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Ein einfaches Montageprotokoll für Ihre Kolonne gesucht?
Einfach wird es erst, wenn es den Sollwert schon mitbringt.
Eine Tabelle mit Soll, Ist und Unterschrift ist schnell gebaut, die Werte nicht: Sollmomente in Zulassung und Herstellertabelle suchen, Kalibrierschein im Büro, Nachkontrolle Stunden später vergessen, Stichproben von Hand zählen.
Ihr individuell entwickeltes digitales Montageprotokoll gibt je Verbindung den Sollwert vor, fragt den Istwert ab und lässt keinen Schritt aus. Auf Wunsch stößt die letzte Unterschrift gleich die Übereinstimmungserklärung mit an.
Felder für Bauteil, Datum und Monteur hat jeder Vordruck. Entscheidend ist die Programmierung: ein Montageprotokoll, das Zulassung und Herstellerangaben kennt und daran misst.
Weicht ein Istwert ab, wird die Zeile rot und die Bauleitung erhält eine Meldung – noch vor dem Abrüsten.
Die KI fasst die Kontrollen einer Schraubengruppe zum Vermerk für die Qualitätsakte zusammen und schlägt bei unplausiblen Werten an.
Befunde an der Schraubengruppe einsprechen – das Montageprotokoll schreibt mit, der Drehmomentschlüssel bleibt in der Hand.
Aus Uhrzeit, Verfahren und Temperatur errechnet das Protokoll, ab wann nachgeprüft oder belastet werden darf – mit Erinnerung.
Der Prüfumfang je Ausführungs- oder Montageklasse wird mitgerechnet, ein Drehmomentschlüssel mit fälliger Kalibrierung gesperrt.
Flansch, Schraubengruppe oder Melder tragen Nummer und QR-Code – ein Scan am Bauteil öffnet genau ihre Zeile im Protokoll.
Jedes Montageprotokoll geht nach der letzten Unterschrift als PDF an Bauleitung oder Kontrollbeauftragte – der Anfang, nicht das Ende.
Garnituren, Chargen und Kontrollergebnisse laufen per Schnittstelle in die werkseigene Produktionskontrolle und Ihr ERP – ohne Abtippen.
Jedes Protokoll landet automatisch als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Auftrag, Bauteil und Verbindung – beim Audit in Sekunden gefunden.
Alle Istwerte fließen in eine zentrale Datenbasis, auf der Auswertungen und KI aufsetzen – wo Abweichungen gehäuft auftreten, wird sichtbar.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Ihre Planungssoftware an – Schraubenliste, Rohrklassen oder Wohnungen stehen dann schon bereit.
Ihre Montageleitung soll keine Sollwert-Tabellen pflegen und kein Risiko tragen – Sie bekommen das fertige Montageprotokoll vom Spezialisten für Ausführungs- und Prüfnachweise. Dass daraus Protokolle werden, mit denen Kolonnen wirklich arbeiten, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Ablauf von der Zeichnung bis zur Nachkontrolle mit und bringen ein, was Prüfer sehen wollen.
Steht vorab fest, bis zu drei Korrekturschleifen sind inklusive.
Ihr Montageprotokoll gehört nach der Fertigstellung Ihnen.
Eine Person, die Ihre Gewerke und Ihre Prüfabläufe kennt.
Wir sichten Ihre bisherigen Montageprotokolle, Zulassungen und Herstellerangaben und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Das unverbindliche Festpreisangebot kommt vorab, nach Ihrem Auftrag prüft Ihr Montageleiter den ersten Entwurf an einer echten Verbindung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht das fertige Montageprotokoll an Ihre Kolonnen – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Montageprotokoll ist ein Glied einer Kette: Davor stehen Zeichnung und Montageanweisung, danach folgen Prüfungen bis zur Übergabe. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema – von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jeder Betrieb montiert mit anderen Garnituren, Dübeln, Dichtungen und Prüfumfängen – das lässt sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Messprotokoll, Druckprüfprotokoll und Abnahmeprotokoll setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis hin zu einer größeren Softwarelösung.
Wir zeigen, was an der Montagestelle heute möglich ist, statt Herstellerblätter abzutippen.
Eine für alle Gewerke nicht. Verbände und Hersteller bieten Vordrucke für ihr Gewerk – ein guter Ausgangspunkt für Ihr eigenes Montageprotokoll.
Allgemein nicht; Aufzeichnungen verlangen je Gewerk Zulassung, Norm oder Richtlinie. Bei Dübeln etwa führt sie laut Zulassungsbescheid der Bauleiter; aufbewahrt werden sie mindestens fünf Jahre.
Ausführungsklasse, Garnitur und Charge, Anziehverfahren, kalibriertes Anziehgerät, Anziehschritte und Kontrollergebnis – nach DIN EN 1090-2 und DASt-Richtlinie 024.
Aktuell die Ausgabe 2025-05, die Planung und Montage neu gliedert. Welche Felder Ihr Protokoll führt, geben Sie fachlich vor.
Laut TA Luft Nr. 5.2.6.3 Personal mit Qualifikation nach DIN EN 1591-4 oder VDI 2290. Montageanweisungen und Vorgaben zur Qualitätskontrolle macht der Betreiber dem Montagepersonal zugänglich.
Der Leitfaden gibt laut Vorwort die anerkannten Regeln der Technik wieder; das RAL-Gütezeichen ist freiwillig.
Das Montageprotokoll führt der ausführende Betrieb während der Montage: Monteur, Montageleiter oder Bauleiter halten je Verbindung oder Arbeitsschritt fest, welcher Wert vorgegeben und welcher ausgeführt wurde. Ein genormtes Formular mit Pflichtfeldern gibt es nicht – den Inhalt bestimmen je Gewerk Zulassung, Norm oder Herstellerangabe.
Bei Dübeln und Verbundankern zählen Bohrlochreinigung, Setztiefe und Aushärtezeit, bei Flanschverbindungen Anzugsstufen, Prüfdrehmoment und die vom Betreiber festgelegte Montageklasse, bei Rauchwarnmeldern Raum und Montageort je Wohnung, bei Fenstern Befestigung und Abdichtung des Baukörperanschlusses.
Abzugrenzen ist es von der Montageanweisung, die die Vorgaben vorher festlegt, und vom Inbetriebnahmeprotokoll, das danach Prüfung und Übergabe der fertigen Anlage belegt. Bei Dübeln ist das Montageprotokoll Grundlage der Übereinstimmungserklärung des ausführenden Unternehmens und liegt laut Zulassungsbescheid während der Bauzeit auf der Baustelle bereit.
Jede Verbindung, deren Werte nur im Kopf des Monteurs stehen, wird im Zweifel noch einmal geprüft – vom Trägerstoß in der Stahlhalle bis zum Flansch im Chemiepark. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Sie Montagen künftig protokollieren und was das ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihr jetziges Montageprotokoll, und wir sagen Ihnen, was daraus werden kann.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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