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Sie suchen eine kostenlose Lieferantenkartei-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Ein Einkauf ohne Gedächtnis nicht.
Passen Lieferantenkarteien nicht zu den Abläufen, verlieren Unternehmen viel Geld: durch vergessene Rabattzusagen, Fracht knapp unter der Freigrenze, verpasste Bestelltage, Rechnungen zum alten Preis und ratlose Vertretungen.
Sie brauchen eine Lieferantenkartei, die jede Absprache festhält, beim Bestellen an Konditionen erinnert und Wissen im Betrieb bewahrt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Namen und Nummern stehen auf jeder Karteikarte. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihre Lieferantenkartei Preislisten liest, Boni mitzählt und Zusagen per Sprache aufnimmt – auf Papier unmöglich.
Die Karte zählt jede Bestellung mit und zeigt laufend, wie viel bis zur nächsten Bonusstaffel fehlt.
Preisliste, Angebot oder Verhandlungsprotokoll hochladen – die KI überträgt Rabatte, Staffeln und Fristen in die richtige Karte.
Der Außendienst sagt am Telefon Sonderpreise zu? Kurz einsprechen – die Karte legt Inhalt, Datum und Gesprächspartner ab.
Hinweise wie „nur palettiert“ oder „Anlieferung ab 7 Uhr“ per Auswahl statt Tippen – die Bausteine pflegen Sie selbst.
Weicht eine Rechnung vom vereinbarten Preis ab, markiert die Karte die Differenz – bevor jemand sie freigibt und bezahlt.
Im Kühlraum oder im Keller bleibt die Karte auf dem Tablet lesbar – Notizen gleicht sie später selbst ab.
Jede Karte geht mit Kontakten, Konditionen und Zusagen an Kollegen, Nachfolger oder Baustelle – die Basis, aber längst nicht alles.
Vereinbarte Preise, Rabatte und Lieferzeiten laufen per Schnittstelle in Ihre Warenwirtschaft oder Ihr ERP – ohne dass jemand abtippt.
Verhandlungsprotokolle, Preislisten und Bonusvereinbarungen landen als PDF im DMS, verknüpft mit der Karte – jede Zusage bleibt belegbar.
Alle Karten und Absprachen fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – etwa für eine KI, die Jahresgespräche vorbereitet.
Preisdateien Ihrer Großhändler per Datanorm, CSV oder XML einlesen, per API oder Webhook Speziallösungen anbinden – ohne Systeme umzubauen.
Sie sollen Ihr Einkaufswissen nicht nebenbei in Notizbüchern und Mailordnern sichern – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für individuelle Datenerfassung. Dass daraus eine Kartei wird, nach der jeder im Betrieb sicher bestellt, zeigen tausende Projekte in D/A/CH.
Wir denken Ihren Einkauf mit und bauen die Kartei so, dass auch die Aushilfe am Freitag richtig bestellt.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Kartei vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Einkauf und Ihre Lieferanten kennt.
Wir sehen uns Ihre jetzige Lieferantenkartei an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Kartei aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung rund um Einkauf, Bestellung und Wareneingang – individuell, von der ersten Absprache bis zur geprüften Rechnung.
Jeder Betrieb kauft anders ein – Staffeln, Liefertouren und Absprachen lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Wir lösen alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – auf Wunsch die Abläufe danach bis zu einer größeren Softwarelösung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Ob Tabelle oder alter Karteikasten – wir übernehmen Lieferanten, Kontakte und Konditionen und ergänzen, was bisher nur im Kopf stand.
Gerade dort: Je kleiner der Betrieb, desto öfter liegt das Einkaufswissen bei einer Person. Schon wenige Stammlieferanten bringen mehr Konditionen mit, als einer behalten kann.
Mündlich ist sie schwer zu beweisen. Unter Kaufleuten gilt der Inhalt eines Bestätigungsschreibens, wenn der Empfänger nicht unverzüglich widerspricht – eine Bestätigung lohnt sich.
Nur Sachliches: Ansprechpartner haben nach der DSGVO ein Auskunftsrecht und können eine Kopie ihrer Daten verlangen – auch der Notizen.
Nein. Läuft Ihr System gut, bleibt es – die Kartei ergänzt nur, wofür dort bisher kein Feld vorgesehen war: Absprachen, Staffeln und Erfahrungen mit dem Lieferanten.
Ja. Nach Art. 18 der Verordnung 178/2002 muss jeder Lebensmittelbetrieb seine Lieferanten benennen können.
Die Lieferantenkartei ist ein klassisches Werkzeug der Bezugsquellenermittlung: je Lieferant eine Karte mit allem, was man zum Bestellen braucht. Ihr Gegenstück ist die Waren- oder Artikelkartei, die nach Artikeln sortiert. Beide gelten als interne Quellen des Einkaufs – schnell zur Hand, aber nur so gut wie ihre Pflege.
Auf die Karte gehören Anschrift und Kundennummer, Ansprechpartner im Innen- und Außendienst, Sortiment und Konditionen: Preise mit Stand, Rabatte und Staffeln, Bonus, Mindestbestellwert, Frachtfreigrenze, Festpreisbindungen, Lieferzeiten und Bestelltage. Dazu kommen datierte Absprachen und Erfahrungen zu Qualität und Zuverlässigkeit.
Wer eine Lieferantenkartei erstellt, ist meist der, der einkauft – im kleinen Betrieb oft der Inhaber; fortgeschrieben wird sie nach Verhandlungen und Preisrunden. Anders als die Lieferantenliste, die Freigaben über alle Lieferanten zeigt, und das Lieferantenstammblatt für die Kreditorenanlage dient sie dem täglichen Bestellen.
Jede Zusage, die nur ein Kopf kennt, geht verloren, sobald dieser Kopf fehlt – für zwei Wochen oder für immer. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Lieferantenkartei künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Kartei, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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