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Ihr Prüfprotokoll gibt es schon – als Innungsvordruck.
Nur rechnet er nichts, prüft nichts und kennt keinen Stromkreis.
Ob Innungsblock, Excel oder Messgeräte-Ausdruck – die Arbeit danach bleibt dieselbe: Messwerte aus dem Tester abtippen, Leitungstypen je Zeile neu schreiben, Folgeblätter nummerieren und die Stromkreisliste jedes Mal neu anlegen.
Aus Ihrem Vordruck wird ein individuelles digitales Prüfprotokoll, das Grenzwerte selbst prüft und Ihre Stromkreislisten kennt. Auf Wunsch geht es vor Ort an den Betreiber und der Folgetermin in Ihre Fristenplanung.
Ob ein Vordruck 16 oder 44 Messzeilen hat, ändert wenig. Entscheidend ist, was Ihr Prüfprotokoll für elektrische Anlagen beim Messen selbst erledigt – Dinge, die kein Blatt Papier je kann.
Mängel und Bemerkungen sprechen Sie ein, während Sie noch am Verteiler stehen – das Protokoll ordnet sie dem richtigen Stromkreis zu.
Die KI vergleicht die ganze Messreihe und meldet den Stromkreis, dessen Isolationswert auffällig aus der Reihe fällt.
Aus Charakteristik und Nennstrom des Schutzorgans prüft das Protokoll, ob die gemessene Schleifenimpedanz passt – ohne Tabellenbuch.
Die Exportdatei Ihres Installationstesters läuft direkt in die Messtabelle – RISO, Zs und Auslösezeit tippt niemand mehr ab.
Ihre Messgeräte stehen samt „kalibriert bis“ zur Auswahl – ist die Frist abgelaufen, meldet sich das Protokoll vor der ersten Messung.
Jeder n.i.O.-Punkt landet in der Mängelliste nach Verteiler, Leitung oder Schutzmaßnahme – mit Foto der Stelle und Ort im Gebäude.
Jedes Elektro-Prüfprotokoll geht als PDF an Auftraggeber oder Betreiber – sein Nachweis für die Berufsgenossenschaft, aber erst der Anfang.
Auftragsnummer, Prüfdauer und geprüfte Stromkreise laufen per Schnittstelle in Ihre Handwerkersoftware – die Rechnung steht ohne Zweiterfassung.
Jedes VDE-Protokoll landet automatisch als PDF im DMS oder Dateimanagement, sortiert nach Objekt, Verteiler und Prüfdatum – samt Vorprüfungen.
Alle Messreihen fließen in eine zentrale Datenbasis – wo Isolationswerte von Prüfung zu Prüfung sinken, sehen Sie sofort. Darauf setzt KI auf.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir CAFM und Fristenverwaltung an – der nächste Prüftermin steht dort von selbst.
Messtabellen bauen und Folgeblätter zählen gehört nicht zum Prüfauftrag Ihrer Elektrofachkraft. Sie bekommen Ihr Prüfprotokoll für elektrische Anlagen fertig vom Spezialisten – dass es im Verteilerraum trägt, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Ablauf von der Besichtigung bis zur Übergabe mit und bringen ein, was Ihre Prüfer brauchen.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihr VDE-Protokoll ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Anlagen und Ihre Prüfer kennt.
Sie zeigen uns Innungsvordruck, Folgeblatt oder Messblanko samt Stromkreislisten, wir ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag entsteht der Entwurf mit Ihren Prüfpunkten und Messspalten.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann misst Ihr Team mit dem neuen Elektro-Prüfprotokoll – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Prüfprotokoll für elektrische Anlagen ist selten das einzige Papier im Prüfauftrag. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Erst- und Wiederholungsprüfung, Übergabe und Prüffristen, von der ersten Messung bis zur Rechnung.
Ein Wohnhaus, eine Werkhalle mit Drehstrom und eine Tankstelle brauchen andere Prüfpunkte – kaum per Baukasten passgenau abzubilden.
Mängelbericht, Errichterbestätigung und Gefährdungsbeurteilung setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir schlagen vor, was Ihren Elektrofachkräften am Verteiler Zeit spart, statt alte Messspalten nachzubauen.
Nicht zwingend. Für die Erstprüfung verlangt DIN VDE 0100-600 die für die Bewertung relevanten Prüf- und Messwerte; weitere Einzelwerte vereinbaren Sie mit dem Auftraggeber.
Das legt der Betreiber in seiner Gefährdungsbeurteilung fest. Die DGUV Vorschrift 3 nennt vier Jahre als Richtwert, für Räume und Anlagen besonderer Art ein Jahr.
Die Elektrofachkraft, die geprüft hat, meist Meister, Techniker oder Geselle mit Prüferfahrung. Elektrotechnisch unterwiesene Personen prüfen nur unter ihrer Leitung und Aufsicht.
Die Betriebssicherheitsverordnung lässt die elektronische Aufbewahrung zu; bei rein elektronischer Übermittlung verlangt sie eine elektronische Signatur.
Nein. Geräte prüfen Sie nach DIN EN 50678 und DIN EN 50699 mit anderen Messgrößen – dafür setzen wir ein eigenes Geräteprotokoll um.
Ja, als eigene Varianten: für die elektrische Ausrüstung von Maschinen nach DIN EN 60204-1 und als Stücknachweis für Schaltschränke nach DIN EN IEC 61439-1.
Das Prüfprotokoll für elektrische Anlagen schreibt die Elektrofachkraft, die eine ortsfeste Anlage prüft – im Elektrobetrieb, beim Prüfdienstleister oder im eigenen Werk. Bei neuen, erweiterten oder geänderten Anlagen ist es die Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 vor der Inbetriebnahme, danach in regelmäßigen Abständen die wiederkehrende Prüfung nach DIN VDE 0105-100.
Geprüft wird vor Ort an Haupt- und Unterverteilung in drei Schritten: Besichtigen, Erproben, Messen. Festgehalten werden Netzform, Prüfanlass und Messgeräte, je Stromkreis Leitung, Schutzorgan und Werte wie Isolationswiderstand und Schleifenimpedanz, dazu Bewertung, Mängel und der nächste Prüftermin.
Unterschrieben geht das Protokoll an den Auftraggeber. Der Betreiber bewahrt es mindestens bis zur nächsten Prüfung auf, oft im Anlagenbuch, das die Prüfungen einer Anlage über ihre Lebensdauer sammelt. Eine Errichterbestätigung bescheinigt dagegen die normgerechte Errichtung.
Ob Erstprüfung im Neubau oder E-CHECK beim Vermieter: Ihr Protokoll kann fertig sein, bevor die Abdeckung wieder sitzt. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Prüfprotokoll für elektrische Anlagen künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Vordruck, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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