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Jeder volle Rapportblock endet als Ordner im Regal.
Dabei steht in jedem Satz, was ein Auftrag wirklich kostet.
Was Ihre Gesellen ins Rapportbuch schreiben, kommt nur auf Umwegen ins Büro: Originale eine Woche im Transporter, Stunden doppelt abgetippt, vergessenes Material, Suchen im Ordner bei Rückfragen und keine Zahl je Baustelle.
Individuell und digital entwickelt, hält Ihr Rapportblock nicht nur fest: Jede Stunde und jede Materialzeile wird zum Datensatz, der weiterrechnet. Auf Wunsch drucken wir den Block weiter – die Daten fließen in Rechnung und Nachkalkulation.
Firmenlogo, Spalten und zwei Lagen trägt jeder gedruckte Satz. Den Unterschied macht, was Ihr Rapportblock erledigt, sobald er programmiert ist – Dinge, die kein Durchschreibepapier kann.
Der Geselle spricht „Silikonfuge an der Wanne erneuert“ ein – kein fester Druck, keine blasse Kopie.
Vor der Unterschrift gleicht die KI Stunden und Material ab und fragt nach, wenn zu acht Stunden Fliesenlegen kein Kleber notiert ist.
Der fertige Fliesenspiegel oder der feuchte Estrich hängt als Foto am Satz, nicht in der Galerie des Diensthandys.
Die Kundin zeichnet im neuen Bad mit dem Finger ab – danach sind Stunden und Material gegen spätere Änderungen gesperrt.
Kein Netz im Untergeschoss eines Altbaus? Der Rapport wird trotzdem fertig und gleicht sich ab, sobald das Tablet wieder Empfang hat.
Streicht der Geselle eine Stunde, ändert sie sich sofort im Kunden- und im Büroexemplar – statt auf jedem Blatt einzeln.
Statt des gelben Durchschlags erhält die Kundin den Satz aus dem Rapportbuch samt Unterschrift per E-Mail – die Basis, nicht der Gewinn.
Positionen und Stunden laufen per Schnittstelle in Ihre Handwerkersoftware, bereit für die Rechnung, die Arbeitszeiten zugleich ins Lohnbüro.
Jeder Rapport liegt als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, auffindbar nach Rapportnummer, Kunde oder Objekt – kein Rapportbuch mehr im gelochten Ordner.
Alle Sätze fließen in eine zentrale Datenbasis – Stunden je Badsanierung und Materialverbrauch je Objekt werden auswertbar, auch für KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) holt sich jeder Rapport Kunde, Objekt und Auftragsnummer aus Ihrer Auftragsverwaltung.
Ihr Büro soll keine Druckdaten setzen, keine Lagenfarben abstimmen und keinen Nummernkreis nachhalten – wir gestalten Ihren Rapportblock, drucken ihn mit Durchschlag und liefern ihn aus, auf Wunsch auch digital. Dass das im Handwerksalltag trägt, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Von Satzaufbau, Lagen und Druckfreigabe bis zur Lieferung – wir denken auch den Weg des Originals ins Büro mit.
Vor dem Druck beziffert, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Druckvorlage und digitaler Rapportblock gehören danach Ihnen.
Eine Person, die Ihre Blöcke und jede Nachbestellung kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Rapportblock, klären Format, Lagen und Empfänger der Ausfertigungen und ordnen den Aufwand ein.
Das Festpreisangebot erhalten Sie unverbindlich vorab. Danach entsteht der Entwurf, den Sie als Druckfreigabe oder am Tablet prüfen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann kommt Ihr Rapportbuch gedruckt, digital oder beides – digitale Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Rapportblock belegt den Einsatz – Aufmaß, Lieferung und Abnahme stehen auf anderen Blättern. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Nachweis, Dokumentation und Abrechnung, vom Bad beim Kunden bis ins Büro.
Fliesenleger, SHK oder Abbruch: Lagen, Empfänger und Positionen unterscheiden sich so stark, dass kein Standardbaukasten sie passgenau abbildet.
Aufmaßblatt, Materialliste, Abnahmeprotokoll und Lieferschein entwickeln wir als eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir zeigen, was ein elektronisches Rapportbuch heute kann, statt nur Spalten nachzuzeichnen.
Ja. Wir gestalten den Satz, drucken die Blöcke mit Nummerierung und Lochung und liefern sie aus – gern auch Rapportzettel mit Durchschlag.
Das hängt davon ab, ob ein Rapport als Buchungsbeleg oder Geschäftsbrief gilt – das klärt Ihre Steuerberatung. Digital aufbewahren ist zulässig, wenn die Wiedergabe inhaltsgleich und lesbar bleibt.
Vorgeschrieben ist es nicht. Ratsam schon: Mit seiner Unterschrift bestätigt der Kunde Stunden und Material, solange sich alle noch genau erinnern.
Ihr Rapportbuch im gewohnten Aufbau, ausgefüllt im Browser auf Tablet oder Smartphone – ohne App und ohne Papiervorrat im Fahrzeug.
Ja. Der gedruckte Rapportblock kann im Montagewagen bleiben – für Aushilfen oder den Notfall –, während die Gesellen digital rapportieren. Beide folgen demselben Aufbau.
Meist zwei oder drei Lagen: Original, Kopie für den Kunden, bei Bedarf eine dritte für Buchhaltung oder Lager.
Ein Rapportblock ist ein gebundener Stapel vorgedruckter Rapport-Sätze, im Handel auch Formularbuch, in der Schweiz Durchschreibebuch genannt. Monteure und Gesellen füllen ihn am Ende eines Einsatzes aus. Anders als der Auftragsblock, der vor der Arbeit den Auftrag aufnimmt, belegt er Stunden, Material und Tätigkeit.
Jeder Satz besteht aus Original und ein bis zwei Durchschlägen auf selbstdurchschreibendem Papier: Unter dem Kugelschreiber platzen Mikrokapseln auf der Rückseite des Oberblatts, das Schlussblatt schreibt nicht durch. Üblich sind DIN A4 oder A5, 25 oder 50 Sätze je Block, Mikroperforation und Abheftlochung.
Viele Betriebe lassen jeden Satz fortlaufend nummerieren und geben das Layout vor dem Druck per Druckfreigabe frei, in der Schweiz „Gut zum Druck“. Im Büro wird der Rapport zur Grundlage von Rechnung, Lohnabrechnung und Nachkalkulation. Für die dauerhafte Aufbewahrung raten Archivfachleute von Durchschreibepapier ab; dünne Kopien sollten zudem nicht gelocht werden.
Reklamiert eine Kundin zwei Jahre später die Fugen im Bad, zählt der Rapport von damals: Wer ihn sofort vor sich hat, klärt die Frage in einem Telefonat. Das muss kein Glücksfall bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Rapportblock künftig aussieht – gedruckt, digital oder beides –, was möglich ist und was er ungefähr kostet. Zeigen Sie uns einen Satz aus Ihrem jetzigen Block.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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