht, was möglich ist und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Vorlage, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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