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Ihre Steuerkanzlei wartet auf das Personalstammblatt.
Was dort ankommt, entscheidet: abrechnen oder nachfragen.
Kommt das Blatt gedruckt, ausgefüllt und gescannt an, beginnt die Rückfragerunde: eine IBAN mit Zahlendreher, keine Steuer-ID, ein leerer Tätigkeitsschlüssel, keine Unterschrift und ein Umzug vom Frühjahr, den niemand gemeldet hat.
Ein individuell entwickeltes digitales Personalstammblatt sammelt nicht nur Angaben: Es prüft sie und liefert sie vollständig ans Lohnbüro. Auf Wunsch liest die Kanzlei die Stammdaten per Schnittstelle ein, statt sie abzutippen.
Ein Personalstammblatt auf Papier nimmt jeden Zahlendreher hin. Programmiert wird es zum ersten Prüfer: Es fragt nach und hält auf, was das Lohnbüro sonst zurückschickt.
Zwölf Stellen für die SV-Nummer, neun für den Tätigkeitsschlüssel – jede Nummer wird geprüft, bevor sie ins Lohnprogramm geht.
Minijob mit vierzig Wochenstunden, Eintritt ohne Krankenkasse? Die KI erkennt den Widerspruch und fragt beim Mitarbeiter nach.
Anschrift, Geburtsort und Geburtsname spricht der neue Kollege einfach ein – auf dem Handy schneller als jedes Tippen.
Vollzeit, Minijob oder Azubi – nur die passenden Felder erscheinen, etwa RV-Befreiung, Verdienstgrenze oder BIC fürs Auslandskonto.
Krankenkasse, Steuerklasse und Konfession stammen aus Ihren Listen – keine Schreibvarianten, die das Lohnbüro erst deuten muss.
Umzug, Heirat oder neue Bank trägt der Mitarbeiter selbst nach und unterschreibt digital – mit Datum der Änderung im Stammblatt.
Jedes Personalstammblatt geht unterschrieben als PDF an Lohnkanzlei, Lohnbüro oder Treuhänder – eine saubere Grundlage, aber erst der Anfang.
Steuer-ID, SV-Nummer und Beschäftigungsart übernimmt Ihr Lohnprogramm oder das DATEV-System der Kanzlei per Schnittstelle – ohne zweites Abtippen.
Jedes Stammblatt landet samt SV-Ausweis und Mitgliedsbescheinigung im DMS oder in der digitalen Personalakte, nur für Berechtigte sichtbar.
Alle Stammblätter bilden eine zentrale Datenbasis – wie viele Minijobber, Azubis und Teilzeitkräfte je Standort arbeiten, zeigt auch die KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, XML) binden wir HR-Software, Zeiterfassung oder die Lohnlösung Ihres Treuhänders an – was gut läuft, bleibt.
Ihr Personalbüro soll kein Stammblatt basteln, das die Kanzlei doch zurückschickt. Sie bekommen das fertige Personalstammblatt vom Spezialisten für Lohn- und Personaldaten. Dass es beim Lohnbüro ankommt, wie es soll, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken den Weg vom Eintritt bis zum Monatsabschluss Ihrer Kanzlei mit und bringen ein, was sich dort bewährt.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Personalstammblatt ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihr Lohnbüro und Ihren Treuhänder kennt.
Wir sehen uns Ihr bisheriges Personalstammblatt samt Weg ins Lohnbüro an und schätzen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag testet Ihr Personalbüro den Entwurf an einer Neueinstellung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann nimmt Ihr Personalstammblatt den nächsten Eintritt auf – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Vorlage hört beim ausgefüllten Personalstammblatt auf. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung denken wir weiter: Was Ihr Lohnbüro jeden Monat zusätzlich braucht, erfassen wir genauso sauber – vom Eintritt bis zum Austritt.
Ihr Personalstammblatt spricht die Sprache Ihrer Kanzlei – Kostenstellen und Gehaltsgruppen passen in keinen Standardbaukasten.
Personalfragebogen, Befreiungsantrag für Minijobber und Stundenzettel setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur Personalsoftware.
Wir zeigen, wie andere Betriebe Adresse, Bank und Steuerklasse ohne Papierlauf an die Kanzlei melden.
Ja. Ob Word-Datei, Excel-Tabelle oder das PDF Ihres Steuerbüros – Ihr bisheriges Stammblatt ist der Ausgangspunkt, die gewohnte Reihenfolge der Blöcke bleibt.
Alles, was Lohnsteuer und Sozialversicherung brauchen – Steuer-ID, SV-Nummer, Krankenkasse, Bank, Eintritt, Beschäftigungsart und Konfession. Mehr wird nicht abgefragt.
Als Lohnunterlage über das Arbeitsverhältnis hinaus: Die Fristen laufen erst ab dem Ende des Austrittsjahres. Welche für Sie gilt, sagt Ihre Steuerberatung – danach wird gelöscht.
Ja. Dort rechnet oft das Treuhandbüro den Lohn ab, in Österreich gilt eigenes Sozialversicherungsrecht – Felder und Begriffe richten wir nach Land aus.
Der Personalfragebogen fragt beim Eintritt oft auch Werdegang und Qualifikation ab. Das Personalstammblatt beschränkt sich auf das, was Lohn und Meldungen brauchen. Wir setzen beide um.
Nur, wer sie für Lohn und Meldungen braucht, etwa Personalbüro und Kanzlei – Grundlage ist meist Art. 6 DSGVO. Zugriffsrollen und verschlüsselte Übertragung richten wir ein.
Das Personalstammblatt, auch Personalstammdatenblatt oder kurz Stammblatt genannt, ist nicht die Personalakte, sondern das Blatt darin, auf dem die lohnrelevanten Daten eines Mitarbeiters gebündelt stehen. Laufende Einträge haben meist ihren eigenen Platz: Genommene Urlaubstage führen viele Betriebe in einer Urlaubskartei, Arbeitszeiten im Stundenzettel.
Angelegt wird das Blatt beim Eintritt, zusammen mit Arbeitsvertrag, SV-Ausweis und Mitgliedsbescheinigung der Krankenkasse. Danach wird es fortgeschrieben, sobald sich etwas ändert: Heirat, Umzug, eine neue Steuerklasse, die Elterneigenschaft oder eine andere Bankverbindung.
Aus der Personalverwaltung geht es an die Lohnbuchhaltung oder an ein externes Lohnbüro. Dort entstehen daraus die Anmeldung bei der Krankenkasse, die Meldungen zur Sozialversicherung und der Abruf der Lohnsteuerabzugsmerkmale – fehlt ein Pflichtwert, steht die ganze Kette.
Lohnlauf für Lohnlauf arbeitet Ihre Kanzlei mit dem, was im Personalstammblatt steht. Stimmt jede Zeile, merkt es niemand – und genau so soll es sein. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr digitales Stammblatt künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihr jetziges Blatt, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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