Sie suchen eine kostenlose Personalplanung-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Jede Lücke, die sie übersieht, nicht.
Passt die Personalplanung nicht zur echten Auftragslage, zahlen Betriebe doppelt: durch Überstunden im Frühjahr, Leerlauf im Sommer, Urlaubssperren aus Not, teure Leihkräfte, übersehene Renteneintritte, und abgesagte Aufträge.
Sie brauchen eine Personalplanung, die Bedarf und Bestand selbst gegenrechnet, Engpässe früh zeigt und Ihre Entscheidungen vorbereitet. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Namen in Monatsspalten bringt jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihre Planung Ausfälle einrechnet, Qualifikationen prüft und Ihnen die Entscheidung vorbereitet – unmöglich auf Papier.
Aus Auftragslage und Ausfallquote rechnet die Planung Brutto- und Nettobedarf für jeden Monat selbst aus.
Die fertige Planung wird gegen Ihre eigenen Regeln geprüft – Mindestbesetzung je Gewerk und gesperrte Urlaubswochen.
Die Planung weiß, wer den Schein, die Befähigung und die Erfahrung hat, und markiert Wochen ohne sie.
Jede Woche zeigt farbig, wie viele Köpfe fehlen oder frei sind – lange bevor ein zugesagter Termin ins Wackeln kommt.
Urlaub, Krankheit, Schulung und Elternzeit tragen Sie per Auswahl ein, Summen und Resturlaub laufen von selbst mit.
Bedarfsmeldungen aus der Bauleiterrunde sprechen Sie ein – die Planung schreibt sie in die richtige Zeile.
Die freigegebene Fassung geht an Geschäftsführung, Bauleitung und Betriebsrat zur Unterrichtung – die Basis, aber längst nicht alles.
Geplante Kapazitäten, Abwesenheiten und Kostensätze laufen per Schnittstelle in Ihr Lohn-, Zeit- oder ERP-System – ohne Zweiterfassung.
Jeder Planungsstand wandert automatisch ins DMS – auch Jahre später belegbar, mit welchem Bedarf Sie wann gerechnet haben.
Sämtliche Planstände fließen in Ihre Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage, um Ausfallquoten auszuwerten und KI daraufzusetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Zeiterfassung, Bewerbermanagement und Fachsysteme an – ohne Systemwechsel.
Sie sollen nicht Quartal für Quartal an einer gewachsenen Tabelle weiterbauen und am Ende doch jeden Engpass persönlich ausbaden – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für Planungsdokumente. Dass daraus verwertbare Ergebnisse werden, beweisen tausende Vordrucke im Einsatz in D/A/CH.
Wir denken Ihre Planungsrunde mit und bringen Verbesserungen ein, für die nie Zeit war.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Planung vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Gewerke und Ihre Rechenwege kennt.
Wir sehen uns Ihre Personalplanung an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Planung aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen ein Jahresraster und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung rund um Bedarf, Kapazität und Nachweis – individuell, von der Eingabe bis zur Übergabe an Lohn und Controlling.
Jeder Betrieb rechnet anders – Gewerke, Ausfallquoten und Reservebedarf bildet ein Standardbaukasten selten passgenau ab.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Bedarf bis zur Stelle.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Eine Excel-, Word- oder PDF-Datei genügt als Ausgangspunkt – wir bauen Ihre Personalplanung modern und deutlich verbessert neu auf.
Nach § 92 BetrVG ist er über gegenwärtigen und künftigen Personalbedarf anhand von Unterlagen zu unterrichten und zu beraten. Mitbestimmen an der Planung selbst darf er nicht.
Der Dienstplan besetzt konkrete Tage und Schichten. Die Personalplanung geht voraus und klärt, wie viele Köpfe mit welcher Qualifikation Sie über Wochen und Monate brauchen.
Ja. Ausfallzeiten kommen als Reservebedarf auf den Einsatzbedarf – üblich sind rund fünf bis fünfzehn Prozent, Ihren eigenen Erfahrungswert hinterlegen wir.
Ja. Beide erhalten eigene Zeilen, und die Planung überwacht Laufzeiten – etwa die Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten je Leiharbeitnehmer.
Wir planen mit dem Nötigsten: Rollenrechte statt Vollzugriff, Abwesenheiten ohne Angabe des Grundes, definierte Löschfristen – auf Wunsch auf Ihren eigenen Servern.
Die Personalplanung führt in kleineren Betrieben der Inhaber selbst, oft mit Meister, Polier oder Bauleitung; ab mittlerer Größe die Personalleitung, in der Pflege die Pflegedienstleitung, in Behörden das Personalamt. Geplant wird meist jährlich zur Budgetrunde, danach monatlich fortgeschrieben.
Aufgebaut ist sie als Gegenüberstellung: Zeilen für Funktion, Qualifikation, Vertragsart und Vollzeitanteil, Spalten für Wochen oder Monate, dazu Kürzel für Urlaub, Krankheit, Schulung und Elternzeit. Einsatzbedarf plus Reservebedarf ergibt den Bruttobedarf; abzüglich des fortgeschriebenen Bestands bleibt der Nettobedarf.
Daraus folgen die Maßnahmen: einstellen, qualifizieren, umverteilen, Leihkräfte oder Nachunternehmer einplanen. Anders als Dienst- und Einsatzplan, die konkrete Tage besetzen, plant sie die Menge voraus; ihre Zahlen gehen in Personalkostenplanung und Budget, im öffentlichen Dienst in den Stellenplan.
Jeder Monat, in dem Sie den Engpass erst bemerken, wenn die Baustelle schon steht, kostet Sie Überstunden, teure Aushilfen und Aufträge, die Sie hätten annehmen können. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Personalplanung künftig aussieht und was sie kostet – zeigen Sie uns Ihre jetzige Planung, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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