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Ihre Praxis hat längst einen Bogen für Patientendaten.
Er fragt das Richtige. Prüfen und weitergeben kann er nicht.
Was der Bogen nicht kann, erledigt heute Ihr Team am Empfang von Hand: Handschrift entziffern, fehlende Allergien nachfragen, Stammdaten in die Praxissoftware tippen, Unterschriften nachholen und jedes Blatt einscannen.
Aus Ihrem Bogen entwickeln wir eine individuelle digitale Patientendatenerfassung, die Lücken meldet und die Aufnahme wirklich erledigt. Auf Wunsch landen die Angaben direkt in Ihrer Praxissoftware und der Behandlungsakte.
Name, Geburtsdatum und Vorerkrankungen abfragen kann jedes Patientenstammblatt. Entscheidend ist, was Ihre Patientendatenerfassung erledigt, solange der Patient im Wartezimmer sitzt.
Im Aufnahmegespräch diktiert der Behandler Beschwerden und Vorgeschichte – der Bogen schreibt mit.
Aus Freitext wie „Blutdrucktablette morgens“ macht die KI einen geordneten Medikamenteneintrag, Unklares markiert sie zur Rückfrage.
Präparat und Dosierung fragt der Bogen erst nach „Medikamente: ja“ ab, Fragen zur Schwangerschaft nur dort, wo sie zutreffen.
Ein Geburtsdatum in der Zukunft oder eine unvollständige Telefonnummer meldet der Bogen sofort – nicht erst die MFA am Tresen.
Ihre Patientenaufnahme läuft auf Deutsch oder Englisch – ein Button wechselt die Sprache, in der Praxis kommt alles einheitlich an.
Einwilligung und Datenschutzerklärung unterschreibt der Patient am Tablet – mit Datum, ohne Ausdruck und Scanner.
Jede Patientenaufnahme liegt als unterschriebenes PDF beim Behandler, bevor der Patient aufgerufen wird – die Basis, aber erst der Anfang.
Name, Versicherung, Medikation und Allergien laufen per Schnittstelle oder Import in Ihr Praxisverwaltungssystem – keine MFA tippt sie ab.
Jeder Patientenbogen landet automatisch nach Patient und Datum sortiert im DMS – auch Jahre später per Suchbegriff gefunden statt im Archivkarton.
Alle Patientenaufnahmen fließen in eine zentrale Datenbasis – für Neupatienten je Quartal, Überweiser im Überblick und später auch für KI.
Über API, Webhook oder CSV-, JSON- und XML-Export kommen Terminbuchung und Recall dazu – Name und Termin stehen vorab in der Patientenanmeldung.
Zwischen Sprechstunde und Quartalsabrechnung bleibt keine Zeit, einen Patientenbogen selbst zu programmieren – und mit Gesundheitsdaten experimentiert man nicht. Sie bekommen die fertige Patientendatenerfassung vom Spezialisten; das Ergebnis belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Patientenaufnahme vom ersten Anruf bis zur Behandlungsakte mit und bringen Ideen ein.
Fest kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen sind inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Patientenbogen ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihr Praxisteam und Ihre Aufnahme kennt.
Wir sehen uns Ihr jetziges Patientendatenblatt samt Einwilligung an und ordnen Funktionen und Aufwand offen für Sie ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Freigabe entsteht ein Entwurf, den Ihr Empfang mit Testpatienten prüft.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht die fertige Patientenaufnahme an Ihren Tresen – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Patientendatenblatt endet bei der Unterschrift, die Arbeit Ihres Teams nicht. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Aufnahme, Einwilligung und Nachweise, von der ersten Angabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jede Fachrichtung fragt anders – Hausarzt, Gynäkologie und Kieferorthopädie brauchen eigene Blöcke, die kein Standardbaukasten passgenau abbildet.
Patientenkartei, Aufklärungsbogen und Datenschutzerklärung setzen wir als eigenständige Dokumente um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir schlagen vor, was Ihre MFA am Empfang entlastet, statt alte Kästchen nachzubauen.
Das Behandlungsteam, gebunden an die ärztliche Schweigepflicht, und der Patient selbst, der seine Unterlagen einsehen darf. Wer im Bogen was sieht, legen Sie über Rollen fest.
Die Behandlungsakte, wie das BGB sie seit Februar 2026 nennt, bewahren Praxen grundsätzlich zehn Jahre nach Behandlungsende auf; für einzelne Unterlagen gelten abweichende Fristen.
Gesundheitsdaten sind nach Art. 9 DSGVO besonders geschützt, deshalb gehört meist eine Einwilligung dazu. Ob und mit welchem Wortlaut, klären Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Wenn Sie es wünschen, ja: Die Patientenaufnahme läuft dann auf Ihrem Server oder in Ihrem Hostingpaket. Den Betrieb legen wir im Projekt gemeinsam fest.
Mit der Terminbestätigung erhält der Patient einen Link und füllt den Bogen am eigenen Gerät aus – der Termin beginnt mit vollständigen Angaben statt mit dem Klemmbrett.
Ja. Die elektronische Patientenakte gehört dem Versicherten und ergänzt die Behandlungsakte Ihrer Praxis, ersetzt sie aber nicht. Die Anamnese erhebt weiterhin die Praxis.
Ausgefüllt wird der Patientenaufnahmebogen bei der Neuaufnahme – vom Patienten selbst im Wartezimmer, vorab zu Hause oder am Praxis-Tablet, teils vom Behandler im Gespräch. Genutzt wird er in Hausarzt- und Facharztpraxen, in Heilpraktiker-, Therapie- und Physiopraxen; Zahnarztpraxen setzen dafür meist einen zahnärztlichen Anamnesebogen ein.
Abgefragt werden Stammdaten mit Name, Geburtsdatum, Anschrift und Versicherung, dazu aktuelle Beschwerden, Vorerkrankungen, Operationen, Medikamente, Allergien und die Familienanamnese. Es folgen Fragen zum Lebensstil, fachspezifische Abschnitte wie eine Schmerzskala sowie Einwilligung, Datum und Unterschrift.
Der Bogen erfasst die Vorgeschichte und ist der Eingang in die Behandlungsakte, nicht die Akte selbst; Befunde und Therapie hält die Behandlungsdokumentation fest. Das Praxisteam prüft die Patientendaten und übernimmt sie in die Praxissoftware, der Behandler bespricht und ergänzt sie. Ändert sich Wesentliches, wird der Bogen aktualisiert.
Wenn in der Stoßzeit drei Neupatienten gleichzeitig am Tresen stehen, zeigt sich, ob die Patientendatenerfassung trägt – oder ob Ihr Team abends nacharbeitet, was tagsüber liegen blieb. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was aus Ihrem jetzigen Bogen werden kann, was möglich ist und was es ungefähr kostet – bringen Sie ihn einfach mit, wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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