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Verbesserungsvorschläge sammeln ist leicht. Und dann?
Ihren Wert zeigen sie erst, wenn jede Idee auswertbar bleibt.
Liegen die Vorschläge nur im Ordner, bleiben die Fragen der Leitung offen: welche Idee schon einmal kam, welche Halle nichts mehr einreicht, was umgesetzte Vorschläge eingespart haben und wohin das Prämienbudget floss.
Ein individuell entwickelter digitaler Verbesserungsvorschlag führt jede Idee als Datensatz, den Sie wirklich auswerten können. Auf Wunsch fließen Prämien in die Lohnabrechnung und Kennzahlen zur Geschäftsführung.
Name, Abteilung und Unterschrift fragt jeder Vordruck ab. Den Unterschied macht, was ein programmierter Verbesserungsvorschlag zwischen Einreichung und Prämie selbst erledigt.
Der Schlosser diktiert seine Beobachtung direkt am Bandende – ohne die Handschuhe auszuziehen, ohne Tastatur.
Aus „Palette steht immer im Weg“ wird ein Vorschlag mit Ist-Zustand, Maßnahme und erwartetem Nutzen – prüfbar formuliert.
Eingegangen, in Begutachtung, entschieden, umgesetzt – der Einreicher sieht jederzeit, wo sein Vorschlag gerade steht.
Jahresersparnis minus Investition, Faktor oder Prämienstufe – der Prämienvorschlag steht, bevor die Kommission tagt.
Was der Einreicher sieht und was Gutachter und Kommission ausfüllen, trennt das Formular technisch statt per Beschriftung.
Ob vier Wochen bis zur Entscheidung oder sechs bis zum Statusbericht – an jede Frist erinnert der Vorschlag, nicht Ihr Gedächtnis.
Jeder Verbesserungsvorschlag endet mit einer begründeten Annahme oder Ablehnung, die als PDF zugestellt wird – die Basis, aber noch nicht alles.
Die Prämie ist voll steuer- und beitragspflichtiger Arbeitslohn – der Betrag läuft als sonstiger Bezug direkt in Ihre Entgeltabrechnung.
Einreichung, Gutachten, Kommissionsprotokoll und Prämienberechnung landen sortiert in Ihrem DMS – bei Rückfragen des Betriebsrats sofort gefunden.
Alle Verbesserungsvorschläge wachsen zu Ihrer Ideendatenbank zusammen – eine Grundlage, auf der KI ähnliche Ideen und Muster je Halle erkennt.
Per API, Webhook oder CSV-Export gelangen Verbesserungsvorschläge auch in Personalsoftware und Intranet – Ihre bestehenden Systeme bleiben.
Sie sollen nicht selbst zusammenbauen, was Ihre Betriebsvereinbarung vom Verbesserungsvorschlag verlangt – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten. Dass daraus Formulare werden, die Halle und Büro wirklich nutzen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihr Vorschlagsverfahren mit und bringen ein, woran beim Aushandeln niemand gedacht hat.
klar kalkuliert für Ihr BVW-Formular, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das digitale Vorschlagsformular vollständig Ihnen.
eine Person, die Ihr Ideenmanagement und Ihre Prämienstufen kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Verbesserungsvorschlag samt Betriebsvereinbarung und klären, wer später Gutachten und Prämie bearbeitet.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag testen Ideenbeauftragte und Schichtführer den ersten Entwurf.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht das Vorschlagsformular in Halle und Verwaltung – oft binnen weniger Werktage.
Ein Verbesserungsvorschlag ist erst der Auftakt eines Verfahrens. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema – Einreichung, Gutachten, Prämie und Nachweis, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Prämienstufen, Fristen und Gremien handelt jedes Haus mit Betriebs- oder Personalrat selbst aus – kein Standardbaukasten bildet sie passgenau ab.
Eingangsbestätigung, Maßnahmenplan und Mängelmeldung setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch samt den Abläufen danach.
Wir bauen Hinweistexte ein, damit keine Namen von Kollegen im Verbesserungsvorschlag landen – darauf achten Datenschutzbeauftragte.
Ja. Ihr bisheriger Verbesserungsvorschlag – ob Blatt aus dem Ideenkasten, Word- oder PDF-Datei – ist der beste Ausgangspunkt; Felder und Prämienlogik übernehmen wir.
Bei den Grundsätzen ja, nach § 87 Abs. 1 Nr. 12 BetrVG. Einführung, Budget und Prämienhöhe im Einzelfall entscheidet der Arbeitgeber; ein bestimmtes Formular schreibt niemand vor.
Das regelt Ihre Betriebs- oder Dienstvereinbarung. Die Bundesverwaltung nennt bis zu 20 Prozent der Jahresersparnis, höchstens 25.000 Euro, ohne berechenbaren Nutzen zwölf Stufen bis 3.000 Euro.
Verschafft er eine ähnliche Vorzugsstellung wie ein Schutzrecht, besteht ein gesetzlicher Vergütungsanspruch nach § 20 Abs. 1 ArbnErfG. Deshalb gehört ein Kennzeichenfeld dafür ins Formular.
Ja, als Option – dann entfällt aber die Prämie, weil sich der Vorschlag niemandem zuordnen lässt. Im digitalen Formular sind beide Wege sauber getrennt.
Nein. Kapitel 10 fordert fortlaufende Verbesserung, kein Vorschlagswesen. Ein dokumentiertes Verfahren ist für den QMB im Audit aber ein guter Nachweis dafür.
Eingereicht wird der Verbesserungsvorschlag von Beschäftigten aller Bereiche – vom Schweißer an der Maschine über Lager und Vertrieb bis zur Verwaltung, meist einschließlich Leiharbeitnehmern, als Einzel- oder Gruppenvorschlag. Anders als die Mitarbeiterbefragung, die Stimmungen anonym erhebt, ist er in der Regel namentlich und zielt auf eine konkrete Maßnahme.
Inhaltlich verlangt der Vordruck den Ist-Zustand mit dem Problem, die Verbesserungsmaßnahme und den erwarteten Nutzen, dazu die Zielrichtung – etwa Arbeitsablauf, Qualität, Maschineneinsatz oder Arbeitssicherheit – sowie Skizzen, Fotos oder Kostenschätzungen als Anlage.
Danach folgen Registrierung mit Eingangszeitpunkt und Nummer, Gutachten der Fachstelle, Entscheidung der Kommission, Nutzenermittlung, Prämie und begründete Rückmeldung. Nicht prämienfähig sind die bloße Wiederherstellung eines ordnungsgemäßen Zustands und Vorschläge, die zu den eigenen Arbeitsaufgaben gehören.
Im Median entfielen 2024 nur 0,162 Vorschläge auf jeden Beschäftigten, die Beteiligungsquote lag bei 10,4 Prozent – so der Kennzahlenvergleich Ideenmanagement. Wer den Weg vom Hallenterminal bis zur Entscheidung kurz hält, holt mehr heraus. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch Ihren jetzigen Verbesserungsvorschlag – wir sagen, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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