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Lieferantenaudit am Klemmbrett abhaken? Längst überholt.
Heute wird in der Werkshalle gesprochen statt mitgeschrieben.
Eine Checkliste sammelt Kreuze und Randnotizen. Den Bericht schreibt sie nicht: Notizen abends im Hotel abtippen, Fotos den Fragen zuordnen, Abweichungen einstufen, Fristen nachtragen und alles eine Woche später versenden.
Ein individuell entwickeltes digitales Lieferantenaudit ist zum Abschlussgespräch fertig: Befunde eingestuft, Maßnahmen mit Termin. Auf Wunsch gehen offene Punkte gleich an den Lieferanten, und das Folgeaudit ist geplant.
Prüfpunkte zum Ankreuzen hat jede Checkliste. Den Unterschied macht, was Ihr Lieferantenaudit beim Gang durch Fertigung, Lager und Labor des Lieferanten selbst übernimmt – auf Papier unmöglich.
Ein „nicht zutreffend“ blendet ganze Prüfbereiche aus, ein „nein“ verlangt sofort Feststellung und Foto – kein Blättern mehr.
Offene Auditfragen, Abweichungen ohne Nachweis oder Maßnahmen ohne Verantwortlichen markiert das Audit, bevor es abschließt.
Den Fragenkatalog gibt es auf Deutsch und Englisch – für Lieferanten im Ausland und gemischte Auditteams, mit gleicher Struktur.
Aus dem Diktat an der Maschine formuliert die KI eine sachliche Feststellung mit Bezug zur Auditfrage, bevor das Team weitergeht.
Zertifikat fotografieren, Gültigkeit und Geltungsbereich eintragen – das Audit setzt die Wiedervorlage und meldet Abgelaufenes.
Jede Auditfrage zählt in den Erfüllungsgrad ihres Prüfbereichs, Haupt- und Nebenabweichungen stehen getrennt daneben.
Direkt nach dem Abschlussgespräch erhält der Lieferant den Bericht zum Lieferantenaudit als PDF – die Basis, aber erst der Anfang.
Freigegeben, mit Auflagen oder gesperrt – der Status läuft per Schnittstelle in Ihr ERP- oder Einkaufssystem, bevor jemand bestellt.
Jedes Audit landet automatisch als PDF im DMS oder in der QM-Ablage, sortiert nach Lieferant und Werk – bereit fürs nächste Zertifizierungsaudit.
Alle Lieferantenaudits fließen in eine zentrale Datenbasis – wiederkehrende Abweichungen je Werk stehen für LkSG-Risikoanalyse und KI bereit.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Ihr CAQ-System oder Lieferantenportal an – Stammdaten stehen dann schon im Auditkopf.
Zwischen Kundenaudits, Reklamationen und der nächsten Reise zum Lieferanten bleibt keine Zeit für Fragenkataloge. Sie bekommen das fertige Lieferantenaudit vom Spezialisten – dass dabei verwertbare Ergebnisse herauskommen, zeigen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Weg von der Auditplanung bis zum Folgeaudit mit und entlasten Ihr Auditteam.
Fester Preis fürs Lieferantenaudit, bis zu drei Korrekturschleifen eingeschlossen.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Lieferantenaudit vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Lieferantenstruktur und Prüfbereiche kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Fragenkatalog, Ihre Auditberichte und Freigaberegeln und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot, danach einen ersten Entwurf, den Ihr Auditleiter beim nächsten Lieferantenaudit testet.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann reist das fertige Lieferantenaudit zur nächsten Werksbegehung mit – oft binnen weniger Werktage.
Ein Lieferantenaudit ist nur ein Glied der Kette: Davor liegen Anfrage und Qualifizierung, danach Freigabe und Requalifizierung. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema, vom ersten Fragebogen bis zur Sperrung.
Jeder Einkauf prüft anders – Prüfbereiche, Regelwerke wie IFS Food oder VDA 6.3 und Freigaberegeln passen in keinen Standardbaukasten.
Lieferantenselbstauskunft, Auditplan und Lieferantenbewertung setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Software.
Wir bringen ein, was ein Lieferantenaudit heute im fremden Werk leisten kann, statt alte Ankreuzspalten nachzubauen.
Ja. Ob Excel-Liste, Word-Datei oder PDF – Ihre bisherige Checkliste samt Prüfpunkten ist der Ausgangspunkt, wir bauen daraus ein deutlich besseres Lieferantenaudit.
ISO 9001 verlangt dafür eigene Kriterien. Üblich ist ein Erstaudit vor der ersten Bestellung, danach alle zwei bis drei Jahre, bei kritischen Teilen oder Auffälligkeiten früher.
Für Dokumente und Zertifikate oft ja, für Produktion und Lager nicht – Anlagen lassen sich per Video kaum beurteilen. Ihr Lieferantenaudit hält fest, was vor Ort geprüft wurde.
Eine Hauptabweichung verletzt grundlegende Anforderungen und kann das Bestehen des Audits gefährden. Nebenabweichungen wiegen weniger, können in der Summe aber ebenfalls kritisch werden.
Ja, in offlinefähigen Varianten: Antworten, Fotos und Notizen bleiben auf dem Tablet und gleichen sich ab, sobald wieder Empfang besteht.
Wo Sie wollen: auf Wunsch auf eigenen Servern, einsehbar nur für Einkauf und Qualitätsmanagement – vertrauliche Angaben aus dem Werk des Lieferanten verlassen Ihr Haus nicht.
Das Lieferantenaudit ist ein Second-Party-Audit: Einkauf und Qualitätsmanagement des Auftraggebers prüfen einen bestehenden oder künftigen Lieferanten in dessen Betrieb. Anders als die laufende Lieferantenbewertung, die auf Kennzahlen wie Liefertreue und Reklamationsquote beruht, ist es eine punktuelle Tiefenprüfung gegen vereinbarte Anforderungen.
Nach dem Eröffnungsgespräch folgt die Werksbegehung durch Produktion, Lager, Labor und Sozialräume, ergänzt um Gespräche mit Mitarbeitern und Einsicht in Dokumente. Geprüft werden Qualitätsmanagement und Zertifikate, Maschinenpark, Kalibrierung und Rückverfolgbarkeit, Arbeitssicherheit und Umwelt sowie Prüf- und Schulungsnachweise.
Am Ende stehen Feststellungen mit Haupt- und Nebenabweichungen, positive Beobachtungen und vereinbarte Korrekturmaßnahmen mit Fristen. Der Lieferant antwortet mit einem Maßnahmenplan, dessen Wirksamkeit ein Folgeaudit prüft; das Ergebnis entscheidet über Freigabe, Auflagen oder Sperrung.
Jede Woche, die ein Auditbericht auf sich warten lässt, hält Erstbemusterung und Lieferantenfreigabe auf – und bindet Ihr Auditteam am Schreibtisch statt beim nächsten Lieferanten. Das lässt sich ändern. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihre Audit-Checkliste, und wir sagen Ihnen, wie Ihr Lieferantenaudit künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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