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Der Regiezettel entsteht beim Monteur, nicht im Büro.
Eine Vorlage denkt an den Schreibtisch, nicht an Handschuhe.
Am Ende der Zusatzarbeit bleibt für den Regiezettel kaum eine ruhige Minute: Stunden der Kollegen geschätzt, Kleinmaterial vergessen, die Arbeit in einer halben Zeile, keine Unterschrift, weil der Bauleiter schon fort ist.
Ein digitaler Regiezettel, individuell entwickelt, erspart dem Monteur Schreiben und Rechnen und ist unterschrieben, ehe der Bauleiter geht. Auf Wunsch liegen Stunden und Material danach sofort im Büro, fertig für Lohn und Rechnung.
Ein Feld für Stunden und eine Linie für die Unterschrift hat jeder Vordruck. Entscheidend ist, was Ihr Regiezettel auf der Baustelle selbst übernimmt – Arbeit, die heute beim Monteur liegt.
Je Kollege nur Beginn und Ende antippen – der Regiezettel rechnet die Stunden und summiert Material und Geräte selbst.
Kunde oder Bauleitung unterschreiben mit dem Finger auf dem Tablet des Monteurs – Datum und Uhrzeit setzt der Regiezettel.
Nach der Unterschrift sind Stunden und Material gesperrt; jede spätere Korrektur bleibt mit Person und Zeitpunkt sichtbar.
Die Zusatzarbeit in eigenen Worten einsprechen – die KI formt daraus die Leistungsbeschreibung, die der Auftraggeber prüft.
Geräte, Maschinen und Material wählt der Monteur aus Ihren Katalogen – die Listen pflegt Ihr Büro jederzeit selbst.
Die fertige Regiearbeit fotografieren und erfassen, auch im Funkloch – bei Empfang gleicht sich der Regiezettel selbst ab.
Jeder Regiezettel geht direkt nach der Unterschrift als PDF an Auftraggeber und Bauleitung – kein Durchschlag bleibt im Transporter liegen.
Stunden je Monteur laufen per Schnittstelle ins Lohnprogramm, Material und Regiestunden in Ihre Stundenlohnrechnung – ohne zweites Tippen.
Jeder Regiezettel landet samt Fotos als PDF im Dateimanagement, sortiert nach Kunde und Datum – auch Jahre später schnell gefunden.
Alle Regiezettel fließen in eine zentrale Datenbasis – Sie sehen, welcher Kunde wie viel Regie beauftragt, und können KI daraufsetzen.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) binden wir Ihre Handwerkersoftware an – Projekt-ID und Kunde stehen dann schon im Regiezettel.
Sie sollen keinen Regiezettel selbst basteln und abwarten, ob er auf der Baustelle besteht – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für Stundenlohn- und Regienachweise. Dass das im Baustellenalltag funktioniert, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken jedes Feld vom Monteur auf der Baustelle her und bringen ein, was ihm Schreibarbeit erspart.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Regiezettel vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Gewerke und Ihren Regiezettel kennt.
Wir sehen uns Ihren jetzigen Regiezettel und den Weg zur Stundenlohnrechnung an und schätzen Funktionen und Aufwand ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Danach testet einer Ihrer Monteure den ersten Entwurf direkt auf dem Tablet.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht der fertige Regiezettel an Ihre Kolonnen – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Kaum ein Monteur fährt nur mit dem Regiezettel zur Baustelle. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Nachweise, Berichte und Stunden Ihrer Trupps – von der Eingabe vor Ort bis ins Büro.
Im Heizungskeller erfasst man anders als auf dem Dachstuhl – Felder und Kataloge lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Rapportzettel, Aufmaß und Abnahmeprotokoll setzen wir als eigenständige Dokumente um – auf Wunsch bis zu den Abläufen danach.
Wir bringen ein, was Monteuren in anderen Gewerken das Ausfüllen erleichtert, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ist die VOB/B vereinbart, sind Stundenlohnzettel nach § 15 Abs. 3 werktäglich oder wöchentlich einzureichen. Beim BGB-Bauvertrag (§ 650a ff.) ist kein Vordruck vorgeschrieben.
Für den Nachweis ja. Die Unterschrift des Auftraggebers bestätigt Stunden und Material, aber nicht den Preis – dafür braucht es eine vorherige Stundenlohnvereinbarung.
Nach § 15 Abs. 3 VOB/B gilt ein Stundenlohnzettel als anerkannt, wenn er nicht binnen sechs Werktagen zurückkommt. Digital ist der Tag der Übergabe mit Uhrzeit vermerkt.
Ja, als Web-Anwendung, die auf jedem Smartphone und Tablet im Browser läuft – ohne Installation aus dem App-Store und ohne Pflege auf den Geräten Ihrer Monteure.
Ja. Die Oberfläche lässt sich mehrsprachig anlegen, und fast alles läuft per Auswahl statt Freitext – so füllt auch ein Kollege aus dem Ausland den Regiezettel vollständig aus.
Nur, wer soll: Monteure sehen ihre eigenen Regiezettel, Büro und Bauleitung alle. Auf Wunsch liegen die Daten auf Ihren eigenen Servern.
Regiezettel – im Vertragsdeutsch der VOB/B Stundenlohnzettel – entstehen bei Arbeiten, die nach Aufwand statt pauschal oder zum Einheitspreis vergütet werden: meist kleinere oder unvorhergesehene Zusatzarbeiten am Bau, im Ausbau oder im Kundendienst. Viele Betriebe schreiben sie noch auf einen Regieblock mit Durchschlag, zunehmend direkt auf dem Tablet.
Ein vollständiger Regiezettel nennt Datum und Baustelle, die Tätigkeit, die Arbeitskräfte mit Namen, Qualifikation und Stunden, verbrauchte Stoffe, vorgehaltene Geräte sowie Frachten, Fuhrleistungen und Sonderkosten. Die Einzelauftrag-Variante hält zusätzlich Auftraggeber, Objekt und Abrechnungsart fest, etwa nach Zeit, Pauschale, Quadratmeter oder Stück.
Abzugrenzen ist er vom Stundenzettel für die Lohnabrechnung, vom Rapportzettel, der einen Einsatz allgemein dokumentiert, und vom Aufmaß, das Mengen ermittelt. Regiebericht und Regiestundenzettel meinen meist dasselbe Dokument.
Jede Zusatzarbeit, die Ihr Geselle nicht notiert, weil das Ausfüllen zu umständlich ist, hat Ihr Betrieb dem Auftraggeber geschenkt. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Regiezettel künftig aussieht, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Zettel, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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