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Wer rechnet Neuwert und Zeitwert in Ihrer Schadensliste?
Meist Ihr Innendienst – Zeile für Zeile, oft nach Feierabend.
Bei 40 Positionen nach einem Wasserschaden rechnet sich nichts von selbst: Neupreise aus dem Gedächtnis, Abzüge nach Gefühl, Reinigung und Ersatz vermischt, Summen je Raum von Hand und Nachträge, die alles verschieben.
Individuell für Ihren Schadenservice entwickelt, rechnet die digitale Schadensliste jede Position selbst – vom Neuwert bis zur Summe. Auf Wunsch geht die fertige Aufstellung samt Belegen direkt in Ihr Schadenmanagement-System.
Gegenstand, Anzahl und Neupreis untereinanderschreiben – dafür reicht jede Schadensliste-Vorlage. Den Unterschied macht, was Ihre Liste zwischen nassem Keller und Regulierer selbst erledigt.
Per Link erfasst der Versicherungsnehmer seine Sachen, Ihr Innendienst prüft jede Zeile und gibt sie frei.
Die KI formt „Sofa nass, etwa 2018“ zu einer eindeutigen Position mit Bezug und Farbe und fragt nach, wo Hersteller oder Typ fehlen.
Beim Ausräumen des Kellers jede Sache einfach ansagen – die Schadensliste schreibt mit, Anzahl und Zustand eingeschlossen.
Räume, Warengruppen und Zustände von „total“ bis „reinigungsfähig“ per Auswahl statt Tippen – auch für Kunden ohne Fachwissen.
Kaufbeleg, Schadenfoto und Typenschild hängen direkt an der Position – statt in einem Stapel, den der Sachverständige erst sortiert.
Was nach der ersten Fassung auftaucht, kommt als datierter Nachtrag dazu – der Regulierer sieht, was wann gemeldet wurde.
Jede Schadensliste geht mit Summen und Belegen an den Schadensachbearbeiter, eine Kopie an Ihren Kunden – die Basis, aber längst nicht alles.
Positionen, Summen und Status laufen per Schnittstelle in Ihr Schadenmanagement-System – zur richtigen Schadennummer, ohne Zweiterfassung.
Jede Fassung der Schadenliste landet automatisch als PDF im Dateimanagement oder DMS, mit Fotos und Kaufbelegen – auch der Stand vor drei Nachträgen bleibt abrufbar.
Alle Positionen fließen in eine zentrale Datenbasis – typische Neupreise je Warengruppe und Bearbeitungsdauer je Fall werden auswertbar.
Per API, Webhook oder Import (CSV, JSON, XML) übernehmen wir Inventardaten und Kundenstamm – Versicherungsnehmer und Schadennummer stehen schon drin.
Ihre Sachbearbeitung soll Fälle abschließen, nicht Formeln reparieren und Spalten basteln – Sie bekommen die fertige Schadensliste vom Spezialisten für Wert- und Nachweislisten. Dass dabei Lösungen entstehen, die im Alltag tatsächlich genutzt werden, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken den Weg vom ersten Anruf bis zur Regulierung mit und bringen ein, was Ihr Innendienst sich wünscht.
Fest kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen sind inbegriffen.
Nach der Übergabe gehört Ihre Schadensliste ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Auftraggeber und Abzugsregeln kennt.
Wir sichten Ihre bisherigen Schadenslisten, die Vorgaben Ihrer Auftraggeber und Ihre Abzugsregeln und ordnen den Aufwand ein.
Das Festpreisangebot kommt unverbindlich vorab. Nach Ihrem Auftrag entsteht der Entwurf mit Ihren Räumen, Warengruppen und Nutzungsdauern.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht Ihre Schadensliste in den ersten Schadenfall – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Schadensliste beziffert, was kaputt ist – Belege, Rückfragen und Zahlung kommen danach. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Wertnachweis, Bericht und Abrechnung im Schadenfall, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jeder Schadenservice rechnet anders – Nutzungsdauern, Wertgrenzen, Vorgaben je Versicherer lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Fotodokumentation, Kostenvoranschlag, Statusbericht und Schlussbericht setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur größeren Lösung.
Wir bringen ein, was im Schadenservice heute möglich ist, statt alte Tabellen nachzubauen.
Bei zehn Positionen vielleicht. Bei vierzig Zeilen mit Fotos und Nachträgen stößt sie an Grenzen – Ihre Excel-Datei ist aber ein guter Start.
Je Position Anzahl und Bezeichnung mit Hersteller und Typ, bei Elektrogeräten die Gerätenummer, dazu Anschaffungszeitpunkt, Neuwert, Schadensgrad und Reparatur- oder Reinigungskosten.
Belege kann der Versicherer nur verlangen, soweit ihre Beschaffung zumutbar ist. Fotos, Kontoauszüge oder Zeugen stützen die Schätzung – das gehört je Position vermerkt.
Ja, aber nicht doppelt geschrieben: aus einer Erfassung entstehen die Stehlgutliste ohne Werte und die Werteliste, Stückzahl gleich.
Beim Hausrat meist der Neuwert, bei nicht mehr verwendbaren Sachen der gemeine Wert. Für Betriebseinrichtung entscheidet der Vertrag, in der Haftpflicht gilt der Zeitwert – die Liste kennt beide.
Dort, wo Sie es festlegen – auf Wunsch auf Ihren Servern; Wertangaben und Bankdaten sieht nur, wen Sie freigeben.
Eine Schadensliste entsteht nach einem Leitungswasser-, Sturm- oder Einbruchschaden, gleich nach Meldung und Sicherung. Sie führt jede beschädigte, zerstörte oder abhandengekommene Sache als eigene Position und geht als Anlage an den Sachversicherer – bei Privatleuten an die Hausrat-, bei Betrieben an die Inhaltsversicherung.
Bei beschädigten Sachen stehen Reparatur- oder Reinigungskosten in der Zeile, Restwerte werden angerechnet. Das Schadenbild bleibt bis zur Freigabe unverändert oder wird mit Fotos gesichert, Reste werden aufbewahrt. Bei großen Schäden gehen in der Praxis zuerst Teillisten hinaus, wertvolle Stücke vorab.
Von der Inventarliste unterscheidet sie sich im Zeitpunkt: Jene führt den Bestand vor dem Schaden, die Schadensliste übernimmt nur die betroffenen Positionen und ergänzt Schadensgrad und Betrag. Unterschrieben wird sie vom Versicherungsnehmer, auch wenn ein Schadenservice sie aufstellt; im Sachverständigenverfahren legen Gutachter ein eigenes Verzeichnis an.
Jede Position, die erst nach dem Sachverständigentermin nachgerechnet wird, hält die Regulierung auf und lässt Ihren Kunden warten. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Schadensliste künftig rechnet, was möglich ist und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihre jetzige Liste samt Fortsetzungsblatt, und wir sagen Ihnen konkret, was drinsteckt.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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