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Den Anamnesebogen füllt nicht der Zahnarzt aus.
Sondern Ihr Patient. Also muss der Bogen für ihn gemacht sein.
Was im Wartezimmer nicht erkannt wird, fehlt später am Behandlungsstuhl: die Spritze vom Orthopäden, die ein Bisphosphonat war, der vergessene Blutverdünner, fremde Fachbegriffe und Angaben, die das Team abtippt.
Ein individuell entwickelter digitaler Anamnesebogen führt durch verständliche Fragen und gibt dem Zahnarzt ein vollständiges Bild. Auf Wunsch fließen die Antworten weiter in Ihre Praxissoftware und die Patientenakte.
Eine Frageliste zum Ankreuzen bekommt jede Praxis überall. Der Unterschied liegt darin, was ein programmierter Bogen mitdenkt, während der Patient antwortet – und was er dem Behandler vorab sortiert.
Vorerkrankungen und Präparate nennt der Patient per Mikrofon – der Bogen trägt sie passend ins Formular ein.
Vage Freitexte wie „Tabletten fürs Herz“ markiert die KI als Rückfrage für das Gespräch – die Bewertung bleibt beim Zahnarzt.
Jedes kritische Ja – Herzklappe, Allergie gegen Betäubung, Schwangerschaft – steht gesammelt oben auf dem fertigen Bogen.
Aus dem Geburtsdatum erkennt der Bogen ein Kleinkind und blendet Fragen zu Fluorid, Nuckelflasche und Begleitperson ein.
Blutdruck in mmHg, HbA1c in Prozent: Unmögliche Werte meldet der Bogen sofort, nicht erst der Behandler.
Beim Folgebesuch ändert der Patient nur, was neu ist, und unterschreibt digital – frühere Stände bleiben erhalten.
Jeder unterschriebene Bogen liegt als PDF in der Akte, auf Wunsch geht eine Kopie an den Patienten – die Grundlage, nicht das Ziel.
Stammdaten, Medikamente und Risikoangaben laufen per Schnittstelle oder Import in Ihr Praxisverwaltungssystem – keiner tippt sie ab.
Jeder Bogen landet automatisch nach Patient und Datum sortiert im DMS – auch nach Jahren der Aufbewahrungsfrist schnell wiederzufinden.
Alle Erhebungen fließen in eine zentrale Datenbasis – Grundlage für Auswertungen über Ihren Patientenstamm und für späteren KI-Einsatz.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) binden wir Online-Terminbuchung und Speziallösungen an – Ihr Praxissystem bleibt, wie es ist.
In keiner Praxis bleibt neben Prophylaxe, Abrechnung und Personalsuche Zeit, einen Bogen selbst zu programmieren. Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für digitale Erhebungsbögen – verwertbare Ergebnisse belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Patientenaufnahme bis zum Recall mit und bringen ein, was Ihr Team spürbar entlastet.
Verbindlich kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Bogen Ihrer Praxis, ohne Abo.
Jemand, der Ihre Praxis kennt und erreichbar bleibt.
Wir sehen uns Ihren bisherigen Anamnesebogen samt Zusatzblättern an und ordnen Funktionen und Aufwand offen für Sie ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Freigabe entsteht der erste Entwurf zur Prüfung im Praxisteam.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht der fertige Bogen an Ihren Empfang – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern einen Bogen und lassen Sie damit allein. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Aufnahme, Einwilligungen und Nachweise Ihrer Praxis – von der ersten Angabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jede Praxis fragt anders – Schwerpunkte, Zusatzblätter und Abläufe am Empfang bildet ein Standardbaukasten selten passgenau ab.
Aufnahmebogen, Schweigepflichtentbindung und Einwilligung Minderjähriger entstehen als eigene Dokumente – auf Wunsch auch die Abläufe danach.
Wir bringen ein, was heute möglich ist, statt nur abzubilden, was der alte Bogen fragte.
Ja, wir bauen weitere Sprachfassungen ein, etwa Farsi, Kurdisch oder Georgisch. Weil meist angekreuzt wird, stehen die Antworten deutsch in der Akte.
Die Anamnese muss der Zahnarzt erheben und in der Patientenakte dokumentieren; eine feste Form schreibt das Gesetz nicht vor. Ein Bogen hilft, dass keine Frage fehlt.
Nur Behandlungsbezogenes. Beruf oder Arbeitgeber nur mit medizinischem Grund, eine Recall-Einwilligung gehört auf ein eigenes Blatt. Den Inhalt legen Sie fest, wir setzen ihn um.
Wenn Sie es wünschen, ja: Der Bogen läuft dann auf Ihrem eigenen Server oder in Ihrem Hostingpaket. Den Betrieb legen wir gemeinsam fest.
Die füllen den Bogen am Praxis-Tablet aus, mit Hilfe vom Empfang, oder ganz klassisch auf Papier. Auf Wunsch liefern wir dafür eine Druckfassung, die exakt dem digitalen Bogen entspricht.
Nein. Sie zeigt nur E-Rezept-Verordnungen, keine rezeptfreien Mittel. Grundlage bleibt die Anamnese.
Den Anamnesebogen füllt der Patient vor der Behandlung selbst aus, im Wartezimmer oder vorab zu Hause. Bei Kindern und nicht einwilligungsfähigen Personen übernehmen das Eltern, Angehörige oder die gesetzliche Vertretung – man spricht dann von Fremdanamnese. Erhoben wird er beim Erstbesuch und danach regelmäßig aktualisiert.
Neben Personalien und Hausarzt fragt er nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gerinnungsstörungen, Allergien etwa gegen Latex oder Betäubungsmittel, Infektionen, Diabetes, Bisphosphonaten, Schwangerschaft und Rauchen. Ein zahnmedizinischer Teil ergänzt Parodontitis, Knirschen, Kiefergelenk und Zahnunfälle; KFO-Bögen fragen zusätzlich nach Mundatmung.
Aus den Antworten folgen konkrete Entscheidungen, etwa zur Antibiotikaprophylaxe oder zum Röntgen in der Schwangerschaft. Den Befund und das Aufklärungsgespräch des Zahnarztes ersetzt der Bogen nicht, er bereitet beides vor. Als Teil der Patientenakte wird er zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung aufbewahrt.
Montagmorgen: Der Notfallpatient wartet, das Telefon klingelt, die erste Prophylaxe läuft schon – genau dann muss der Anamnesebogen funktionieren, ohne dass jemand nachhilft. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Bogen künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet. Zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Bogen, wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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