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In Ihrem Personalblatt stecken Jahre an Erfahrung.
Nur prüfen und weitergeben kann es als Word-Datei noch nicht.
Weil das Blatt über Jahre gewachsen ist, beginnt jeder Eintritt mit Handarbeit: drei Fassungen im Umlauf, die Kostenstelle von Hand am Rand, tote Kästchen, unleserliche Bankdaten und alles fürs Lohnprogramm abgetippt.
Wir machen aus Ihrem Personalblatt eine individuelle digitale Fassung, die Angaben nicht nur abfragt, sondern prüft und fertig weitergibt. Auf Wunsch füllt es danach gleich Ihr Lohnprogramm und die digitale Personalakte.
Ihr Personalblatt kennt seine Felder seit Jahren. Neu ist, dass es mit ihnen arbeitet: Es gleicht ab, fragt zurück und schreibt Änderungen fort – was kein ausgedrucktes Blatt je konnte.
Kinderfreibetrag eingetragen, Elterneigenschaft vergessen? Die KI gleicht die Angaben im Personalblatt ab und hakt nach.
Werdegang und Vorbeschäftigungen erzählt der Neue – jeder Eintrag landet mit Zeitraum in der richtigen Tabellenzeile.
Ohne Steuer-ID, SV-Nummer und Krankenkasse geht kein Personaldatenblatt hinaus – das fehlende Feld wird sofort markiert.
Zieht jemand um, ändert die Personalstelle nur die Anschrift im Personalblatt – Datum und alter Stand bleiben sichtbar.
Gehaltsgruppe, Kostenstelle und Mitarbeiterkreis per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegt Ihr Personalbüro selbst.
Der Mitarbeiter unterschreibt am Bildschirm und lädt Mitgliedsbescheinigung, SV-Ausweis oder VWL-Vertrag gleich mit hoch.
Jedes unterschriebene Personalblatt erreicht Lohnbüro oder Steuerberatung als PDF – eine verlässliche Grundlage, aber erst der Anfang.
Steuer-ID, Steuerklasse und SV-Nummer laufen per Schnittstelle als Vorerfassung ins Lohnprogramm – das Lohnkonto steht ohne Abtippen.
Das Personaldatenblatt landet automatisch im DMS oder in der digitalen Personalakte, abgelegt unter der Personalnummer und nur für freigegebene Rollen sichtbar.
Alle Personalblätter bilden eine gemeinsame Datenbasis – Belegschaft, Fluktuation und Standorte lassen sich auswerten, auch per KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) verbinden wir Personalsoftware, Zeiterfassung oder Onboarding – was etabliert ist, bleibt bestehen.
Ihr Personalbüro soll Neue einarbeiten, nicht Felder programmieren und für Lohnfehler geradestehen. Sie bekommen Ihr Personalblatt fertig neu aufgebaut, vom Spezialisten für Personaldaten. Dass das im Alltag trägt, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Weg vom Eintritt bis zur ersten Gehaltsabrechnung mit und bringen ein, was Ihr Lohnbüro braucht.
Fest kalkuliert, inklusive bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach der Übergabe gehört das Personalblatt vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihr Personalbüro und Ihr Blatt kennt.
Wir gehen Ihr bisheriges Personalblatt Feld für Feld durch, samt Excel-Altdaten, und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Danach folgt der Entwurf, den Ihr Personalbüro am nächsten Neuzugang testet.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann ersetzt das digitale Personalblatt Ihre alte Fassung – oft binnen weniger Werktage.
Ein neues Personalblatt allein hilft wenig, wenn Änderungsmeldungen und Arbeitspapiere weiter auf Zuruf kommen. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir die Personalverwaltung im Ganzen: vom Eintritt über jede Änderung bis zur Ablage.
Ihr Personalblatt fragt, was Ihr Haus braucht – Befristung, Probezeit, Arbeitstage. Ein Standardbaukasten bildet das kaum passgenau ab.
Personalfragebogen, digitale Personalakte und Urlaubsantrag setzen wir als eigenständige Lösungen um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Personalsoftware.
Wir zeigen, was andere Personalabteilungen digital erfassen, statt Ihr altes Blatt abzumalen.
Wenn Sie möchten, ja. Reihenfolge, Blöcke und Kostenstellen übernehmen wir; Felder, die seit Jahren niemand ausfüllt, schlagen wir zum Streichen vor.
Alles, was Lohnabrechnung und Anmeldung brauchen: Name, Anschrift, Geburtsdatum, Steuer-ID, Steuerklasse, Konfession, SV-Nummer, Krankenkasse, IBAN, Eintritt und Arbeitszeit.
Für Lohn und Meldungen meist nicht, Grundlage ist in der Regel Art. 6 DSGVO – Details klärt Ihr Datenschutzbeauftragter. Den Notfallkontakt kennzeichnen wir als freiwillig.
Es bleibt als Lohnunterlage aufbewahrt, bis die Frist abläuft – welche für Sie gilt, sagt Ihre Steuerberatung. Danach wird es gelöscht.
Ja. In der Schweiz heißt es oft Personalienblatt und fragt die AHV-Nummer ab, in Österreich die dortige Sozialversicherungsnummer – Felder und Begriffe richten wir nach Land aus.
Zum Download nicht. Wir bauen Ihr eigenes Blatt individuell neu auf – am Bildschirm ausfüllbar, als PDF druckbar.
Das Personalblatt ist kein Aktenordner, sondern ein einzelnes Formular: Es bündelt die stamm- und lohnrelevanten Daten eines Mitarbeitenden und wird in die Personalakte eingelegt. Je nach Betrieb und Lohnbüro heißt es auch Personaldatenblatt, Personalstammdatenblatt oder kurz Stammdatenblatt für Mitarbeiter. Ausgefüllt wird es beim Eintritt, idealerweise am ersten Arbeitstag.
Mit seiner Unterschrift bestätigt der Mitarbeiter die Angaben, eine Ankreuzliste hält fest, welche Arbeitspapiere vorliegen. Danach richtet die Lohnbuchhaltung das Lohnkonto ein und meldet den neuen Kollegen bei der Krankenkasse an. Fortgeschrieben wird das Blatt, sobald sich Familienstand, Kinderzahl oder Steuerklasse ändern. Im Baugewerbe kommt die Arbeitnehmernummer der Sozialkasse Bau hinzu, beim Sozialträger der Geschäftsbereich; Personaldienstleister und Pflegedienste legen wegen hoher Fluktuation besonders viele Personalblätter an.
Ob Ihr Personalblatt taugt, merkt ein neuer Kollege am ersten Gehaltszettel: Stimmt er, oder beginnt das Arbeitsverhältnis mit einer Rückfrage? Das muss nicht dem Zufall überlassen bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was aus Ihrem Blatt werden kann und was es ungefähr kostet – schicken Sie uns Ihre jetzige Fassung, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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