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Mitarbeiterbefragung? Die Strichliste hat ausgedient.
Heute antwortet jede Schicht am Handy, die KI wertet mit aus.
Ein Musterfragebogen stellt die Fragen. Den Rest erledigt Ihr Personalbüro: Bögen in Halle und Wohnbereich verteilen, Rücklauf nachhalten, Kreuze abtippen, Freitexte sortieren, Bereichsberichte bauen, Vorjahre vergleichen.
Eine individuell entwickelte digitale Mitarbeiterbefragung holt die ganze Belegschaft ins Boot und erledigt die Auswertung wirklich selbst. Auf Wunsch gehen die Ergebnisse direkt an Führungskräfte, Betriebsrat und QM-Handbuch.
Fragen zu Führung, Belastung und Betriebsklima druckt jede Vorlage. Entscheidend ist, was eine programmierte Mitarbeiterbefragung zwischen erster Antwort und Bereichsbericht selbst regelt.
Zugang per Einmal-Code – im Datensatz stehen weder Name noch IP- oder Mail-Adresse, nur Kreuze und Freitexte der Befragten.
Liegen unter fünf Antworten je Abteilung vor, bleibt das Ergebnis verdeckt und rutscht automatisch eine Auswertungsebene höher.
Skalen als große Schaltflächen am Handy oder Tablet – beantwortet wird tastaturfrei, in der Pause, ohne Konto und ohne Anmeldung.
Wer ungern tippt, spricht die offenen Fragen einfach ein – die KI-Erkennung macht daraus einen sauber lesbaren Satz.
Der Fragebogen schaltet auf Polnisch, Türkisch oder Rumänisch um – wer die Frage wirklich versteht, beantwortet sie auch ehrlich.
Sie sehen den Rücklauf je Bereich, aber nie, wer schon teilgenommen hat – nachfassen lässt sich damit sachlich statt mit Druck.
Jede Welle der Mitarbeiterbefragung endet in einem Gesamtbericht für die Geschäftsführung und je einem PDF für die Führungskräfte – die Basis.
Abteilungen, Standorte und Funktionsgruppen kommen aus Ihrer Personalsoftware und bilden die Auswertungsgruppen – ganz ohne Namensliste.
Ergebnis, Maßnahmen und Wirksamkeitsprüfung landen als PDF in DMS oder QM-Handbuch – dort, wo auch Ihre Gefährdungsbeurteilung liegt.
Jede Personalbefragung wird zum Datensatz in Ihrer zentralen Unternehmens-Datenbasis – eine Zeitreihe, auf die Auswertungen und KI aufsetzen.
Per API, Webhook oder Export als CSV, JSON und Excel gehen eNPS, Rücklaufquote und Mittelwerte an Intranet, BI-Dashboard und Personalstatistik.
Ihre Personalabteilung soll keinen Fragebogen basteln und kein Risiko tragen: Eine Mitarbeiterbefragung, der die Belegschaft misstraut, drückt den Rücklauf der nächsten Welle. Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten, belegt durch tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Befragung mit – vom Anschreiben der Geschäftsführung bis zur passenden Auswertungsebene.
Ihre Personalbefragung zum festen Preis, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Mitarbeiterbefragung vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihr Haus, Ihren Betriebsrat und Ihre Befragungswelle kennt.
Wir sehen uns Ihre bisherige Mitarbeiterbefragung samt Auswertung an und klären, wer welche Bereichsergebnisse sehen darf.
Erst kommt Ihr unverbindliches Festpreisangebot. Nach dem Auftrag prüfen Projektteam und Betriebsrat den ersten Entwurf gemeinsam.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht der Fragebogen an Ihre Belegschaft – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Mitarbeiterbefragung endet nicht mit dem letzten Kreuz – ihr Wert entsteht in den Workshops danach. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema – Erhebung, Auswertung und Nachweis bis zum Maßnahmenplan.
Schichtmodelle, Standorte und die Themen Ihres Hauses stehen in keinem Standardbaukasten – und genau daran hängt, ob die Belegschaft antwortet.
Gefährdungsbeurteilung und Austrittsbefragung setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir raten ab, wo Abteilung, Alter und Standort zusammen einzelne Beschäftigte erkennbar machen würden.
Nicht immer. Freiwillig, anonym und ohne Rückschluss auf Arbeitsbereiche fällt sie laut BAG nicht unter § 94 BetrVG – die Einführung der Software aber unter § 87.
Nein. Für eine personenbezogene Pflichtteilnahme fehlt schlicht die Rechtsgrundlage. Freiwilligkeit, Anonymität und offene Kommunikation sind die drei Säulen, auf denen der Rücklauf steht.
Ehrlich: oft nicht. Bei einer Handvoll Beschäftigten ist echte Anonymität kaum herstellbar, und das persönliche Gespräch bringt Ihnen mehr als jeder Bogen.
Sie ist ein anerkanntes Verfahren dafür, aber nicht die ganze Beurteilung. Die GDA-Leitlinie nennt daneben Beobachtungsinterviews und moderierte Analyseworkshops.
Üblich sind 60 bis 80 Prozent, ab 70 Prozent gilt der Rücklauf als gut. Er steigt, je kürzer der Fragebogen ist und je klarer vorab gesagt wird, was mit den Ergebnissen passiert.
Wenn ein externer Dienstleister die Antworten verarbeitet, ja – den Datenschutzbeauftragten binden Sie am besten schon in die Planung ein. Auf Wunsch läuft alles auf Ihren Servern.
Befragt wird die gesamte Belegschaft – von der Fachkraft in der Produktion über die Pflegekraft im Schichtdienst bis zu Verwaltung und Führungsebene. Gesteuert wird die Mitarbeiterbefragung meist von einem Projektteam aus Geschäftsführung, Personalbereich und Betriebs- oder Personalrat; ausgewertet wird nur in Gruppen, nie je Person.
Üblich sind zwei Taktungen: die große Befragung jährlich oder alle zwei Jahre mit etwa 40 bis 60 Fragen über fünf bis sieben Themenfelder und die kurze Pulsbefragung mit 5 bis 15 Fragen im Quartal. Die Feldzeit dauert zwei bis drei Wochen, danach folgen Ergebnisbericht, Rückmeldung an alle, Workshops je Bereich und ein Maßnahmenplan.
Abzugrenzen ist sie von der Leistungsbeurteilung, die eine einzelne Person bewertet, vom Personalfragebogen mit Stammdaten und von Verbesserungsvorschlägen, die Beschäftigte einzeln und namentlich einreichen. Die Befragung misst dagegen das Klima der ganzen Organisation.
Ihre Belegschaft weiß längst, wo es hakt – an der Linie, auf Station, im Büro. Eine gute Befragung holt dieses Wissen ab, solange Sie noch gegensteuern können. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Mitarbeiterbefragung künftig aussieht, was zur Betriebsvereinbarung passt und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Fragebogen.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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