Sie suchen eine kostenlose Patientenkartei-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Jeder Eintrag danach kostet Sie Zeit.
Passt die Patientenkartei nicht zum Praxisalltag, zahlt die Praxis doppelt: durch Einträge aus dem Gedächtnis, unleserliche Handschrift, Suchen im Karteikasten, vergessene Vermerke und Nacharbeit nach dem letzten Patienten.
Sie brauchen eine Patientenkartei, die den Verlauf sofort vorlegt, Pflichtangaben absichert und jede Änderung nachvollziehbar hält. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Eine Karteikarte mit Linien bekommt jeder gedruckt. Der Unterschied entsteht dort, wo Ihre Kartei die Sitzung selbst mitschreibt, den Verlauf messbar macht und rechtlich sauber bleibt.
Jede Korrektur bleibt neben dem ursprünglichen Eintrag sichtbar, mit Zeitpunkt – auf Papier ist genau das nicht machbar.
Den Verlaufseintrag sprechen Sie zwischen zwei Terminen ein – ohne Tastatur, auch mit eingecremten Händen.
Aus drei Stichworten wird ein sauber formulierter Verlaufseintrag; fehlende Pflichtangaben meldet das System sofort.
Schmerzwert per Regler, betroffene Stelle per Klick ins Schema – messbare Verläufe statt vager Beschreibungen.
Beim Öffnen steht sofort da, was in der Vorsitzung gemacht wurde und wie der Patient darauf reagiert hat.
Hautbild, Arztbrief und Verordnung hängen am Eintrag, die Einwilligung wird am Bildschirm unterschrieben.
Einsichtsverlangen, Auszug für Versicherung oder Nachbehandler entstehen als sauberes PDF – die Basis, aber längst nicht alles.
Stammdaten, Leistungsziffern und Termine laufen per Schnittstelle in Ihr Praxis-, Abrechnungs- oder Buchhaltungssystem – ohne Zweiterfassung.
Jeder Vorgang wandert automatisch ins Dateimanagement oder DMS – über die zehnjährige Aufbewahrung hinweg geordnet und sofort auffindbar.
Alle Behandlungsverläufe fließen in eine zentrale Datenbasis Ihrer Praxis – die Grundlage für spätere Auswertungen und KI-Unterstützung.
Per API, Webhook oder Import und Export binden wir auch Speziallösungen an – Ihre Kartei fügt sich in die vorhandene Praxis-IT ein.
Sie sollen nicht selbst basteln und dabei riskieren, dass die Dokumentation im Ernstfall nicht trägt – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Vordrucke. Dass daraus verwertbare Ergebnisse entstehen, beweisen tausende Formulare im täglichen Einsatz in D/A/CH.
Wir denken Ihren Behandlungsalltag mit und bringen Verbesserungen ein, für die sonst die Zeit fehlt.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Kartei vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Praxis und Ihre Dokumentation kennt.
Wir sehen uns Ihre jetzige Kartei an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Kartei aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Dokumentation, Nachweis und Abrechnung in der Praxis – individuell, von der Eingabe bis zur fertigen Rechnung.
Jede Fachrichtung befundet anders – Befundschemata, Skalen und Verlaufslogik bildet ein Standardbaukasten kaum passgenau ab.
Wir lösen Erfassung, Ablage und Weiterverarbeitung – vom Verlaufseintrag bis zum Therapiebericht.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Eine Papierkarte, ein Word- oder Excel-Blatt genügt als Ausgangspunkt – wir bauen daraus eine moderne Kartei und übernehmen vorhandene Bestände.
Ja, die Akte darf in Papierform oder elektronisch geführt werden. Bei elektronischer Führung muss erkennbar bleiben, wann ein Eintrag geändert wurde – genau das bauen wir ein.
In der Regel zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung. Bei Heilmittelerbringern kommt für die Verlaufsdokumentation eine vertragliche Fünfjahresfrist hinzu.
Ja. Auf Wunsch läuft die Lösung auf Ihrem Server oder in Ihrem Hosting, mit Zugriffsrechten und Verschlüsselung – Schweigepflicht und Gesundheitsdaten bleiben in Ihrer Hand.
Ja. Für den Einsatz unterwegs gibt es offlinefähige Varianten, die später synchronisieren; im Behandlungsraum läuft die Kartei auf Tablet oder Rechner.
Ja. Wir bilden Tier- und Halterdaten als Doppelstruktur ab, samt Mikrochipnummer und Verhaltenshinweisen. Die Dokumentationspflicht ist dort berufsrechtlich verankert.
Geführt wird die Patientenkartei vom Behandler selbst – vom Heilpraktiker, vom Physio-, Ergo- oder Sprachtherapeuten, vom Osteopathen, Podologen oder Tierheilpraktiker. Der Eintrag entsteht je Sitzung im Behandlungsraum, am Stehpult oder unterwegs beim Hausbesuch, und zwar in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Behandlung.
Sie besteht aus Stammteil und Verlaufsteil. Der Stammteil führt Personendaten, Kostenträger, behandelnde Ärzte und Karteinummer, im Tierbereich stattdessen Tierdaten mit Rasse, Gewicht und Mikrochipnummer sowie den Halter. Der Verlaufsteil hält je Sitzung Datum, Befund, Therapie, Reaktion und Folgetermin fest.
Der Anamnesebogen ist die erste Seite der Kartei, nicht die Kartei selbst; der Therapiebericht an den verordnenden Arzt ist ein Auszug daraus. Aus dem Verlauf entstehen Rechnung, Auskunft an den Patienten und im Streitfall der Nachweis. Bei einer Praxisübergabe darf die Kartei nur mit Einwilligung der Patienten weitergegeben werden.
Jeder Eintrag, der abends aus dem Gedächtnis entsteht, kostet Sie Lebenszeit – und im Beschwerdefall die Beweiskraft, denn was nicht dokumentiert ist, gilt als nicht geschehen. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Patientenkartei künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihre jetzige Karte.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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