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Jedes Jahr ein neuer Personalplaner und alles von vorn?
Ihr Team bleibt dasselbe. Nur der Plan fängt wieder bei null an.
Wer den Personalplaner Jahr für Jahr als neue Datei anlegt, kennt diese Runde: Namen neu eintippen, Formeln reparieren, Kürzel abgleichen, Ausdrucke tauschen und Fehltage fürs Lohnbüro abschreiben.
Ein individuell entwickelter digitaler Personalplaner kennt Ihr Team, rechnet jede Abwesenheit selbst fort und zeigt Lücken früh. Auf Wunsch geht es nahtlos weiter, vom digitalen Urlaubsantrag bis zur Lohnabrechnung.
Namen, Tage und Kürzel in ein Raster setzen kann jede Vorlage. Der Unterschied beginnt, wo Ihr Personalplaner selbst mitzählt, Konflikte meldet und das Tippen abnimmt – unmöglich auf Papier.
Je Tag zählt der Planer, wer da ist. Fällt ein Team unter die Mindestbesetzung, färbt sich der Tag, lange bevor es eng wird.
Die KI prüft neue Einträge gegen Ihre Regeln, etwa nie zwei Meister zugleich im Urlaub, und meldet Überschneidungen sofort.
Die Krankmeldung am Morgen einfach einsprechen – der Planer trägt Name, Zeitraum und Kürzel selbst in die passende Zeile.
Urlaub, krank, Schule, Schicht oder Baustelle mit einem Tipp gesetzt – vordefinierte Textbausteine, die Sie selbst pflegen.
Ein halber Urlaubstag zählt halb, Teilzeitkräfte erhalten ihren anteiligen Anspruch – niemand muss mehr nachrechnen.
Monteure sehen ihren Einsatz der Woche auf dem Smartphone, auch ohne Netz. Änderungen gleichen sich von selbst ab.
Jeder freigegebene Stand geht als PDF an Team, Filiale oder Baustelle – zur Information und zum Aushang im Pausenraum. Die Basis, mehr nicht.
Urlaubs- und Krankheitstage laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm oder zum Steuerberater – vollständig zum Monatsabschluss.
Jede Fassung landet automatisch als PDF in Ihrem Dateimanagement- oder DMS-System – nachvollziehbar, wem wann welcher Urlaub zugesagt wurde.
Fehlzeiten, Auslastung und Überstunden aller Jahre fließen in Ihre Unternehmens-Datenbasis – Grundlage für Auswertungen und KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) verbinden wir Outlook- oder Teams-Kalender, Zeiterfassung und Auftragsplanung.
Sie sollen nicht nebenbei zum Tabellenprofi werden und jede Regel selbst ausknobeln – Sie bekommen den fertigen Planer vom Spezialisten, der Ihre Abwesenheitsregeln mitdenkt. Dass daraus verwertbare Ergebnisse werden, beweisen tausende Projekte in Betrieben in D/A/CH.
Wir denken Ihre Urlaubsregeln, Kürzel und Besetzungsgrenzen mit und bringen ein, wofür nie Zeit war.
Vorher klar kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Fertig gehört der Planer ganz Ihnen – ohne Abo je Mitarbeiter.
Eine Person, die Ihr Team, Ihre Schichten und Regeln kennt.
Wir sehen uns Ihre bisherige Planer-Datei und Ihre Kürzel an und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Freigabe entsteht der erste Entwurf mit Ihren Teams.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Planer aus – überschaubare Vorhaben oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen ein Kalenderraster und lassen Sie damit allein. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: wer wann da ist, wer wo arbeitet und welche Stunden dabei entstehen.
Jeder Betrieb plant anders – Kürzel, Schichtmodelle, Mindestbesetzung und Sonderregeln bildet ein Standardbaukasten selten passgenau ab.
Urlaubsantrag, Stundenzettel, Dienstplan und Einsatzbericht setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zu einer Softwarelösung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was in der alten Datei stand.
Ja. Ihre heutige Datei, ein Foto vom Wandplaner oder eine Liste Ihrer Kürzel genügen – wir übernehmen Mitarbeiter, Ansprüche und Regeln in den neuen Planer.
Ja, aber nur Beginn und Ende, nie eine Diagnose. Kollegen sehen auf Wunsch nur „abwesend“ – Grund und Resturlaub sehen allein Leitung und Personalbüro.
Als Faustregel gelten 15 bis 20 Beschäftigte. Entscheidender ist, wie oft umgeplant wird – bei Monteuren auf wechselnden Baustellen oft schon deutlich früher.
Er ist im laufenden Jahr zu nehmen; wird er aus dringenden Gründen übertragen, gilt der 31. März. Verfallen kann er nur nach Hinweis in Textform – der Planer erinnert rechtzeitig.
Der Dienstplan legt Arbeitszeiten je Tag und Uhrzeit fest. Der Planer zeigt über Monate, wer da, im Urlaub, krank oder im Einsatz ist. Wir setzen beide um.
Ja. Auf Wunsch läuft der Planer auf Ihrer eigenen Infrastruktur, sodass Abwesenheiten und Ansprüche Ihr Haus nicht verlassen.
Den Personalplaner führt in kleinen Betrieben meist der Inhaber selbst, in größeren Häusern Teamleitung oder Personalbüro, in der Apotheke die Filialleitung. Er ist das operative Gegenstück zur Personalplanung: Statt den Bedarf für Monate vorauszurechnen, zeigt er Tag für Tag, wer anwesend, im Urlaub, krank oder im Einsatz ist.
Aufgebaut ist er als Raster mit den Mitarbeitenden in den Zeilen und den Tagen in den Spalten, meist als Monatsblätter mit Jahresübersicht. Eingetragen wird per Kürzel: U für Urlaub, K für krank, SU für Sonderurlaub, HU für einen halben Tag, F, S und N für Früh-, Spät- und Nachtschicht. Summenzeilen zeigen die Besetzung je Tag.
Zu Jahresbeginn kommen Urlaubswünsche und Betriebsferien hinein, danach wird laufend nachgetragen. Im Handwerk ordnet er zusätzlich Monteure den Baustellen zu. Anders als der Stundenzettel hält er keine geleisteten Stunden fest, sondern Planung und Abwesenheit; ein vorhandener Betriebsrat bestimmt beim Urlaubsplan mit.
Jede Ferienzeit, in der Sie abends grübeln, wer Öffnungszeiten und Baustellen abdeckt, und jeder Schichttausch per Zuruf die Runde macht, kostet Nerven und Kundenvertrauen. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Personalplaner künftig aussieht, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Datei.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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