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Sie suchen eine kostenlose Produktaudit-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Das Nachrechnen jeder Kennzahl nicht.
Passen Produktaudit-Bögen nicht zur Fertigung, verlieren Unternehmen viel Geld: durch uneinheitliche Fehlerklassen, alte Zeichnungsstände, verstreute Fotos, Entnahmen ohne Charge, späte Kundenmeldungen und übersehene Trends.
Sie brauchen ein Produktaudit, das Fehler vergleichbar bewertet, jede Stichprobe lückenlos belegt und Ihren Auditoren Arbeit abnimmt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Merkmale auf ein Blatt drucken kann jede Vorlage. Entscheidend ist, ob Ihr Produktaudit Befunde einordnet, verdichtet und reagiert, solange die Charge noch im Haus ist.
Fehlerbild wählen, die Klasse steht fest – A, B oder C nach Ihren Regeln, bei jedem Auditor gleich.
Die KI gleicht jeden Befund mit früheren Stichproben ab und meldet, wenn ein Fehlerbild an einer Linie plötzlich gehäuft auftritt.
Befund und Messwert am Auditplatz diktieren, das Teil bleibt in der Hand – das Produktaudit schreibt mit und ordnet zu.
Klasse, Gewicht und Stichprobenumfang ergeben die Kennzahl im selben Moment – keine Zelle mehr, die jemand überschreibt.
Jeder Befund bekommt sein Bild direkt aus dem Formular – Lage und Ausprägung bleiben für die 8D-Analyse beisammen.
Ein kritischer Befund geht direkt an QS-Leitung und Kundenbetreuung, die betroffene Charge bekommt einen Sperrvermerk.
Jeder Bericht geht als PDF an Werk- und Qualitätsleitung, auf Anforderung an den Kunden – die Basis, aber längst nicht alles.
Prüfmerkmale, Sollmaße und Toleranzen kommen aus Ihrem CAQ- oder ERP-System, Ergebnisse und Fehlerdaten gehen dorthin zurück.
Alle Berichte landen automatisch in Ihrem Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Teilenummer und Charge – im Kundenaudit sofort gefunden.
Alle Stichproben fließen in eine zentrale Datenbasis – vergleichbar je Produkt, Linie und Schicht, bereit für KI-Auswertungen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir auch Speziallösungen an – etwa Ihr 8D- oder Reklamationssystem.
Sie sollen nicht selbst basteln und im Kundenaudit erklären müssen, warum Ihre Kennzahl anders rechnet als im Vorjahr – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für Qualitätsdokumente. Dass verwertbare Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Projekte in Betrieben in D/A/CH.
Wir denken Ihren Fehlerkatalog mit und schlagen vor, was die Bewertung einheitlicher macht.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das Produktaudit vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Teile und Ihre Fehlerbilder kennt.
Wir sehen uns Ihren Produktaudit-Bogen an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir Ihr fertiges Produktaudit aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Qualitätsprüfung, Reklamation und Nachweis in der Fertigung – individuell, von der Stichprobe bis zur Kennzahl.
Jedes Werk gewichtet anders – Fehlerkatalog, Klassen und Kennzahlformel lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sobald wir sprechen, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Ihr Bogen aus Excel, Word oder Papier genügt, samt Gewichtung – wir bauen ihn modern und deutlich verbessert neu auf.
Für Organisationen mit IATF-16949-Zertifikat ja: Abschnitt 9.2.2.4 fordert es nach dem Vorgehen, das der Kunde vorgibt. ISO 9001 verlangt es nicht ausdrücklich.
Die Endprüfung entscheidet über jedes Teil oder Los. Das Produktaudit prüft eine kleine Stichprobe bereits geprüfter Teile aus Kundensicht – und bewertet damit auch Ihre Prüfungen.
Kunde und Risiko bestimmen das. Manche Automobilhersteller verlangen es mindestens alle zwölf Monate je Serienteil, im Anlauf auch öfter.
Ja. Fehlerklassen, Gewichtung, Auditrhythmus und Meldeweg hinterlegen wir je Kunde – der Auditor wählt nur das Teil, das Produktaudit kennt die Regeln des jeweiligen Kunden.
Nein. Dafür ist die Stichprobe zu klein – der VDA hat diesen Anspruch 2020 aus Band 6.5 gestrichen.
Durchgeführt wird das Produktaudit von einem Produktauditor der Qualitätssicherung, der für die Fertigung des Teils nicht verantwortlich ist. Er entnimmt die Teile selbst – am Bandende oder im Fertigwarenlager, als Endprodukt oder verpacktes Einzelteil –, und die Produktion erfährt erst danach, welche es sind.
Geprüft wird gegen Zeichnung, Spezifikation und Kundenanforderung: Maße, Werkstoff, Oberfläche, Funktion, Kennzeichnung und Verpackung; danach gehen die Teile zurück. Zur Entnahme notiert er Charge, Maschine und Schicht. Jede Abweichung erhält eine Fehlerklasse nach ihrer Wirkung beim Kunden, aus Klassen und Stichprobe entsteht eine Kennzahl.
In der Automobilindustrie beschreibt VDA 6.5 das Vorgehen, aktuell in der Ausgabe von 2020. Wer auditiert, behebt nicht selbst: Maßnahmen setzen die Verantwortlichen der Fertigung um. Über Monate zeigt die Kennzahl Stand und Trend der Produktqualität – das Prozessaudit bewertet dagegen den Herstellprozess.
Jeder Fehler, der erst im Monatsbericht auffällt, hat bis dahin Kreise gezogen – und jede Klasse, die zwei Auditoren verschieden vergeben, macht Ihre Kennzahl angreifbar. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Produktaudit künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Bogen.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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