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Personaldatenblatt ausgefüllt, abgeheftet – erledigt?
Ab dem nächsten Ersthelferkurs stimmt es schon nicht mehr.
Was sich nach dem Eintritt ändert, landet in Listen neben dem Datenblatt: Ersthelfer auf einem Zettel, Schlüssel im Buch, Führerscheine in Excel, Unterweisungen im Ordner – und keine dieser Listen weiß von den anderen.
Individuell für Ihren Betrieb entwickelt, schreibt das digitale Personaldatenblatt jede Ausgabe und Schulung fort und meldet, was bald abläuft. Auf Wunsch sieht Ihre Disposition beim Planen, wer für welchen Einsatz freigegeben ist.
Name, Telefon und Abteilung eintragen lässt jedes Datenblatt aus dem Netz. Ob es im Betrieb trägt, entscheidet, was Ihr Personaldatenblatt danach selbst erledigt – an der Ausgabe und im Büro.
Die Matrix zählt Ersthelfer je Standort und Schicht gegen die Belegschaft – Lücken zeigt sie vorab.
Die KI gleicht Tätigkeit, Berechtigung und Ausstattung ab – steht jemand ohne Unterweisung an der Hubarbeitsbühne, fragt sie nach.
An der Ausgabe einsprechen: „Helm Größe L, Schlüssel 14“ – das Personaldatenblatt trägt beides mit Datum beim Kollegen ein.
Fahrerlaubnisklassen, PSA-Arten, Schlüsselnummern und Geräte per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegt Ihr Büro selbst.
Mitarbeiter pflegen Notfallkontakt und Telefonnummer selbst über einen Link – nach Umzug oder Nummernwechsel ohne Umweg übers Büro.
Führerscheinkopie und Ersthelfer-Bescheinigung fotografieren und anhängen – jede Berechtigung trägt ihren Beleg bei sich.
Jede Belehrung nach § 2a SchwarzArbG und jeder Personalnachweis gehen als PDF an Zoll oder Auftraggeber – die Basis, aber erst der Anfang.
Name, Personalnummer und Eintritt kommen per Schnittstelle aus Ihrer Lohn- oder HR-Software ins Personaldatenblatt – Lohnfelder bleiben dort.
Jede Ausgabequittung und jeder Unterweisungsbeleg landet als PDF im DMS oder in der digitalen Personalakte, sortiert nach Personalnummer – beim Audit griffbereit.
Alle Personaldatenblätter fließen in eine zentrale Datenbasis – offene Unterweisungen und Führerscheinkontrollen werten Sie aus, auch per KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, Excel) binden wir Ihre Kalender an – fällige Unterweisungen und Fortbildungen stehen als Termin bei Meister und Sifa.
Ihr Büro soll keine Ablaufdaten in Tabellen zwingen und für vergessene Fristen geradestehen. Sie bekommen das fertige Personaldatenblatt vom Spezialisten, die Bewertung der Befähigung bleibt bei Ihrer Sifa. Dass das im Betriebsalltag trägt, zeigen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Weg vom Eintritt über jede Ausgabe bis zur Rückgabe mit und bringen Ideen aus der Praxis ein.
Ihr Datenblatt fest kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach der Übergabe gehören Datenblatt und Matrix Ihnen.
Eine Person, die Ihre Standorte und Berechtigungen kennt.
Wir sichten Ihre bisherigen Personalkarten, Ersthelfer- und Schlüssellisten und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie bekommen ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Ihrem Auftrag testet Ihr Büro den ersten Entwurf an zwei echten Personalfällen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann löst das Personaldatenblatt Ihre losen Listen ab – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Personaldatenblatt aus dem Netz endet im Ordner – Fristen, Ausgaben und Austritte bleiben bei Ihnen. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir Dokumentation und Nachweis rund um Ihr Personal, vom Eintritt bis zur Rückgabe.
Jeder Betrieb vergibt eigene Berechtigungen – Kran in der Halle, Klasse CE im Fuhrpark –, die kaum ein Standardbaukasten passgenau abbildet.
Unterweisungsnachweis, Schlüsselübergabe und Einarbeitungscheckliste entstehen als eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur durchgängigen Personalsoftware.
Wir zeigen, was eine Personalmatrix heute leisten kann, statt alte Karteikarten abzumalen.
Ja. Ob Personalkarte, Ersthelferliste oder Schlüsselbuch – Ihre Bestände sind der Ausgangspunkt, vorhandene Daten und Fristen übernehmen wir.
Nach § 26 DGUV Vorschrift 1 einen bei 2 bis 20 anwesenden Versicherten, darüber 5 % in Verwaltung und Handel und 10 % in sonstigen Betrieben. Fortgebildet wird in der Regel alle zwei Jahre.
Ja, als freiwillige Angabe. Dazu gehört die Einwilligung bzw. Information der Kontaktperson – den Hinweis bauen wir ein, die Regelung klärt Ihr Datenschutzbeauftragter.
Ein festes Intervall nennt das Gesetz nicht. Als Halter tragen Sie nach § 21 StVG aber Verantwortung – Ihren Turnus legen Sie selbst fest.
Ja. Ausgaben im Lager, Unterweisungen auf der Baustelle oder in der Werkstatt tragen sie am Tablet ein, auch ohne Netz – das Büro sieht den Stand, sobald das Gerät wieder verbunden ist.
Wo Sie es festlegen, auf Wunsch auf eigenen Servern. Den Notfallkontakt sehen nur die Rollen, die Sie freigeben.
Das Personaldatenblatt, mitunter Personalkarte genannt, führt der Betrieb selbst, solange ein Mitarbeiter beschäftigt ist. Angelegt wird es beim Eintritt, meist vom Büro oder Inhaber. Lohnangaben wie Steuer-ID, SV-Nummer und Bankverbindung stehen nicht hier, sondern im Personalstammblatt für Lohnbüro und Kanzlei.
Festgehalten werden Erreichbarkeit und Notfallkontakt, Berechtigungen mit Gültigkeit wie Fahrerlaubnis, Ersthelfer oder Brandschutzhelfer, die mindestens jährliche Unterweisung nach DGUV Vorschrift 1 sowie ausgegebene PSA, Schlüssel und Geräte. Meister, Disposition und Sicherheitsfachkraft tragen laufend nach.
Aus den Einzelblättern entsteht das Personalverzeichnis oder die Personalmatrix: Zeilen sind Mitarbeiter, Spalten Berechtigungen, Unterweisungen und Ausstattung, in den Zellen Datum oder Status statt Kompetenzstufen. Das Verzeichnis der Jugendlichen nach § 49 JArbSchG wird daneben geführt. Beim Austritt kommt die Ausstattung zurück, der Notfallkontakt wird gelöscht.
Ob ein Kollege den Stapler fahren darf, sollte nicht davon abhängen, wer gerade im Büro sitzt. Mit einem Personaldatenblatt, das Ihr Betrieb wirklich führt, ist die Antwort in Sekunden da – auch wenn die Berufsgenossenschaft fragt. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch Ihre jetzigen Personalkarten und Listen – wir sagen Ihnen konkret, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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