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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Personal­einsatz­plan

Der Personaleinsatzplan im Excel-Raster hat ausgedient.

Heute liefert die Kasse den Bedarf und der Plan die Besetzung.

Spätestens wenn um 4:45 eine Krankmeldung kommt, gilt die Tabelle nicht mehr: Telefonkette zur Springerin, Notfallliste im Messenger, Plan_final_v3 an der Kasse, Lücken zur Frühspitze und Stunden, die erst der Lohnlauf zeigt.

Ein individuell entwickelter digitaler Personaleinsatzplan besetzt jede Stunde nach Bedarf und lässt nur Springer zu, die einspringen dürfen. Angebunden gehen die Stunden jeder Filiale direkt in Lohnabrechnung und Controlling.

  • KI schlägt bei Ausfall passende Springer vor
  • Ruhezeit und Pausen schon beim Planen geprüft
  • Bedarfsraster je Filiale im Stundentakt
  • Eine gültige Fassung, sofort auf jedem Handy

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Filialen nach Bedarf besetzen – Glückssache oder Plan

Ohne professionellen Personaleinsatz

  • Stammkunden warten an der halb besetzten Kasse
  • Die Filialbesetzung frisst Abende der Bezirksleitung
  • Jede Filiale führt ihren eigenen Personaleinsatzplan
  • Lohnkosten verpuffen im Nachmittagsloch
  • Immer dieselben Verkäuferinnen springen ein
  • Ruhezeiten prüft die Filialleitung im Kopf

Mit professioneller Filialbesetzung

  • Kassenspitzen besetzt, ohne Leerlauf danach
  • Bezirksleitung mit Zeit für Sortiment und Team
  • Neue Filialen ohne zusätzliche Planungsstelle
  • Personalbudgets je Filiale, die Sie steuern
  • Ein Besetzungsplan, bei dem Verkaufskräfte bleiben
  • Filialen, die ohne Anruf beim Chef öffnen

Was Ihr Personaleinsatzplan vor jedem Aushang prüft

Wer wann in welcher Filiale steht, hält jede Tabelle fest. Ob die Besetzung zum Bedarf der Stunde passt und wer überhaupt einspringen darf, prüft erst ein programmierter Personaleinsatzplan.

Matrix statt Bauchgefühl

Die Personaleinsatzmatrix bietet je Station nur an, wer sie kann – läuft eine Schulung ab, wird die Ampel gelb.

KI-Unterstützung

Die KI legt die Kassenfrequenz der Vorwochen neben Ihre Besetzung und markiert Stunden, die regelmäßig zu dünn besetzt sind.

Tausch per Spracheingabe

Die Filialleitung spricht unterwegs ein, wer mit wem tauscht – der Plan trägt beide Einsätze um und prüft sie.

Schichtprofile zum Kopieren

Ein Profil wie „Frühspitze Bahnhof“ legen Sie einmal an und kopieren es in jede Filiale – Feiertage setzt der Plan je Standort.

Sperre ohne Begründung

Mutterschutz nach § 5 MuSchG und Jugendschutz-Grenzen sperren unzulässige Uhrzeiten – ohne dass im Aushang ein Grund erscheint.

Stunden über alle Filialen

Hilft eine Springerin in drei Filialen aus, zählt der Plan ihre Stunden zusammen und warnt vor der Grenze aus dem Vertrag.

Vom Personaleinsatzplan in Lohnbüro und Controlling

Als PDF für jeden Aushang

Als PDF für jeden Aushang

Jeder freigegebene Personaleinsatzplan geht als PDF an Filialen und Betriebsrat – ohne Abwesenheitsgründe. Die Basis, mehr nicht.

Ist-Stunden ins Lohnbüro

Ist-Stunden ins Lohnbüro

Geplante und erfasste Stunden jeder Filiale laufen per Schnittstelle ins Lohnprogramm – Springer-Einsätze landen bei der richtigen Kostenstelle.

Abgelegt im Filialarchiv

Abgelegt im Filialarchiv

Jede Fassung landet automatisch als PDF in Ihrem Dateimanagement- oder DMS-System, nach Filiale und Woche sortiert – auch später ist klar, wer welchen Samstag öffnete.

Datenbasis für alle Filialen

Datenbasis für alle Filialen

Besetzung, Ausfälle und Springer-Einsätze fließen in eine zentrale Datenbasis – Personalkosten je Filiale und Stunde, auswertbar auch per KI.

Anbindung an Ihr Kassensystem

Anbindung an Ihr Kassensystem

Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) holt der Plan die Kundenfrequenz je Stunde aus der Kassenauswertung, Stammdaten aus der Personalsoftware.

Personaleinsatzplan als Filial-Besetzungsplan für KW 46 mit Wochenraster je Filiale und Tag sowie Besetzung je Öffnungsfenster am Samstag mit Mindestbesetzung, Pause, Station, Springer-Vermerk und Ampel gedeckt oder Unterdeckung
Personaleinsatzmatrix mit Stufe 1 bis 5 je Mitarbeiterin und Station für Verkauf und Beratung, Kasse und Abrechnung, Snacks belegen sowie Kaffee und Frühstück, dazu Schulung gültig bis, Ampel, Einsatzfilialen und Sperre
Personaleinsatzplan als Tagesplan nach Kundenfrequenz für die Filiale Bahnhof am Samstag im Stundenraster mit Kundenfrequenz der Vorwochen, Mindest- und Soll-Besetzung, eingeteilten Namen, Pausenablösung und Differenz
Springer- und Ausfallplan mit dem Ausfall um 4:45 in der Filiale Bahnhof, Springer-Abgleich nach Ende des letzten Dienstes, Ruhezeit von mindestens 11 Stunden, Wochenstunden, Qualifikation je Station und bestätigter Nachbesetzung
Monatsübersicht der Soll- und Ist-Stunden je Person für Oktober 2026 mit Stammfiliale, Einsatzfilialen, Differenz, Springer-Einsätzen, Abwesenheitstagen und Übertrag ins Zeitkonto

Vom Besetzungsplan bis zur Personaleinsatzmatrix

Ihren Personaleinsatzplan setzen wir als Planungsraster um, das zu Ihrem Filialnetz passt: als Filial-Besetzungsplan je Woche, der zeigt, wer in welchem Öffnungsfenster steht, als Personaleinsatzmatrix nach Stationen mit Ampel, als Tagesplan nach Kundenfrequenz im Stundenraster, als Springer- und Ausfallplan oder als Monatsübersicht der Soll- und Ist-Stunden.

Ob zwei Filialen mit gemeinsamer Springerin oder zwölf Verkaufsstellen samt Backstube – am Ende plant Ihre Personaleinsatzplanung in Ihren Stationen und Begriffen, nicht in denen einer Excel-Vorlage.

Warum Ihren Personaleinsatzplan mit Formilo bauen

Ihre Filialleitungen sollen verkaufen, nicht Formeln reparieren – Sie bekommen den fertigen Personaleinsatzplan vom Spezialisten, ohne das Risiko einer halbfertigen Tabelle. Dass daraus Pläne werden, nach denen wirklich besetzt wird, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Done-for-you mit Beratung

Wir denken Ihre Woche von der Frühspitze bis zum Monatsabschluss mit und bringen ein, was Filialen entlastet.

Festpreis vor Umsetzung

Je Filialnetz kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.

Eigentum ohne Lizenzkosten

Nach der Übergabe gehört der Personaleinsatzplan ganz Ihnen.

Fester Ansprechpartner

Eine Person, die Ihre Filialen, Stationen und Springer kennt.

Softwareentwickler programmiert den Personaleinsatzplan: links der Springer- und Ausfallplan mit Ruhezeit-Prüfung je Springerin, rechts der Code

So entsteht Ihre Personaleinsatzplanung

Formilo-Berater erklärt im Online-Meeting, wie der Personaleinsatzplan für Ihre Filialen entsteht
1.
Erstgespräch & Sichtung

Wir sichten Ihre bisherige Personaleinsatzplanung in Excel samt Filialliste und Öffnungsfenstern und ordnen Funktionen und Aufwand ein.

2.
Festpreisangebot & Erstentwurf

Erst kommt Ihr unverbindliches Festpreisangebot, nach dem Auftrag ein Erstentwurf, gefüllt mit einer echten Woche Ihrer Filialen.

3.
Korrekturschleifen & Auslieferung

Bis zu drei Korrekturschleifen, dann plant Ihre Zentrale die nächste Woche damit – schlanke Fassungen oft binnen weniger Werktage.

Formilo-Berater erklärt im Online-Meeting, wie der Personaleinsatzplan für Ihre Filialen entsteht
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Über den Personaleinsatzplan hinaus: Zeiten im Filialnetz

Eine Excel-Vorlage endet beim Personaleinsatzplan – alles davor und danach bleibt bei Ihnen. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Nachweis, Zeiten und Abrechnung im Filialbetrieb, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.

Warum individuell

Jedes Filialnetz besetzt anders – Öffnungsfenster, Stationen und Springerregeln bildet ein Standardbaukasten kaum passgenau ab.

Das ganze Thema, nicht nur die Vorlage

Urlaubsantrag, Arbeitszeitnachweis und Zeitkonto setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur eigenen Software für Ihre Personaleinsatzplanung.

Beratend, nicht nur ausführend

Wir bringen moderne Ansätze für Filialnetze ein, statt Excel-Spalten eins zu eins nachzubauen.

Ja. Ob Excel-Vorlage, Aushang oder Beispiel – Filialen, Stationen und Öffnungsfenster wandern in Ihren Personaleinsatzplan, die Formeln nicht.

Für den Personaleinsatzplan selbst gibt es keine eigene Frist. Arbeitszeit über acht Stunden werktäglich ist nach § 16 Abs. 2 ArbZG aufzuzeichnen und mindestens zwei Jahre aufzubewahren.

Ein Raster aus Mitarbeitenden und Stationen wie Kasse oder Snacktheke, in dem Stufen zeigen, wer was kann – im Grunde eine Qualifikationsmatrix für die Personaleinteilung.

Eine feste Zahl gibt es nicht. Der Nutzen wächst, sobald Filialen einen Springer-Pool teilen oder der Bedarf über den Tag stark schwankt.

Nur nach elf Stunden Ruhezeit; § 5 Abs. 2 ArbZG erlaubt Bäckerei und Einzelhandel keine Verkürzung. Nach Schlussdienst bis 18:30 beginnt sie frühestens 5:30 – zu spät, die Bahnhofsfiliale zu öffnen.

Das legen Sie fest: die Zentrale alle Filialen, jede Filialleitung ihre eigene, Mitarbeitende nur ihre Einsätze.

Beratung im Besprechungsraum: Ein Berater zeigt am Wandbildschirm die Personaleinsatzmatrix mit Stufen je Station, Schulungsampel und Einsatzfilialen

Personal­einsatz­planung: Fragen aus Filiale und Zentrale

Wie die Personaleinsatzplanung im Filialbetrieb abläuft

Ein Personaleinsatzplan legt fest, wie viele Personen mit welcher Qualifikation in welchem Zeitfenster an welchem Standort arbeiten. Den Personalbedarf, also wie viele Köpfe nötig sind, ermittelt man vorher; die Personaleinsatzplanung verteilt diese Menge auf Stunden, Filialen und Stationen und besetzt sie mit Namen.

Der Plan entsteht meist wöchentlich: Die Zentrale gibt die Mindestbesetzung je Öffnungsfenster vor, die Filialleitung trägt Abwesenheiten und Wünsche ein, besetzt jedes Fenster mit passender Qualifikation und steuert täglich nach. Ausfälle fängt ein Springer-Pool auf, der mehrere Filialen bedient.

Typische Angaben sind Standort, Zeitfenster, Bedarfsgröße, Mindestbesetzung, Station, Name, Beginn, Ende und die Pause, die nach § 4 ArbZG im Voraus feststehen muss. Gibt es einen Betriebsrat, bestimmt er bei Lage der Arbeitszeit und Mehrarbeit mit (§ 87 Abs. 1 Nr. 2, 3 BetrVG). Verbreitet ist er in Bäckerei und Einzelhandel, Großhandel und Logistik, Call Center und Catering.

Filialleiterin und Kollege freuen sich im Büro hinter dem Verkaufsraum einer Bäckerei über den Personaleinsatzplan als Tagesplan nach Kundenfrequenz am Monitor

Personaleinsatzplan: besetzt, bevor die Kasse öffnet

Das Weihnachtsgeschäft kommt jedes Jahr, und mit ihm die Wochen, in denen Ihre Filialleitungen mehr Springer abtelefonieren als Kunden bedienen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Personaleinsatzplan künftig aussieht, was er können soll und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre heutige Excel-Datei oder einen Aushang, und wir sagen Ihnen konkret, was möglich ist.

Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.