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In Ihrer Patientenkartei steckt mehr, als Sie finden.
Jede Sitzung ist Erfahrungswissen. Auf Papier bleibt es Notiz.
Auf der Karteikarte bleibt jede Angabe genau dort, wo sie notiert wurde: Schmerzwerte ohne Vergleich, Leistungen für die Rechnung abgeschrieben, Berichte aus Stichworten zusammengesucht und keine Antwort darauf, was wirkt.
Eine individuelle digitale Patientenkartei macht jeden Verlaufseintrag zum Datensatz, der Verläufe vergleicht und wirklich Antworten gibt. Auf Wunsch füllen dieselben Einträge auch Therapiebericht und Rechnung – ohne Abschreiben.
Stammdaten, Befund und Datum nimmt jede Karteikarte auf. Den Unterschied macht, was Ihre Patientenkartei mit jedem Eintrag tut, während der nächste Patient schon im Wartezimmer sitzt.
Jede Korrektur bleibt neben dem ursprünglichen Karteieintrag sichtbar, mit Zeitpunkt – auf Papier kaum sauber machbar.
Den Verlaufseintrag sprechen Sie zwischen zwei Terminen ein – ohne Tastatur, auch mit eingecremten Händen.
Aus drei Stichworten wird ein sauberer Verlaufseintrag; fehlen Befund oder Reaktion, meldet die Kartei das sofort.
Schmerzwert per Regler, die betroffene Stelle per Fingertipp ins Körperschema, beim Hund ins Tierschema – ganz ohne Freitext.
Beim Öffnen steht sofort da, was in der Vorsitzung gemacht wurde und wie der Patient darauf reagiert hat.
Hautbild, Arztbrief und Verordnung hängen am Eintrag, die Einwilligung wird am Bildschirm unterschrieben.
Aus den Verlaufseinträgen einer Serie entsteht der Therapiebericht als PDF für den verordnenden Arzt – die Basis, aber längst nicht alles.
Leistungsziffern je Sitzung laufen per Schnittstelle in Praxissoftware oder Abrechnungsstelle – nach GebüH, GOÄ oder Heilmittelvertrag.
Jede Patientenkartei landet automatisch als PDF im Dateimanagement oder DMS, nach Patient und Jahr sortiert – nach Jahren in Sekunden gefunden.
Alle Behandlungsverläufe fließen in eine zentrale Datenbasis – für Auswertungen nach Beschwerdebild oder Therapieform und später für KI.
Per API, Webhook oder Import/Export binden wir Ihren Terminkalender an – Name, Kostenträger und Folgetermin stehen dann schon in der Kartei.
Ihre Zeit gehört den Patienten auf der Liege, nicht dem Basteln an Tabellen. Sie bekommen die fertige Patientenkartei vom Spezialisten, der Befundschemata kennt. Dass daraus Karteien werden, die im Praxisalltag bestehen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Weg vom Erstkontakt bis zur letzten Sitzung mit und bringen ein, was sonst liegen bleibt.
Für Ihre Kartei vorab fest kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Patientenkartei vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Praxis und Ihre Patientenkartei kennt.
Wir sichten Ihre jetzigen Karteikarten samt Befundschema und Abrechnungsweg und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot für Ihre Kartei. Danach entsteht ein Entwurf, den Sie an einer Probesitzung testen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht Ihre Patientenkartei in den Behandlungsraum – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Karteikarte endet am unteren Rand, Ihre Dokumentationspflicht nicht. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Aufnahme, Verlauf, Nachweis und Abrechnung, von der ersten Angabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jede Fachrichtung befundet anders – Osteopathie, Tierphysiotherapie und Naturheilpraxis finden ihre Befundlogik in keinem Baukasten wieder.
Aufnahmebogen, Befundbogen und Einwilligung entstehen als eigene Dokumente – auf Wunsch samt den Abläufen danach bis zur größeren Software.
Wir bringen ein, was heute im Behandlungsraum möglich ist, statt die alte Patientenkarteikarte Strich für Strich nachzubauen.
Ja. Ob gefaltete A5-Karte, Word-Blatt oder Excel-Liste – Ihre bisherige Patientenkartei ist der Ausgangspunkt, Excel-Bestände lassen sich übernehmen.
Ja. Das BGB lässt die Behandlungsakte ausdrücklich in Papierform oder elektronisch zu. Viele Praxen beginnen mit neuen Patienten digital, die alten Karten bleiben im Kasten.
Dort, wo Sie es festlegen – auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server oder in Ihrem Hosting. Wer welche Kartei sieht, regeln Rollen für Behandler, Vertretung und Empfang.
Ja. Für den Einsatz unterwegs gibt es offlinefähige Varianten, die später synchronisieren; im Behandlungsraum läuft die Kartei auf Tablet oder Rechner.
Ja. Tier und Halter werden zwei verbundene Datensätze, mit Rasse, Gewicht, Mikrochipnummer und Hinweisen wie „beißt beim Pfotenkontakt“.
Weitergegeben werden darf sie grundsätzlich nur mit Einwilligung der Patienten. Digital bleibt der Altbestand gesperrt und wird je Patient erst nach Zustimmung freigegeben.
Angelegt wird die Patientenkartei beim Erstkontakt, fortgeschrieben in jeder Sitzung und abgeschlossen mit dem letzten Termin. Geführt wird sie vom Behandler selbst – in Heilpraxis, Physio-, Ergo- und Logopädiepraxis, in Osteopathie und Podologie, beim Tierheilpraktiker und beim Hundetherapeuten.
Rechtlich ist sie die Behandlungsakte nach § 630f BGB und entsteht in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Behandlung, praktisch direkt nach der Sitzung. Heilmittelpraxen schreiben zusätzlich je Behandlungseinheit die Verlaufsdokumentation fort, die ihr Vertrag mit den Kassen verlangt.
Am Anfang steht der Aufnahmebogen, in der Zahnarztpraxis der zahnärztliche Anamnesebogen: Er wandert in die Kartei, ist aber nicht die Kartei. Am Ende einer Serie verdichtet der Therapiebericht den Verlauf für den verordnenden Arzt. Die ePA der Krankenkassen ergänzt die Kartei, ersetzt sie aber nicht.
Jede Sitzung, die nur als Zeile auf einer Karteikarte endet, verschenkt Wissen über Ihre Patienten – und fragt die Beihilfestelle nach, beginnt das Blättern im Karteikasten. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Patientenkartei künftig aussieht, was möglich ist und was sie ungefähr kostet – bringen Sie Ihre jetzige Karte einfach mit.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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