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Personalplanung in Excel? Lassen Sie uns das machen.
Sie kümmern sich um Aufträge, Kunden und Ihre Fachkräfte.
Wer die Personalplanung selbst in Excel führt, pflegt sie oft am Sonntagabend: Aufträge in Köpfe umrechnen, Renteneintritte nachtragen, Formeln reparieren, Dateistände abgleichen und Lücken erst bemerken, wenn sie da sind.
Wir entwickeln Ihre Personalplanung individuell und digital, damit sie Bedarf und Bestand wirklich abgleicht, statt nur Zahlen zu sammeln. Auf Wunsch angebunden: Die Zahlen fließen weiter in Budget, Dienstplan und Lohnabrechnung.
Mitarbeiter in Monatsspalten eintragen kann jede Tabelle. Der Hebel liegt in dem, was Ihre Personalplanung beim Fortschreiben von sich aus übernimmt – auf Papier unmöglich.
Einsatzbedarf plus Reservequote ergibt den Bruttobedarf, abzüglich Bestand den Nettobedarf – je Monat und Gewerk gerechnet.
Zeigt sich eine Unterdeckung, schlägt die KI passende Maßnahmen vor: umverteilen, qualifizieren, Leihkraft oder Nachunternehmer.
Die Personalplanung kennt Elektrofachkraft, Schweißerpass und Staplerschein je Kopf und markiert Wochen, in denen sie fehlen.
Eine Ampel zeigt je Woche und Projekt, wie viele Leute fehlen oder frei sind – und ab wann wieder Kapazität für Aufträge da ist.
Urlaub, halber Tag, Schulung oder Elternzeit kommen aus einer Auswahlliste in den Plan; Resturlaub und Ausfalltage zählen sich selbst.
Bedarfsmeldungen aus der Montagsrunde der Bauleiter sprechen Sie ein – die Personalplanung trägt sie in Woche und Gewerk ein.
Der freigegebene Personalplan geht als PDF an Geschäftsführung, Betriebsrat oder Wirtschaftsausschuss – als Unterlage, aber erst der Anfang.
Geplante Köpfe und Kostensätze laufen per Schnittstelle in Personalkostenbudget und Forecast; Stammdaten und Gehälter kommen aus dem Lohnprogramm.
Jeder freigegebene Planstand landet automatisch im DMS – nachvollziehbar, mit welchem Personalbedarf Sie zu welcher Budgetrunde gerechnet haben.
Krankenstand, Fluktuation und Deckungsgrad aller Planjahre fließen in eine zentrale Datenbasis – Grundlage für Auswertungen und KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) übergeben wir die Zielbesetzung an Dienstplan, Bau-ERP oder Bewerbermanagement.
Sie sollen nicht nebenbei zum Tabellenexperten werden – Sie bekommen die fertige Personalplanung vom Spezialisten, der Reservequote, Vollzeitäquivalente und Betriebsratsrechte kennt. Dass daraus verwertbare Ergebnisse werden, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Stellen und Gewerke mit und bringen ein, wofür neben Baustellen und Kunden nie Zeit war.
Ihre Personalplanung vorab klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Personalplanung vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Bauleitung, Ihr Personalbüro und Ihre Rechenwege kennt.
Wir sichten Ihre bisherige Personalplanung samt Auftragsliste und Kürzel-Legende und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Danach rechnet der Erstentwurf schon mit Ihren echten Gewerken und Aufträgen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht Ihre Personalplanung in Betrieb – einfache Fassungen oft binnen weniger Werktage.
Eine Personalplanung in Excel endet bei der Zahl in der Zelle. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Bedarf, Abwesenheiten, Einsatz und Personalkosten – von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jeder Betrieb rechnet seinen Personalbedarf anders – Gewerke, Reservequoten und Stellenanteile bildet ein Standardbaukasten selten passgenau ab.
Schulungsplan, Urlaubsantrag, Dienstplan und Stundenzettel setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Software.
Wir schlagen vor, was Ihre Personalplanung entlastet – etwa Szenarien für Best und Worst Case statt einer einzigen Zahl.
Ja. Ihre gewachsene Datei ist sogar der beste Start: Wir übernehmen Stellen, Kürzel und Reservequote und bauen daraus Ihre neue Personalplanung.
Nein. Nach § 92 BetrVG ist er anhand von Unterlagen rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und zu beraten; er darf Vorschläge machen, zustimmen muss er der Planung nicht.
Als Richtwert gelten rund fünf bis fünfzehn Prozent des Einsatzbedarfs. Genauer wird es mit Ihrer eigenen Ausfallquote aus den Vorjahren – damit rechnet die Planung.
Ja. Beide erhalten eigene Zeilen im Personalplan; bei Leihkräften behält er die Überlassungshöchstdauer von 18 Monaten je Leiharbeitnehmer im Blick.
Nur, wer sie braucht: Der Bauleiter sieht sein Team, die Geschäftsführung alles. Abwesenheiten erscheinen ohne Grund, Löschfristen sind festgelegt – auf Wunsch auf Ihren eigenen Servern.
Die Personaleinsatzplanung besetzt konkrete Tage, Schichten und Baustellen. Die Personalplanung geht voraus und klärt, wie viele Leute mit welcher Qualifikation Sie über Monate brauchen.
Die Personalplanung stellen in kleineren Betrieben Inhaber oder Geschäftsführung auf, oft gemeinsam mit Meister, Polier oder Bauleitung; ab mittlerer Größe übernimmt die Personalleitung, in der Pflege die Pflegedienstleitung, in Behörden das Personalamt.
Den reinen Bedarf aus Aufträgen und Leistungsplanung ermittelt der Personalbedarfsplan. Die Personalplanung stellt ihm den Bestand gegenüber: Beschäftigte mit Funktion, Vertragsart und Vollzeitanteil, abzüglich Urlaub und anderer Ausfälle. Strategisch reicht der Blick drei bis fünf Jahre voraus, taktisch einige Monate bis ein Jahr.
Neu aufgestellt wird die Planung jährlich zur Budgetplanung, fortgeschrieben monatlich oder wöchentlich und bei Großauftrag, Kündigung oder Elternzeit. Ihre Ergebnisse fließen in Recruiting, Schulungsplanung und Personalkostenbudget; im öffentlichen Dienst übernimmt diese Rolle der Stellenplan, den das Vertretungsorgan mit dem Haushalt beschließt.
Jede Hochsaison, in der Urlaubswünsche auf ein volles Auftragsbuch treffen, wird ohne Vorlauf zur Zerreißprobe für Ihre Mannschaft. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Personalplanung künftig aussieht, was möglich ist und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Datei, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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