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Regiestunden mal Satz plus Material: Wer rechnet das?
Das Büro, Tage später. Und dann rechnet der Auftraggeber nach.
Jeder Rechenschritt im Büro ist eine Stelle, an der die Prüfung ansetzt: die Mittagspause mitberechnet, ein Helfer zum Facharbeitersatz, Geräte vergessen, Material ohne Preis und eine Stundenlohnrechnung, die gekürzt zurückkommt.
Ihr Regiestundenzettel, individuell und digital entwickelt, macht aus jeder eingetragenen Stunde sofort einen geprüften Betrag. Auf Wunsch stehen die Beträge gleich in Ihrer Stundenlohnrechnung, ohne Abtippen im Büro.
Spalten für Stunden, Sätze und Material hat jeder Vordruck. Entscheidend ist, was Ihr Regiestundenzettel beim Eintragen selbst ausrechnet, prüft und festhält – auf Papier unmöglich.
Der Zettel zählt die Werktage seit der Vorlage und zeigt, was noch unbescheinigt ist und welche Stundenlohnrechnung fällig wird.
Vereinbarte Zuschläge, Netto, Umsatzsteuer und Brutto rechnet der Regiestundenzettel selbst – genau so, wie es Ihr Vertrag vorsieht.
Der Polier diktiert zwischen zwei Handgriffen, was gemacht wurde – die KI formt daraus eine prüfbare Leistungsbeschreibung.
Jede Regiestunde hängt an ihrer Baustelle, die Projektnummer setzt der Zettel selbst – nichts rutscht ins falsche Bauvorhaben.
Arbeitskräfte, Geräte, Material und Leistungen als vordefinierte Textbausteine – die Listen samt Sätzen pflegen Sie selbst.
Der Auftraggeber bescheinigt die Regiestunden vor Ort, Datum und Uhrzeit setzt der Zettel – das Wann steht danach fest.
Jeder Regiestundenzettel geht mit Stunden, Stoffen und Geräten als lesbares PDF an Auftraggeber oder Bauleitung – die Basis, aber nicht das Ziel.
Die Stunden je Arbeitskraft laufen per Schnittstelle in Lohnabrechnung und ERP – kein Regiestundenzettel wird im Büro ein zweites Mal getippt.
Jeder bescheinigte Regiestundenzettel landet samt Unterschrift im DMS bei seiner Baustelle – fragt der Auftraggeber Monate später, liegt er bereit.
Alle Regiestunden fließen in eine zentrale Datenbasis – ausgewertet nach Baustelle, Gewerk und Auftraggeber, als Grundlage für Kalkulation und KI.
Ihre Handwerkersoftware bleibt: per API, Webhook oder Export angebunden, liefert sie Baustellen und Arbeitskräfte vorbelegt in den Zettel.
Sie müssen keine Rechenwege für Sätze und Zuschläge austüfteln und hoffen, dass der Auftraggeber die Summe nicht zerpflückt – Sie bekommen den fertigen Regiestundenzettel vom Spezialisten. Dass er im Baualltag trägt, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir gehen Ihre Regiestunden mit Polier und Büro durch und rechnen so, wie Ihr Auftraggeber prüft.
Kalkuliert vor dem ersten Regietag, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Ist der Regiestundenzettel fertig, geht er vollständig in Ihr Eigentum über.
Eine Person, die Ihre Sätze und Ihre Baustellen kennt.
Sie zeigen uns Regiestundenzettel und Stundensätze, wir ordnen ein, welche Rechenwege sich lohnen und was sie kosten.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Zusage rechnet der erste Entwurf schon mit Ihren echten Sätzen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann arbeitet Ihr Team mit dem Regiestundenzettel – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Regiestundenzettel ist nur ein Glied der Kette: Davor kommt der Regieauftrag, oft auf Zuruf, danach die Stundenlohnrechnung. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir die ganze Kette, nicht nur den Zettel.
Auf dem Bestandsdach rechnet die Zimmerei Regie anders als die Haustechnik im Keller – das passt kaum in einen Standardbaukasten.
Auch Angebot, Materialschein und Leistungsnachweis bauen wir als eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir schlagen etwa eine Fotospalte vor, damit der Auftraggeber sieht, wofür jede Regiestunde angefallen ist.
Ja. Ob Block mit Durchschlag, Excel-Tabelle oder PDF – Ihr bisheriger Regiestundenzettel ist der Ausgangspunkt, die Rechenlogik bauen wir passend dazu.
Arbeitsstunden, die nach Aufwand statt zum Einheits- oder Pauschalpreis vergütet werden, etwa für Unvorhergesehenes. Das Zeitrisiko trägt der Auftraggeber, darum prüft er genau.
Das hängt von Gewerk und Region ab und wird vor Beginn vertraglich vereinbart; einen allgemeingültigen Satz gibt es nicht. Ihr Regiestundenzettel rechnet mit den Sätzen, die Sie hinterlegen.
Bei VOB-Verträgen ja: Vergütet wird Stundenlohnarbeit nur, wenn sie vor Beginn ausdrücklich vereinbart ist, und ihre Ausführung ist dem Auftraggeber vorher anzuzeigen.
Ja. Per Link öffnen sie den Regiestundenzettel im Browser, ganz ohne Software oder Konto; ob sie Ihre Verrechnungssätze sehen, legen Sie fest.
Ja. Auf Baustellen ohne Empfang erfassen und rechnen Ihre Leute offline weiter; sobald wieder Netz da ist, gleicht sich alles ab.
Regiestunden schreibt der ausführende Betrieb vor Ort auf: Monteur, Geselle, Vorarbeiter oder Polier, oft bei Umbauten, Arbeiten im Bestand oder Zusatzleistungen, die im Leistungsverzeichnis nicht vorkommen. Bauleitung oder Büro führen die Zettel anschließend zusammen.
Gerechnet wird in Posten: Stunden je Arbeitskraft mal Verrechnungssatz, dazu Stoffe, Geräte- und Maschinenstunden, Transport- und Ladeleistungen sowie Sonderkosten. Bei VOB-Verträgen werden die Zettel werktäglich, mindestens wöchentlich vorgelegt; die Stundenlohnrechnung folgt in Abständen von höchstens vier Wochen.
Anders als eine Stundenabrechnung für den Lohn richtet sich der Regiestundenzettel an den Auftraggeber, der ihn prüft und bescheinigt. Die VOB/B spricht von Stundenlohnzetteln, im Garten- und Landschaftsbau ist oft von Taglohnarbeiten die Rede, in der Schweiz vom Regierapport.
Jede Regiestunde, die erst Wochen später zum Betrag wird, ist Werklohn, der so lange fehlt. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Regiestundenzettel künftig rechnet, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Zettel, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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