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Sie wollen Ihre Lieferantendatenbank selbst erstellen?
Die Tabelle steht schnell. Die Verknüpfungen dahinter nicht.
Wird die Lieferantendatenbank selbst gebaut, zahlt der Einkauf jeden Tag dafür: durch denselben Lieferanten in jeder Artikelzeile, Kontakte im Notizfeld, Warengruppen als Freitext, gesperrte Dateien und Kopien je Abteilung.
Sie brauchen eine Lieferantendatenbank, die jede Angabe nur einmal speichert, alles sauber verknüpft und allen denselben Stand zeigt. Genügt Ihnen eine schlichte Liste, sagen wir Ihnen das offen – bevor Sie Geld ausgeben.
Spalten für Firma, Ort und Telefon hat jede Liste. Der Unterschied beginnt dort, wo die Daten nicht nebeneinander stehen, sondern miteinander verbunden sind – und die Maske beim Erfassen mitprüft.
Am Messestand Firma, Kontakt und Warengruppe diktieren – die Maske füllt die richtigen Felder selbst.
Anschrift und Kontakt aus E-Mail-Signatur, Briefkopf oder Angebots-PDF landen in der Maske – Sie prüfen nur noch und bestätigen.
Alle wählen aus derselben, selbst gepflegten Liste – die Suche nach Wellpappe findet dann wirklich jeden Lieferanten.
Wer liefert Edelstahlschrauben ab 500 Stück in unter fünf Tagen? Eine Abfrage genügt, wo heute drei Dateien offen liegen.
Jede Bestellung, jeder Kontakt gehört zu einem bestehenden Lieferanten – gelöscht wird nur, was nirgends verknüpft ist.
Einkauf pflegt Konditionen, QM Zertifikate, Buchhaltung Zahlungsdaten – keiner überschreibt den Teil des anderen.
Jeder Lieferant auf Knopfdruck zum Weitergeben – für Auditor, Werkleitung oder Außendienst. Die Basis, aber noch nicht der Hebel.
Freigegebene Lieferanten und Konditionen laufen per Schnittstelle ins ERP, Bestellungen kommen zurück – ohne Zweiterfassung.
Datenblätter, Auswertungen und frühere Stände landen als PDF in Ihrem Dokumentensystem – dort, wo das QM sie bei der nächsten Zertifizierung sucht.
Lieferanten, Artikel und Bestellungen an einem Ort – für Auswertungen je Warengruppe und eine KI, die auffällige Preise meldet.
Artikelkataloge Ihrer Lieferanten als BMEcat, CSV oder XML einlesen, per API oder Webhook Speziallösungen anbinden – ohne Ihre Systeme umzubauen.
Sie sollen nicht nach Feierabend eine Excel-Vorlage umbauen und hoffen, dass die Datei auch den nächsten Kollegen übersteht – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für individuelle Datenerfassung. Dass daraus verwertbare Ergebnisse werden, beweisen tausende Projekte in D/A/CH.
Wir denken Ihr Datenmodell mit – Tabellen, Pflichtfelder, Rechte – und bringen ein, was sich bewährt hat.
Für abgegrenzte Vorhaben, größere Ausbaustufen Modul für Modul.
Nach Fertigstellung gehört die Datenbank vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Einkauf und Ihre Datenstruktur kennt.
Wir sehen uns Ihre heutige Liste oder Access-Datei an und ordnen Tabellen, Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot – bei größeren Vorhaben je Modul – und danach den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Datenbank aus – Erweiterungen folgen Schritt für Schritt.
Eine Vorlage lässt Sie mit dem Aufbau allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Beschaffung, Wareneingang und Qualitätssicherung – individuell, von der ersten Lieferantenanlage bis zur Auswertung im ganzen Haus.
Jeder Einkauf gliedert Warengruppen, Freigaben und Pflichtdokumente anders – ein Standardkorsett bildet das selten sauber ab.
Wir lösen Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom neuen Lieferanten bis zur Rechnung, auf Wunsch bis zur größeren Software.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur nachzubauen, was die alte Datei konnte.
Ja. Ihre Tabelle oder Access-Datei ist die beste Vorlage: Wir übernehmen den Bestand und verteilen ihn sauber auf die neuen Tabellen.
Nein. Ihr ERP bleibt, wenn es gut läuft. Die Lieferantendatenbank ergänzt, was Ihr Einkauf zusätzlich führt, etwa Zertifikate und Bewertungen – verbunden statt doppelt gepflegt.
Microsoft zieht die Linie: Eine Liste mit einem Ansprechpartner je Eintrag passt in Excel. Mehrere Ansprechpartner, Adressen oder gleichzeitige Nutzer sprechen für eine Datenbank.
Ja. Eingestellt wurden 2018 nur die Web-Apps. Die Desktop-Datenbank läuft weiter – nur unter Windows, bis 2 GB und im Netzordner für wenige Nutzer.
Keine bestimmte Form. Gefordert sind Kriterien für Beurteilung, Auswahl, Leistungsüberwachung und Neubeurteilung, dazu aufbewahrte Nachweise mit gelenkten Änderungen und Versionsstand.
Sie müssen stimmen und aktuell sein; nennt sie der Lieferant, gilt oft die Informationspflicht nach Art. 14.
Eine Lieferantendatenbank – oft auch Lieferantendatei genannt – bündelt, was ein Unternehmen über seine Lieferanten weiß, in mehreren verbundenen Tabellen statt in einer langen Liste: das Rückgrat des Lieferantenmanagements. Gepflegt wird sie meist vom Einkauf; das Qualitätsmanagement ergänzt Zertifikate und Bewertungen, die Buchhaltung Zahlungsbedingungen.
Im Kern steht die Lieferantentabelle mit einer eindeutigen Nummer. Daran hängen Ansprechpartner und abweichende Adressen, etwa für Retouren. Weil ein Lieferant viele Artikel liefert und ein Artikel von mehreren Lieferanten kommen kann, braucht diese Beziehung eine eigene Verknüpfungstabelle – mit Lieferanten-Artikelnummer, Einkaufspreis, Lieferzeit, Mindestmenge und Hauptlieferant.
Lieferantenliste, Kartei, Stammblatt und Akte sind Sichten auf diesen Bestand: Die Liste zeigt, wer für welche Warengruppe freigegeben ist, die Kartei den einzelnen Lieferanten, das Stammblatt den Weg in die Buchhaltung, die Akte Verträge und Nachweise.
Jede Bestellung, die bei einem längst gewechselten Ansprechpartner landet, jede Kondition, die nur einer findet, kostet Sie Zeit und Verhandlungsspielraum. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Lieferantendatenbank künftig aufgebaut ist, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihre heutige Tabelle oder Access-Datei.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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