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Einen Rapportzettel hat jeder Handwerker längst dabei.
Er endet bei der Unterschrift. Die Rechnung beginnt im Büro.
Zwischen Probelauf und Handwerkerrechnung erledigt Ihr Zettel nichts mehr: Gurtwickler ohne Größe, geratene Anfahrtszonen, Lohn und Material in einer Summe, vergessenes Kleinmaterial und eine Rechnung erst Tage später.
Wir machen aus Ihrem bewährten Zettel einen individuellen digitalen Rapportzettel für Handwerker, der die Rechnung noch beim Kunden vorbereitet. Auf Wunsch angebunden an Ihre Faktura – dann geht die Handwerkerrechnung am selben Abend raus.
Gurtwickler, Stunden und Anfahrt notieren kann jeder Rapportzettel. Entscheidend ist, was Ihr Handwerker-Rapport rechnet, prüft und ergänzt, bevor der Monteur wieder in den Wagen steigt.
Beginn, Ende und Pause eintragen – der Rapportzettel rechnet Stunden, auf Wunsch in Arbeitswerten zu zehn Minuten.
Aus „Wickler li. + re. neu, Motor getauscht, läuft“ macht die KI eine Leistungsbeschreibung, die Ihr Kunde auf der Rechnung versteht.
Ausgeführte Arbeiten einsprechen, während eine Hand den Rollladenpanzer hält – der Rapport schreibt jedes Wort mit.
Gurtwickler 165 mm, Rohrmotor, „vom Kunden ausdrücklich verlangt“ – per Auswahl statt Tippen, die Listen pflegen Sie selbst.
Rollladen hoch, Rollladen runter, dann unterschreibt der Kunde am Tablet – das Foto vom neuen Gurtwickler hängt gleich mit dran.
Lohn mit Anfahrt hier, Gurtwickler und Rohrmotor dort – die Rechnung zeigt den Arbeitskostenanteil, ohne Nachrechnen.
Der unterschriebene Rapportzettel liegt im Postfach des Privatkunden, bevor der Monteur einsteigt – samt Fotos. Die Basis, mehr nicht.
Positionen laufen per Schnittstelle in Ihre Faktura, Stunden in den Lohn – die Grundlage auch für die E-Rechnung an Gewerbekunden.
Jeder Rapportzettel landet als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Einsatzanschrift und Datum – beim nächsten Defekt am Rollladen sofort gefunden.
Alle Einsätze fließen in eine zentrale Datenbasis – wie viele Stunden ein Gurtwickler-Tausch wirklich braucht, zeigen Auswertungen und KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) kommen Kunde und Einsatzanschrift aus Ihrer Handwerkersoftware in den Rapport – was läuft, bleibt.
Zwischen zwei Terminen soll niemand Formeln für Anfahrtszonen und Lohnanteil bauen und für Rechenfehler geradestehen. Sie bekommen den fertigen Rapportzettel fürs Handwerk vom Spezialisten. Dass er beim Kunden und im Büro trägt, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir gehen einen Ihrer Einsätze vom Anruf bis zur Überweisung durch und bringen ein, was Ihrem Büro Arbeit abnimmt.
Ihr Rapport vorab kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Ihr fertiger Rapportzettel fürs Handwerk gehört danach Ihnen.
Eine Person, die Ihr Gewerk und Ihre Pauschalen kennt.
Wir sichten Ihren jetzigen Zettel samt Pauschalen und einer echten Handwerkerrechnung und ordnen Funktionen und Aufwand ein.
Zuerst erhalten Sie ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Ihrem Ja entsteht der Entwurf, den ein Monteur am nächsten Rollladen testet.
Nach bis zu drei Korrekturschleifen fährt der fertige Rapportzettel mit zum Kunden, einfache Fassungen oft nach wenigen Werktagen.
Ein Einsatz braucht mehr als den Rapportzettel fürs Handwerk: davor Auftrag und Termin, danach Rechnung, Zahlung, Folgetermin. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema – Nachweis und Abrechnung im Handwerk, bis zur Weiterverarbeitung.
Jeder Handwerksbetrieb hat eigene Pauschalen, Zonen und Teilelisten – das lässt sich per Standardbaukasten kaum passgenau abbilden.
Materialschein, Abnahmeprotokoll und das Angebot für Folgearbeiten setzen wir als eigenständige Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir fragen, was Ihr Büro heute nachrechnet, und lösen genau das im Rapportzettel.
Ja, nur entfällt dann sein Steuerbonus: § 35a EStG verlangt Rechnung und Überweisung. Er beträgt 20 % der Arbeitskosten, höchstens 1.200 € im Jahr.
Nein. Der Rapportzettel läuft online im Browser auf dem Tablet oder Handy, das Ihre Monteure ohnehin dabeihaben – ohne Installation, ohne Zugang zu Ihrem Rechnungsprogramm und ohne Schulungstag.
Die notierten Stunden: Wer später widerspricht, muss beweisen, dass sie falsch waren und er das nicht wusste (OLG Köln, 24 U 167/07). Einen Preis vereinbart er damit nicht.
Nein, eine allgemeine Pflicht gibt es nicht. Feste Regeln für Stundenlohnzettel gelten nur, wenn die VOB/B vereinbart ist (§ 15 VOB/B).
Als Gratis-Datei zum Herunterladen nicht. Wir bauen ihn für Ihren Betrieb – als ausfüllbares PDF, als Formular im Browser oder als Druckfassung, je nachdem, wie Ihre Monteure beim Kunden arbeiten.
Dann genügt eine Kleinbetragsrechnung mit verkürzten Angaben (§ 33 UStDV) – die Daten liefert Ihr Rapportzettel.
Den Rapportzettel im Handwerk füllt der Monteur, Geselle oder im Kleinbetrieb der Meister am Ende eines Einsatzes beim Kunden aus – nach Reparatur, Kundendienst oder kleiner Montage. Verbreitet ist er bei Rollladen- und Sonnenschutzbetrieben, Fenster-, Tür- und Torbauern, in SHK, Elektro und Tischlerei.
Hinein gehören Rechnungs- und Einsatzanschrift, oft getrennt, erledigte und offene Arbeiten, Material mit Menge und Einheit, Arbeitszeit je Mitarbeiter und Anfahrt, meist als Pauschale nach Zone. Ein Statusfeld zeigt, ob die Arbeiten abgeschlossen sind, ein Angebot folgt oder der Einsatz unter Gewährleistung läuft.
Der Kundendienstauftrag eröffnet den Einsatz mit Störung und Termin, der Rapportzettel schließt ihn ab. Seine Aufgaben: Er belegt dem Kunden, was gemacht wurde, und liefert der Handwerkerrechnung Art, Umfang und Datum der Leistung (§ 14 Abs. 4 UStG). Beim Privatkunden zählt die Trennung: Das Finanzamt erkennt nur den Arbeitskostenanteil an, der aus der Rechnung hervorgeht.
Jede Woche zwischen Probelauf und Handwerkerrechnung ist Geld, das Ihr Betrieb vorfinanziert – und ein Kunde, der sich an die Stunden schlechter erinnert. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Rapportzettel für Handwerker künftig aussieht, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihren jetzigen Zettel, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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